Natur trifft Technik – Schutz der Biodiversität Bremen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 7. September 2011 Am ttz Bremerhaven wird im Rahmen des EU-Projektes REVERSE am Schutz der Biodiversität gearbeitet. Durch Kooperation von Projektpartnern und regionalen Behörden werden für einen politischen Leitfaden Best-Practice-Beispiele ermittelt. Eine erfolgreiche Initiative des Umweltschutzamtes Bremerhaven heißt geocaching@nature. Zum Schutz und zur Entwicklung der natürlichen und kultivierten Biodiversität vernetzt das EU-Projekt REVERSE regionale Landesbehörden und öffentliche Einrichtungen. Hauptziel des Projektes ist die Erstellung eines Leitfadens mit Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger. Dieser Leitfaden beinhaltet insbesondere Methoden, die in der Praxis positiv auf die Biodiversität gewirkt haben. Das ttz Bremerhaven ist zuständig für die Sichtung von Best-Practice-Beispielen in der Bremerhavener Region in den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion,
Ausbauoffensive Wind in Europa: wpd und SWM bündeln ihre Kompetenzen Bayern Bremen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Kooperationen Offshore Windenergie Windparks 6. September 2011 In einem ersten Schritt werden Onshore-Windparks im europäischen Ausland mit einem Volumen von 1 Milliarde Euro realisiert (6.9.2011) Mit der wpd AG als führendem Planer und Betreiber von Windenergie sowie den Stadtwerken München (SWM), die ihre Ausbaustrategie im Bereich Wind forcieren, bündeln zwei Unternehmen Know-how und Finanzstärke. Gemeinsames Ziel: Der Ausbau der Windenergie im europäischen Ausland. Hierfür halten die SWM nunmehr 33% an der wpd Tochter wpd europe GmbH. Das Joint-Venture umfasst die internationalen Wind-Onshore-Aktivitäten von wpd in Europa und Kanada; nicht Bestandteil dieser Kooperation sind hingegen Planungen in Deutschland, Südamerika, Asien sowie im Offshore-Segment. Konkret verfolgen die Partner die Errichtung von
Entwicklung und Bau von 200 MW bis 2014 geplant/ Zwei Windparks sollen bereits 2012 Strom liefern Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Solarenergie Windenergie Windparks 5. September 2011 RWE baut in NRW erneuerbare Energien kräftig aus Entwicklung und Bau von 200 MW bis 2014 geplant/ Zwei Windparks sollen bereits 2012 Strom liefern/Neue Biogasanlage in Bergheim Paffendorf RWE plant, seine Erzeugungskapazitäten in NRW im Bereich der erneuerbaren Energien bis 2020 stark auszubauen. Ein geographischer Schwerpunkt soll das Rheinische Braunkohlenrevier sein. Technologisch will sich das Unternehmen vor allem auf das Wachstum in den Segmenten Windenergie und Biogas konzentrieren. Prof. Fritz Vahrenholt, Vorsitzender der Geschäftsführung von RWE Innogy: „In NRW betreibt RWE Innogy rund 120 MW auf Basis der Erneuerbaren. Diesen Wert wollen wir in den kommenden drei Jahren um rund 200 MW auf
Beschleunigter Netzausbau von 700 Kilometern Hochspannungsleitungen Behörden-Mitteilungen Kooperationen Schleswig-Holstein Windenergie 3. September 2011 Als erstes Bundesland will Schleswig-Holstein den Ausbau der Stromnetze schnell voranbringen. Das Land und die Netzbetreiber TenneT (380 kV Leitungen) und E.on (110 kV Leitungen) haben dazu in dieser Woche eine Beschleunigungsvereinbarung unterzeichnet. Geplant sind der Bau von 380 kV Trassen entlang der gesamten West- und Teilbereichen der Ostküste sowie der Ausbau von bereits bestehenden 220 kV Leitungen im Binnenland. Vorgesehen sind bei diesen sogenannten Stromautobahnen überwiegend Freileitungen. Nur kleinere Teilstücke werden nach Auskunft von TenneT-Geschäftsführer, Lex Hartmann, als Erdkabel verlegt. Für den Ausbau des 110 kV Netzes ist E.on zuständig. Nach Aussagen von Geschäftsführer, Branko Rakidzija, kommen in diesem Bereich Erdkabel
