In Deutschland fallen die Strompreise – aber nicht für die Verbraucher Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 5. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Münster (iwr-pressedienst) - Die Strompreise sind in Deutschland auch im Juni 2012 weiter gefallen – allerdings nur für Stromeinkäufer an der Börse und nicht für die Endverbraucher. "Der Trend an der Börse zeigt gegenüber dem Vorjahr einen kräftigen Rückgang der Strompreise", sagt der Direktor des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) Dr. Norbert Allnoch in Münster. Das IWR hat die Preise an der europäischen Strombörse ausgewertet. Grundlaststrom in Deutschland ist auf dem Spotmarkt danach im Juni mit 3,9 Cent (Juni 2011: 5,2 Cent) pro Kilowattstunde so günstig gewesen wie seit Ende 2009 nicht mehr. Selbst der Preis für teureren Spitzenlaststrom, der die Zeiten
Flüssige Kohlenwasserstoffe als ideale Energiespeicher und Treibstoffe von morgen Forschungs-Mitteilungen 29. Juni 201229. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - Alleskönner von morgen: Synthetische flüssige Kohlenwasserstoffe als ideale Speicher und Treibstoffe Die Nutzung erneuerbarer Energien ist mit zwei grundsätzlichen Herausforderungen verbunden: Die erzeugte Strommenge entspricht oft nicht dem gerade vorhandenen Bedarf. Zugleich liegen zwischen Produktionsort und Verbraucher oft tausende Kilometer. Offshore-Windanlagen produzieren Strom beispielsweise in der Nordsee, während die meisten Verbraucher in den mitteleuropäischen Ballungszentren sitzen. Es gilt also, die Frage der Energiespeicherung und des Transports zu lösen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart arbeiten gemeinsam mit der Universität Stuttgart und der Universität Bayreuth an einem zukunftsweisenden Ansatz, beide Probleme gleichzeitig zu lösen: Sie optimieren die Erzeugung und
Gesellschaft für Energieversorgung: Stromanbietervergleich mit teuren Stolperfallen Verbraucherberatung 27. Juni 2012 Werbung (WK-news) - Mitteilung der Verbraucherzentrale NRW: Zurzeit erhalten Verbraucher überraschend Post von der Gesellschaft für Energieversorgung (GFE) aus Rheine. Dem Schreiben sind jeweils Auftragsformulare zur Stromlieferung von drei verschiedenen Unternehmen beigefügt. Wer sich nicht für eines der Angebote entscheidet, dem wird "eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 119 Euro je Angebotsvergleich" angedroht. Den Betroffenen kommt das Geschäftsgebaren spanisch vor. Die meisten Ratsuchenden können sich nicht erinnern, jemals einen kostenpflichtigen Auftrag zum Stromanbietervergleich, geschweige denn an die GFE, erteilt zu haben. Licht ins Dunkel bringt vielleicht die Schilderung eines Betroffenen, der auf einem Flohmarkt von einem Werber angesprochen wurde und – nachdem ihm ein kostenloser Stromanbietervergleich mit
Rösler verhindert Nachhaltigkeit der EU-Energieeffizienzrichtlinie Mitteilungen Ökologie 17. Juni 2012 Werbung (WK-news) - EU-Energieeffizienzrichtlinie kommt. Deutschland hat sie verwässert Berlin/Brüssel: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht die Einigung von EU-Parlament und EU-Rat zur Energieeffizienzrichtlinie mit einem lachenden und einem weinenden Auge. "Endlich wird es eine europaweite Richtlinie zum Stromsparen geben, das ist die gute Nachricht", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. "Die schlechte ist, dass Deutschland und vor allem Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler verhinderten, dass ihre Maßnahmen strenger werden und der Energieverbrauch stärker zurückgefahren wird", sagte Weiger. Monatelang habe die Bundesregierung die Verhandlungen blockiert und in der Richtlinie eine Vielzahl von Schlupflöchern durchgesetzt. "Deutschland hat sich mit seinem Verhalten einen Bärendienst erwiesen. Der ausgehandelte
