Österreich startet Klima- und Energiefonds-Leuchtturmprojekt für E-Mobilität E-Mobilität 24. April 201423. April 2014 Werbung Bundesminister Rupprechter: Verkehr ist Sorgenkind für Klimaschutz und Luftreinhaltung Umweltminister Andrä Rupprechter begrüßt die heute präsentierte Initiative von Verkehrsministerin Doris Bures zur Förderung der E-Mobilität in Österreich. (WK-intern) - Im Rahmen des Klima- und Energiefonds (KLIEN), der vom Verkehrs- und Umweltministerium dotiert wird, hat Bures ein neues Leuchtturmprojekt E-Mobilität gestartet. Mit „EMILIA“ wird untersucht, wie E-Mobilität auch für Gütertransporte in der Stadt eingesetzt werden kann. „Es freut mich, dass Bundesministerin Doris Bures in unserem gemeinsamen, schlagkräftigen Instrument Klima- und Energiefonds zukunftsweisende Maßnahmen für die E-Mobilität setzt. Ich werde diese Initiative mit ganzer Kraft unterstützen“, betont Rupprechter. Der Verkehr, und damit auch der Gütertransport auf
2013 verdoppelt sich die Zahl der E-Autos auf 400.000 E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. April 2014 Werbung Weltweit über 400.000 Elektroautos unterwegs ZSW legt neue Zahlen zum globalen Marktwachstum vor - Deutschland noch kein Leitmarkt (WK-intern) - Anfang 2014 ist die Zahl elektrisch angetriebener Automobile weltweit auf gut 400.000 gestiegen. Das hat eine Analyse des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) ergeben. Der Bestand an Fahrzeugen hat sich in den zwölf Monaten des vergangenen Jahres verdoppelt, ein stolzes Plus von 200.000. Die größere Nachfrage findet besonders in den weltweiten Leitmärkten USA, Japan und China statt, so die Daten der Ulmer Forscher. Deutschland folgt erst auf Platz sieben - nach Frankreich, Holland und Norwegen. Auffällig ist: Auf dem Zukunftsmarkt Elektromobilität
Lademanagement: Elektroauto-Fuhrpark des Fraunhofer-Institutszentrums Stuttgart E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 27. März 2014 Werbung Lademanagement für grüne E-Flotte Ab Mai 2014 startet der Elektroauto-Fuhrpark des Fraunhofer-Institutszentrums Stuttgart den Einsatz eines Lademanagementsystems. (WK-intern) - Die vom Fraunhofer IAO entwickelte Software ist Teil von »EcoGuru«, einem intelligenten Management-System für E-Flotten. Dieses ermöglicht einen optimalen und ökologischen Betrieb der Ladeinfrastruktur. Hierbei kommen auch regenerative Energien zum Einsatz. Die Ladeinfrastruktur des elektromobilen Forschungs-Fuhrparks am Fraunhofer-Institutszentrum in Stuttgart zählt zu einer der größten bundesweit. Damit diese zukünftig optimal und nachhaltig genutzt werden kann, führt das Fraunhofer IAO ein intelligentes Lademanagementsystem ein. Im Rahmen des Forschungsprojekts »eFlotten- und Lademanagement« (eFlotte) wurden dafür insgesamt 27 Ladesäulen erneuert. Damit das Managementsystem mit den Ladesäulen kommunizieren kann,
Forum ElektroMobilität: Die e-mobile-Stadt von morgen E-Mobilität Veranstaltungen 30. Januar 2014 Werbung EnBW sieht E-Mobilität als Chance für Städte und Gemeinden Die E-Mobilität hat das Potenzial, zu einem integralen Bestandteil der Mobilität von morgen zu werden. (WK-intern) - Dabei können elektrische Fahrzeuge solche mit konventionellen Antrieben zwar nicht kurzfristig ersetzen, dennoch sind sie Vorboten einer neuen Mobilität. Der Fokus liegt zunehmend darauf, möglichst effizient und umweltschonend von A nach B zu gelangen. "Dabei steht nicht mehr das Eigentum an einem Mobilitätsmittel im Vordergrund, sondern die Nutzung einzelner Mobilitäts-Bausteine zu angemessenen Preisen und Geschwindigkeiten. Der Erfolg von E-Fahrzeugen steht somit in enger Wechselwirkung mit intermodalen Mobilitätskonzepten", erläutert Stephan Wunnerlich im Gespräch mit Alexander Claus. Auf die
