BAW maßgeblich an der Erneuerung der deutschen Forschungsflotte beteiligt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Juli 2014 Werbung Das Tiefseeforschungsschiff SONNE, das heute von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Neptun Werft in Rostock-Warnemünde getauft wurde, ist das zweite Schiff im Rahmen der schrittweisen Erneuerung der deutschen Forschungsflotte. (WK-intern) - Konzeption und Ausschreibungsplanung des auf der Meyer Werft in Papenburg gebauten Schiffes stammen von der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW), die auch während der gesamten Bauzeit den Baufortschritt federführend überwacht hat. Die SONNE ist 116 Meter lang, 20,6 Meter breit, hat einen maximalen Tiefgang von 6,60 Meter und kann neben der 35-köpfigen Besatzung bis zu 40 Wissenschaftler beherbergen. „Die technische Herausforderung im Planungsprozess bestand für uns vor allem darin, die vielfältigen Anforderungen der
Öffentliche Podiumsdiskussion: Die Arktis im Klimawandel: Was kommt da auf uns zu? Aktuelles Ökologie 26. Juni 2014 Werbung Die Arktis im Klimawandel: Öffentliche Diskussion am 30. Juni 2014 an der Universität Potsdam „Die Arktis im Klimawandel: Was kommt da auf uns zu?“ fragen Experten in einer öffentlichen Podiumsdiskussion, zu der die Universität Potsdam am 30. Juni 2014 um 18 Uhr in die Obere Mensa auf dem Campus Am Neuen Palais einlädt. (WK-intern) - Geologen, Polarforscher, aber auch Politikwissenschaftler und Umweltexperten möchten ein breites Publikum über ökologische Folgen der Erderwärmung informieren und für die Brisanz des Themas sensibilisieren. Neue Seewege, Rohstoffe und ökologische Folgen Die Veranstaltung ist ein Höhepunkt der vom 23. Juni bis zum 4. Juli stattfindenden Potsdam Summer School, in der
Internationale Workshop: Electro Mobility – Automotive Life Cycle E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 13. Juni 2014 Werbung Internationaler Workshop zur Materialeffizienz im Auto der Zukunft Der internationale Workshop “Electro Mobility: Assessing the Shift from Energy Efficiency to Material Effi-ciency in the Automotive Life Cycle” beschäftigt sich mit dem Einsatz und der Wieder- und Weiterverwen-dung kostbarer, knapper Materialien wie Seltene Erden und als strategische klassifizierte Rohstoffe. (WK-intern) - Dabei haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler insbesondere die elektrischen und elektronischen Bauteile künftiger Autos im Fokus sowie das Product-Lifecycle-Management. Kobalt und Gallium oder Neodym und Dysprosium, unter anderem diese teilweise sehr seltenen Elemente finden sich in unseren Autos – schon heute und erst recht in den Elektroautos der Zukunft. Nur wo, in welchen
Heimische Erdwärme statt russischem Gas Geothermie 26. Mai 2014 Werbung Der Ukraine-Konflikt macht die Verwundbarkeit der deutschen Energieversorgung gerade im Wärme-Bereich deutlich. Das Wirtschaftsforum Geothermie e.V. und der GtV-Bundesverband Geothermie e.V. fordern daher, heimische Erdwärme deutlich stärker zu nutzen. (WK-intern) - Augsburg/Berlin - Mehr als 9500 Gigawattstunden trägt Geothermie derzeit jährlich zur Wärmeversorgung Deutschlands bei. Damit werden rund 2,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart oder etwa 1 Milliarde Liter Heizöl. „Wir brauchen heimische Energie statt russischem Gas“, äußert sich Dr. Erwin Knapek, Vorsitzender des Wirtschaftsforum Geothermie e.V. (WFG) und Präsident des GtV-Bundesverband Geothermie e.V. (GtV). „Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag 2013 beschlossen, heimische Rohstoffe stärker zu nutzen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür, dieses
