Eröffnung Showroom „BAUnatour“ Erneuerbare & Ökologie Ökologie 29. September 201729. September 2017 Werbung Am Mittwoch, 27.09., wurde eine mobile Ausstellung zum Thema: „Nachhaltig Bauen – Modern Wohnen“ offiziell eröffnet. (WK-intern) - Dabei handelt es sich um eine öffentlich zugängige Ausstellungsbox, die an der Straßenkreuzung Rude/Diblerstraße steht. Der vom Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderte Showroom der Fachagentur für nachhaltige Rohstoffe (FNR) ist – in organisatorischer Kooperation mit Akteuren des Klimapakt Flensburg e.V. und der Kampagne „Prima Klima Rude“ – aufgestellt worden und tourt als Wanderausstellung durch Deutschland. Noch bis zum 05.10. ist der Showroom täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Ausstellung vermittelt sinnlich erlebbar die Vielfalt biobasierter Baumaterialien. Wer gerade dabei ist, sein
Algen als Zellfabrik: von Hautöl bis zu Bio-Treibstoff Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 16. September 2017 Werbung 7. Internationale CeBiTec-Konferenz an der Universität Bielefeld (WK-intern) - Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 18 Ländern kommen vom 24. bis 27. September zur 7. Internationalen Konferenz des Centrums für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld. Ihr Thema: der Einsatz von Mikroalgen in der industriellen Biotechnologie. Die einzelligen Algenarten dienen als vielversprechende grüne Zellfabrik. Sie können Treibstoff produzieren und sie können zum Beispiel Wirkstoffe für Medikamente oder Rohstoffe für Hautöl und andere Kosmetika erzeugen. Die Tagung wird am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld ausgerichtet. Die Konferenz versammelt zahlreiche weltweit führende Expertinnen und Experten der biotechnologischen Erforschung von Algen. „Wir freuen uns
bio!CAR: Internationale Konferenz zu biobasierten Materialien im Automobil Veranstaltungen 6. September 2017 Werbung Der Anteil an Kunststoffen in modernen Automobilen nimmt beständig zu. (WK-intern) - Kunststoffe und Verbundwerkstoffe helfen Light-weighting-Ziele zu erreichen. Kunststoffe bieten enorme Design-Möglichkeiten. Und sie sind wichtig für Aspekte wie Anmutung und Sicherheit von Kraftfahrzeugen. Aber: Verbraucher, Zulieferer und OEMs suchen zunehmend nach biobasierten Alternativen (aus nachwachsenden Rohstoffen) für erdölbasierte Materialien. Aus diesem Grund organisiert das bioplastics MAGAZINE zusammen mit dem nova-Institut die zweite Ausgabe der bio!CAR: internationale Fachkonferenz zu "Biobasierten Materialien für die Automobil-Industrie". Am 20. und 21. September werden Experten aus allen Bereichen biobasierter Materialien in Stuttgart über ihre jüngsten Entwicklungergebnisse referieren. Die Materialpalette umfasst unter anderem mit anspruchsvollen Naturfaserprodukten gefüllte oder verstärkte
LANXESS entgiftet die Lederverarbeitung Technik Veranstaltungen 18. August 201718. August 2017 Werbung LANXESS auf der ACLE 2017 mit nachhaltigen Lösungen für die Lederbranche Neue Gerbstoffe mit optimierter Molekulargewichtsverteilung Innovatives Konzept zur Wiederverwertung von Lederresten Neue Farbstoffe auf Wasserbasis für die Zurichtung Leistungsfähige Produkte für eine effektive Wasserbehandlung Messeauftritt in Shanghai, 30. August bis 1. September 2017, Halle 2, Stand E03 (WK-intern) - „Wir setzen auf Nachhaltigkeit sowohl in Bezug auf eine effizientere Produktion als auch im Hinblick auf Reststoffverwertung und reduzierte Emissionen“, betont Luis López-Remón, Leiter des Geschäftsbereichs Leather (LEA) bei LANXESS. Der Spezialchemie-Konzern unterstreicht dies auf der ACLE (All Chinese Leather Exhibition) in Shanghai: Vom 30. August bis zum 1. September 2017 rückt das Unternehmen nachhaltige Lösungen in