Landesweite Veranstaltungsreihe des klimabüros küstenpower: Chancen der Energiewende für Schleswig-Holstein Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Schleswig-Holstein Solarenergie Windenergie 1. September 20111. September 2011 Kiel, 1. September 2011. Die bundesweite Energiewende ist beschlossene Sache. Die Chancen der erneuerbaren Energien für Schleswig-Holstein beleuchten will das klimabüro küstenpower nun mit einer landesweiten Veranstaltungsreihe. Windenergie, die Rolle der Stadtwerke beim Umbau der Energieversorgung auf Sonne, Wind & Co. sowie Bioenergie stehen in den nächsten Monaten auf dem Programm, weitere Schwerpunkte wie Solarenergie und Energiefffizienz sollen folgen. Start der „energie- und klimapolitischen Diskussionen“ ist am Freitag,16. September, im nordfriesischen Breklum unter dem Titel „Wind von vorn! – Der Ausbau der Stromnetze in Schleswig-Holstein in der Diskussion“ (Christian Jensen Kolleg, 19.30 Uhr). original PRESSEMITTEILUNG klimabüro küstenpower www.kromrey-kommunikation.de PM: Kromrey Kommunikation Westen de Kark 21 25873 Ostenfeld Telefon:
MehrWertschöpfung aus Wind, Windparks bringen Schleswig-Holstein Millionen Schleswig-Holstein Windenergie Wirtschaft 31. August 201131. August 2011 Die Gewerbesteuer – in Schleswig-Holstein sprudelt sie nicht, sondern sie flattert herein. 40 Millionen Euro pusteten Windkraftprojekte in der Vergangenheit jährlich in die Gemeindekassen. Durch weitere Anlagen auf den neu ausgewiesenen Windeignungsflächen könnten in den kommenden Jahren noch einmal 30 Millionen Euro dazu kommen. Das rechnete Holger Arntzen von windcomm schleswig-holstein gestern (30. August) den über 200 Teilnehmern der Konferenz windWERT im „Haus der Wirtschaft“ in Kiel vor. Die Windkraft-Netzwerkagentur hatte die Neuordnung der Regionalpläne zum Anlass genommen, um umfassend über Planung, Finanzierung, Versicherungs- und Steuerfragen, Gesellschaftskonstrukte, Neuerungen durch die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sowie Service- und Wartungskonzepte für Windkraft-Projekte
Die Energieproduktion soll in Schleswig-Holstein bis 2015 verdreifacht werden Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein Windenergie 31. August 2011 Nach dem Grundsatzbeschluss der Landesregierung zum Ausbau von Eignungsflächen für die Windenergienutzung ist jetzt die Öffentlichkeit gefragt. Sie kann mit Vorschlägen, Anregungen und Kritik an den Planungen mitwirken. Die Entwürfe zur so genannten Teilfortschreibung der Regionalpläne finden sich online unter der Adresse www.wind-sh.de. Insbesondere Behörden, Verbände, Vereine, Kammern, Gewerkschaften, Kirchen, Wirtschaftsförderungsgesellschaften, Bahnunternehmen und Nachbarländer sind aufgefordert, bis zum 15. November 2011 Stellung zu nehmen. Ende März nächsten Jahres steht dann fest, wo und welche zusätzlichen Flächen für die Windenergie zur Verfügung stehen. 23.600 Hektar für die Windenergie Nach den Plänen der Landesregierung sollen 1,5 Prozent der Landesfläche – das sind rund 23.600 Hektar
BWE: Marktübersicht KLEINWINDANLAGEN bietet Orientierungshilfe Kleinwindanlagen Mitteilungen Schleswig-Holstein 29. August 2011 Am eigenen Haus selbst Strom zu erzeugen – aus der Kraft des Windes, umweltschonend, kostengünstig und CO2-frei: Angesichts der Atomkatastrophe in Fukushima und der dringenden Notwendigkeit, unser Klima zu schützen, hegen immer mehr Menschen diesen Wunsch. Kleinwindanlagen bieten dazu eine gute Möglichkeit. Aber ist mein Standort überhaupt geeignet? Welches Modell ist günstig und effizient? Brauche ich eine Baugenehmigung? Diesen und vielen anderen Fragen sehen sich Interessierte gegenüber, und das Angebot an Kleinwindrädern ist unübersichtlich. Orientierung bietet hier die gerade erschienene, erste umfassende Marktübersicht KLEINWINDANLAGEN des Bundesverbandes WindEnergie (BWE). Das "Handbuch der Technik, Genehmigung und Wirtschaftlichkeit kleiner Windräder" (so der Untertitel) stellt