Spannende Ausbildung! – E-Mobilität in Überbetrieblichen Berufsbildungszentren E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. August 2013 Werbung (WK-intern) - BIBB startet neue Qualifizierungsoffensive Die Elektromobilität nimmt in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zunehmend Fahrt auf. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) startet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ab sofort eine neue Qualifizierungsoffensive mit dem Titel: „Spannende Ausbildung! – E-Mobilität in Überbetrieblichen Berufsbildungszentren“. Für das neue Programm stehen fünf Millionen Euro aus Mitteln des nationalen Energie- und Klimafonds zur Verfügung. Überbetriebliche Berufsbildungszentren, die Qualifizierungsangebote zur Elektromobilität für Auszubildende in den Bereichen Kraftfahrzeugtechnik, Elektro- und Informationstechnik sowie Zweiradtechnik anbieten, können bei der Entwicklung neuer Qualifizierungsangebote sowie bei der Anschaffung der zur Vermittlung der innovativen Kursinhalte notwendigen Ausstattung ihrer Werkstätten
eCarTec Munich vom 15. bis 17 Oktober 2013 E-Mobilität Veranstaltungen 25. Juli 2013 Werbung (WK-news) - München unter Strom - Führende Unternehmen im Bereich Elektromobilität präsentieren sich auf der eCarTec Munich 2013 München - Unter dem Motto „Connecting Mobility Markets!“ wird die eCarTec Munich vom 15. bis 17 Oktober 2013 auf dem Gelände der Messe München wieder zum internationalen Branchentreff für den Bereich der Elektromobilität. Mit ihren Themenschwerpunkten „Electric Vehicles“, „Powertrain & Electronics“, „Energy Storage“, „Energy & Infrastructure“, „Maintenance & Spareparts“, „Mobility Concepts & Finance“, „CarIT - sMove360°“ sowie „MATERIALICA - Leichtbau“ zeigt die eCarTec die komplette Bandbreite der Elektro- und Hybridmobilität von einzelnen Materialkomponenten, über Batterien und Ladesysteme bis hin zu Mobilitätskonzepten und Elektrofahrzeugen
Österreich beschließt 416 Förderprojekte für nachhaltige Klima- und Energieprojekte Ökologie Videos 28. Dezember 2012 Werbung (WK-news) - 20 Millionen Euro für nachhaltige Klima- und Energieprojekte Klima –und Energiefonds beschließt 416 Förderprojekte Im Rahmen der gestrigen Sitzung des Präsidiums des Klima- und Energiefonds wurden in Summe 20,23 Millionen Euro Förderbudget für Projekte aus den Programmen „Solare Großanlagen“, „ACRP – Austrian Climate Research Programme“, Mustersanierung“, Klima- und Energiemodellregionen“, „Modellregionen E-Mobilität“ und „klima:aktiv mobil“ beschlossen. „Investitionen in den Klimaschutz rechnen sich mehrfach: für unsere Umwelt, für Wirtschaft und Arbeitsmarkt, für unsere Lebensqualität. Mit diesem starken Jahresfinale bringen wir Österreich auf dem Weg in eine klimaneutrale und energieautarke Zukunft wieder einen großen Schritt weiter“, sagt Umweltminister Niki Berlakovich. Klima-und Energiefonds Geschäftsführer
TU-Chemnitz: Wie viel Strom brauchen Autofahrer im Tank? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. November 2012 Werbung (WK-intern) - Professur Allgemeine und Arbeitspsychologie der TU Chemnitz erforscht gemeinsam mit europäischen Partnern, ob eine optimierte Auslegung der Reichweite von Elektrofahrzeugen deren Akzeptanz verbessern kann „Die begrenzte Reichweite ist eine der Hauptbarrieren für den kommerziellen Erfolg von batterieelektrischen Fahrzeugen. Statistiken zeigen jedoch, dass ein großer Anteil der täglichen Fahrten weit unter der heute üblichen Reichweite liegt“, sagt Thomas Franke von der Professur Allgemeine und Arbeitspsychologie der Technischen Universität Chemnitz. Ein Elektroauto mit einer angemessenen Batteriekapazität und einem zusätzlichen „Range Extender“ könne daher sowohl die üblichen Fahrten als auch seltenere längere Fahrten ermöglichen und würde dafür weniger Batteriekapazität benötigen. Zu untersuchen,
