Tochterunternehmen der Rhein-Energie investiert 900 000 Euro in Windpark-Anlage Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Juli 2013 (WK-news) - Energie aus der Natur - BELKAW kauft Anteile am Windpark Mehr Strom aus der Natur. Die BELKAW will ihren Anteil an erneuerbaren Energien erhöhen und kauft 7,5 Prozent der Geschäftsanteile an der Windparkanlage „Heckelberg-Breydin GmbH & Co.KG“ in Brandenburg. „Mit diesem Schritt und einer Investition von rund 900.000 Euro, steigen wir in die Eigenerzeugung von Strom aus Windkraft ein“, erläutert BELKAW Geschäftsführer Dr. Klaus Kaiser das Vorgehen. „Damit möchten wir einen Beitrag zur Energiewende leisten und nachhaltig unseren Kunden zeigen, dass wir den Klimaschutz ernst nehmen. Wenn sich für uns eine gute Möglichkeit ergeben sollte, wollen wir uns auch
SWM Ausbauoffensive Erneuerbare Energien – Baustart für den Offshore-Windpark DanTysk Offshore Wirtschaft 9. Februar 20139. Februar 2013 (WK-news) - Die SWM Ausbauoffensive Erneuerbare Energien schreitet weiter voran: Gestern begann der Bau des Offshore-Windparks DanTysk in der Nordsee 70 Kilometer westlich der Insel Sylt. Die SWM sind an dem Projekt mit 49 Prozent beteiligt. Die vollständige Inbetriebnahme ist für Mitte 2014 geplant. Das Ziel der SWM Ausbauoffensive Erneuerbare Energien ist sehr ehrgeizig: Bis 2025 wollen die SWM so viel Ökostrom in eigenen Anlagen produzieren, wie ganz München verbraucht. Das sind immerhin rund 7,5 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr. München wird damit weltweit die erste Millionenstadt sein, die dieses Ziel erreicht! Mit DanTysk und den bereits angestoßenen oder realisierten Projekten verfügen die SWM
e-world: Einzelhandelsverband Deutschland unterstützt den Vorstoß für eine Strompreisbremse Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 8. Februar 2013 (WK-intern) - Einzelhandel für Preisbremse beim Ökostrom Das sei der richtige Weg, damit die Belastungen für Verbraucher und Unternehmen nicht ausufern, betont HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth anlässlich der Energie-Fachmesse e-world in Essen. „Die Vorschläge des Bundesumweltministers für eine Kostenbremse bei der EEG-Umlage stoßen die richtige Diskussion an. Es herrscht über alle Lager hinweg Einigkeit, dass an dieser Stelle etwas passieren muss. Ansonsten ist die Akzeptanz der Energiewende bei Verbrauchern und Unternehmen gefährdet“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Für einen durchschnittlichen Supermarkt habe sich seit Jahresbeginn die EEG-Umlage von 17.000 Euro auf 28.000 Euro erhöht. Damit sei die Grenze der Belastbarkeit erreicht. Genth forderte eine konstruktive
Ertragslage der Energiedienst Holding AG war im Jahr 2012 wie erwartet unter der des Vorjahres Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 4. Februar 20134. Februar 2013 (WK-news) - Energiedienst Holding AG mit gutem Ergebnis Gute Wasserführung beeinflusst das Ergebnis positiv Stromabsatz und Gesamtleistung gesteigert EBIT und Unternehmensergebnis unter Vorjahr Zunehmender Margendruck beeinflusst Ertragsniveau Verwaltungsrat beantragt bei der Generalversammlung eine steuerbefreite Ausschüttung von Reserven aus Kapitaleinlagen von CHF 1,50 je Aktie Die Ertragslage der Energiedienst Holding AG war im Jahr 2012 wie erwartet unter der des Vorjahres. Die Gesamtleistung konnte um 7 Prozent von 932 Mio. Euro auf 995 Mio. Euro gesteigert werden. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) nahm jedoch um 6 Mio. Euro auf 96 Mio. Euro (Vorjahr: 102 Mio. Euro) ab. Das Unternehmensergebnis lag mit 75 Mio. Euro um 15 Prozent
