Revolution der Stromversorgung durch glänzenden Dachflächen und Windräder Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 15. Februar 201414. Februar 2014 Leben heißt Veränderung 2.0 „Leben heißt Veränderung“, sagt der Stein zur Blume und flog davon. Und Deutschland verändert sich - durch die Energiewende (WK-intern) - Offensichtlich, durch die blau glänzenden Dachflächen oder die Windräder auf den Feldern. Nicht so offensichtlich ist, dass damit unsere komplette Stromversorgung revolutioniert wird. Sichtbar ist nur, dass überall im Land kleine bis mittlere Kraftwerke verteilt sind. Insgesamt produzieren heute rund 1.425.550 erneuerbare Energien Anlagen 22% des Stroms, der in Deutschland verbraucht wird. Eine Produktion von 136.464.395 MWh im Jahr! Damals - vor der Energiewende - wurde der gesamte deutsche Strom mit etwa 200 Kraftwerken erzeugt. Schon diese
Fachbuch: Gebäude-Desigen und Stromerzeugung mit PV-Anlagen Solarenergie Technik 26. November 2013 Mit Photovoltaik Gebäude gestalten Der Anteil des dezentral erzeugten Stroms in Deutschland ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen. Die Photovoltaik deckte dabei 2012 etwa 5,3 % des nationalen Nettostromverbrauchs. (WK-intern) - Die praxisrelevanten Themen für Planung, Montage und Betrieb von Anlagen zur solaren Stromerzeugung stellt die jetzt erschienene 7. Auflage des BINE-Fachbuchs „Photovoltaik – Gebäude liefern Strom“ in der kompakten Form eines Leitfadens vor. Im Mittelpunkt stehen netzgekoppelte Anlagen und die architektonischen Gestaltungsmöglichkeiten, diese in Dächer und Fassaden zu integrieren. Neue Schwerpunkte setzt das Buch in den Bereichen Eigenverbrauch, wirtschaftliche Bewertung eines Anlagen-Neubaus sowie bei Baurecht, Normen und Brandschutz. Auch angesichts des aktuell
Kosten für Strom aus PV- und Windanlagen liegen unter denen fossiler Kraftwerke Forschungs-Mitteilungen 14. November 201314. November 2013 Was kostet die Umwandlung von erneuerbaren Energien in Strom? Studie vergleicht die Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien (WK-intern) - Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE liefert einen aktuellen Kostenvergleich für die Umwandlung unterschiedlicher Energieformen in elektrischen Strom sowie eine Prognose für die weitere Kostenentwicklung bis zum Jahr 2030. Die Freiburger Wissenschaftler analysieren sowohl die Stromgestehungskosten für erneuerbare als auch konventionelle Energietechnologien. Sie präsentieren Vergleichszahlen für neue Kraftwerke auf Basis von Sonne, Wind und Biogas, sowie Braun-, Steinkohle und Gas in Deutschland. Die Studie zeigt: Die Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien sind in den letzten Jahren stark gefallen und haben den Anschluss an die
Neue Partnerschaft von SolarEdge und Frankensolar Solarenergie Technik 12. November 2013 SolarEdge und Frankensolar starten Zusammenarbeit Frankensolar, einer der führenden Fachgroßhändler für dezentrale Erneuerbare Energien, und SolarEdge Technologies vereinbaren eine strategische Partnerschaft. Ab sofort können die innovativen SolarEdge-Lösungen zur Leistungsoptimierung von PV-Anlagen über Frankensolar bezogen werden. (WK-intern) - München/Nürnberg – Frankensolar stellt mit der Kooperation Weichen für eine zuverlässige und langfristige Partnerschaft. Der Fachgroßhändler ebnet durch die Zusammenarbeit neue Wege und Möglichkeiten für eine saubere, dezentrale Energieversorgung. Wie auch SolarEdge forciert Frankensolar hohe Anforderungen an Qualität und individuelle Lösungen – SolarEdge-Leistungsoptimierer stellen somit die optimale Ergänzung der Frankensolar-Produktpalette dar. „Gerade in der aktuellen Konsolidierungsphase ist es wichtig, dem Fachhandwerk neue Möglichkeiten der Installation sowie der