Das verschweigt -Brot für die Welt- bei Kritik an Biokraftstoffen lieber Bioenergie 22. Mai 201422. Mai 2014 Werbung „Brot für die Welt“ versteht Gesetze für Biokraftstoffe nicht Die Entwicklungshilfeorganisation „Brot für die Welt“ versteht die seit dem Jahr 2011 gesetzlich geregelten Nachhaltigkeitsbestimmungen für Biodiesel und Bioethanol nicht. (WK-intern) - Durch diese Regelungen dürfen Rohstoffe für Biodiesel wie zum Beispiel Palmöl nicht von ehemaligen Regenwaldflächen oder Torfböden stammen. Zertifizierer kontrollieren, ob die Nachhaltigkeitsregeln eingehalten werden. Gleichwohl fordert „Brot für die Welt“ in einer heute veröffentlichten Pressemitteilung zu einer Studie, dass diese Flächen von der Palmölproduktion ausgeschlossen werden, also das, was seit drei Jahren für Biokraftstoffe bereits gesetzlich geregelt ist. „„Brot für die Welt“ kennt die geltenden Gesetze für Biokraftstoffe nicht und erhebt
Erneuerbare Energien – die ökologische und ökonomische Wende Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 27. März 2014 Werbung 22. C.A.R.M.E.N.-Symposium in Würzburg (WK-intern) - Straubing - Am 7. und 8. Juli 2014 wird der C.A.R.M.E.N. e.V, die bayerische Koordinierungsstelle für Nachwachsende Rohstoffe, Erneuerbare Energien und nachhaltige Ressourcennutzung, auf der Festung Marienberg in Würzburg sein 22. Symposium mit dem Titel „Erneuerbare Energien – die ökologische und ökonomische Wende“ veranstalten. Erneuerbare Energien und Klimaschutz Zum Auftakt am Montag ab 10 Uhr wird im Fachplenum Manfred Greis, der Präsident des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik, auf die Bedeutsamkeit des Wärmesektors bei der Energiewende hinweisen. Prof. Dr. Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin wird über den Beitrag der Erneuerbaren
Neue Chancen durch Lizenz zur Rohstofferkundung am Tiefseeboden Behörden-Mitteilungen 6. Januar 2014 Werbung Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hat die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Ende 2013 bei der Internationalen Meeresbodenbehörde eine Lizenz zur Erkundung von Massivsulfiden auf dem Tiefseeboden des Indischen Ozeans beantragt. (WK-intern) - Massivsulfide enthalten ein breites Spektrum von Metallen, die in vielen Hochtechnologiebereichen unverzichtbar sind. Die beantragte Lizenz ist für den Standort Deutschland in zweifacher Sicht von Bedeutung: Zum einen erkunden wir neue Quellen zur Deckung unseres Bedarfs an Hochtechnologierohstoffen. Zum anderen werden diese Arbeiten einen starken Impuls an den deutschen Maschinen- und Anlagenbau senden, umweltschonende und wartungsarme Erforschungs- und Fördersysteme zu entwickeln. „Made in Germany“ kann
Ein Aufruf zur Interessenbekundung für Energiespeicherung und -umwandlung Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 6. Januar 2014 Werbung Aufruf zur Interessenbekundung "Speicherung und Energieumwandlung" Mehrere Minister der französischen Regierung [1] kündigten am 17. Dezember 2013 den Start eines im Rahmen des Programms für Zukunftsinvestitionen durchgeführten Aufrufs zur Interessenbekundung (AMI) zur „Speicherung und Energieumwandlung“ an. (WK-intern) - Das Programm wird im Auftrag des Staates von der französischen Agentur für Umweltschutz und Energie (ADEME) geleitet und endet am 28. Januar 2015; eine Zwischenbilanz erfolgt am 31. März 2014. Projekte können über die gesamte Laufzeit des AMI eingereicht werden. Dieser AMI basiert auf einer aktuellen Studie über das Potenzial der Energiespeicherung [2]. Er ist Teil des Programms „Pilotanlagen und Technologieplattformen für erneuerbare und kohlenstoffarme