Studie zur E-Mobilität 2020 – 2030: Deutschland bereit für den Umstieg E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 9. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Jülich – Der von der Bundesregierung angestrebte Markteintritt von Elektroautos ist ohne größere Anpassungen des öffentlichen Stromnetzes in Deutschland möglich. Zu diesem Schluss kommen Jülicher Forscher und ihre Partner in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Projekt NET-ELAN, dessen Ergebnisse nun veröffentlicht wurden. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen könnte den CO2-Ausstoß des gesamten Verkehrs bis 2030 um bis zu sieben Prozent senken. Als Zwischenspeicher für Windenergie sind die Fahrzeugbatterien aber nur bedingt geeignet. Eine Million Elektroautos sollten im Jahr 2020 auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Bis 2030 könnte die Zahl der Fahrzeuge weiter auf sechs Millionen steigen, so sehen
Fahrzeug der Zukunft – 18 Millionen Euro für neue Mobilitätslösungen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 13. September 2012 Werbung (WK-intern) - Im Februar 2011 wurde der Aufruf zur Interessenbekundung “Mobilität – Täglicher Personentransport und Warenverkehr” im Rahmen des Programms “Fahrzeug der Zukunft” des französischen Programms “Zukunftsinvestitionen” [1] gestartet. Die Ergebnisse dieses Projektaufrufes wurden am 5. September 2012 bekanntgegeben. Insgesamt wurde ein öffentliches Fördervolumen von 18 Millionen für fünf Projekte bewilligt. Mit dem Projekt “Optimod’Lyon” sollen sämtliche Mobilitätsdaten des Großraums Lyon zentralisiert werden, um die Nutzer in Echtzeit über die gesamten Verkehrsmittel zu informieren. Ziel ist es, die Mobilität aller privaten, gewerblichen und schienengebundenen Verkehrsnutzer zu verbessern. 8% der bislang mit dem Auto zurückgelegten Strecken sollen auf ein anderes Verkehrsmittel übertragen werden. Auf
Vincenzo Lucà ist neuer Pressesprecher Unternehmenskommunikation vom TÜV SÜD E-Mobilität Mitteilungen 24. August 2012 Werbung (WK-intern) - Vincenzo Lucà spricht für TÜV SÜD München - Seit Anfang Juli 2012 verstärkt Vincenzo Lucà als Pressesprecher den Konzernbereich Unternehmenskommunikation von TÜV SÜD. Der 44-jährige übernimmt im Team von Bereichsleiter Matthias Andreesen Viegas die Medienarbeit für das größte TÜV-Unternehmen in Deutschland im Segment Mobility, das mit einem Umsatz von rund 600 Mio Euro für 35 Prozent des Gesamtumsatzes von TÜV SÜD steht. Lucà betreut damit Themengebiete wie Hauptuntersuchung, Fahrerlaubnisprüfung, Schaden- und Wertgutachten, Gebrauchtwagen- und Flottenmanagement, E-Mobilität und weitere Zukunftstechnologien sowie umfassende Ingenieursdienstleistungen für den Straßen- und Schienenverkehr. Vincenzo Lucà war von 2007 bis 2012 für den ADAC tätig, wo
TÜV-Süd auf der e-miglia 2012: Engere Zeitvorgaben haben die Elektro-Rallye noch härter gemacht E-Mobilität Veranstaltungen 17. August 2012 Werbung (WK-intern) - München/St. Moritz - Tolles Ergebnis der beiden TÜV SÜD-Teams bei der e-miglia 2012 Mit chinesischer Unterstützung: Platz zwei und drei bei der weltweit härtesten Rallye für Elektrofahrzeuge, die gestern im schweizerischen St. Moritz endete, belegen, dass die Ingenieure von TÜV SÜD die E-Mobilität voll im Griff haben. Neben dem Team Haslreiter / LG Solar auf Platz eins klarer Sieger der e-miglia: die Elektromobilität. Die 20 Teams haben die weiter verschärften Bedingungen bei der dritten e-miglia mit Bravour gemeistert. Louise Zhu vom TÜV SÜD Batterietestlabor in China: „Beeindruckend, wie die Fahrzeuge die Tour meistern“. 850 Kilometer Distanz, mehr als 11.000 Höhenmeter,