Bayer MaterialScience plant globales Kompetenzzentrum für Windkraft in Dänemark Produkte Windenergie 11. Mai 201211. Mai 2012 (WK-news) - Stärkung des Entwicklungsportfolios für die Energieerzeugung aus regenerativen Quellen Gebündelte Expertise in Forschung und Entwicklung Leverkusen – Bayer MaterialScience will an seinem Standort Otterup in Dänemark ein globales Kompetenz- und Entwicklungszentrum für Windenergie einrichten. Es soll die weltweiten Aktivitäten lenken und koordinieren, mit denen moderne Werkstoffe für Anwendungen im Bereich der Windenergie entwickelt werden. Leiter des neuen globalen Kompetenzzentrums ist Kim Harnow Klausen. Er übernimmt die Aufgabe zusätzlich zu seiner Funktion als Geschäftsführer von Bayer MaterialScience A/S in Dänemark. Das Projekt verdeutlicht, mit welchem Engagement das Unternehmen innovative und nachhaltige Materialien und Technologien für die Energieerzeugung aus regenerativen Quellen entwickelt. Im gesamten Produktportfolio
Messe Husum & Deutsche Messe schreiben Windallianz Award aus Husum Windmessen Schleswig-Holstein Veranstaltungen Windenergie 11. Mai 2012 (WK-intern) - Messe Husum & Deutsche Messe schreiben Windallianz Award aus – Technologiepreis für innovative Windfirmen Husum / Hannover - Innovative Unternehmen aus der Windbranche können sich ab sofort für den Windallianz Award bewerben. Dieser Technologiepreis wird erstmals von der Messe Husum und der Deutschen Messe AG ausgeschrieben. Er richtet sich an nationale und internationale Unternehmen, die als Hersteller von Gesamtanlagen, als Dienstleister oder als Zulieferer von Einzelkomponenten oder Systemlösungen am Wertschöpfungsprozess der Windenergieindustrie beteiligt sind. „Der Wettbewerb im internationalen Windenergiemarkt bringt einen wichtigen Innovationsschub mit sich, dessen Ergebnisse auf den Messen in Hannover und Husum dem internationalen Fachpublikum sowie breiten Kreisen aus Wirtschaft
windcomm schleswig-holstein unterzeichnet Kooperationsvertrag mit CEwind Kooperationen Schleswig-Holstein Windenergie 11. Mai 2012 (WK-intern) - Vom Hörsaal zur Windkraftanlage HUSUM/ FLENSBURG – Um den Wissensaustausch zwischen Hochschulen und Unternehmen zu fördern, werden die Netzwerkagentur windcomm schleswig-holstein und CEwind e. G., der Windkraft-Forschungsverbund der Hochschulen des Landes, künftig enger zusammenarbeiten. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten CEwind-Geschäftsführer Axel Wiese und windcomm-Projektleiter Martin Schmidt. Gemeinsam wollen sie mit Fachtagungen und mit Weiterbildungsangeboten für Mitarbeiter der Windkraftbranche den Wissenstransfer zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen stärken. „Mit dem Master-Studiengang WindEngineering bilden wir Spitzen-Nachwuchskräfte für die Unternehmen in Schleswig-Holstein aus. Jetzt wollen wir mit Workshops für Ingenieure ein lebenslanges Lernen der Mitarbeiter unterstützen“, erklärt Axel Wiese. Martin Schmidt ergänzt: „Die Hochschulen sind ein wichtiger
TenneT: DolWin1-Landkabel wird verlegt, 800 MW Netzanschluss Offshore 11. Mai 2012 (WK-news) - Weiterer Meilenstein für das Gelingen der Energiewende: DolWin1-Landkabel wird verlegt • Netzanbindung für Offshore-Windparks mit Netzverknüpfungspunkt in Heede • 800 Megawatt Übertragungskapazität • 320-kV-Kabel mit elf Zentimetern Durchmesser und 12 Kilogramm Gewicht pro Meter Nach ersten bauvorbereitenden Maßnahmen startet der Übertragungsnetzbetreiber TenneT in dieser Woche die Arbeiten für die Verlegung des Landkabels für den Offshore-Netzanschluss DolWin1. Mit dem Projekt DolWin1 werden drei Windparks mit einer Übertragungskapazität von insgesamt 800 Megawatt (MW) ans Netz angeschlossen. DolWin1 gehört zu den insgesamt neun Offshore-Netzanbindungsprojekten, die TenneT beauftragt hat und für die das Unternehmen seit 2010 insgesamt Investitionen von rund 5,5 Milliarden Euro ausgelöst hat. Damit ist TenneT
