Milliarden-Kosten, so zahlt der Verbraucher für eine Energiewende, die nicht passiert Offshore Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Juni 2016 Werbung So verspielt Deutschland die Energiewende (WK-news) - In der Nordsee entsteht ein Windpark für dessen riesige Strommengen der Betreiber einen Garantiepreis erhält. Dass die Energie ohne Stromnetz für Jahre ungenutzt bleibt, ist egal. Lesen Sie mehr auf http://www.n-tv.de/wirtschaft/So-verspielt-Deutschland-die-Energiewende-article17918691.html Bild: Transport zu einem Offshore-Windpark / Foto: HB
Win-win-Situation für Wirtschaft, Wissenschaft und Umwelt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 5. Juni 2016 Werbung Beraternetzwerk OWL traf sich im Rahmen der Bielefelder Aktionswochen "Weniger ist mehr" an der FH Bielefeld – Thema: Zusammenarbeit mit Hochschulen (WK-intern) - Nicht nur für Unternehmen ist der Kontakt zu Hochschulen und damit zu den Studierenden wichtig, auch Ressourcen- und Energieeffizienz-Berater können von einer Zusammenarbeit profitieren. Das Regionalbüro Bielefeld der Effizienz-Agentur NRW lud am 3. Juni zu diesem Thema Berater aus Ostwestfalen-Lippe zum 12. Treffen des Beraternetzwerks OWL in die Fachhochschule Bielefeld ein. "Die Zusammenarbeit mit den Hochschulen ist eine Win-win-Situation für die Berater und die Hochschulen", weiß Gabriele Paßgang vom EFA-Regionalbüro Bielefeld, die das Netzwerk koordiniert. Dem stimmt auch Prof. Jens
Klimagesetz belohnt Stromverschwendung Ökologie Verbraucherberatung 28. Mai 2016 Werbung Die ARD hat folgenden Film gedreht: Klimagesetz belohnt Stromverschwendung (WK-intern) - Um keine Extragebühren bezahlen zu müssen, verschwenden manche Unternehmen absichtlich Strom. Denn besonders energieintensive Konzerne sind von der Ökostromumlage befreit. 26.05.2016 | 06:45 Min. | Verfügbar bis 24.05.2026 Den vergeudeten Strom zahlt der Verbraucher / Foto: HB
Interesse an Solarstromspeichern wächst rasant – Fachmesse ausgebucht Solarenergie Veranstaltungen 26. Mai 2016 Werbung ees Europe vom 22. bis 24. Juni 2016 in München – Ausstellungsfläche bei Europas größter Fachmesse für Batterien und Energiespeichersysteme bereits ausgebucht – Speicher-Infofilm verzeichnet 100.000. Besucher (WK-intern) - Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. und Europas größte Fachmesse für Batteriespeichersysteme ees Europe erwarten eine stark wachsende Nachfrage nach Solarstromspeichern. Das zunehmende Interesse an Batteriespeichern für die Heim- oder Gewerbeanwendung spiegele sich in einem steigenden Informationsbedarf der Verbraucher ebenso wider wie in einer wachsenden Zahl an Messe-Ausstellern. Bereits 100.000 Zuschauer verzeichnete in diesen Tagen der mit Unterstützung der Bundesregierung erstellte Infofilm „Die Sonne Speichern“ https://youtu.be/Tu7h_mFJhCY. Auf das gewachsene Investoreninteresse reagiert die Branche mit einer Vielzahl
Solarwirtschaft warnt vor weiteren Belastungen und faulen Kompromissen im EEG 2016 Solarenergie 12. Mai 2016 Werbung Energiewende-Bremsen jetzt lösen! (WK-intern) - Die Solarwirtschaft warnt vor weiteren Belastungen und faulen Kompromissen im EEG 2016 und appelliert an Bundesregierung und Bundesländer, den vorliegenden Gesetzesentwurf nachzubessern Vor weiteren Belastungen der Solarenergie und faulen Kompromissen warnt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) im unmittelbaren Vorfeld der heutigen Gespräche zwischen den Vertretern von Bund und Ländern zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Statt der Energiewende immer neue Barrieren in den Weg zu stellen, sollte diese deutlich beschleunigt werden, um die Menschheit vor dramatischen Klimaschäden zu schützen. Ausdrücklich warnt die Solarwirtschaft davor, den Fördermechanismus von Solarstromanlagen auch im Gebäudebereich auf Ausschreibungsverfahren umzustellen. Förder-Auktionen von Photovoltaikdächern würden scheitern,
