Beckum ist Energie-Kommune des Monats Bioenergie 22. Dezember 2015 Wie erfolgreicher Klimaschutz mit Erneuerbaren Energien vor Ort aussehen kann, zeigt die nordrhein-westfälische Gemeinde Beckum. (WK-intern) - Die Stadt setzt bei der Wärmeversorgung ihres Baubetriebshofes auf Hackschnitzel. „Der Baubetriebshof Beckum zeigt eindrucksvoll, welche Vorteile die Erzeugung und der Verbrauch von Wärme aus Bioenergie bringt“, so Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zeichnet heute die 36.000-Einwohner-Gemeinde für ihr Engagement als Energie-Kommune des Monats aus. Im Jahr 2010 sollten im Rahmen eines interkommunalen Kooperationsprojekts der Baubetriebshof und zwei Gärtnereien der Gemeinde Beckum sowie der Baubetriebshof des Kreises Warendorf in einem Neubau zusammengelegt werden. In der Planungsphase zeigte
Heimatwärme aus der Energielandschaft Bioenergie 11. Dezember 2015 EC Bioenergie liefert regionale Pellets für den gesamten Hunsrück (WK-intern) - "wohl und warm" heißen die kleinen Energiebündel, die seit letztem Sommer von der EC Bioenergie Gruppe im Holzpelletswerk Morbach produziert und direkt ab Werk verkauft werden. Das Pelletwerk in der Energielandschaft, das vorher zur juwi-Gruppe gehörte, verfügt über eine Produktionskapazität von rund 16.000 Tonnen. Das bedeutet eine ökologische und CO2-neutrale Wärmeversorgung für 3.000 bis 5000 Haushalte, je nach Anlagengröße. Über den Verkauf der Holzpelletieranlage in Morbach Im Zuge der Fokussierung auf das Kerngeschäft Projektentwicklung und Betriebsführung von Wind- und Solaranlagen entschloss sich der juwi-Konzern, sämtliche Geschäftsaktivitäten mit Holzbrennstoffen einzustellen. Dazu gehören auch die Herstellung
Geothermiezentrum als Ort des Fortschritts 2015 ausgezeichnet Forschungs-Mitteilungen Geothermie 5. Dezember 20155. Dezember 2015 Internationales Geothermiezentrum als „Ort des Fortschritts 2015“ ausgezeichnet (WK-intern) - NRW-Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky würdig Arbeit des Zentrums und übergibt Auszeichnung Seit über zehn Jahren werden am Internationalen Geothermiezentrum (GZB) der Hochschule Bochum Fragen rund um die Nutzung von Erdwärme beantwortet. Erdwärme als eine der erneuerbaren Energien ist zentraler Bestandteil der Wärmewende in Deutschland. Die erfolgreiche Arbeit des Bochumer Forschungsinstituts hat die Landesregierung NRW nun honoriert. Im Rahmen der Forschungsstrategie Fortschritt NRW zeichnet die Landesregierung seit 2011 Institutionen als Orte des Fortschritts aus, denen es im Rahmen ihrer Aktivitäten hervorragend gelingt, ökonomische, ökologische und soziale Aspekte zu berücksichtigen, und so Lösungsbeiträge zu den großen
Wärmenetz kosteneffizient modernisieren Forschungs-Mitteilungen 2. Dezember 2015 Die Einwohnerzahl von Duisburg ging in den letzten dreißig Jahren um mehr als ein Fünftel zurück, gleichzeitig sank der Wärmebedarf. (WK-intern) - Im Auftrag der Stadtwerke untersuchte ein Ingenieurbüro, wie die Wärmeversorgung an diese Entwicklung angepasst werden könnte. Das BINE-Projektinfo „Zukünftige Wärmeversorgung entworfen“ (16/2015) beschreibt mögliche Szenarien. Ausgehend von den Kennwerten des Jahres 2011 untersuchten die Experten wie die Netzstrukturen zukünftig optimal gestaltet werden könnten und ob ein Wechsel der Energieträger sinnvoll wäre. Sie simulierten die mögliche Wärmeversorgung für die Jahre 2020, 2025, 2030 und 2050. Vor allem die Verknüpfung des Fernwärmenetzes Mitte-West-Süd mit dem benachbarten Fernwärmenetz stellte sich als sinnvolle Lösung heraus. Damit