Forchheimer-Fachgespräch: Photovoltaik in Unternehmen – Eigenverbrauch als Erfolgsfaktor Bayern Dezentrale Energien Solarenergie Veranstaltungen 3. Dezember 2013 Werbung Photovoltaik-Eigenverbrauch: Wie Unternehmen eigenen Strom produzieren können „Photovoltaik in Unternehmen - Eigenverbrauch als Erfolgsfaktor?“ lautet der Titel eines Fachgesprächs, das C.A.R.M.E.N., die bayerische Koordinierungsstelle für Nachwachsende Rohstoffe, Erneuerbare Energien und nachhaltige Ressourcennutzung am 23. Januar 2014 im Landratsamt Forchheim durchführt. (WK-news) - Regionale Unternehmen sind eingeladen, sich beim C.A.R.M.E.N.-Fachgespräch umfassend zu informieren, denn effizient arbeitende Photovoltaikanlagen lassen sich heute nahezu auf jedem Dach installieren. Der dabei produzierte Strom kann direkt genutzt werden, schafft Unabhängigkeit und hilft, Stromkosten zu sparen. Das Fachgespräch, welches vom Landrat des Landkreises Forchheim, Reinhardt Glauber eröffnet wird, thematisiert Möglichkeiten der eigenen Stromversorgung durch Photovoltaikanlagen für Unternehmen. Es werden Wege
Weinheimer Dichtungshersteller präsentiert über 40 Produktneuheiten Techniken-Windkraft Windenergie 14. November 2013 Werbung Freudenberg Sealing Technologies startet Innovationsoffensive Weinheim - Der Dichtungshersteller Freudenberg Sealing Technologies startet eine Innovationsoffensive, um Antworten auf die industriellen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu geben. (WK-intern) - Mobilität, erneuerbare Energien, schwindende Rohstoffe und demographischer Wandel lauten die Megatrends. Freudenberg Sealing Technologies verfügt über jahrzehntelange Erfahrungen in der Material- und Werkstoffentwicklung und bietet Lösungen für diese drängenden Aufgaben an. „Als globaler Markt- und Technologieführer empfinden wir es als unsere Pflicht, mit vorausschauender Forschung und innovativen Produkten dazu beizutragen, die Auswirkungen der globalen Megatrends zu meistern“, sagte Claus Möhlenkamp, Sprecher der Geschäftsleitung von Freudenberg Sealing Technologies heute bei einem Pressegespräch in Mannheim. Beim
HHL-Studie: Spitzencluster BioEconomy Mitteldeutschland einzigartig Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 5. Oktober 20134. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - Wurpts, Klaus: Mit Clustern zur BioÖkonomie - Eine internationale Bestandsaufnahme und Grundlage für Benchmarking und Evaluation des Spitzencluster BioEconomy Mitteldeutschland, HHL-Arbeitspapier Nr. 121. Online zugänglich unter: http://www.hhl.de/publications Knapp 30 Unternehmen und Forschungseinrichtungen rund um den Chemiepark in sachsen-anhaltinischen Leuna streben mit Unterstützung des Bundesforschungsministerium, BMBF, in einem Verein als sogenannter Spitzencluster BioEconomy die Etablierung einer BioÖkonomie an. Dabei geht es um „die Substitution endlicher fossiler, klimaschädigender Rohstoffe wie Öl oder Kohle in wirtschaftlichen Stoffstromketten durch regenerative Ressourcen mit dem Ziel einer gesicherten energetischen und stofflich-materiellen Versorgung sowie deren innovativer Weiterentwicklung, in Verbindung mit ökologischer Bestandssicherung und Nahrungsmittelversorgung“, wie es
GFZ, UFZ und BGR veröffentlichen Standpunkte zum Fracking Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 3. September 2013 Werbung (WK-intern) - Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), das Helmholtz-Zentrum Potsdam–Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ und das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) haben jetzt mit der sogenannten „Hannover-Erklärung“ ihre gemeinsamen Standpunkte zum Thema „Umweltverträgliches Fracking“ veröffentlicht. Mit der „Hannover-Erklärung“ ziehen die drei Institutionen ihre Schlussfolgerungen aus dem Kongress „Umweltverträgliches Fracking“, der vom 24. bis 25. Juni 2013 im GEOZENTRUM Hannover stattfand und auf dem sich mehr als 200 Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu den Themen Schiefergas und Hydraulic Fracturing (Fracking) austauschten. Die wesentlichen Ergebnisse haben die BGR, das GFZ und das UFZ zusammengefasst. Hier kurz gefasst die wichtigsten Punkte: Die Gewinnung von Schiefergas