Deutschland ist EU-Schlusslicht: Nur 5,9 Prozent der Stromanschlüsse haben einen Smart Meter Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 28. Oktober 2026 Der Ausbau von intelligenten Stromzählern, sogenannter Smart Meter, kommt in Deutschland weiterhin kaum voran. Deutschland Letzter im EU-Vergleich, in Dänemark und Schweden bereits jeder Haushalt mit Smart Meter ausgestattet Smart-Meter-Ausbau schreitet mit einem Plus von nur 1,5 Prozentpunkten im vergangenen Halbjahr voran Schlüssel in der Energiewende: Smart Meter ermöglichen Flexibilität (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat dazu kürzlich neue Zahlen veröffentlicht, die auf Selbstauskünfte der Stromnetzbetreiber zurückgehen. Lediglich 5,9 Prozent aller Anschlüsse in Deutschland sind mit einem Smart Meter ausgestattet. Deutschland Letzter im EU-Vergleich, in Dänemark und Schweden bereits jeder Haushalt mit Smart Meter ausgestattet Wie weit Deutschland bei der Verbreitung der Smart Meter zurückliegt, zeigt der Blick
Audi Q4 e-tron: Neuer Rückruf wegen Brandgefahr in den USA E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 28. Oktober 2026 Audi muss in den USA 9.048 Elektroautos der Baureihen Q4 e-tron und Q4 Sportback e-tron wegen möglicher Batteriebrände zurückrufen. (WK-intern) - Betroffene Fahrzeuge sollen vorerst nur bis zu 80 Prozent geladen werden. Eine endgültige Reparaturlösung steht noch aus. Der neue Rückruf reiht sich in eine Serie von Problemen mit Hochvoltbatterien im Volkswagen-Konzern ein. Bereits in den vergangenen Jahren musste Audi in Deutschland zahlreiche Elektroautos und Plug-in-Hybride wegen Brandgefahr zurückrufen. Aktuell sind zudem fast 10.000 Elektroautos von Volkswagen und Cupra hierzulande betroffen. Die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer sieht in den wiederholten Sicherheitsproblemen erheblichen Klärungsbedarf. Ob auch deutsche Audi Q4 e-tron von dem neuen
Hochtemperatur-Wärmepumpe erschließt industrielle Abwärme für die Papierproduktion Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 28. Oktober 2026 Viele industrielle Prozesse benötigen Dampf mit Temperaturen von über 100 Grad Celsius. (WK-intern) - Genau hier setzt das EU-Projekt PUSH2HEAT an: Im Papierwerk der Felix Schoeller GmbH & Co. KG in Weißenborn demonstriert das Fraunhofer IEG eine 1,2-Megawatt-Hochtemperatur-Wärmepumpe, die Abwärme aus der Produktion für die zukunftsfeste Dampferzeugung nutzbar macht. Die Anlage zeigt, wie sich industrielle Prozesswärme effizienter bereitstellen und der Einsatz fossiler Energieträger reduzieren lässt. Mit diesem Meilenstein gehört das Projekt zu den Nominierten für den Europäischen Wärmepumpen-Preis 2026. »Industrieunternehmen benötigen Lösungen, die Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit zusammenbringen. Hochtemperatur-Wärmepumpen ermöglichen es, bislang ungenutzte Energiequellen wirtschaftlich für die Produktion zu erschließen,« unterstreicht Reuven Paitazoglou vom