EnBW Energie Baden-Württemberg AG auf der E-world energy & water 2013 News allgemein 2. Februar 20132. Februar 2013 (WK-news) - Die Chancen der neuen Energiewelt erschließen EnBW, Watt, NaturEnergie und ESD auf der E-world 2013 in Essen Unternehmen, Kommunen und Stadtwerke dabei unterstützen, die Chancen der neuen Energiewelt zu erschließen - um diesen Leitgedanken dreht sich der Auftritt der EnBW Energie Baden-Württemberg AG auf der E-world energy & water 2013 vom 5. bis 7. Februar in Essen. Dazu präsentiert sich das Unternehmen mit einer breiten Produktpalette und vier bundesweit aktiven Marken (Halle 3/214 bzw. ESD Halle 7/504). Die EnBW tritt unter der Überschrift "Der EnBW Effekt" den Beweis dafür an, wie Kunden von den Produkten und Lösungen des Karlsruher Unternehmens profitieren. Dazu
Register für Ökostrom sorgen für Durchblick im Ökostrommarkt Behörden-Mitteilungen 10. Januar 201310. Januar 2013 (WK-intern) - Umweltbundesamt startet Register für Ökostrom Das Herkunftsnachweisregister für Ökostrom (HKNR) beim Umweltbundesamt (UBA) hat seinen Betrieb aufgenommen. Damit setzt Deutschland eine europäische Vorgabe für mehr Verbraucherschutz im Strommarkt um. Das UBA bestätigt mit den Herkunftsnachweisen, dass Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde. Verbraucherinnen und Verbraucher, die sich für den Bezug von Ökostrom entschieden haben, profitieren von der Arbeit des neuen Registers: Das HKNR überwacht die Vermarktung dieses Stroms und wird mit Herkunftsnachweisen zuverlässig eine Doppelvermarktung ausschließen. Erzeuger von Strom aus erneuerbaren Energien müssen sich und ihre Anlagen beim HKNR registrieren, sofern sie ihren Strom direkt und mit Herkunftsnachweisen vermarkten
Veranstaltung: Dezentrale Stromerzeugung und Energiedienstleistungen Dezentrale Energien 9. Januar 2013 (WK-news) - Unterstützung bei dezentraler Stromversorgung Die Bundesregierung hat eine erste Bilanz zur Energiewende gezogen, die überwiegend positiv ausgefallen ist. Zu verzeichnen sei ein Rückgang des Energieverbrauchs sowie der Treibhausgasemissionen. Die Energieversorgung sei gesichert und Ökostrom gewinne immer mehr an Bedeutung, so die Bundesregierung. Dennoch sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass gerade die Wirtschaft – insbesondere der Mittelstand – der Energiewende in Bezug auf die Versorgungssicherheit skeptisch gegenüber steht. Der wachsende Zweifel an der Versorgungssicherheit bringt die Unternehmen dazu, auf eigene Stromversorgung zu bauen, heißt es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 17.12.2012. Dieser Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) liegt
Beitrag zum Klimaschutz durch Nutzung der Windkraft Offshore Windenergie Windparks 28. November 201228. November 2012 (WK-news) - Der Ausbau der Windenergie hilft rasch den CO2-Ausstoß zu reduzieren St. Pölten - Weltweit ist der Sektor Stromerzeugung für 40 Prozent des CO2 Ausstoßes von fossilen Energien verantwortlich. Gleichzeitig ist die Stromerzeugung aber jener Bereich, in dem mit heutiger Technik bereits die CO2-freie Erzeugung möglich ist. Den Löwenanteil der Ökologisierung des Stromerzeugungssektors wird die Windenergie beitragen. Wie groß der Beitrag zum Klimaschutz durch Nutzung der Windkraft ist zeigt eine kürzlich veröffentlichte Analyse vom weltweiten Windenergie Verband GWEC, die in Zusammenarbeit mit Greenpeace international und dem europäischen Verband der erneuerbaren Energien EREC erstellt wurde. Für 40% der Co2-Emissionen von fossilen Energien und für