Global Solar Energy hat eine neue 35 MW-Produktionsstätte in Berlin Berlin Solarenergie 29. August 2011 Der Solarmodulhersteller Global Solar Energy hat eine neue 35 MW-Produktionsstätte in Berlin-Adlershof in Betrieb genommen. Bereits 60 Arbeitsplätze seien dadurch bereits in der Region Berlin-Brandenburg durch das Projekt geschaffen worden. Bis Ende 2012 sollen weitere 100 Arbeitsplätze folgen. Aktuell werden die Dünnschichtmodule nach erfolgreichem Testbetrieb im August 2011 in dem neuen 2.100 m² großem Werk in zwei Schichten produziert. Zu Beginn des dritten Quartals soll die Produktion auf drei Schichten erweitert werden. „Die Produktion ist erfolgreich angelaufen. Die Ausrüstung des neuen Werks konnten wir durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Zulieferern sowie das
Industrial Solar GmbH mit neuem Finanzinvestor CENTROTEC Kooperationen Nordrhein-Westfalen Solarenergie 29. August 2011 Die Industrial Solar GmbH gewinnt die im SDAX notierte CENTROTEC Sustainable AG, Brilon als Investor zur Finanzierung des weiteren Wachstums. Die CENTROTEC Sustainable AG ist Anbieter von Heiz-, Klima- und Lüftungstechnik in Europa. Mit ihren Tochtergesellschaften Wolf, Brink Climate Systems, Ned Air, Centrotherm und Ubbink ist das Unternehmen in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten. Das Produktspektrum umfasst energieeffiziente Systemlösungen im Bereich der Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik, darunter Solarthermie-Systeme, Wärmepumpen, BHKW, Klimatisierungs- und Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung für Wohnhäuser und den gewerblichen Einsatz. Die aus dem Umfeld des Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme
MAN Diesel & Turbo erhält Aufträge im Offshore-Bereich Bayern Offshore 28. August 2011 Die MAN Diesel & Turbo SE rüstet vier neue Hochsee-Spezialschiffe mit kompletten Antriebssystemen aus. Der führende Hersteller von Großdieselmotoren und Turbomaschinen mit Sitz in Augsburg hat vom Spezialschiff-Betreiber Swire Pacific Offshore Operations Pte Ltd. (SPO) einen Auftrag über die Lieferung von insgesamt 16 Viertaktmotoren samt zugehöriger Getriebe und Verstellpropeller erhalten. Die vier Spezialschiffe werden bei ST Marine in Singapur gebaut und sollen bereits Mitte 2014 fertiggestellt sein. Das Auftragsvolumen für MAN Diesel & Turbo beträgt rund 22 Millionen Euro. Die vier neuen „Ankerziehschlepper“ werden vor allem zum Transport und zur Versorgung von
Windenergie: Beispiele aus Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg & NRW Baden-Württemberg Nordrhein-Westfalen Ökologie 28. August 2011 Akzeptanz der Bevölkerung für den Ausbau der Ökoenergien/Windkraftanlagen Einer neuen Umfrage zufolge 94% der Bürger den Ausbau der Erneuerbaren Energien für wichtig oder sehr wichtig. 65% seien dafür auch bereit, Ökostrom-Anlagen in der Nachbarschaft mitzutragen, ergab die Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Agentur für erneuerbare Energien. Als Gründe für den hohen Zuspruch zu Ökoenergien nennen 80% den Klimaschutz und bessere Zukunftsmöglichkeiten für kommende Generationen, gefolgt von Argumenten wie Beteiligung an der Energieversorgung über Solar- und Windparks und Unabhängigkeit von fossilen Energie-Importen und schließlich den Ausstieg aus der Atomenergie. Laut TNS Infratest halten 79% der Befragten die derzeitige Ökostromlage von 3,5 Cent