BEE begrüßt die Kostentreiber der Energiewende offenzulegen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 6. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - BEE begrüßt Vorhaben des Bundeswirtschaftsministers, die Kostentreiber der Energiewende offenzulegen Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) begrüßt das aktuelle Vorhaben von Bundeswirtschaftsminister Rösler, die wahren Kostentreiber der Energiewende transparent zu machen. „Der Stromkunde hat ein Recht darauf zu erfahren, was er unter dem Deckmantel der Erneuerbaren-Energien-Förderung mittlerweile alles bezahlt – und für welche Unternehmen und Industriezweige er die Kosten der Energiewende mitträgt“, so BEE-Präsident Dietmar Schütz. Auf diese Weise würden die Verbraucherinnen und Verbraucher nicht nur die wahren Kosten der Erneuerbaren-Energien erfahren, sondern auch den Mythos entlarven können, die Förderung der regenerativen Energien führe zu steigenden Kosten für die Industrie und gefährde
Solarbranche fordert von Politik mutige Umsetzung der Energiewende Berlin Mitteilungen Veranstaltungen 6. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - Rege Diskussionen auf Solarpraxis-Workshops zur EEG-Novelle Berlin - Die Anfang 2012 angestoßene EEG-Novelle führt in der Solarbranche zu tiefgreifenden Umbrüchen. Bei den Workshops „Die Zukunft des deutschen Marktes nach der EEG-Novelle April 2012“ und „PV-Strom selbst nutzen und vermarkten“, die am 30. und 31. Mai 2012 in Berlin stattfanden, wurde nun angesichts der unklaren politischen Lage über sinnvolle Weiterentwicklungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) diskutiert. Ziel der Veranstaltungen war es, den knapp 100 Teilnehmern in diesen unsicheren Zeiten einen umfassenden Überblick über die aktuellen Änderungen des EEG und die daraus resultierenden Auswirkungen für die gesamte Wertschöpfungskette zu bieten. „Die Energiewende ist politisch gewollt
EnBW-Sommerfest in Berlin: Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe Erneuerbare & Ökologie 24. Mai 201224. Mai 2012 Werbung (WK-news) - Hans-Peter Villis begrüßte den neuen Bundesumweltminister Peter Altmaier und Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller Die Energiewende ist in aller Munde – auch auf dem Sommerfest der EnBW. EnBW-Chef Hans-Peter Villis konnte rund 700 Gäste begrüßen, darunter auch den erst kurz zuvor ernannten neuen Bundesumweltminister Peter Altmaier und Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller. „Die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie geht uns alle an: die Industrie, die Politik, die Forschung, die Medien und die Verbraucher. Für all diese Akteure ist das Sommerfest der EnBW der ideale Rahmen zum zwanglosen Dialog,“ so der EnBW-Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Villis. Als weitere prominente Gäste konnte die EnBW unter anderem die
Essen ohne Pestizide: neuer Ratgeber von Greenpeace Mitteilungen Verbraucherberatung 27. März 201226. März 2012 Werbung Hohen Pestizid-Rückständen in Obst und Gemüse aus Ländern außerhalb der EU Der gestern veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide hilft beim Einkauf von gering belastetem Obst und Gemüse. Die Broschüre im Taschenformat bewertet die Pestizidrückstände in 76 Obst- und Gemüsesorten mit einem einfachen Ampelsystem. Im Auftrag der Umweltorganisation haben Experten mehr als 22.000 Proben der deutschen Lebensmittelüberwachung aus den Jahren 2009 und 2010 neu bewertet. Hinzu kommen Daten aus Pestizidtests von Greenpeace. Das Ergebnis: In rund 80 Prozent des konventionell erzeugten Obstes und in über 55 Prozent der Gemüseproben waren Pestizide enthalten. „Wer Pestizide im Essen vermeiden will, sollte Bio-Ware wählen oder auf das
