Werbung Verstärkter Windenergie-Ausbau in Binnenland-Bundesländern – Optimale Betriebsführung erforderlich News allgemein Veranstaltungen Windenergie 2. Februar 20122. Februar 2012 ForWind-Academy, Oldenburg und Haus der Technik e.V., Essen! Oldenburg/Essen (iwr-pressedienst) – Der Windenergieausbau in Deutschland findet zunehmend auch in Bundesländern statt, die nicht über Küstenlagen verfügen. Nach den aktuellen Marktzahlen des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) zählten mit Rheinland-Pfalz, Brandenburg und Bayern drei Binnenland-Bundesländer zu den Top fünf-Ländern mit dem höchsten Windenergie-Zubau in 2011. Zusammen entfallen auf diese drei Bundesländer etwa 30 Prozent der insgesamt 2.007 MW Windenergie-Leistung, die in 2011 neu in Deutschland installiert wurden. Durch die in der Regel windschwächeren Binnenland-Standorte stellen die Betreiber dieser Windparks hohe Ansprüche an die Verfügbarkeit der Anlagen und die technische Betriebsführung. Es gilt, das Windpotenzial voll auszuschöpfen und den Ertrag zu optimieren. Betreiber, die auf eine permanente Überwachung der Windenergienanlagen setzen, um Veränderung zu erkennen und möglichen Schadensereignissen durch rechtzeitige Maßnahmen vorzubeugen, reduzieren Risiken durch Einnahmeausfälle erheblich. Darüber hinaus führt die Schadensprävention zur Verlängerung der Lebensdauer der Anlagen im Windpark, was sich in der Ertragsbilanz als Erfolgsfaktor ausweist. Für Windparks, die auch zukünftig Gewinne generieren sollen, sind Überwachung, Vorsorge und Qualitätsmanagement als wichtige Erfolgsparameter unerlässlich. Mit diesem Schwerpunkt bietet das eintägige Fachseminar „Technische Betriebsführung – Überwachung, Vorsorge, Qualitätsmanagement“ am 12. und 13. März 2012 in Essen fundiertes Fachwissen. Dr. Hans-Peter (Igor) Waldl (Geschäftsführer Overspeed GmbH & Co. KG) stellt zusammen mit den Co-Referenten Holger Fritsch (Geschäftsführer Bachmann Monitoring GmbH) und Matthias Brandt (wpd windmanager technik GmbH) die anspruchsvolle Aufgabe einer modernen technischen Betriebsführung vor. Sie verknüpfen bei diesem Fachseminar anwendungsbezogenes Know-how mit praxisnahen Windenergie-Beispielen. Zustandsorientierte Wartungs- und Instandhaltungskonzepte wie Condition Monitoring Systeme (CMS) werden von den Referenten vorgestellt. Diese gestatten neben der Überwachung eine Steigerung des Ertrages, zum Beispiel durch die Minimierung von Ausfallzeiten. Der technischen Betriebsführung kommt weiterhin als Baustein des möglichen Versicherungsspektrums, wie auch bei Bank- und Finanzierungsgesprächen, eine wichtige Rolle zu. Das eintägige Fachseminar spricht mit seiner Thematik Betreiber, Projektierer, Betriebsführer, Gutachter, Versicherer, Finanzierer und Hersteller sowie Unternehmen aus den Bereichen Service und Wartung an. Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-9 (Frau Andrea Wiese), E-Mail: information@hdt-essen.de oder im Internet unter www.hdt-essen.de , www.forwind-academy.com oder http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201955. Die ForWind-Academy und das Haus der Technik e.V. setzen mit diesem Fachseminar ihre erfolgreiche Kooperation fort. Fachliche Fragen beantwortet Nicole Kadagies (Leitung ForWind-Academy) unter der Tel: 0441-798 5088 und E-Mail: nicole.kadagies@forwind-academy.com PM & Bild: www.iwr.de Weitere Beiträge:HUSUM Wind 2017: Veranstaltung zur Community EnergyØrsted und Alterric schließen Kommunalbonus-Verträge für Windpark Granswang abSo riskieren Techniker von Windkraftanlagen ihr Leben für erneuerbare Energie in Portugal