IG Windkraft begrüßt Klima- und Energiestrategie der Regierung News allgemein Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 5. April 2018 Klima- und Energiestrategie ohne Überraschungen (WK-intern) - Für wesentliche Verbesserungen nimmt die IG Windkraft das Angebot zu Gesprächen gerne an Die IG Windkraft begrüßt die heute von Ministerin Köstinger und Minister Hofer präsentierte Klima- und Energiestrategie. „Inhaltlich sollte sich bis zur Beschlussfassung aber noch einiges ändern“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und nimmt das Angebot zur Diskussion gerne an. Heute wurde die Klima- und Energiestrategie der Österreichischen Bundesregierung in der Wirtschaftsuniversität in Wien von Ministerin Köstinger und Minister Hofer präsentiert. „Wir begrüßen, dass wir nun einen Entwurf einer Klima- und Energiestrategie vorliegen haben“, bemerkt Moidl, fordert aber: „Damit die Klima- und Energiestrategie
Niederösterreich als fixe Konstante im Windkraftausbau Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Januar 201815. Januar 2018 Zwei Drittel der Windräder, die 2017 errichtet wurden, stehen in Niederösterreich. (WK-intern) - „Auf Landesebene hat Niederösterreich schon lange für stabile Rahmenbedingungen gesorgt. Auf Bundesebene braucht es klare Vorgaben durch eine Klima- und Energiestrategie und eine qualitative hochwertige Reform des Ökostromgesetzes um diese stabilen Rahmenbedingungen herzustellen“, fordert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. 2017 wurden in ganz Österreich 63 Windräder errichtet, 39 davon in Niederösterreich. Heuer werden voraussichtlich weitere 68 neue Windräder hinzu kommen, wovon wiederum 44 in Niederösterreich errichtet werden. 29% Windstrom in Niederösterreich „In Niederösterreich werden bereits 29% des Stromverrbauchs mit Windkraft gedeckt“, freut sich LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und ergänzt: „Niederösterreich wird
Fortschritt oder Rückschritt für die Erneuerbaren? Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Januar 2018 Entscheidungsjahr 2018 - Vom EU-Winterpaket bis zum Ökostromgesetz (WK-intern) - Das EU-Winterpaket „Clean Energy for all Europeans“ beinhaltet eine Neuorientierung des gesamten Strommarktes in Europa. Es soll noch 2018 zum Beschluss kommen. „Österreich muss hier entscheidende Verbesserungen erreichen, hat es in der zweiten Jahreshälfte doch den EU-Ratsvorsitz inne“, so Dirk Hendricks, Senior Policy Advisor des europäischen Dachverbandes EREF. Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft ergänzt: „Österreich steht ebenfalls vor großen Herausforderungen. Trotz kleiner Ökostromnovelle werden immer weniger neue Windkraftanlagen errichtet. Im Jahr 2017 waren es lediglich 63 Windräder. Dem ambitionierten Regierungsprogramm mit 100% Strom aus erneuerbaren Energien bis 2030 müssen qualitativ hochwertige Maßnahmen
Ökostrom wird billiger im neuen Jahr Erneuerbare & Ökologie 1. Januar 2018 Kosten für Ökostrom sinken um 25% (WK-intern) - Die Ökostromkosten sinken im zweiten Jahr in Folge auf 90 Euro pro Haushalt im Jahr 2018. Noch im Jahr 2016 waren 120 Euro pro Haushalt angefallen. Somit sanken die Kosten in zwei Jahren um ein Viertel. Was vordergründig erfreulich ist wird aber durch das Ausscheiden von Ökostromanlagen aus der Förderung verursacht. Zur gleichen Zeit werden viel weniger Anlagen neu errichtet. „Der Ausbau der erneuerbaren Energien geht viel zu langsam voran“, bestätigt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Bei dem Ausbautempo erreichen wir 100% erneuerbaren Strom bis 2030 mit Sicherheit nicht. Hier ist die