Umrüstpflicht für PV-Anlagen zum 1.1.2014 sorgt für Unruhe Solarenergie Verbraucherberatung 9. November 20138. November 2013 (WK-news) - Aachen - Nach § 66 (1) Nr. 2 EEG 2012 müssen PV-Anlagen einer installierte Leistung von > 30 bis 100 kWp, die nach dem 31. Dezember 2008 in Betrieb genommen worden sind, ab dem 1. Januar 2014 die technischen Vorgaben nach § 6 (2) Nr 1 EEG 2012 einhalten. Die Pflicht zur Nachrüstung mit Fernsteuertechnik zur Umsetzung der Fernabschaltung bei Netzüberlastung trifft den Anlagenbetreiber. Bei Nichterfüllung erlischt der Vergütungsanspruch des EEG für den erzeugten und abgenommenen Strom - jedenfalls solange bis die Pflicht erfüllt ist. Es ist also zu empfehlen, dass sich die betroffenen Anlagenbetreiber zügig darum kümmern. Diejenigen, die
Kostengünstige Kraftwerksregelung von großen PV-Anlagen Solarenergie Technik 4. November 2013 (WK-intern) - Vorgaben zur Netzintegration: Solarpraxis bietet Steuerungstechnik zur kostengünstigen Kraftwerksregelung von großen PV-Anlagen Anlagenbetreibern drohen Verluste der EEG-Vergütung Berlin - Betreiber großer Photovoltaikanlagen sind häufig gezwungen, ihre Anlagen kostspielig mit einer neuen Steuerungstechnik nachzurüsten, um die Vorgaben für das von der BDEW-Mittelspannungsrichtlinie geforderte Anlagenzertifikat einzuhalten. Besitzt der Anlagenbetreiber dies nicht, drohen ihm der Einspeisestopp und damit der Verlust der EEG-Vergütung. Der Berliner Wissensdienstleister Solarpraxis AG bietet jetzt eine kostengünstige und zeitsparende Nachrüstung von Photovoltaikanlagen, um die Vorgaben zu erfüllen. Bei einer 5 MW-Anlage können die Kosten bei der Nachrüstung beispielsweise bis zu 30 Prozent gesenkt werden. Da bei einigen Netzbetreibern die
Einspeisevergütung für PV-Anlagen sinkt um 1,4 Prozent Behörden-Mitteilungen Solarenergie 4. November 20134. November 2013 (WK-intern) - Homann: „Zubau von PV-Anlagen geht weiter zurück“ Die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) sinken im Zeitraum vom 1. November 2013 bis zum 1. Januar 2014 jeweils zum Monatsersten um 1,4 Prozent. Dies gab die Bundesnetzagentur heute bekannt. „Inzwischen ist deutlich erkennbar, dass sich der monatliche Zubau von Photovoltaik-Anlagen verstetigt“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Zudem bewegen sich die jährlichen Zubauzahlen zunehmend auf den gesetzlich festgelegten Zubaukorridor von 2.500 MW bis 3.500 MW zu. Mit einer Überschreitung von diesmal lediglich 559 MW ist hier ein starker Rückgang zu verzeichnen. Bei der letztmaligen Berechnung der Vergütungssätze für die Monate August bis Oktober
Nachrüstung von Photovoltaikanlagen – Frist läuft heute am 1. November aus Solarenergie Technik 1. November 20131. November 2013 (WK-intern) - Nachrüstung von Photovoltaikanlagen: 250 Betreiber müssen noch aktiv werden - sonst droht Einstellung der Einspeisevergütung Vorgabe des Gesetzgebers - Frist läuft heute am 1. November aus Oldenburg - Im Gebiet der EWE NETZ GmbH müssen die Wechselrichter von über 20.000 älteren Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) aus Gründen der Netzstabilität nachgerüstet werden. Damit erfüllt EWE NETZ eine Verordnung des Gesetzgebers. Alle betroffenen Anlagenbetreiber hat EWE NETZ mehrmals angeschrieben und um ihre Mitwirkung durch das Ausfüllen von Fragebögen gebeten. „In 99 Prozent der Fälle hat das auch sehr gut geklappt und dafür bedanken wir uns bei den Betreibern“, sagt Karsten Pielotek, der bei EWE
