Verbraucherschutz und Beratungsleistung für jeden News allgemein 3. März 2016 Verbraucherzentrale in Flensburg: Piraten wollen Verbraucherschutz und Beratungsleistung für jeden (WK-intern) - Was macht eine Verbraucherzentrale? Was bietet sie vor Ort? Warum ist das niedrigschwellige Angebot für jeden unverzichtbar? Warum gibt es keine Alternative zur Unabhängigkeit der Verbraucherzentrale? Um diese und weitere Fragen mit den Experten vor Ort zu klären, hat Sven Krumbeck, Abgeordneter der Piratenpartei im Wahlkreis Schleswig-Flensburg, gestern die Flensburger Beratungsstelle der Verbraucherzentrale besucht. Abgeordneter Sven Krumbeck: „Dass die Verbraucherzentrale sich alljährlich im Überlebenskampf befindet, widerspricht der Entwicklung, dass der Beratungsbedarf stetig wächst. Diesen Anstieg verzeichnen wir nicht nur hinsichtlich der Fallzahlen, sondern auch die Beratungsgebiete werden kontinuierlich ausgebaut und komplexer.
FH Technikum Wien eröffnet erstes Smart Grids Lehrlabor Österreichs in der ENERGYbase Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 20. Februar 2016 Baustein für die Energiewende Maßgeschneidertes Ausbildungsangebot für Unternehmen Smart-Grids-Technologien am Vormarsch: von der Forschung zur Anwendung (WK-intern) - In der ENERGYbase der FH Technikum Wien eröffnete am 18. Februar 2016 das erste Smart Grids Lehrlabor, Smart Hybrid Energy Lab in Österreich. „Nach zweijähriger Bauzeit ist es uns gelungen, das erste Ausbildungslabor für intelligente Stromnetze (Smart Grids) zu eröffnen“, sagt Hubert Fechner, Institutsleiter Erneuerbare Urbane Energiesysteme an der FH Technikum Wien, stolz. „Das Labor bildet ein elektrisches Ortsnetz nach, das alle relevanten Teilnehmer des Smart Grid wie etwa eine Photovoltaikanlage, Elektroautos, Speicher, Verbraucher und Ausgleichslasten darstellt und miteinander verbindet. Das Smart Hybrid Energy Lab wurde für
Kooperation der Technischen Hochschule Nürnberg mit dem Energiepark Hirschaid wird intensiviert Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 12. Februar 201611. Februar 2016 Symbiose aus Forschung und praxisorientierter Ausbildung (WK-intern) - Im Rahmen der Kooperation des Energiepark Hirschaid mit der Technischen Hochschule Nürnberg wurde ein erstes gemeinsames Forschungsprojekt erfolgreich abgeschlossen. Dabei ging es um eine Optimierung der fortschrittlichen energietechnischen Anlagen des Energieparks. Insbesondere wurde untersucht, welchen energetischen und wirtschaftlichen Nutzen ein zusätzlicher elektrischer Speicher bringen könnte und welche technische Auslegung am vorteilhaftesten ist. Dies wurde im Rahmen einer ersten Masterarbeit detailliert untersucht. Dabei entstand auch eine neue Methodik zur Speicher-Dimensionierung, die für komplexe Erzeugungs- und Verbrauchssituationen geeignet ist. Dies wird auch auf der kommenden 3. Energiemesse element-e 2016 am 12. und 13. März 2016 im Energiepark
Pressestatement anlässlich der ersten Lesung des Strommarktgesetzes im Bundestag. Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 29. Januar 2016 VDMA: Das Strommarktgesetz allein reicht nicht! (WK-intern) - Strommarktgesetz, Klimaschutzplan und Erneuerbare-Energien-Gesetz gehören zusammen gedacht und zusammen gemacht. "Ein flexibler Strommarkt ist grundsätzlich geeignet, Investitionen in zukunftsfähige Stromerzeugungsanlagen, Verbraucher und Speicher zu ermöglichen. Die Energiewende braucht diesen Umbau des Kraftwerksparks und der Energieinfrastruktur, daher begrüßen wir die grundsätzliche Herangehensweise des Strommarktgesetzes", sagt Matthias Zelinger, Geschäftsführer von VDMA Power Systems. "Aber der Grundsatz allein reicht nicht, es kommt jetzt auf die Gestaltung des regulatorischen Umfelds des Gesetzes an. Investitionen in neue Technologien brauchen klare langfristige Rahmenbedingungen, die wiederum in Zukunft wesentlich von der Klimaschutzpolitik beeinflusst werden. Um der Wirtschaft eine langfristige verlässliche Perspektive zu eröffnen,