Drei neue Windräder der NEW in Linnich versorgen 6.300 Haushalte mit Strom Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Dezember 2017 Seit Mitte Dezember produzieren drei neue Windräder der NEW nördlich der A44 (Anschlussstelle Jülich-Ost) Strom für die Region. (WK-intern) - Die Windräder verfügen über eine Leistung von insgesamt 7,2 Megawatt. Pro Jahr sollen gut 22 Millionen Kilowattstunden in das Netz des Netzbetreibers Regionetz eingespeist werden. Dies entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch von etwa 6.300 Haushalten. Die Investitionssumme je Windrad beläuft sich auf rund 5 Millionen Euro. Mitte November begannen die Aufbauarbeiten für die fast 180 Meter hohen Windräder. Die einzelnen Komponenten wurden mit Schwerlasttransportern angeliefert. Am Boden wurden die über 50 Meter langen Rotorblätter an die Nabe montiert und anschließend wurden die Anlagen des Herstellers
Wuppertaler Stadtwerke kooperieren mit Schweizer Axpo Erneuerbare & Ökologie Windenergie Windparks 20. November 2017 Wuppertaler Stadtwerke starten ersten Blockchain-Handelsplatz für Ökostrom (WK-intern) - Als weltweit erster kommunaler Energieversorger haben die Wuppertaler Stadtwerke heute einen Blockchain-basierten Handelsplatz für Ökostrom in Betrieb genommen. Auf dem Handelsplatz "Tal.Markt" können Kunden ihren Strom bei lokalen Ökostromanbietern erwerben und ihren Energiemix selbst zusammenstellen. Jede Transaktion wird über die Blockchaintechnologie fälschungssicher ausgeführt. So wird sichergestellt, dass keine Kilowattstunde Solar- oder Windstrom doppelt verkauft werden kann. Die Wuppertaler Stadtwerke sind Betreiber der Handelsplattform und übernehmen die energiewirtschaftliche Abwicklung. Umgesetzt wird das Projekt mit der international führenden Schweizer Energiehändlerin Axpo. Axpo entwickelt neben dem Konzept auch die IT-technische Infrastruktur und betreibt diese für die WSW. "Das
Mit der Power-to-Heat-Anlage müssen weniger Windräder und PV-Anlagen abgeregelt werde Ökologie Technik Videos 11. November 2017 Spatenstich für Europas größte Power-to-Heat-Anlage (WK-intern) - Der nächste große Schritt in Richtung Klimaneutralität ist getan: Vattenfall ersetzt den Steinkohlenblock C des Heizkraftwerkes Reuter im Berliner Bezirk Spandau durch die größte Power-to-Heat-Anlage in Europa. Mit Hilfe dieser Zukunftstechnologie, die einem riesigen Wasserkocher gleicht, wird ab dem Jahr 2019 elektrische Energie in umweltschonende Fernwärme umgewandelt. Von dem Neubauvorhaben profitieren bis zu 30.000 Haushalte. Nicht nur das Wetter, auch die Stimmung war sonnig, als der Berliner Vattenfall Wärme-Chef Gunther Müller und Stefan Tidow, Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz, ihre Spaten in den weichen Erdboden auf dem Baufeld des Kraftwerksgeländes am Großen Spreering stießen und damit symbolisch
Vollsperrung: Anlieferung der Teile für die Windräder in Siedelsbrunn Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. Oktober 2017 Kreis Bergstraße warnt vor Verkehrsbehinderungen auf der L3120 und L535 (WK-intern) - Ab Montag, dem 23.10.2017, erfolgen die Transporte der Windräder von Mörlenbach-Weiher durch Kreidach zur Kreidacher Höhe und von dort nach Siedelsbrunn. Die Transporte bewegen sich sehr langsam und können aus Sicherheitsgründen nur am Tage erfolgen. Vorgesehener Transportbeginn ist jeweils ab 8 Uhr. Für die Transportstrecke wird ein Zeitbedarf von 2 ½ Stunden veranschlagt; ebenso für die Rückfahrt. Die Transporte werden durch entsprechend ausgestattete Begleitfahrzeuge des Absicherungsunternehmens und anfangs auch durch Kräfte der Polizei gesichert. Der ÖPNV (Schülerbeförderung) wird sichergestellt; die Transporte halten in Absprache mit den Linienbetreibern an geeigneten Streckenstellen und lassen
