Endlagersuche: Die Atommüll-Schlinge zieht sich weiter zu Mitteilungen Ökologie Technik 30. Oktober 2026 Auf unter fünf Prozent der Fläche Deutschlands hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) am Dienstag die Standortsuche für ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll eingedampft. (WK-intern) - Im Jahr 2025 waren noch etwa 25 Prozent der Fläche Deutschlands im Rennen. Die weiterhin in Frage kommenden Gebiete sind laut BGE hinsichtlich ihrer geologischen Bedingungen grundsätzlich als Endlager-Standort geeignet. Die Gebiete befinden sich in Süd- und Ostdeutschland sowie im Norden und Nordwesten Deutschlands – wobei ein Blick auf die Karte oben eine Ballung in Norddeutschland zeigt. Bis Ende nächsten Jahres will die BGE die Auswahl weiter einengen, bis nur noch fünf bis zehn Standortregionen verbleiben, die
Leitfaden zum Umgang mit nicht explodierter Munition (UXO) bei Offshore-Projekten Finanzierungen Offshore Ökologie Windenergie Windparks 30. Oktober 2026 SUT veröffentlicht Leitfaden zum Umgang mit nicht explodierter Munition (UXO) bei Offshore-Projekten für erneuerbare Energien (WK-intern) - Der Leitfaden „Guidance Notes for Risk Identification & Common Mitigations Related to Unexploded Ordnance (UXO) for Offshore Renewable Energy Developments“ (Leitfaden zur Risikoidentifizierung und zu gängigen Minderungsmaßnahmen im Zusammenhang mit nicht explodierter Munition bei Offshore-Projekten für erneuerbare Energien), der von der „Unexploded Ordnance (UXO) Special Interest Group (SIG)“ der Society for Underwater Technology (SUT) erstellt wurde, ist jetzt online verfügbar. Ein Unterausschuss der SUT UXO SIG, bestehend aus Fachleuten der Offshore-Windindustrie, hat in den vergangenen zwei Jahren an diesem Projekt gearbeitet. Der Leitfaden richtet sich an
Landis+Gyr veröffentlicht Ergebnisse und Ausblick des zweiten Quartals 2026 Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Technik Windenergie Windparks 30. Oktober 202630. Oktober 2026 Landis+Gyr veröffentlicht Ergebnisse des zweiten Quartals und des ersten Halbjahres des Geschäftsjahres 2026 (WK-intern) - Landis+Gyr Group AG (SIX: LAND), ein global führender Anbieter von Technologien im Energiebereich, veröffentlichte heute die ungeprüften Finanzergebnisse für das zweite Quartal und das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2026, das am 30. September 2026 endete. Zweites Quartal Geschäftsjahr 2026 Nettoumsatz von USD 269.2 Millionen bei einer rekordhohen bereinigten Bruttomarge* von 38.0% sowie Auftragseingang von USD 170.3 Millionen im zweiten Quartal Erstes Halbjahr Geschäftsjahr 2026 Auftragseingang von USD 337.3 Millionen, entsprechend einem Book-to-Bill-Verhältnis von 0.7x, bei einem Auftragsbestand von USD 3.7 Milliarden Grossauftrag nach Ende des ersten Halbjahres im Oktober resultiert in
Grubenwasser für die Wärmewende: Fraunhofer IEG trifft gezielt Bergwerk in 120 Metern Tiefe Forschungs-Mitteilungen Ökologie 30. Oktober 2026 Ehemalige Bergwerke könnten künftig einen wichtigen Beitrag zur Wärme- und Kälteversorgung von Wohngebäuden und Gewerbeeinheiten leisten. (WK-intern) - Das Fraunhofer IEG hat in Bochum nun vier Bohrungen in ein ehemaliges, heute geflutetes Kohlebergwerk im Rahmen des EU-Projekts PUSH-IT erfolgreich abgeschlossen. Mit seiner mobilen Bohranlage BO.REX traf das Team in rund 120 Metern Tiefe jeweils einen nur wenige Meter breiten Stollen. Die Bohrungen zeigen, dass sich geflutete Bergwerke mit konventioneller Geothermie-Bohrtechnik erschließen lassen und als Wärmequelle oder Wärmespeicher nutzbar werden können. „Der Untergrund ist eine bisher zu wenig beachtete Ressource in der Wärmetransformation. Das Projekt hat gezeigt, dass sich Grubenwasser auch in nicht mehr zugänglichen
CO₂-Infrastrukturen planen: Von der Quelle bis zum Investitionsbedar Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 30. Oktober 2026 Das Fraunhofer-Exzellenzcluster »Integrierte Energiesysteme« CINES bietet eine neue Methodik zur standortscharfen Planung von CO₂-Transportinfrastrukturen an. (WK-intern) - Der Ansatz verbindet alle Planungsschritte konsistent: Er reicht von multimodalen Transportanalysen über optimierte Trassenführungen und technische Auslegung von Pipelines bis hin zum Investitionsbedarf. Berücksichtigt werden dabei künftige Entwicklungen des Energiesystems sowie reale Standorte von CO2-Quellen und -Senken. Industrieunternehmen und Netzbetreiber erhalten so eine technisch und wirtschaftlich informierte Entscheidungsgrundlage für eigene CCS- und CCU-Vorhaben und Wertschöpfungsketten. Während der methodische Rahmen nun als Studie im Journal of CO2 Utilization erschienen ist, stellen die Forschenden dessen Weiterentwicklung sowie konkrete Anwendungsfälle in einem Webinar am 9. November vor. »Trotz der künftig