Wirtschaftsministerium veröffentlicht Stellungnahmen von Ländern und Verbänden zur EEG-Novelle Behörden-Mitteilungen 17. März 2014 Öffentlichkeitsbeteiligung zur EEG-Novelle stößt auf großes Interesse Das Bundeswirtschaftsministerium hat am 4. März 2014 die Länder und Verbände um Stellungnahmen zu dem Referentenentwurf der EEG-Novelle (PDF: 1 MB) und der Anlagenregisterverordnung (PDF: 314 KB) gebeten. Die Länder und Verbände hatten Gelegenheit, bis zum 12. März ihre Positionen schriftlich beim Ministerium einzureichen. Diese Öffentlichkeitsbeteiligung stieß auf sehr großes Interesse: eine Vielzahl von Verbänden und alle Länder haben Stellung zu den beiden Entwürfen des Ministeriums genommen. Die Stellungnahmen werden ausgewertet und bilden die Grundlage für die weiteren Beratungen innerhalb der Bundesregierung, bis die beiden Entwürfe am 8. April im Kabinett beschlossen werden. Im
Bundestag verschiebt Entscheidung über Atommüll-Kommission Aktuelles Mitteilungen 2. September 2013 .ausgestrahlt wird über Teilnahme erst entscheiden, wenn Rahmenbedingungen geklärt sind (WK-intern) - Zur Verschiebung der Atommüll-Kommission erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: Die Benennung der Mitglieder der Atommüll-Kommission taucht nicht auf der Tagesordnung für die Sondersitzung des Bundestages am 2. und 3. September auf. Damit haben sich die Gerüchte bewahrheitet, dass der Start der Kommission sich um Monate verzögern wird. Wir fordern von der Politik, dass dann auch alle im Endlagersuchgesetz festgelegten anderen Schritte entsprechend verschoben werden, vor allem der Endzeitpunkt der Kommissionsarbeit und die Einrichtung der Atommüll-Behörde. Sonst wird die Arbeit der Kommission noch mehr zur Farce, als sie es sowieso
Mehr Transparenz und Rechtssicherheit für Fernwärmekunden und Versorgungsunternehmen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 25. Februar 2013 (WK-intern) - Börsenindex EGIX bringt mehr Transparenz und Rechtssicherheit für Fernwärmekunden und Versorgungsunternehmen Kostenfreie Veröffentlichung des EGIX durch EEX geplant – Verbände AGFW, BDEW und VKU betonen Bedeutung des EGIX für den Wärmemarkt Berlin, Frankfurt am Main, Leipzig, 25. Februar 2013 – Der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e.V. (AGFW), der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) und der Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) sprechen sich für eine Nutzung des European Gas Index (EGIX) auch in Fernwärmeverträgen aus. Die Verbände sehen darin einen wichtigen Schritt für mehr Transparenz im Wärmemarkt. Die neue Veröffentlichungspraxis der EGIX-Werte ist von großer Bedeutung, da
Verbraucher besser vor schwarzen Schafen in der Energiebranche zu schützen Mitteilungen News allgemein 29. Januar 2013 (WK-intern) - Schwarze Schafe schaden dem liberalisierten Energiemarkt Verivox unterstützt Forderung nach mehr Transparenz und Kontrolle Das unabhängige Vergleichsportal Verivox unterstützt den Bundesverband Neuer Energieanbieter (BNE) bei seiner Forderung, Verbraucher besser vor schwarzen Schafen in der Energiebranche zu schützen. Obwohl der Anbieterwechsel für den überwiegenden Teil der Kunden völlig sicher und problemlos verläuft, belegen Umfragen regelmäßig, dass viele Verbraucher aus Sorge vor unseriösen Anbietern auf einen Wechsel verzichten. „Die Verunsicherung der Kunden stellt derzeit das größte Hindernis für einen funktionierenden Wettbewerb auf dem Energiemarkt dar. Sie hindert noch immer zu viele Strom- und Gaskunden daran, die große Angebotsvielfalt zu nutzen und so den
