REHAU: Das Forum WärmeWende geht weiter Dezentrale Energien Technik 15. Mai 2015 Neue Termine für das erfolgreiche Fachsymposium (WK-intern) - Aufgrund des großen Andrangs und des sehr positiven Feedbacks wird das Fachsymposium "WärmeWende" weitergeführt. In Nürnberg und Ludwigsburg werden erneut fachkundige Referenten mit von der Partie sein. Die von REHAU und seinen Netzwerkpartnern Danfoss, ENWA, Viessmann und Grundfos initiierte Veranstaltung "Forum WärmeWende" soll Planern, Betreibern oder Investoren in der Bau- und Versorgungswirtschaft einen Überblick über die effektivste Technik zur langfristigen und nachhaltigen Wärmeversorgung geben. Nach bereits zwei erfolgreichen Terminen in diesem Jahr wird das Event nun am 23. Juni auch in der Meistersingerhalle in Nürnberg und am 24. Juni im Nestor Hotel in Ludwigsburg stattfinden. Den
NRW hat großes Potenzial bei der gewässerschonenden Erdwärmenutzung Behörden-Mitteilungen Geothermie Nordrhein-Westfalen 16. April 2015 Umweltministerium veröffentlicht Potenzialstudie zur oberflächennahen Geothermie (WK-intern) - Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit: Mehr als die Hälfte des Wärmebedarfs in Nordrhein-Westfalen kann durch die Nutzung von oberflächennaher Erdwärme gedeckt werden. Das zeigt die vom Umweltministerium veröffentlichte vierte Studie zur Nutzung von erneuerbaren Energien. „Energiewende heißt nicht nur Stromwende, wir reden viel zu wenig über Wärme. Über die Hälfte der Energie wird bei uns zur Wärmeversorgung gebraucht, in Privathaushalten sogar mehr als 80 Prozent“, sagte Minister Remmel. Nach Berechnungen des Landesumweltamtes (LANUV), das die landesweite Potenzialstudie erstellt hat, beträgt das Potenzial zur Nutzung von oberflächennaher Geothermie in NRW knapp
Am 27.April um 20.00 -Leben mit der Energiewende-Teil3- im Sonnencafe Weißenohe Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 12. April 2015 Filmregisseur Frank Farenski exklusiv aus Berlin im Sonnencafe in Weißenohe zur Filmvorführung. (WK-intern) - Noch einmal tourt Frank Farenski mit seinem Team quer durch die Bundesrepublik. „Leben mit der Energiewende 3 - Selber machen“ schliesst die Film-Trilogie ab. Dieser Filmteil richtet sich direkt an die Bürger und „Neueinsteiger“ der Energiewende. Da die Bundesregierung und etablierte Politik alles tut um die Energiewende zu verhindern, muss die Zivilgesellschaft ihrer Geschicke in die eigene Hand nehmen und die Energiewende in eigener Verantwortung vollenden. Der politischen Mißwirtschaft können die Bürger nur begegnen, wenn sie die „Eigenversorgung“ für sich organisieren und umsetzen. Der Film zeigt, wie dies für
Stadt Ludwigsburg geht den Weg der innovativen Nahwärmelösung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 11. März 201511. März 2015 Gesamtkonzept für neue Siedlung und Sanierungsgebiet - Innovative Nahwärmelösung in Ludwigsburg (WK-intern) - Wärmenetze in bestehenden Quartieren zu etablieren und dabei auch Gebiete mit niedriger Wärmedichte anzuschließen, ist vor allem ökonomisch ein ambitionierter Ansatz. Die Stadt Ludwigsburg geht diesen Weg. Dabei wird ein bestehendes Wärmenetz erweitert und versorgt künftig sowohl den Stadtteil Sonnenberg als auch das sanierungsbedürftige Quartier Grünbühl. Das BINE-Projektinfo „Nahwärmenetz verbindet Neubau- mit Bestandsquartier“ (04/2015) stellt das Quartiersenergiekonzept mit den beiden Teilen energieoptimiertes Bauen und effizienter Wärmeversorgung vor. Beispielhaft für Ludwigsburg wurden Methoden und Instrumente entwickelt und getestet, die sich auf andere Städte mit vergleichbarer Struktur übertragen lassen. Da die Gebäudesubstanz in