Stellungnahme des Bundeswirtschaftsministerium zum heutigen EuG-Urteil zum EEG 2012 Aktuelles Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Mai 2016 Werbung Das Gericht der Europäischen Union (EuG) hat in seinem heutigen Urteil die Klage Deutschlands gegen einen Beschluss der EU-Kommission zum Erneuerbare Energien Gesetz in der Fassung von 2012 (EEG 2012) abgewiesen. (WK-intern) - Es bestätigt damit die Feststellung der EU-Kommission, dass durch das EEG 2012 Beihilfen aus staatlichen Mitteln gewährt worden sind und es sich bei dem umlagefinanzierten System des EEG um eine Beihilfe handelt. Das gegenwärtig geltende EEG 2014, das die Kommission bereits im Jahre 2014 genehmigt hat, ist durch die heutige Entscheidung des EuG nicht betroffen (Klagegegenstand war ausschließlich das EEG 2012). Es kommen auch keine Erstattungsforderungen auf die Industrie zu. Das
Grüne unterstützen Volksbegehren gegen CETA Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 2. Mai 2016 Werbung TTIP: Befürchtungen bewahrheiten sich (WK-intern) - Die bayerischen Grünen unterstützen das Volksbegehren gegen das Freihandelsabkommen CETA, das vergangene Woche von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis ins Leben gerufen wurde. Landesvorsitzende Sigi Hagl erkärt: „Wir werden uns am Volksbegehren beteiligen und Stimmen gegen den unfairen Handelsvertrag sammeln. Der Widerstand bei den Menschen, unseren mittelständischen Unternehmen und unseren Landwirten ist immens. Wir müssen jede Chance nutzen, dieser Mehrheit eine Stimme zu geben. Das Volksbegehren wird ein starkes Zeichen aus der Bevölkerung mit bindender Wirkung für die Staatsregierung setzen: Unfaire Handelsabkommen wie CETA und TTIP sind hier unerwünscht!“ Nach Bekanntwerden der TTIP-Papiere sieht Landesvorsitzende Sigi Hagl die Linie
Blindleistungsregelung in Kompensationsanlagen mit Leistungsfaktor-Wächter Bioenergie Technik 29. März 2016 Werbung Leistungsfaktor-/Cosinus-Phi-Wächter für induktive und kapazitive Verbraucher von TELE (WK-intern) - Überwachung der Phasenverschiebung verlängert Lebensdauer von Antrieben und Anlagen TELE stellt den Lastwächter G4CM690V16ATL20 zur Überwachung des Leistungsfaktors/Cosinus Phi in Maschinen und Anlagen vor. Das Gerät überwacht die Belastung induktiver und kapazitiver Verbraucher in 1- oder 3-Phasennetzen, bis 16A direkt, darüber mit externem Stromwandler. Dabei sind Spannungen bis von 85 bis 690VAC möglich. Auf diese Weise erkennt der Leistungsfaktor-Wächter zuverlässig Keilriemenbrüche, Trockenlauf bei Pumpen, Filterverschmutzungen oder zu hohen Druck in Rohrleitungen. Das Gerät ist darüber hinaus optimal zur Blindleistungsregelung in Kompensationsanlagen geeignet. Der neue Leistungsfaktor-Wächter kann auch mit Frequenzumrichtern von 10 bis
Verbraucherschutz und Beratungsleistung für jeden News allgemein 3. März 2016 Werbung Verbraucherzentrale in Flensburg: Piraten wollen Verbraucherschutz und Beratungsleistung für jeden (WK-intern) - Was macht eine Verbraucherzentrale? Was bietet sie vor Ort? Warum ist das niedrigschwellige Angebot für jeden unverzichtbar? Warum gibt es keine Alternative zur Unabhängigkeit der Verbraucherzentrale? Um diese und weitere Fragen mit den Experten vor Ort zu klären, hat Sven Krumbeck, Abgeordneter der Piratenpartei im Wahlkreis Schleswig-Flensburg, gestern die Flensburger Beratungsstelle der Verbraucherzentrale besucht. Abgeordneter Sven Krumbeck: „Dass die Verbraucherzentrale sich alljährlich im Überlebenskampf befindet, widerspricht der Entwicklung, dass der Beratungsbedarf stetig wächst. Diesen Anstieg verzeichnen wir nicht nur hinsichtlich der Fallzahlen, sondern auch die Beratungsgebiete werden kontinuierlich ausgebaut und komplexer.