Intelligenten Gebäudetechnologien: Erstes Regionales Innovationsnetzwerk nimmt Arbeit auf Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Technik 24. März 201223. März 2012 Werbung Fortschritt NRW: Erstes Regionales Innovationsnetzwerk nimmt Arbeit auf Wissenschaftsministerin Schulze: Startschuss für gelebte Energiewende in Ostwestfalen-Lippe „Wir gestalten die Energiewende in der Region. Dazu brauchen wir Unternehmen, Wissenschaft und Verbraucher vor Ort. Nur wo alle zusammenarbeiten, können neue Märkte entstehen“, erläuterte Ministerin Svenja Schulze das Ziel des Netzwerks. In Anwesenheit von etwa 160 Gästen aus Unternehmen, Hochschulen und Organisationen gab Wissenschaftsministerin Svenja Schulze heute in der Bielefelder Hechelei den Startschuss für das erste Regionale Innovationsnetzwerk in Nordrhein-Westfalen. Sein Schwerpunkt liegt auf intelligenten Gebäudetechnologien Ostwestfalen-Lippe. Die Ministerin lobte den Ansatz des Netzwerks, sich an den Bedürfnissen der Verbraucher zu orientieren: „Die Energiewende braucht handfeste
Rheinland-Pfalz-Ausstellung 2012 – Vom Windrad bis zum Mietfahrrad Erneuerbare & Ökologie 16. März 2012 Werbung Erneuerbare Energien und der Öffentliche Personennahverkehr stehen beim Auftritt der Stadtwerke Mainz auf der Rheinland-Pfalz-Ausstellung 2012 im Mittelpunkt. Vom Samstag, 17. März, bis einschließlich Sonntag, 25. März, ist die SWM-Unternehmensgruppe auf dem Mainzer Messegelände bei Hechtsheim wieder mit einem eigenen Zelt vertreten. Direkt gegenüber der großen Messehalle 1 warten auf die Besucher ein attraktives Programm und jede Menge Informationen zu den Angeboten und Dienstleistungen des gesamten Unternehmensverbundes. Foto: Mario De Mattia / CIS Online Magazine Einer der Attraktionen wird dabei das neue Fahrradvermietsystem „MVGmeinRad“ sein: Die Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) hat direkt vor dem Stadtwerke-Zelt eine mobile Vermietstation aufgebaut und informiert über das
Verbände kritisieren Haltung der Bundesregierung als verantwortungslos Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 28. Februar 2012 Werbung Verbände kritisieren destruktive Haltung der Bundesregierung als verantwortungslos gegenüber Wirtschaft und Verbrauchern. Gemeinsame Pressemitteilung vom Deutschen Naturschutzring (DNR), der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Heute stimmt der Industrieausschuss des EU-Parlaments über die Energieeffizienzrichtlinie ab Morgen will das Bundeskabinett final die Einigung letzter Woche zwischen Wirtschaftsminister Philip Rösler und Umweltminister Norbert Röttgen zu dieser EU-Richtlinie behandeln Für Wirtschafts-, Verbraucher- und Arbeitnehmervertreter sowie Umweltverbände reiht sich die Blockadehaltung der Bundesregierung gegen EU-weite verlässliche Anreizinstrumente in eine Kette fahrlässig verpasster Chancen bei der Förderung von Energieeinsparmaßnahmen. Dazu zählt insbesondere, dass für die KfW-Gebäudesanierungsprogramme im laufenden Jahr statt der
Demonstration „Wir haben es satt!“ – 23.000 verlangen von Merkel Neuausrichtung der Agrarpolitik Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 23. Januar 201222. Januar 2012 Werbung Verbraucherinnen und Verbraucher, Umweltorganisationen, Tierschützerinnen und Tierschützer, Imkerinnen und Imker, entwicklungspolitische Gruppen, Bäuerinnen und Bauern fordern Bauernhöfe statt Agrarindustrie. Bundesregierung soll Zukunft der Landwirtschaft sichern. Berlin: 23.000 Menschen haben heute in Berlin gegen Lebensmittelskandale, Gentechnik im Essen und Tierquälerei in Megaställen und für eine bäuerliche, ökologische und zukunftsfähige Landwirtschaft demonstriert. Verbraucher, Umwelt- und Tierschützer, Imker, Bäuerinnen und Bauern sowie entwicklungspolitische Gruppen zogen unter dem Motto „Wir haben es satt! – Bauernhöfe statt Agrarindustrie“ zum Kanzleramt und verlangten von Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Neuausrichtung der Landwirtschaftspolitik. Die Veranstalter werfen der Bundesregierung vor, bei der Reform der EU-Agrarpolitik vor allem Unterstützer und Steigbügelhalter