GVB gestaltet die Energiewende in Bayern mit Dezentrale Energien Windenergie Windparks Wirtschaft 30. Januar 2015 Der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) gestaltet aktiv die Energiewende in Bayern mit. (WK-intern) - Sowohl GVB-Vorstandsmitglied Alexander Büchel als auch der Vorsitzende des GVB-Fachausschusses Energie, Franz König, haben die Positionen der rund 260 bayerischen Energiegenossenschaften in den von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner initiierten Energiedialog eingebracht. Dieses Gremium wird am 2. Februar 2015 nach dreimonatiger Diskussion mit einer Abschlussveranstaltung im Wirtschaftsministerium Bilanz ziehen. Die erarbeiteten Ergebnisse und Positionen sollen in das Energieprogramm der bayerischen Staatsregierung einfließen. „10H-Regel macht keinen glücklich“ Franz König spricht über Verlauf und Ergebnisse des bayerischen Energiedialogs "Wir können zufrieden sein. Die bayerische Genossenschaftsorganisation konnte im Rahmen der Gespräche klar machen, dass die Energiewende
BayWa r.e. liefert klimaneutrale Energie für die Produktion von Enercon-Rotorblättern Dezentrale Energien Technik 19. Dezember 2014 BayWa r.e. hat einen Biomethan-Liefervertrag mit dem Windenergieanlagenhersteller Enercon geschlossen. (WK-intern) - Die Verträge mit der Enercon-Tochter Wärmeversorgung Industriegebiet Nord GmbH laufen bis Januar 2025. München - „Wir freuen uns, die langjährig bestehenden Geschäftsbeziehungen mit Enercon im Windenergiesektor nun im Biogasbereich zu ergänzen. Künftig liefern wir bis zu 45 GWh Biomethan pro Jahr, das zur Wärmeversorgung der Produktion eingesetzt wird“, sagt Matthias Taft, Vorsitzender der Geschäftsführung von BayWa r.e. Am Enercon-Standort Aurich, Niedersachsen, wurden dafür in unmittelbarer Werksnähe drei hocheffiziente Blockheizkraftwerke errichtet. Die Anlagen haben eine Leistung von insgesamt 3,6 MW elektrisch und 3,7 MW thermisch. Enercon Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig: „Für unser hochmodernes
Tagung zur Zukunft der dezentralen Stromerzeugung Dezentrale Energien Tagungen 31. Oktober 2014 Dezentrale Stromversorgung – ein intelligentes System (WK-intern) - Tagung zur Zukunft der dezentralen Stromerzeugung, Vermarktung und Vernetzung in Berlin am 4. und 5. Dezember 2014 Die Dezentralisierung der Stromversorgung hat komplexe Aufgaben zu lösen: Sicherstellung einer stabilen Stromversorgung bei schwankendem Bedarf und witterungsabhängiger Erzeugung. Diese Vorraussetzungen sollen mit der Wärmeversorgung und dem Verkehrssektor zu einem effizienten und kostenminimalen Gesamtenergiesystem verknüpft werden. Nach der Novellierung des EEG und vor der Novellierung des KWK-Gesetzes ist das Ziel bis 2020 25% der Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung zu gewinnen. Die Stromnetz-Entgeltverordnung und die Anreizregulierung werden überarbeitet, um alle Stromnetze an die zunehmende Dezentralisierung der Stromerzeugung gerecht anpassen zu
Neues Gasheizwerk in Hamburg wird Spitzenlast- und Reservekapazitäten zur Verfügung stellen News allgemein 30. Oktober 201429. Oktober 2014 Heizwerk Haferweg: Grundsteinlegung durch Olaf Scholz Versorgungssicherheit wird weiter erhöht (WK-intern) - Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz legte heute in Hamburg-Altona den Grundstein für das Heizwerk Haferweg und startete damit symbolisch den Bau der neuen Anlage der Wärme Hamburg GmbH (Gemeinschaftsunternehmen). Das erdgasgefeuerte Heizwerk wird Spitzenlast- und Reservekapazitäten zur Verfügung stellen. Es wird die Wärmeversorgung von Hamburgs Westen insbesondere an besonders kalten Tagen absichern und bis zu 150 MW Fernwärme in das Hamburger Netz einspeisen. Dadurch erhöht die Anlage zum einen die Versorgungssicherheit für die bestehenden Fernwärmekunden, zum anderen ermöglicht sie die Versorgung zusätzlicher Kunden mit komfortabler Fernwärme. Das neue Heizwerk sichert die
