Deutschland ist noch unsaniert Erneuerbare & Ökologie 14. Dezember 201113. Dezember 2011 Werbung Neue Zahlen zeigen: Die Energiebilanz deutscher Altbauten ist schlecht Nach neuen Berechnungen der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) hat der überwiegende Teil deutscher Altbauten eine schlechte Energiebilanz. Rund 70 Prozent der Gebäude, die vor 1979 gebaut wurden, haben überhaupt keine Dämmung und bei 20 Prozent ist sie unzureichend. Nur rund 10 Prozent der Altbauten in Deutschland haben eine Dämmung, die aktuellen Anforderungen genügt. Ein ähnlich schlechtes Bild ergibt sich bei den Heizungsanlagen in deutschen Kellern. Von den 18 Millionen Heizungsanlagen im Bestand sind rund 13 Millionen veraltete Gas- und Ölkessel. Somit entsprechen 70 Prozent der Heizungsanlagen nicht dem Stand der Technik. „Die Zahlen sprechen
Windwärts und Bosch beschließen Zusammenarbeit Kooperationen Solarenergie 14. Dezember 201113. Dezember 2011 Werbung Artikel von Björn Dosdall: Realisierung eines 3,7-Megawatt-Solarparks in Südfrankreich. Montpellier/Energaia - Die Windwärts Energie GmbH plant gemeinsam mit der Bosch Solar Energy AG die Realisierung eines Solarparks in der südfranzösischen Region Languedoc-Roussillon am Standort Bessan-Carrière. Bosch soll als Generalunternehmer für Windwärts eine Freiflächen-Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 3,657 Megawatt peak auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs errichten. Dabei ist bereits die Verwendung von Modulen aus der neuen Bosch-Fertigungsstätte in Vénissieux vorgesehen. Nach der geplanten Realsierung im Jahr 2012 wird der Solarpark jährlich rund 5 Mio. Kilowattstunden Sonnenstrom in das Versorgungsnetz einspeisen. Erste Zusammenarbeit beider Unternehmen „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Bosch
EU-Umweltminister bremsen bei Ressourceneffizienz Ökologie 14. Dezember 201113. Dezember 2011 Werbung Wenn Ressourceneffizienzziele ihre positiven Wirkungen für die europäische Wirtschaft entfalten sollen, müssen nach Ansicht der EU-Umweltminister auch die „negativen Nebenwirkungen“ diskutiert werden. So heißt es in einem Entschließungsentwurf für das Ratstreffen am 19. Dezember. Das Papier benennt als mögliche Risiken Arbeitsplatzverluste in bestimmten Sektoren, Rebound-Effekte sowie Carbon Leakage - das Abwandern von CO2-intensiver Produktion ins Ausland. All dies müsse genauer untersucht werden. Für den Wandel zu einer ressourceneffizienten Wirtschaft wollen die Minister nach Angaben des Umweltinformationsdienstes ENDS Daily außerdem eine berechenbare Finanzierung fordern. Ferner wollen sie einen Vorschlag für ein Indikatorenset unterbreiten. Ein Datum für die Annahme der Ressourceneffizienzziele ist allerdings nicht
Drei Plattformen im Meer liefern Daten für die Offshore-Windenergie Offshore 14. Dezember 201113. Dezember 2011 Werbung Die Offshore-Windenergienutzung verspricht zwar höhere Stromerträge pro Anlage als an Land, verlangt dafür aber allen Komponenten technisch auch mehr ab. Für den Einsatz auf See müssen die Anlagen daher speziell ausgelegt und angepasst werden. Um hierfür exakte Planungsdaten zur Verfügung zu haben und Wissenslücken zu schließen, wurden die mit wissenschaftlichem Messinstrumentarium bestückten Forschungsplattformen FINO 1 (2003 Nordsee), FINO 2 (2007 Ostsee) und FINO 3 (2009 Nordsee) errichtet. Das BINE-Projektinfo „Forschen mitten im Meer“ (17/2011) gibt einen Überblick über die wissenschaftlichen Schwerpunkte der einzelnen Plattformen und präsentiert ausgewählte Ergebnisse. Forschung und Industrie benötigen mehrjährige Messreihen der lokalen marinen und meteorologischen Verhältnisse. Jede Plattform