Geothermie in stillgelegten Zechen Geothermie 24. Oktober 201524. Oktober 2015 Heizwärme aus Grubenwasser (WK-intern) - Über 100 Millionen m³ Grubenwasser pumpt das Steinkohleunternehmen RAG jährlich aus bis zu 1.000 m Tiefe an die Oberfläche, um die Stabilität des Bodens und die Sicherheit des Trinkwassers in ehemaligen Bergbauregionen zu sichern. Seit einem Jahr heizen die Stadtwerke Bochum mit dem Grubenwasser mehrere öffentliche Gebäude. Das Pilotprojekt zeigt, wie sich ehemalige Zechen für eine umweltfreundliche Wärmeversorgung der umliegenden Gebäude nutzen lassen. Im Ruhrgebiet wird auch über 2019 hinaus ein Rohstoff mit Energiepotenzial gefördert. Das bis zu 50°C warme Grubenwasser muss aus Sicherheitsgründen weiterhin aus ehemaligen Zechen nach oben gepumpt werden. Die Stadtwerke Bochum zeigen in einem Pilotprojekt,
Internationaler Kongress über dezentrale Energiewende in den Alpenländern Dezentrale Energien Ökologie Veranstaltungen 12. Oktober 2015 Wie kann in der ‚Makroregion Alpen‘ Energie für die Strom- und Wärmeversorgung dezentral so erzeugt werden, dass die Gewinnung umwelt- und klimafreundlich geschieht und die Bedürfnisse von Menschen und Unternehmen ausreichend befriedigt werden können? (WK-intern) - Rd. 70 Expertinnen und Experten diskutieren Lösungsmöglichkeiten Themen aus Technik, Umwelt- und Klimaschutz sowie Bürgerbeteiligung Markus Reiterer, Generalsekretär der Alpenkonvention eröffnet den Kongress Diesen Fragen geht der Kongress „Die Energie der Alpen“ am 22./23. Oktober im Kongresszentrum in Garmisch-Partenkirchen nach. Rd. 70 Referentinnen und Referenten aus Österreich, der Schweiz und Deutschland werden in unterschiedlichen Themenfeldern Antworten suchen und mit den Besucherinnen und Besuchern diskutieren. Eröffnet wird der Kongress
Einsatz von Wind- und Solarstrom auch im Wärme- und Verkehrssektor schaffen Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 9. Oktober 2015 Konzept für eine sektorübergreifende Energiewende erarbeitet (WK-intern) - Rahmen für den Einsatz von Wind- und Solarstrom auch im Wärme- und Verkehrssektor schaffen: „Um die Klimaschutzziele auf dem volkswirtschaftlich günstigsten Weg zu erreichen, müssen Wind- und Sonnenenergie die wichtigsten Primärenergiequellen werden, auch in der Wärmeversorgung und der Mobilität. Strom würde damit zum Hauptenergieträger.“ Zu diesem Ergebnis kommen die Forscher eines im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durchgeführten dreijährigen Projekts. Das erarbeitete Konzept, dass sich auch mit der Umgestaltung des zugehörigen Rechtsrahmens befasst, gibt Antworten auf die im aktuellen BMWi-Weißbuch „Ein Strommarkt für die Energiewende“ gestellten Fragen. „Um die Klimaschutzziele auf
Geothermie Unterschleißheim: Früher als erwartet schwarze Zahlen Geothermie Ökologie 28. September 2015 Die GTU Geothermie Unterschleißheim AG schreibt deutlich früher als erwartet schwarze Zahlen. (WK-intern) - Die Pionier-Anlage für Fernwärme aus Tiefengeothermie ist 2003 ans Netz gegangen. Das Wirtschaftsforum Geothermie e.V. und der Bundesverband Geothermie e.V. gratulieren zum aktuellen wirtschaftlichen Erfolg. Dr. Erwin Knapek, Vorsitzender des Wirtschaftsforum Geothermie e.V. (WFG) und Präsident des Bundesverband Geothermie e.V. (BVG), freut sich über die guten wirtschaftlichen Nachrichten aus Unterschleißheim: „Die Stadt Unterschleißheim zeigt, dass auch der Erste, der eine neue Technologie einsetzt, mit vernünftigen wirtschaftlichen Ergebnissen rechnen kann. Ich gratuliere der Geothermie Unterschleißheim und ihrem Vorstand Thomas Stockerl für ihre Ausdauer und ihren Unternehmergeist. Die Geothermie-Heizanlage ist seit