Tiefe Geothermie: Umweltrisiken beherrschbar Geothermie 15. Dezember 2015 Werbung Die tiefe Geothermie birgt in Deutschland keine unbeherrschbaren Risiken für die Umwelt. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) erstellt hat. Grundlage war eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Umweltbundesamt (UBA). Die tiefe Geothermie setzt meist erst unterhalb von 2.000 Metern an. Dort herrschen Temperaturen von mehr als 60 Grad Celsius. Um diese Erdwärme zu nutzen, kann es manchmal nötig sein, Wasser mit hohem Druck in die dortigen Gesteinsschichten zu pressen. Damit werden Fließwege für die spätere Wasserzirkulation des Geothermie-Kraftwerkes geschaffen. Bei dieser Methode kommen keine wassergefährdenden Zusätze zum Einsatz. Lediglich in Kalkstein werden gegebenenfalls verdünnte
8. Deutsch-Russischen Rohstoff-Konferenz gründet Kompetenzzentrums für Bergbau und Rohstoffe Forschungs-Mitteilungen Tagungen 9. Oktober 20158. Oktober 2015 Werbung Gründung eines "Kompetenzzentrums für Bergbau und Rohstoffe" an der Nationalen Universität für mineralische Ressourcen St. Petersburg (WK-intern) - Chemie Cluster Bayern, Nationale Universität für mineralische Ressourcen „Gorny“ St. Petersburg und Deutsch-Russisches Rohstoff-Forum vereinbaren wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit im Rahmen der 8. Deutsch-Russischen Rohstoff-Konferenz. Das „Chemie Cluster Bayern“, die Nationale Universität für mineralische Ressourcen „Gorny“ St. Petersburg und das Deutsch-Russischen Rohstoff-Forum (DRRF) haben gestern im Rahmen der 8. Deutsch-Russischen Rohstoff-Konferenz die Gründung eines deutsch-russischen Kompetenzzentrums für Bergbau und Rohstoffe mit Sitz in St. Petersburg vereinbart. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die Öl- und Gasförderung und den Abbau von Rohstoffen und Mineralien in Russland mit ingenieurtechnischem Know-how
G7-Allianz für Ressourceneffizienz startet Behörden-Mitteilungen Ökologie 5. Oktober 2015 Werbung Ressourceneffizienz Win-Win-Thema für Wirtschaft und Umwelt (WK-intern) - Vor 2 Tagen tagte erstmals die G7-Allianz für Ressourceneffizienz, unter der Leitung des Bundeswirtschafts- und des Bundesumweltministeriums. Die Allianz wurde auf Initiative der Bundesregierung von den Staats- und Regierungschefs auf ihrem Gipfeltreffen am 7. und 8. Juni 2015 auf Schloss Elmau ins Leben gerufen. Ziel der Allianz ist der Austausch von best practices zur sparsamen und umweltfreundlichen Nutzung von Rohstoffen und Materialien. Dies soll dazu beitragen, Arbeitsplätze zu sichern, sowie neue zu schaffen und das quantitative und qualitative Wachstum der Wirtschaft und den Umweltschutz zu stärken. Schließlich soll durch eine Vorreiterrolle der G7 im Bereich Ressourceneffizienz
BayWa r.e. hat die Biogasanlage Pliening von der insolventen AC Biogas GmbH übernommen Bioenergie 29. Juni 2015 Werbung BayWa r.e. erwirbt Biogasanlage Pliening (WK-intern) - Die bisherige Zusammenarbeit von BayWa r.e. mit dem Maschinenring und rund 80 Landwirten kann somit auch in Zukunft weiter geführt werden. Mit dem Erwerb geht diese Anlage bereits zum zweiten Mal in den Besitz von BayWa r.e. über. Bereits im September 2011 hatte BayWa r.e. die Plieninger Anlage aus der Insolvenzmasse eines Fonds gekauft und damit die Abnahme der Substrate für die beteiligten Landwirte gewährleistet. Das Unternehmen veräußerte die Anlage ein halbes Jahr später planmäßig weiter. Käufer war die AC Biogas GmbH, der damals größte Betreiber von Biogasanlagen in Deutschland. Überraschend meldete die AC Biogas GmbH