NRW arbeitet an den industriellen Technologien für Ressourcenschonung und Klimaschutz von morgen Erneuerbare & Ökologie 14. Dezember 201113. Dezember 2011 Werbung Unter dem Titel „Next Generation Innovation“ haben sich gestern in Oberhausen etwa 140 Expertinnen und Experten aus den Chemie-, Energie- und Stahlbranchen sowie der Biotechnologie zum Forum des Fortschritts CleantechNRW getroffen. Unter dem Titel „Next Generation Innovation“ haben sich gestern in Oberhausen etwa 140 Expertinnen und Experten aus den Chemie-, Energie- und Stahlbranchen sowie der Biotechnologie zum Forum des Fortschritts CleantechNRW getroffen. Staatssekretär Helmut Dockter lobte in seiner Begrüßung die Arbeit des Clusters: „CleanTechNRW zeigt das hohe Potenzial des Landes NRW in der Entwicklung nachhaltiger Technologien und Produktionsverfahren, die auch einen wesentlichen Beitrag zu industriellen Klimaschutztechnologien leisten.“ Das Cluster will sich in
Silberfreie Hocheffizienz-Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von nahezu 20% Solarenergie 13. Dezember 2011 Werbung SCHOTT Solar erzielt 19,7 Prozent Wirkungsgrad mit silberfreier PERC-Solarzelle. Jüngste Forschungserfolge in neuer Zelle vereint PERC-Techologie zeigt immanente Vorteile in Kombination mit Kupfergalvanik Der SCHOTT Solar AG ist es gelungen, mehrere ihrer jüngsten Entwicklungserfolge zu einem neuen hervorragenden Ergebnis zu kombinieren: Das Unternehmen hat mit Standard-Produktionsprozessen eine silberfreie Hocheffizienz-Solarzelle hergestellt, deren Vorderseite mit galvanisch erzeugten Metallkontakten aus Kupfer auskommt. Die Rückseite wurde hierbei mittels PERC-Technologie in Kombination mit Aluminium-Siebdruck passiviert. Mit dem neuen Zelltyp wird im Industrieformat 156 mm x 156 mm ein Wirkungsgrad von nahezu 20 Prozent erreicht. Dies bestätigte das Fraunhofer ISE in einer von SCHOTT Solar beauftragten Messung am 8.
Neuer Ökoenergieversorger fördert als erster den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa und in Entwicklungsländern Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 2011 Werbung Weltweite Energiewende: Theorie in Durban, Praxis bei Polarstern. Durban ist vorbei. Die Herausforderung, einen effektiven und sichtbaren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, bleibt. Nach wie vor begehen wir die größten Klimasünden weltweit beim Energieverbrauch und bei der Energiegewinnung. Das will der neue Ökoenergieversorger Polarstern ändern. Er packt als erster in der Branche die weltweite Energiewende an. „Wir müssen unseren eigenen Energiebezug und -verbrauch ändern. Aber wir müssen gleichzeitig auch den Entwicklungsländern helfen, nicht dieselben Fehler zu machen wie wir, sondern direkt auf die erneuerbare Energien zu setzen. Schließlich kennen Umwelt und Klima keine Landesgrenzen“, sagt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern. Das
Österreich kann seinen Energiebedarf vollständig aus erneuerbare Energie decken Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 2011 Werbung Sitzung zu erneuerbarer Energie in Parndorf. Mehr Energie aus Sonne, Wind, Wasserkraft und Biomasse - das ist das erklärte Ziel des Dachverbandes Erneuerbare Energie Österreich. Dieser Vorstand wird von einem Beirat unterstützt, dessen Vorsitzender Hans Niessl ist. Die erste Sitzung fand in Parndorf statt. Österreich kann seinen Energiebedarf vollständig aus erneuerbare Energie decken. Das Land wäre dann unabhängig von Öl- und Gasimporten. Was heute noch graue Theorie ist, soll langfristig Realität werden. Bewusstsein für erneuerbare Energie schaffen ... Lesen Sie mehr auf der Internetseite: Burgenland.orf.at
