Memorandum of Understanding: KIT und Schaeffler suchen nach Lösungen für eine mobile Zukunft Forschungs-Mitteilungen 1. August 201231. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Schaeffler AG haben heute ein „Memorandum of Understanding“ (MoU) zu einer Forschungskooperation unterzeichnet. Schaeffler und KIT werden zukunftsorientierte Fragen auf dem Gebiet der Mobilität bearbeiten sowie Lösungen entwickeln. So sollen neue Standards der Zusammenarbeit in Forschung, Entwicklung und einer frühen Industrialisierung hybrider und vollelektrischer Antriebssysteme und deren Komponenten gesetzt werden, um den Anforderungen zukünftiger Mobilität gerecht zu werden. Dr. Peter Fritz, Vizepräsident für Forschung und Innovation des KIT, und Dr. Ulrich Breuer, Vizepräsident für Wirtschaft und Finanzen des KIT, sowie Professor Peter Gutzmer, Vorstand Forschung und Entwicklung der Schaeffler AG, haben das MoU
Windreich baut riesige Windkraftanlage für Daimler Baden-Württemberg E-Mobilität Windenergie 18. Mai 201217. Mai 2012 Werbung (WK-news) - Willi Balz, Alleinaktionär und Vorstandsvorsitzender der Windreich AG, freut sich außerordentlich über die Entscheidung der Daimler AG, den "Stromsprit" für die kommende Generation des smart fortwo electric drive mittels einer von der Windreich AG geplanten, finanzierten und errichteten Windkraftanlage zu produzieren. Auch bei der technischen und kaufmännischen Betriebsführung vertraut Daimler auf die langjährige Erfahrung und die Kompetenz der Windreich AG. "Nachdem das von mir vor wenigen Wochen beim AMS Kongress in Stuttgart vorgestellte Thema „Wind ist die Energie für die E-Mobilität von Morgen“ von manchen Zuhörern eher belächelt und als Vision dargestellt wurde, freue ich mich umso mehr, dass es
Entwicklung sicherer Elektrofahrzeuge: Geschichte und Zukunft der Fahrzeugsicherheit E-Mobilität Verbraucherberatung 2. April 2012 Werbung crash.tech 2012, am 24. und 25. April: Geschichte und Zukunft der Fahrzeugsicherheit München. Vison Zero – keine Verkehrstoten bis 2050, das ist das Ziel der Europäischen Union und auch die Intention des Fachkongresses crash.tech, den TÜV SÜD seit 20 Jahren veranstaltet. Am 24. und 25. April bietet TÜV SÜD in der Konzernzentrale in München internationalen Experten ein Podium für Fahrzeug- und Verkehrssicherheit. Passive und aktive Sicherheitssysteme stehen genauso auf dem Programm wie Entwicklung sicherer Elektrofahrzeuge. Mit der seit zwei Jahrzehnten erfolgreichen Fachtagung crash.tech unterstreicht TÜV SÜD seine führende Position beim Thema Fahrzeugsicherheit. Airbag, ABS, ESP und Gurt haben in den vergangenen 20 Jahren viele Leben
Einblicke in die Welt der E-Wirtschaft Mitteilungen 2. März 20121. März 2012 Werbung Österreichs Energie präsentiert Grafikbroschüre zu Fragen der Energieversorgung der Zukunft Strom wird in der Energieversorgung der Zukunft eine deutlich wichtigere Rolle spielen als heute. Einblicke in die Welt der E-Wirtschaft, die wichtige Zusammenhänge darstellen, vermittelt die neue Grafikbroschüre von Oesterreichs Energie, die ab sofort Stakeholdern, Medien und Schulen zur Verfügung gestellt wird. „Wir wollen damit allen Interessierten eine Unterlage zur Hand geben, die es erleichtert, die komplexen Systeme zu verstehen, die für die aktuelle und künftige Versorgung mit Strom benötigt werden“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie. Ziel der Broschüre, die in einer Erstauflage von 11.000 Stück gedruckt wurde, ist es, zu