juwi stellt Informationen für geplanten Windpark Etzean online Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. Oktober 2017 Im Odenwaldkreis nördlich der Stadt Beerfelden (Hessen) plant der Wörrstädter Projektentwickler juwi den Bau von fünf Windrädern der Vier-Megawatt-Klasse. (WK-intern) - Die Nabenhöhe der speziell für Binnenlandstandorte entwickelten Anlagen beträgt 159 Meter, der Rotordurchmesser 141 Meter. Entstehen soll der Windpark im Bereich „Katzenwinkel“, einem zusammenhängenden forstwirtschaftlich genutzten Bereich, der von den Ortschaften Hüttenthal (im Norden), Güttersbach (im Nordwesten), Airlenbach (im Südwesten/ Westen), Etzean und Hetzbach (im Südosten) umgeben ist. Die Antragsunterlagen hat das Unternehmen beim zuständigen Regierungspräsidium in Darmstadt eingereicht. Dabei wählt das Unternehmen das so genannte förmliche Genehmigungsverfahren nach Bundesimmissionsschutzgesetz. Das Verfahren bietet ein Maximum an Transparenz und Öffentlichkeitsbeteiligung. So werden die Antragsunterlagen
E.ON setzt in Schweden Inselnetz-Lösung ein Solarenergie Technik Windenergie 18. Oktober 201718. Oktober 2017 Simris nutzt ausschließlich vor Ort erzeugte erneuerbare Energie (WK-intern) - Sonne, Wind und eine große Batterie: Dies sind die wesentlichen Bestandteile, mit denen E.ON den kleinen Ort Simris in der südschwedischen Region Scania auf 100 Prozent erneuerbare Energien umstellt. Die Energie für die etwa 140 Haushalte wird von Windrädern mit einer installierten Leistung von 500 Kilowatt (kW) und Photovoltaikmodulen mit 440 kW erzeugt. Unterstützt wird die Energieversorgung durch eine Batterieanlage mit 800 kW. Aus der Abhängigkeit von Sonne und Wind ergeben sich verschiedene Herausforderungen beim Ausgleich volatiler Erzeugung und Stromqualität mit genauer Spannung und Frequenz. Eines der Projektziele besteht darin, dafür zu sorgen,
Energiequelle feiert 20-jähriges Firmenjubiläum Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 17. Oktober 2017 Brandenburger Unternehmen gestaltet Energiewende seit 1997 (WK-intern) - Der erfahrene Projektierer und Betriebsführer Energiequelle feiert am 20. Oktober 2017 sein 20-jähriges Jubiläum. Das Unternehmen wurde 1997 von Joachim Uecker sowie Doreen und Michael Raschemann gegründet. „Unsere Vision war und ist es bis heute, die Atom- sowie die Kohlekraft durch nachhaltige und grüne Energie zu ersetzen“, hält der 56-jährige Bremer Uecker fest. „Wir wollten von Anfang an mit konkreten Projekten zeigen, dass ein Umdenken in der Energiepolitik möglich ist“, ergänzt der Brandenburger Raschemann (46). Mit diesem Ziel planten die beiden noch heute verantwortlichen Geschäftsführer gemeinsam ihr erstes Projekt: vier Windräder im brandenburgischen Feldheim mit
Windräder und Photovoltaikanlagen im Dienste der Versorgungssicherheit Forschungs-Mitteilungen Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Oktober 201710. Oktober 2017 Das Fraunhofer IWES in Kassel hat zusammen mit Partnern im Forschungsprojekt »ReWP – Regelleistung durch Wind- und Photovoltaikparks« Werkzeuge und Verfahren entwickelt, mit denen zukünftig auch Wind- und Solarparks Regelleistung bereitstellen können. (WK-intern) - Das gibt Anlagenbetreibern perspektivisch die Möglichkeit, zusätzliche Erlöse zu erzielen. Zugleich wird durch die Übernahme dieser systemrelevanten Funktion gewährleistet, dass der Ausbau erneuerbarer Energien weiter voran schreiten kann. Das Projekt wurde kürzlich erfolgreich abgeschlossen. Regelenergie gehört zu den wichtigsten Instrumenten, mit denen die Übertragungsnetzbetreiber die Stromversorgung stabil halten: Sie gleichen kurzzeitige Frequenzschwankungen in den Netzen aus, indem sie mit Regelenergie Stromerzeugung und -verbrauch wieder ins Gleichgewicht bringen. Dies geschieht