PV-Anlagen: Einspeisevergütung sinkt, starker Rückgang beim Ausbau Behörden-Mitteilungen Solarenergie 1. November 2013 (WK-intern) - Homann: „Zubau von PV-Anlagen geht weiter zurück“ Die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) sinken im Zeitraum vom 1. November 2013 bis zum 1. Januar 2014 jeweils zum Monatsersten um 1,4 Prozent. Dies gab die Bundesnetzagentur heute bekannt. „Inzwischen ist deutlich erkennbar, dass sich der monatliche Zubau von Photovoltaik-Anlagen verstetigt“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Zudem bewegen sich die jährlichen Zubauzahlen zunehmend auf den gesetzlich festgelegten Zubaukorridor von 2.500 MW bis 3.500 MW zu. Mit einer Überschreitung von diesmal lediglich 559 MW ist hier ein starker Rückgang zu verzeichnen. Bei der letztmaligen Berechnung der Vergütungssätze für die Monate August bis Oktober
Handwerk 2013: Elektroautos mit eigenem Strom fahren Dezentrale Energien E-Mobilität Solarenergie 30. Oktober 2013 (WK-news) - Schwerin - Messeteilnahme: Energieversorger WEMAG stellte Konzept für eigene Stromproduktion und -nutzung vor Was hat ein Elektroauto mit Hausbau oder -sanierung gemeinsam? Eine Menge meint der Öko-Energieversorger WEMAG. Denn mit der Kraft der Sonne lässt sich ein sowohl ein Elektroauto betreiben, als auch ein Haus mit Strom versorgen. Auf der Messe „Handwerk 2013“ stellt das Unternehmen sein ReeVOLT!-Konzept zur Eigenstromversorgung vor. Gewonnen wird der Strom umweltfreundlich aus Photovoltaikmodulen. Kern der WEMAG-Idee ist der selbstentwickelte ReeVOLT!-Stromspeicher, der in 16 Fahrradakkus selbsterzeugten Strom speichert. Darin wird tagsüber nicht benötigter Strom zwischengespeichert und steht abends zur Verfügung, wenn die Sonne nicht mehr scheint.
Solarpark Rodenäs zeigt auf der New Energy in Husum, wie man Strom speichert Erneuerbare & Ökologie new energy husum Schleswig-Holstein Solarenergie 23. März 201323. März 2013 (WK-intern) - Im 10. Jahr der Firmengeschichte von SPR ist es technisch endlich möglich, den selbst produzierten Strom aus Sonnenenergie in einer Batterie zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt zu verbrauchen! Foto: Mario De Mattia Der Stromverbrauch einer Familie unterliegt im Tagesverlauf großen Schwankungen, der nicht mit den Produktionszeiten einer Photovoltaik-Anlage (PV) zusammen fällt. Nehmen wir das Beispiel der Familie Hansen, die eine kleine PV-Anlage von 6,4 kWp auf dem Dach hat. Am Morgen verbraucht sie viel Strom, wenn alle aufstehen. Ist die Familie aus dem Haus, wird kaum Strom verwendet. Gegen Mittag kommen die Jüngsten heim und Herr Hansen kocht,
Soventix übernimmt Wartungs- und Betriebsführungsverträge Solarenergie 4. März 201312. März 2013 (WK-intern) - Seit Monaten steigt die Zahl an Unternehmen der Solarbranche, die dem finanziellen Druck nicht mehr standhalten können und Insolvenz anmelden. Diese Unternehmen kommen dabei schon lange nicht mehr nur aus dem Bereich der industriellen Fertigung von Solarkomponenten, sondern mittlerweile auch vielfach aus den Branchen Maschinenbau, Projektplanung, Handwerk und Dienstleistungen. Leider betrifft diese Problematik auch Betreiber bereits laufender Anlagen. Wenngleich finanziell durch gesicherte Einspeisetarife abgesichert, verlieren viele Anlagenbesitzer jetzt langjährige Partner, die Ihre Anlage betreiben und warten. Hier kann Soventix pragmatisch unterstützen und bestehende Verträge mit seinem schlagkräftiges O+M Team kurzfristig übernehmen. In den letzten drei Monaten konnten so bereits 4 MWp