IHK-Faktenpapier informiert zur Transparenz in der Strompreisdebatte Mitteilungen 13. Dezember 2012 (WK-intern) - Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus stellt auf ihrer Internetseite www.cottbus.ihk.de ein Faktenpapier zur Verfügung, in dem Wissenswertes zum Thema „Strompreise in Deutschland“ auf 40 Seiten zusammengefasst ist. Im Mittelpunkt stehen für mittelständische Unternehmen zentrale Fragen: Wie werden Strompreise gebildet? Wie wird sich der Strompreis tendenziell entwickeln? Was können Unternehmen tun, um die Kosten in den Griff zu bekommen? Was sollte der Staat tun, um die Steigerung zu mindern? Beleuchtet werden u. a. der Stromverbrauch und Stromeinsatz in Deutschland, Strompreisbestandteile und Sonderregelungen. Zudem werden die Kostenbelastung durch Steuern, staatliche Abgaben sowie Klimaschutzinstrumente und der Zusammenhang zwischen den Strompreisen in
Mülheim wird mit dem größten Smart Meter-Pilotprojekt Modellregion für ganz Deutschland Mitteilungen News allgemein Nordrhein-Westfalen 17. November 2012 (WK-news) - 100.000ster intelligenter Stromzähler in Mülheim an der Ruhr installiert Geräte sind Grundlage für weitere Angebote an die Verbraucher Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland, hat heute gemeinsam mit Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin von Mülheim an der Ruhr, den 100.000sten intelligenten Stromzähler im Mülheimer Stadtteil Mintard installiert. Damit ist die Stadt praktisch flächendeckend mit den sogenannten Smart Metern ausgestattet. Mülheim an der Ruhr wird durch das bundesweit größte Pilotprojekt mit diesen innovativen Stromzählern zur Modellregion für ganz Deutschland. Für die privaten Haushalte, kommunalen Gebäude und Gewerbebetriebe erhöht sich mit den neuen Zählern die Transparenz über ihren Stromverbrauch. Die schneller und in kürzeren Abständen
Verbraucherportal Lebensmittelwarnung.de wird erweitert Verbraucherberatung 20. Oktober 201220. Oktober 2012 (WK-news) - Ein Jahr nach dem Start ziehen die Betreiber eine positive Bilanz Im Oktober 2011 ging das Portal www.lebensmittelwarnung.de an den Start. Seit einem Jahr können sich Verbraucherinnen und Verbraucher im Internet zentral über Warnungen zu gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln und über Rückrufaktionen in Deutschland informieren. Mehr als drei Millionen Mal wurde die Seite seit ihrem Bestehen aufgerufen. Die große Resonanz ist für die Betreiber des Portals, die Bundesländer und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), ein Grund, das Angebot zu erweitern: So wird in Zukunft auch vor gesundheitsschädlichen Bedarfsgegenständen wie Geschirr, Spielzeug, Reinigungsmittel oder Kosmetika gewarnt. Das Portal www.lebensmittelwarnung.de ist ein
IWR: Strompreise fallen weiter – zweifelhafte Berechnungsmethode der Spitzenlastpreise Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 5. Oktober 2012 (WK-intern) - Münster - Die Strombörse in Leipzig hat gestern (04.10.2012) die Strompreise für den Monat September veröffentlicht. Danach hält der Rückgang der Börsen-Strompreise am Spotmarkt unvermindert an, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Für Grundlaststrom mussten nach Angaben der Strombörse im September 2012 durchschnittlich 4,47 Cent pro Kilowattstunde (kWh) bezahlt werden. Das ist ein kräftiger Rückgang um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr (September 2011: 5,26 Cent pro kWh). Spitzenlaststrom kostete im September 2012 ebenfalls deutlich weniger. Laut der Strombörse in Leipzig wird ein Durchschnittswert von 5,47 Cent pro kWh (September 2011: 6,24 Cent pro kWh) angegeben.