Steigende Netzentgelte, durch geschicktes Verschieben von Fremdkapital Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. Januar 2016 Netzentgelte - Belastung für Energiekunden verringern, Transparenz herstellen (WK-intern) - 28. Januar 2016, 11 Uhr, gemeinsames Pressegespräch bne, vzbv, LichtBlick SE Für viele Energiekunden begann das Jahr mit Preisanpassungen. Der Grund: Steigende Netzentgelte. So haben zwei Drittel der knapp 900 Stromverteilnetzbetreiber ihre Entgelte angehoben. Auf der Stromrechnung machen die Kosten für den Energietransport schon 23 Prozent aus, und damit mehr als die EEG-Umlage. Auf welcher Grundlage die Verteilnetzbetreiber ihre Kosten kalkulieren und wohin die Milliarden-Beträge, die Energiekunden pro Jahr zahlen, fließen, bleibt dabei unklar. Es fehlt an Transparenz und Kontrollmöglichkeiten. Interne Berichte der Bundesnetzagentur legen nahe, dass Verteilnetzbetreiber durch geschicktes Verschieben von Fremdkapital die genehmigten
Günstige Einsteigerpakete von RWE SmartHome machen das möglich. Mitteilungen Technik 4. Dezember 20153. Dezember 2015 Geschenkidee RWE SmartHome: Ein smartes Zuhause zu Weihnachten Intelligente Haussteuerung schenken 100 Euro zurück mit der RWE SmartHome Cashback-Aktion – noch bis 31. Dezember (WK-intern) - Der Weihnachts-Countdown läuft: Oft ist es nicht einfach, Geschenkideen zu finden, die Spaß machen und gleichzeitig einen echten Mehrwert bringen. Wie wäre es, in diesem Jahr einfach das „Internet der Dinge“ zu verschenken? Die intelligente Haussteuerung bringt mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz ins Haus oder in die Wohnung. Das bedeutet, dass zum Beispiel Heizung, Rollläden, vorhandene elektrische Geräte und Licht mittels der Zentrale aufeinander abgestimmt gesteuert werden können – egal ob zuhause oder unterwegs. Die Produkte von RWE SmartHome
Revolution von unten: Stromversorger werden durch selbst erzeugten Strom Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Neue Ideen ! Solarenergie Verbraucherberatung 26. November 201525. November 2015 sonnenCommunity vernetzt Haushalte und macht herkömmliche Stromversorger durch selbst erzeugten Strom überflüssig (WK-intern) - Sonnenbatterie stellt die sonnenCommunity vor: Die Mitglieder können ihren Strom selbst erzeugen, speichern und Überschüsse mit Freunden oder anderen Mitgliedern online teilen. Die sonnenCommunity ersetzt klassische Stromversorger somit komplett und ist bald für jeden Haushalt in Deutschland verfügbar sonnenCommunity ist die erste Gemeinschaft von Erzeugern, Verbrauchern und Speicherbetreibern, die sich gegenseitig mit selbsterzeugtem Strom versorgen. Die Mitglieder der sonnenCommunity werden unabhängig von den etablierten Stromversorgern. Durch die effizient gesteuerte, dezentrale Eigenversorgung haben Mitglieder deutlich niedrigere Energiekosten Mitglieder der sonnenCommunity erhalten preisgünstigen Einstieg zu intelligenter Speichertechnologie sowie Zugang zu kostenlosem Überschussstrom. Die sonnenCommunity verhindert
UN-Klimakonferenz in Paris: Die sieben Säulen der Energiewende Forschungs-Mitteilungen 24. November 2015 Sieben Wege, um das eigene Klimakonto zu entlasten (WK-intern) - Erneuerbare Energien, Energie sparen und Energieeffizienz sind die Säulen der Energiewende – wie Verbraucher sie im Alltag nutzen können Der Countdown zur UN-Klimakonferenz in Paris läuft: In sechs Tagen verhandelt die Staatengemeinschaft über ein verbindliches Klimaschutzabkommen. Einen Beitrag zum Klimaschutz können Verbraucher aber auch jeder Zeit in ihrem Alltag leisten. In Deutschland tragen das Heizen, der Stromverbrauch und der motorisierte Individualverkehr der Haushalte zu 15 Prozent des Treibhausgasausstoßes bei. Durch den Umstieg auf effiziente Erneuerbare Energien haben Verbraucher viele Möglichkeiten, ihr privates Klimakonto zu verbessern. Die Agentur für Erneuerbare Energien nennt die
