Werbung Statements zur EEG-Reform / Energiewende von Dr. Holger Kraft Mitteilungen Offshore Windparks 10. April 2014 Offshore-Anlagen / Foto: HB „In Bezug auf Offshore-Anlagen hat die Bundesregierung erkannt, dass diese immer noch relativ junge Technologie weiterhin eine erhöhte Vergütung benötigt, um insbesondere auch international konkurrenzfähig zu bleiben. Von daher ist die Beibehaltung der Tarife und die Relativierung der Tarifdegression ab 2018 ein wichtiges Signal an die Branche. (WK-intern) – Allerdings wird man im Rahmen des weiteren Gesetzgebungsverfahrens noch prüfen müssen, ob nicht noch weitergehende Übergangsregelungen erforderlich sind, um der teilweise massiven Verzögerungen der Netzanschluss-Systeme Rechnung zu tragen. Auch ist wichtig, dass der Gesetzgeber erkannt hat, dass die Reduzierung des Ausbauziels im Offshore-Bereich auf 6,5 Gigawatt (GW) bis 2020 die Branche stark getroffen und Arbeitsplätze vernichtet hätte. Die Regelung, dass bis Anfang 2018 nun 7,7 GW Anschlusskapazität vergeben werden können, spiegelt den Bedarf viel besser wieder. So sind insbesondere die Ausbauziele in der Ostsee nicht gefährdet.“ PM: Dr. Holger Kraft, Partner CMS Hasche Sigle Weitere Beiträge:GP JOULE informiert auf der WindEnergy Hamburg über Windenergie-Konzepte und -Modelle jenseits des E...Transnet BW startet Großprojekt SuedLink: Erste Tiefbau-Arbeiten in Unterfranken vergebenWindanlagenzulieferer Gurit berichtet für 2016 stabile Umsatzerlöse und einen Anstieg der Betriebsge...