Politik sollte Potenziale der Kraft-Wärme-Kopplung endlich anerkennen Erneuerbare & Ökologie Technik 23. September 2015 BDEW zur heutigen Verabschiedung der KWK-G-Novelle im Bundeskabinett: (WK-intern) - Ziel eines KWK-Anteils von 25 Prozent an der gesamten Stromerzeugung beibehalten "Der Gesetzentwurf geht zwar tendenziell in die richtige Richtung, wird in seiner nun im Kabinett verabschiedeten Fassung die Probleme der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) jedoch nicht lösen. Weder für bestehende KWK-Anlagen noch für den aus unserer Sicht notwendigen weiteren Ausbau werden ausreichende Anreize gesetzt. Kraft-Wärme-Kopplung ist ein idealer Begleiter der Energiewende. Aufgrund des massiven Preisverfalls an den Stromgroßhandelsmärkten ist die Wirtschaftlichkeit von KWK-Anlagen in der öffentlichen Versorgung in den letzten beiden Jahren aber dramatisch zurückgegangen. Ohne eine Nachjustierung des Gesetzentwurfs droht daher nicht
Wärmeversorgung mit Biomasse: Holz im Wärmemarkt Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 3. September 2015 Wie kann eine nachhaltige und effiziente Wärmeversorgung mit Biomasse gelingen? (WK-intern) - Im Zuge der Energiewende wird die Rolle der Holzenergie im Strom- und vor allem im Wärmemarkt neu definiert. In 2014 lag die Wärmeerzeugung aus fester Biomasse bei etwa 84 Mrd. kWh. Trotzdem gilt die biogene Wärmeerzeugung als der schlafende Riese im Bereich der unerschlossenen EE-Wärmepotenziale. Der 15. Internationale Fachkongress für Holzenergie, der vom 01.-02.10.2015 im Messezentrum Augsburg stattfinden wird, greift diese Thematik auf und beleuchtet folgende zentrale Punkte einer dezentralen Wärmeversorgung auf Basis von fester Biomasse: Wärmewende für Bestandsimmobilien: Wie kann eine nachhaltige und effiziente Wärmeversorgung mit Biomasse gelingen? Zu welchen Zwischenergebnissen und
RENEXPO – die Energiefachmesse für Bayern in Augsburg Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 10. Juli 2015 Die Energiefachmesse RENEXPO, die vom 1. bis 4. Oktober 2015 stattfindet, ist die wichtigste Messe für den Energiemarkt und im Bereich energieeffizientes Bauen im süddeutschen Raum. (WK-intern) - Hochkarätige Fachtagungen, innovative Produktpräsentationen und Vorträge ausstellender Firmen zeigen die aktuelle und zukünftige Entwicklung der Energieversorgung und wesentliche Einsparungspotentiale auf. Die RENEXPO ist als Bayerns Energiefachmesse die Plattform der Energiewende für Politik, Industrie, Handel und Handwerk. Die Schwerpunkte liegen dabei auf rationeller Energiegewinnung, intelligenter Energieverteilung, effizienter Energieverwendung sowie der optimalen Energiespeicherung bei Strom und Wärme. Umfassender Überblick im B2B- und B2C-Bereich Erstmalig wird in diesem Jahr ein eigener Bereich speziell für B2B-Aussteller und Sponsoren in der
Am 12. Juni startet die Woche der Sonnenenergie- und Pelletsheizung Dezentrale Energien Solarenergie Technik 11. Juni 2015 Bereits 10 Millionen Verbraucher profitieren von Sonnenenergie und Pellets (WK-intern) - Bereits 10 Millionen Menschen nutzen in Deutschland selbst erzeugten Ökostrom oder -wärme auf Basis von Sonnenenergie Am 12. Juni startet „Woche der Sonne und Pellets“ mit mehr als 3.000 Informationsveranstaltungen rund um Solarstrom und Speicher, Solarwärme und Holzpellets Berlin - Jetzt vor Ort über kostengünstige Energie und attraktive staatliche Zuschüsse informieren Mit mehr als 3.000 Einzelveranstaltungen ist die an diesem Freitag beginnende Woche der Sonne und Pellets die größte Informationskampagne zum Einsatz Erneuerbarer Energien in den eigenen vier Wänden. Verbraucherzentralen, Handwerksbetriebe, Kommunen, Umweltinitiativen, Schulen, Energieberater und Anlagenbetreiber informieren bis zum 21. Juni