Beispiel Dänemark: Solare Fernwärmeerzeugung zum halben Preis Solarenergie Verbraucherberatung 28. Oktober 2015 Klimaschutz zum halben Preis: Solare Fernwärme (WK-intern) - Solarwirtschaft und Energieexperten fordern Nachbesserung des KWK-Gesetzes-Entwurfs durch den Bundestag Marktzugang für preiswerte solare Fernwärmeerzeugung nicht blockieren Berlin/Hamburg – Trotz verbreiteter Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) werden in Deutschland bei der Fernwärmeerzeugung noch immer viel zu große Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid ausgestoßen. Abhilfe könnte der Einsatz von Solarenergie bieten, wie das Beispiel Dänemark eindrucksvoll zeigt. Unser Nachbarland nutzt bereits seit einigen Jahren Solarenergie im großtechnischen Maßstab für die Fernwärmeversorgung ganzer Siedlungen. Das Hamburg Institut hat nun berechnet, dass die vorgesehene neue KWK-Förderung bei Einsatz von fossilem Erdgas im Fernwärmesektor gegenüber der bestehenden Solarthermie den doppelten Fördereinsatz zur
Deutsche Umwelthilfe hält Änderungen des ElektroGesetz für weitgehend wirkungslos Ökologie Verbraucherberatung 24. Oktober 2015 Das neue Elektrogesetz hilft dem Handel, nicht dem Verbraucher (WK-intern) - Das Gesetz hilft der Elektronikbranche, weil es die Langlebigkeit und Wiederverwendung von Geräten nicht fördert Heute (24.10.2015) tritt das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) in Kraft. Aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe (DUH) bringt das Gesetz keine deutlich spürbaren Veränderungen für Umwelt und Verbraucher. Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation kritisiert vor allem, dass es nicht geeignet ist, um die Sammelmengen für Elektroaltgeräte deutlich zu steigern. Bis 2019 müssen insgesamt 65 Prozent der ausgedienten Elektrogeräte gesammelt werden. Aktuell werden nur 40 Prozent erfasst. „Die Entsorgung von Elektroschrott wird durch das neue Gesetz nicht verbraucherfreundlicher. Bürger
BWE: Anbieterwechsel lässt Stromkunden an preiswerten Erneuerbaren Energien teilhaben Verbraucherberatung 22. Oktober 2015 Bundesverband Windenergie e.V. schlägt den Verbrauchern vor: "Jetzt aktiv werden und den Stromlieferanten wechsel (WK-intern) - Viele Haushaltsstromkunden haben noch nie ihren Stromanbieter gewechselt, ärgern sich aber über ihre Energiekosten. Vergleichsportale weisen immer wieder darauf hin, dass ein Anbieterwechsel helfen kann, die eigenen Energiekosten zu senken. „Inzwischen gibt es Anbieter, die ganz auf preiswerten Grünen Strom setzen und solche, die die sinkenden Börsenstrompreise voll an ihre Kunden weitergeben. Deshalb gilt es jetzt aktiv zu werden und sich zu informieren“, machte Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, deutlich. „Der Wechsel des Anbieters lässt sich schnell und einfach am heimischen PC vornehmen. Wer noch kein Internet hat,
Für den Verbraucher wird Strom und Gas immer teurer, für die Industrie immer billiger Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung Windenergie 2. September 20152. September 2015 Überangebot an Strom senkt die Börsenpreise auf Rekord-Tiefststand (WK-intern) - Allein in Schleswig-Holstein wurden im letzten Jahr 220.000 Megawattstunden Windenergie abgeregelt, die vorhandenen Netze reichen einfach nicht aus. Folglich: Plan B tritt in Kraft, der Schleswig-Holsteinische Umweltminister will die Zahl der Windräder im Land verdreifachen. Das ist politische Logik. Der nicht produzierte Strom kommt gar nicht erst zur Strombörse, sorgt also nicht für das Überangebot an der Börse! Der nicht produzierte Strom wird aber vom Verbraucher zu den höchsten Preisen bezahlt, über unsere Stromrechnung - und ist der Börsenpreis niedrig, was meinen Sie liebe Leser, wer den Ausgleich mit seiner Stromrechnung zahlen darf? Richtig,