Staatliche Förderung von Wärmepumpen: COP-Wert zusätzliches Förderkriterium Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 201113. Dezember 2011 Werbung Die sogenannte Jahresarbeitszahl (JAZ), mit der die Effizienz eines Wärmepumpenheizungssystem ermittelt wird, ist und bleibt das entscheidende Kriterium für die staatliche Förderung von Wärmepumpen durch das BAFA. Dies ist in den Richtlinien zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 11. März 2011 so festgelegt. Nach den Richtlinien muss jedoch ab dem 1. Januar 2012 als weiteres Förderkriterium der COP-Wert („Coefficient of Performance“) beachtet werden. Diese Leistungszahl von Wärmepumpen wird unter standardisierten Laborbedingungen gemessen und drückt das Verhältnis der abgegebenen Wärmeleistung zur elektrisch aufgenommenen Leistung aus. Um künftig einen Zuschuss durch das BAFA zu erhalten, müssen deshalb – neben den bekannten Nachweisen der
Terrestrische Ökosysteme, insbesondere Wälder und Moore, speichern große Kohlenstoffmengen Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 201113. Dezember 2011 Werbung Terrestrische Ökosysteme, insbesondere Wälder speichern große Kohlenstoffmengen in Böden und Biomasse und sind damit ein wichtiges Element im Kreislauf klimarelevanter Spurengase wie Kohlendioxid (CO2) oder Methan (CH4). Etwa ein Drittel der Erdoberfläche werden von Wald bedeckt wobei 359 Mrd. Tonnen Kohlenstoff von der Biomasse und 787 Mrd. Tonnen Kohlenstoff im Boden gespeichert werden (IPCC, 2001). Allein in den Wäldern Deutschlands sind etwa 2.5 Mrd. Tonnen Kohlenstoff gespeichert, mehr als die Hälfte davon im Waldboden. Das entspricht etwa der 10fachen Menge der jährlichen deutschen CO2-Emission aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe. Somit stellt der Boden als Grenzfläche zwischen der Atmosphäre und Biosphäre
Wissenschaftlich belegt: Waldbewirtschaftung und Holzverwendung sind der beste Klimaschutz Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 2011 Werbung Die deutsche Holzwirtschaft könnte Klimaschützern und Wirtschaftstreibenden weltweit zum Vorbild dienen: Mit ihrer naturnahen Waldbewirtschaftung, der Herstellung von CO2-speichernden Holzprodukten und der Bereitstellung von umweltfreundlicher Energie. Berlin, 12. Dezember 2011 – Das Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI) in Hamburg hat die Klimawirkung der Holznutzung wissenschaftlich untersucht und herausgefunden: Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft leistet einen hohen Beitrag zum Klimaschutz. Prof. Dr. Matthias Dieter, Direktor des Instituts für Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft des vTI, stellte die Projektergebnisse auf einer Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher (AGR) Anfang Dezember in Berlin vor: „Der Beitrag der stofflichen Verwendung von Holz zur CO2-Bilanz ist durch Speicher- und
Deutscher Stephan Callm als bester KYOCERA-Servicetechniker geehrt Mitteilungen Technik 13. Dezember 2011 Werbung KYOCERA-Präsident empfängt beste Servicetechniker in Japan! KYOCERA hat die Gewinner des Internationalen Service Awards zu einer einwöchigen Reise nach China und Japan eingeladen, unter ihnen auch der deutsche Erstplatzierte Stephan Callm. Highlights der Reise waren die persönliche Begrüßung der Gewinner durch den KYOCERA MITA-Präsident Katsumi Komaguchi und die Besichtigung der Fabrik im chinesischen Shilong. Mit dem jährlich ausgetragenen Wettbewerb für Servicetechniker unterstreicht der Hersteller von wirtschaftlichen Outputlösungen die hohe Bedeutung, die das Unternehmen exzellentem Service und Kundenzufriedenheit zukommen lässt. Beim diesjährigen Internationalen Service Award hatte sich Stephan Callm, Technischer Werkstattleiter beim langjährigen KYOCERA-Fachhändler und 5-Sterne-Partner Büro Knipper, gegen 600 Servicetechniker aus ganz