Ziel ist es, dass wir unsere natürlichen Ressourcen schonen und genauso effizient wie nachhaltig nutzen. Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 27. Juni 2015 Werbung Pflanzen effizient und nachhaltig nutzen (WK-intern) - Bundeslandwirtschaftsministerium und Bundesforschungsministerium stärken Pflanzenforschung in Deutschland Die Versorgung einer wachsenden Zahl an Menschen mit ausreichend Lebensmitteln, Rohstoffen und Energie ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Pflanzen spielen hierbei eine zentrale Rolle. Aus diesem Grund bündeln das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ihre Förderinstrumente zu einer gemeinsamen Initiative in der Pflanzenforschung. Mit diesem Schulterschluss wollen die beiden Ministerien die Pflanzenforschung und –züchtung in Deutschland noch stärker unterstützen und so die internationale Wettbewerbsfähigkeit und Spitzenposition der deutschen Pflanzenforschung erhalten und ausbauen. Insgesamt stellen das BMBF und
Aus CO2, Solar-, Wind-Energie und Wasser Kraftstoffe, Chemikalien und Kunststoffe herstellen Erneuerbare & Ökologie Neue Ideen ! Technik 19. November 2014 Werbung Die ultimative Technik für unseren Hunger nach Rohstoffen und Energie (WK-intern) - Unglaublich, aber wahr: Durch die Nutzung von Solar- und Windenergie, kombiniert mit CO2 und Wasser, können wir fast alles herstellen, was wir benötigen: Kraftstoffe, Chemikalien und Kunststoffe und sogar Nahrungs- und Futtermittel. Die neue Technologie, die das möglich macht, heißt „Carbon Capture and Utilization (CCU)“. Es klingt wie ein Märchen aus ferner Zukunft, ist aber schon Realität: Bereits jetzt nutzen etliche Power-to-Gas Anlagen in Deutschland Solar- und Windenergie, um aus CO2 künstliches Erdgas herzustellen. Island nutzt CO2 für die Produktion von Methanolkraftstoff und Firmen aus Deutschland, den USA und Südkorea
Zusammenarbeit im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz mit der Mongolei Behörden-Mitteilungen Kooperationen 25. Oktober 201424. Oktober 2014 Werbung Rohstoffpartnerschaft mit der Mongolei ausgeweitet In der getigen Sitzung der Deutsch-Mongolischen Regierungsarbeitsgruppe in Berlin wurde vereinbart, die Zusammenarbeit im Bereich erneuerbare Energien sowie Energieeffizienz zu intensivieren und diese Themenfelder als neue Bereiche in die bestehende Zusammenarbeit im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich einzubeziehen. (WK-intern) - Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, führte hierzu Gespräche mit einer hochrangigen mongolischen Delegation und betonte: „Die Mongolei hat ein großes Potential für erneuerbare Energien. Wir werden hier künftig unsere Zusammenarbeit vertiefen und unsere Erfahrungen einbringen, die wir in Deutschland beim Ausbau der erneuerbaren Energien gesammelt haben.“ Im Mittelpunkt der Gespräche standen weiterhin die Themen rechtliche
Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie bekommen 12,5 Mio. € Forschungs-Gelder Forschungs-Mitteilungen Technik 18. Oktober 2014 Werbung Fraunhofer-Projektgruppe IWKS erhält 12,5 Millionen Euro Der Freistaat stärkt Nordbayerns Wirtschaft sowie Forschung und Entwicklung: (WK-intern) - Die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS hat am Freitag in Alzenau einen Bewilligungsbescheid in Höhe von 12,5 Millionen Euro für die Aufbauphase II erhalten. Überreicht wurde der Bescheid von Ilse Aigner, Bayerns Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Mit der Bewilligung unterstützt das Land Bayern den weiteren Ausbau der Projektgruppe IWKS, nachdem die unter dem Dach des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC agierende Einrichtung in Alzenau und Hanau die erste Aufbauphase erfolgreich absolviert hat. Mit der bedeutenden Förderung der Projektgruppe IWKS in Alzenau durch das