Energiedatenraum 2032: Eine digitale Infrastruktur als Erfolgsfaktor für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Ökologie 14. Oktober 2026 (WK-intern) - dena-Studie zeigt Leitbild und Transformationspfad für einen akteurs- und branchenübergreifenden Datenaustausch auf. Energiedatenraum als Voraussetzung für Versorgungssicherheit, Wettbewerb und Innovation. Untersuchung anhand eines konkreten Anwendungsfalls variabler Netzentgelte. Berlin, 14. Oktober 2026. Der Stromsektor befindet sich in einem tiefgreifenden Strukturwandel, der Marktprozesse und die Anforderungen an digitale Infrastrukturen grundlegend verändert. Dezentrale Anlagen, flexible Verbraucher, digitale Dienste und neue Marktrollen müssen in Markt- und Netzprozesse eingebunden werden. Die heute von der dena - Deutsche Energie-Agentur veröffentlichte Studie „Zukunftsfähiger Datenaustausch über den Energiedatenraum – Konzept, Umsetzung und Bewertung am Anwendungsfall variabler Stromnetzentgelte“ zeigt ein Leitbild und Transformationspfad bis zum Regelbetrieb einer föderierten
Hydrogen Technology World Expo 2026 Wasserstofftechnik 14. Oktober 2026 (WK-intern) - Endspurt der Hamburger Energienetze in die Wasserstoffzukunft Hamburg, 14.10.2026 – In einem Jahr geht das Hamburger Wasserstoff-Industrie-Netz HH-WIN in Betrieb. Vom 20. bis 22. Oktober präsentieren die Hamburger Energienetze auf der ‘Hydrogen Technology World Expo 2026’ nicht nur den Ausbaustand von HH-WIN. In den Hamburger Messehallen gibt das Unternehmen auch die Planungen für einen weiteren wichtigen Industriekunden bekannt. Wie im Vorjahr ist der städtische Netzbetreiber auf dem Gemeinschaftsstand der Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur und damit in direkter Nachbarschaft weiterer Hamburger Wasserstoff-Akteure zu finden. Der rund 150 Quadratmeter große Hamburg-Gemeinschaftsstand (Stand 6J49) liegt mitten in Halle B6. Fast zwei Drittel des Netzaufbaus von HH-WIN
Unternehmen sollten jetzt die Weichen für ihre Energieversorgung stellen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen 14. Oktober 2026 (WK-intern) - Am 1. Januar 2027 ändern sich mit der AgNes-Reform die Rahmenbedingungen für neue Energieerzeugungsanlagen. So endet mit dem Jahreswechsel der bisherige Vertrauensschutz, sprich die garantierte 20-jährige Netzentgeltbefreiung. Gleichzeitig bringt die EEG-Novelle 2027 neue Einspeisebedingungen für Photovoltaikanlagen. Für Unternehmen gilt jetzt: Investitionen müssen rechtzeitig angeschoben werden. Die Energieexperten von Greenflash helfen bei der Entscheidungsfindung und begleiten bei der Umsetzung. Für potenzielle Betreiber von Energieerzeugungsanlagen ist der 31. Dezember 2026 besonders relevant. Wer die gesetzliche 20-jährige Befreiung von Netzentgelten nach § 118 Abs. 6 EnWG für ein Projekt sichern will, muss die finale Investitionsentscheidung, die sogenannte Final Investment Decision (FID), vor