FH Technikum Wien eröffnet erstes Smart Grids Lehrlabor Österreichs in der ENERGYbase Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 20. Februar 2016 Werbung Baustein für die Energiewende Maßgeschneidertes Ausbildungsangebot für Unternehmen Smart-Grids-Technologien am Vormarsch: von der Forschung zur Anwendung (WK-intern) - In der ENERGYbase der FH Technikum Wien eröffnete am 18. Februar 2016 das erste Smart Grids Lehrlabor, Smart Hybrid Energy Lab in Österreich. „Nach zweijähriger Bauzeit ist es uns gelungen, das erste Ausbildungslabor für intelligente Stromnetze (Smart Grids) zu eröffnen“, sagt Hubert Fechner, Institutsleiter Erneuerbare Urbane Energiesysteme an der FH Technikum Wien, stolz. „Das Labor bildet ein elektrisches Ortsnetz nach, das alle relevanten Teilnehmer des Smart Grid wie etwa eine Photovoltaikanlage, Elektroautos, Speicher, Verbraucher und Ausgleichslasten darstellt und miteinander verbindet. Das Smart Hybrid Energy Lab wurde für
Kooperation der Technischen Hochschule Nürnberg mit dem Energiepark Hirschaid wird intensiviert Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 12. Februar 201611. Februar 2016 Werbung Symbiose aus Forschung und praxisorientierter Ausbildung (WK-intern) - Im Rahmen der Kooperation des Energiepark Hirschaid mit der Technischen Hochschule Nürnberg wurde ein erstes gemeinsames Forschungsprojekt erfolgreich abgeschlossen. Dabei ging es um eine Optimierung der fortschrittlichen energietechnischen Anlagen des Energieparks. Insbesondere wurde untersucht, welchen energetischen und wirtschaftlichen Nutzen ein zusätzlicher elektrischer Speicher bringen könnte und welche technische Auslegung am vorteilhaftesten ist. Dies wurde im Rahmen einer ersten Masterarbeit detailliert untersucht. Dabei entstand auch eine neue Methodik zur Speicher-Dimensionierung, die für komplexe Erzeugungs- und Verbrauchssituationen geeignet ist. Dies wird auch auf der kommenden 3. Energiemesse element-e 2016 am 12. und 13. März 2016 im Energiepark
Pressestatement anlässlich der ersten Lesung des Strommarktgesetzes im Bundestag. Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 29. Januar 2016 Werbung VDMA: Das Strommarktgesetz allein reicht nicht! (WK-intern) - Strommarktgesetz, Klimaschutzplan und Erneuerbare-Energien-Gesetz gehören zusammen gedacht und zusammen gemacht. "Ein flexibler Strommarkt ist grundsätzlich geeignet, Investitionen in zukunftsfähige Stromerzeugungsanlagen, Verbraucher und Speicher zu ermöglichen. Die Energiewende braucht diesen Umbau des Kraftwerksparks und der Energieinfrastruktur, daher begrüßen wir die grundsätzliche Herangehensweise des Strommarktgesetzes", sagt Matthias Zelinger, Geschäftsführer von VDMA Power Systems. "Aber der Grundsatz allein reicht nicht, es kommt jetzt auf die Gestaltung des regulatorischen Umfelds des Gesetzes an. Investitionen in neue Technologien brauchen klare langfristige Rahmenbedingungen, die wiederum in Zukunft wesentlich von der Klimaschutzpolitik beeinflusst werden. Um der Wirtschaft eine langfristige verlässliche Perspektive zu eröffnen,