juwi fordert faire Besteuerung für Dienstwagen mit Elektroantrieb E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie 22. Februar 2012 Werbung Offener Brief an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) Listenpreis darf nicht länger alleinige Berechnungsgrundlage sein Nach derzeitiger Besteuerungspraxis verursachen Dienstwagen mit Elektromotor für Arbeitnehmer fast die doppelten Kosten wie klassengleiche Benziner. Mit einem Prozent des Listenpreises veranschlagt, der als geldwerter Vorteil versteuert werden muss, ist das Elektroauto wegen der höheren Anschaffungskosten finanziell nicht attraktiv – hier müssen von der Politik dringend Anreize geschaffen werden. Im Sinne der Umwelt, der Menschen und mit Blick auf die Herausforderungen der Zukunft. Dafür will sich der Wörrstädter Projektentwickler juwi als Vorreiter im Bereich Elektromobilität gezielt einsetzen. Der Elektromobilität gehört die Zukunft. Natürlich nur, wenn der Strom dafür aus regenerativen Energiequellen
E-Mobilität: Vielleicht geht es jetzt von der Autoherstellerseite her schneller E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2012 Werbung RWE ist früh in Sachen E-Mobilität gestartet „Wir haben die gesamte Kompetenz im Konzern – für die Erzeugung von Ökostrom und für die Integration der Lade-Infrastruktur in das ohnehin schon gestresste Stromnetz.“ Ingo Alphéus, Geschäftsführer der RWE Effizienz, ist stolz auf die 1100 aufgestellten Ladepunkte durch RWE und überzeugt, dass die Zahl der E-Autos 2012 steigen wird. Obwohl RWE mit über 1.100 Ladepunkten das größte Strom-Tankstellennetz in Deutschland unterhält, brauchen Investoren in die Elektromobilität einen langen Atem, sagte Ingo Alphéus, Chef von RWE Effizienz, den VDI Nachrichten. Lesen Sie mehr über RWE und die E-Mobilität in den VDI-Nachrichten
TU Berlin: Wer E-Mobilität bejaht, kauft sich noch lange kein Elektroauto E-Mobilität 13. Dezember 201112. Dezember 2011 Werbung Verkehrsplaner untersuchen, welche Erwartungen die Nutzer an einen mit Strom betriebenen Pkw haben. Um Elektromobilität in nachhaltige Verkehrskonzepte zu integrieren, bedarf es mehr, als die Technik immer weiter zu verbessern. Eine wichtige Komponente in dem vielfältigen Geflecht von Voraussetzungen und Bedingungen für den Erfolg der E-Mobilität ist der Nutzer. Aus diesem Grunde wurde am Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend und Dr. Oliver Schwedes untersucht, welche Erwartungen Autofahrerinnen und Autofahrer an die Nutzung und Alltagstauglichkeit eines Elektroautos knüpfen. „Wir haben in Berlin und Nordrhein-Westfalen gewerbliche Nutzerinnen und Nutzer befragt, die im Rahmen einer Pilotstudie vom Energiekonzern RWE
TAXI Center Ostbahnhof erhält Münchner Umweltpreis 2011 E-Mobilität 3. Dezember 20113. Dezember 2011 Werbung Die Landeshauptstadt hat bei der Verleihung des Umweltpreises München erstmals ein Taxiunternehmen geehrt. Die Stadt honorierte damit die innovative und umweltfreundliche Unternehmensphilosophie des TAXI Center Ostbahnhof. Seit 2008 stellt das BEM-Mitgliedsunternehmen seinen Fuhrpark konsequent um. Mittlerweile fahren 30 Vollhybrid-Fahrzeuge durch die Landeshauptstadt. Foto: Andreas Morlok / pixelio.de Im klassischen Stop & Go während der Rush-Hour oder beim Nachrücken am Halteplatz kommt in Hybrid-Fahrzeugen ausschließlich ein emissionsfreier Elektromotor zum Einsatz. Damit werden gegenüber den Dieselfahrzeugen bis zu zehn Tonnen CO2 pro Jahr und Fahrzeug eingespart. Davon profitiert vor allen Dingen die Münchner Stadtluft: „Mit inzwischen drei Millionen gefahrenen Hybridkilometern sind den Münchnern neben 300 Tonnen CO2
Elektroautos sind Großstadtverkehrtauglich Erneuerbare & Ökologie 8. Juli 2011 Werbung Mehr Elektroautos in den Städten verbessern die Lebens- und Umweltqualität in Großstädten und senken den Energieverbrauch. All dies ließe sich schon heute problemlos umsetzen — ohne Zusatzinvestitionen in die Infrastruktur. Sowohl die Fahrzeugtechnik, die Fahrzeugsicherheit, die Ladeinfrastruktur als auch die Anforderungen wichtiger Käufergruppen passen zusammen. „Wir könnten morgen früh dort starten, wo das Elektroauto seine größten Vorteile hat – in den Großstädten“, fasst Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen (UDE) das zentrale Forschungsergebnis zusammen. Gemeinsam mit dem Autobauer Ford, dem Energieunternehmen Rheinenergie und der Stadt Köln haben knapp