Werbung Hochschulen bedauern Insolvenz der Forschungsgenossenschaft CEwind e.G. Schleswig-Holstein Windenergie 5. Juni 2013 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels (WK-intern) – Mit großem Bedauern haben die Präsidien der Fachhochschulen Flensburg und Kiel die Insolvenz der Forschungsgenossenschaft Cewind e.G. zur Kenntnis genommen. Es sei sehr schade, dass dieses Projekt der ersten deutschen Forschungsgenossenschaft gescheitert ist. Dies bedeute aber nicht ein Ende der Windforschung in Schleswig-Holstein, stellten die Präsidien fest. „Die beteiligten Hochschulen sind mit ihrer Forschungsinfrastruktur in der Lage, laufende und künftige Forschungsvorhaben im Bereich Windenergie aufzufangen und zu entwickeln“, erklärten die beiden FH- Präsidenten aus Kiel und Flensburg, Prof. Dr. Udo Beer und Prof. Dr. Herbert Zickfeld abschließend. PM: FH Flensburg Weitere Beiträge:Ausbau von Offshore-Windkraftwerken geht in Europa um 16 % Prozent zurückSolArod und Envento beschließen enge Zusammenarbeit in dem Markt der Solar- und WindkraftanlagenAutomatisierung der Stromsteuer für Betreiber von Windenergie- oder Photovoltaik-Anlagen