Solarthermie: Mit Vakuum und Vulkangestein Wärme speichern Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 7. Oktober 2014 Um den Anteil der Solarthermie in der Wärmeversorgung zu erhöhen, sind effizientere Speicher eine wichtige Voraussetzung. Das BINE-Projektinfo „Vakuumtank speichert Wärme“ (14/2014) schildert die Entwicklung eines Speichers, dessen Hülle eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit aufweist. (WK-intern) - Ein Vakuum zwischen Innen- und Außentank sowie eine Perlitpulver-Füllung im Zwischenraum ermöglichen gute Dämmwerte. Der vakuumsuperisolierte Heißwasserspeicher kann über mehrere Wochen oder Monate Wärme speichern. So lassen sich bei kleinen und mittelgroßen Bestandsgebäuden mit Niedrigenergiehausstandard hohe solare Deckungsanteile erreichen. Der Langzeit-Wärmespeicher wird bereits in mehreren Ein- und Mehrfamilienhäusern eingesetzt. Den Wärmetransport zwischen den aus Stahl gefertigten Innen- und Außentanks zu minimieren, war Ziel des Forschungsprojektes. Dazu erzeugten die
10. NRW Geothermiekonferenz in Bochum Geothermie Veranstaltungen 5. September 2014 Geothermie ist ein Baustein, um die Energiewende in Nordrhein-Westfalen erfolgreich zu gestalten. Dezentral, erneuerbar und nahezu flächendeckend verfügbar, sind die Stichworte, die die Vorzüge geothermischer Anwendungen beschreiben. Um diese klimaschonende Technologie, nicht zuletzt auch als Wirtschaftsfaktor für den Standort NRW, weiter voranzubringen und den fachlichen Austausch zu unterstützen, veranstaltet die EnergieAgentur.NRW gemeinsam mit dem Internationalen Geothermiezentrum (GZB) und der Wirtschaftsförderung Bochum GmbH die 10. NRW Geothermiekonferenz (WK-intern) - 10. NRW Geothermiekonferenz am Dienstag, den 09. September 2014, im Jahrhunderthaus, Alleestraße 80, 44793 Bochum, von 9:30 bis 16:00 Uhr. In verschiedenen Themenblöcken werden auf der Konferenz die unterschiedlichen Aspekte der Geothermie diskutiert. Welche Potentiale
Biogasanlage von Greenline setzt auf landwirtschaftliche Reststoffe Bioenergie 27. Juni 2014 Die Vergärung von Abfall- und Reststoffen wird in Zukunft innerhalb der Biogasbranche eine immer größere Rolle spielen. Nach dieser Maßgabe hat das Planungsbüro Greenline aus Flensburg eine landwirtschaftliche Biogasanlage in Lindenberg im Landkreis Oder-Spree, Brandenburg, geplant und errichtet. (WK-intern) - Die 800-Kilowatt-Anlage, die zur Zeit im Probebetrieb läuft, verarbeitet fast ausschließlich Gülle, Festmist und Futterreste. „Indem die Betreiber überwiegend auf die Inputstoffe Gülle und Festmist setzen, wird ein entsprechend geringer Anteil an Energiepflanzen eingebracht. So ist die Biogasanlage weitgehend unabhängig von den Schwankungen der Agrarrohstoffpreise und wird zudem in seiner Ausrichtung dem politischen Willen zur Konzentration auf Reststoffe gerecht“, unterstreicht der Greenline-Geschäftsführer Frank
HSE plant zusammen mit TUD geothermischen Hochtemperaturspeicher Forschungs-Mitteilungen Geothermie Solarenergie 13. Juni 2014 Land Hessen fördert das bundesweit erste Projekt dieser Art DARMSTADT (blu) – Die HSE will zusammen mit der Technischen Universität Darmstadt (TUD) den bundesweit ersten geothermischen Hochtemperaturspeicher realisieren. (WK-intern) - Solarthermisch erzeugte Wärme soll im Sommer in großer Tiefe gespeichert werden, um mit dieser Energie im Winter ein Institutsgebäude heizen zu können. „Wir sind derzeit dabei, grundlegende Modelle und Simulationen für die Umsetzung des Vorhabens zu erstellen“, sagt HSE-Projektleiter Dr. Zijad Lemeš. Das Pilotprojekt wird im Rahmen der „Energietechnologieoffensive Hessen“ vom Land gefördert. Für ihr Institutsgebäude in der Schnittspahnstraße in Darmstadt untersucht das Fachgebiet Angewandte Geothermie der TUD im Rahmen der energetischen Sanierung