Landtagsrede zur Asse Behörden-Mitteilungen News allgemein 20. Juli 2012 (WK-news) - Es gilt das gesprochene Wort. Anrede, vor dem Hintergrund der umweltpolitischen Dimension, die die Stilllegung der Asse erfordert, aber auch der Ängste, Sorgen und Erwartungen der betroffenen Menschen müssen wir gemeinsam die geplante Rückholung der radioaktiven Abfälle vorantreiben und den eingeschlagenen Weg konsequent fortführen. Die Niedersächsische Landesregierung lässt sich dabei von dem Grundsatz leiten, dass die Rückholung der radioaktiven Abfälle vor allen anderen denkbaren Stilllegungsvarianten den Vorrang hat. Allerdings unter dem Vorbehalt, dass die Durchführung technisch möglich und für die Bevölkerung wie auch für die Beschäftigten aus radiologischen und sonstigen sicherheitsrelevanten Gründen vertretbar ist. Der Schutz der Bevölkerung und der Beschäftigten
Studie zur Energiewende: Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit der Stromversorgung 2020 Erneuerbare & Ökologie 19. Juni 2012 (WK-news) - A.T. Kearney und WirtschaftsWoche stellen Energiewende-Index vor Energiewende: Zielerreichung bis 2020 fraglich Die Rahmenbedingungen sind derzeit noch nicht ausreichend, um die Energiewende in Deutschland zu realisieren und die für 2020 gesteckten Ziele zu erreichen. Insbesondere bei der Wirtschaftlichkeit der Stromversorgung und der Versorgungssicherheit besteht noch enormer Handlungsbedarf. Um die Transparenz zu erhöhen und konkrete Handlungsbedarfe aufzuzeigen, hat die Unternehmensberatung A.T. Kearney in Kooperation mit der WirtschaftsWoche einen Energiewende-Index entwickelt. Dieser wird jährlich vorgestellt und basiert auf den jeweils aktuellsten Daten und Einschätzungen zum Stand der Umsetzung. Der Index deckt die energiepolitischen Zieldimensionen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umweltverträglichkeit und gesellschaftliche Akzeptanz ab und unterscheidet
Neues Informationsangebot zur Offshore-Windenergie in Deutschland geht an den Start Offshore Windenergie 9. Mai 2012 (WK-intern) - Berlin, Münster - Seit dieser Woche gibt es im Internet eine neue Informationsplattform zur Offshore-Windenergie in Deutschland. Die im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) erarbeitete Webseite www.offshore-windenergie.net informiert ab sofort über den Status bereits realisierter und noch in Planung stehender Offshore-Windparks in Deutschland und liefert jede Menge Hintergrundinfos zum Thema. Die Webseite wird von der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE und vom Internationalen Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) betrieben und ist Teil des von der Stiftung betreuten Projektes OffWEA (fachliche Unterstützung der Bundesregierung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Offshore-Strategie). „Information und Transparenz für den interessierten Bürger spielen für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende eine entscheidende
TÜV SÜD hat Kriterien für Ökostrom-Zertifikate weiter verschärft Bayern Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 19. April 2012 (WK-intern) - München. Mit seinen Zertifikaten und Prüfzeichen leistet TÜV SÜD einen wichtigen Beitrag für Transparenz und Glaubwürdigkeit auf dem Ökostrom-Markt. Der internationale Dienstleister hat die Kriterien für die Zertifikate EE01 und EE02 noch klarer gefasst und weiter verschärft. Die Prüfzeichen mit dem blauen Oktagon sind laut einer Umfrage des verbraucherzentrale Bundesverbandes die bekanntesten Ökostrom-Nachweise in Deutschland. Die Begriffe „Ökostrom“ oder „Grüner Strom“ sind nicht verbindlich definiert. Um vor zweifelhaften Angeboten sicher zu sein, können sich Verbraucher an entsprechenden Gütesiegeln orientieren. „Wegen des fehlenden gesetzlichen Standards gibt es allerdings erhebliche Unterschiede zwischen den Zertifikaten bzw. den Kriterienkatalogen der verschiedenen Anbieter“, sagt Klaus Nürnberger, Ökostromexperte