Ökostromgesetz: das Herzstück der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Videos 7. November 2012 (WK-news) - Klimawandel und Ressourcenknappheit sind die größten Herausforderungen unseres Jahrhunderts. Die Grüne Energiewende ist die Antwort auf diese Herausforderungen und ist zudem Chance für einen Systemwandel, regionale Wertschöpfung und mehr Unabhängigkeit, BürgerInnenbeteiligung / Demokratie. Viele Menschen wollen bei der Grünen Energiewende mitmachen. Politik muss dafür die nötigen Rahmenbedingungen schaffen! Die österreichische Bundesregierung hinkt leider hinter her und reagiert wenn überhaupt nur auf Druck. Vorher: Flaute Vier Jahre lang herrschte in Österreich weitgehender Stillstand beim Ausbau von Ökostrom. Der Anteil von erneuerbarer Energie in Österreich sinkt. Basierte die (Brutto) Stromversorgung Österreichs im Jahr 2000 noch zu 72 Prozent auf erneuerbarer Energie, waren es 2008
Ökostromspeicher: Größte Power-to-Gas-Anlage weltweit erzeugt Methan Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 31. Oktober 2012 (WK-news) - Vorstufe für die industrielle Anwendung erreicht: Weltweit größte Power-to-Gas-Anlage zur Methan-Erzeugung geht in Betrieb ZSW stellt 250-Kilowatt-Forschungsanlage zur Ökostromspeicherung fertig. Baden-Württembergs Umweltminister Untersteller: „Anlage erfolgreicher Schritt zur Etablierung der neuen Technik.“ Eine weitere Hürde auf dem Weg zur Marktfähigkeit der Power-to-Gas-Technologie ist überwunden: Am 30. Oktober 2012 hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) eine Forschungsanlage mit einer elektrischen Anschlussleistung von 250 Kilowatt eingeweiht. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Anlage wandelt Ökostrom in Wasserstoff und Methan um. Mit einer möglichen Methanproduktion von bis zu 300 Kubikmetern pro Tag ist sie die größte Anlage ihrer Art weltweit und zehnmal leistungsstärker
wpd und Nordex bauen vier Windenergieanlagen auf Werksgelände Leipzig von BMW Produkte Windenergie Windparks 17. Oktober 2012 Nordex-Windräder liefern grünen Strom für BMW Werk Leipzig wpd und Nordex bauen Windenergieanlagen auf Werksgelände langfristiger Stromabnahmevertrag mit BMW Hamburg - Der Turbinenhersteller Nordex hat den Auftrag für die Lieferung und Errichtung von vier Windenergieanlagen auf dem Produktionsgelände von BMW in Leipzig erhalten. Dort entstehen vier Großturbinen der Baureihe N100/2500. Um die Windverhältnisse am Standort optimal zu nutzen, wird Nordex die Anlagen auf 140 Meter hohen Türmen errichten. Im Vergleich zu einem üblichen 100-Meter-Turm kann der Jahresenergieertrag des Kraftwerks so um bis zu 20% steigen. Die Bauarbeiten vor Ort haben im September begonnen, um spätestens im Frühjahr 2013 sauberen Strom für die PKW-Produktion am
MCI-Forschungsprojekt: Hocheffiziente Kleinkraftwerke für Strom und Wärme Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 13. Oktober 201217. Oktober 2012 (WK-news) - PowerBox & MCI: Kompetenzzentrum für Strom und Biomasse Erfolgreiches MCI-Forschungsprojekt geht in die Zielgerade Hocheffiziente Kleinkraftwerke für Strom und Wärme Biomasseverwertung an Ort und Stelle Chancen für Kommunen und Regionalverbände Gemeinsames Kompetenzzentrum von Wissenschaft und Wirtschaft 2009 startete das K-Regio-Projekt PowerBox, ein Forschungsprojekt zur thermochemischen Vergasung von Biomasse. Das Projekt basiert auf der am MCI entwickelten Schwebebett-Vergasungstechnologie, einem gestuften Vergasungsverfahren mit aufwärts betriebenem Festbett-Reaktor. Mit dieser Technologie wird feste Biomasse in ein wasserstoffhaltiges Gas umgewandelt, welches anschließend zum Beispiel in einem Gasmotor zu Ökostrom und Wärme verwertet werden kann. Die besondere Innovation des Verfahrens liegt in der Erzeugung eines nahezu teerfreien Produktgases, wodurch aufwändige Gasreinigungssysteme