REpower liefert 19 Turbinen des Typs MM92 mit je 2,05 Megawatt Leistung an Polen Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Mai 201210. Mai 2012 (WK-intern) - RWE Innogy errichtet vierten Windpark in Polen Baustart für 39 MW installierter Leistung Kontinuierlicher Ausbau der polnischen Onshore-Pipeline In Nowy Staw, nahe der Stadt Danzig, rücken demnächst die ersten Baufahrzeuge an. Anlass ist der Baustart des vierten Innogy-Windparks in Polen. Auf einer 15 Quadratkilometer großen Fläche werden 19 Windturbinen des Anlagenherstellers REpower Systems SE mit einer installierten Gesamtleistung von 39 Megawatt (MW) errichtet. Bei planmäßigem Verlauf kann der Windpark bereits Anfang 2013 in Betrieb genommen werden und umgerechnet über 50.000 Haushalte jährlich mit grünem Strom versorgen. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 60 Millionen Euro. „Mit Nowy Staw erweitern wir unser Windportfolio in Polen um fast
Studie: Verbindung der Offshore-Netze kann das Risiko verringern Offshore Windparks 11. Mai 201210. Mai 2012 (WK-intern) - Vermaschung des Offshore-Netzes kann Schadensrisiko verringern Eine Studie von BET Aachen, die im Auftrag der Stiftung Offshore-Windenergie und des Offshore Forums Windenergie erstellt wurde, zeigt die Möglichkeiten kurzfristig die technische Umsetzung des Offshore-Netzes zu verwirklichen. Die Studie zeigt, wie Verbindung der einzelnen Offshore-Netzanbindungen untereinander die Risiken durch Netzausfälle verringern können und ein effizienter Netzanschluss erreicht werden kann. Lesen Sie das Gutachten unter: http://www..com/60005/Uploaded/Offshore_Stiftung|BET-Kurzgutachten_Vermaschung.pdf
Video: Globaler Datenbank-Atlas für Sonnen- und Windenergie Forschungs-Mitteilungen Windenergie 10. Mai 201210. Mai 2012 (WK-intern) - Weltweite Datenbank soll den Ausbau der Erneuerbaren Energien beschleunigen – Energieminister beim internationalen Forum für kohlenstoffarme Energie Den ersten weltweiten Atlas für Sonnen- und Windenergie stellten die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien IRENA und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf dem Clean Energy Minsterial (CEM) Forum am 25. und 26. April 2012 in London vor. Der Atlas ist eine frei zugängliche Datenbank und bietet Wissen darüber an, wo Sonnen- und Windenergie am besten genutzt werden kann. Sie soll den Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigen. Ein erster Prototyp der Datenbank wird in den kommenden Wochen im Internet verfügbar sein. Frei
Experten aus Deutschland und Großbritannien diskutieren Netzanschluss Bremen Offshore Veranstaltungen 10. Mai 201210. Mai 2012 (WK-intern) - Windenergie-Agentur WAB , UK Trade & Investment Nordsee-Anrainer wie Deutschland und Großbritannien haben große Pläne für die Energieerzeugung auf dem Meer. Neben der Errichtung der Windparks steht der Ausbau der Übertragungswege ganz oben auf der Prioritätenliste, um die Energieversorgung auch in Zukunft zu sichern. Die britische Wirtschaftsförderung UK Trade & Investment und die Windenergie-Agentur WAB stellen das Thema Netzausbau am 16. Mai in den Mittelpunkt ihres gemeinsamen Workshops in Bremen. Bremen - Offshore Windenergie gilt als eine der Schlüsseltechnologien in Deutschland und Großbritannien im Bereich Erneuerbare Energien. Nach Schätzung der Windenergie-Agentur WAB und der EWEA European Wind Energy Association könnten in
wind 7 AG verschmilzt EVO Windtechnik GmbH auf StiegeWind GmbH Windparks Wirtschaft 10. Mai 2012 (WK-intern) - Integration abgeschlossen Präsenz deutlich ausgeweitet Eckernförde – Die wind 7 Aktiengesellschaft hat mit der gestern in das Handelsregister eingetragenen Verschmelzung der EVO Windtechnik GmbH, Jübek, auf die StiegeWind GmbH, Ottersberg, die Integration der beiden Servicefirmen in die nunmehr ausschließlich als StiegeWind GmbH operierende Servicesparte abgeschlossen. Gleichzeitig wurden die Weichen für eine Fortführung des qualitätsorientierten Wachstumskurses gestellt und die Präsenz deutlich ausgeweitet. „Mit der nun abgeschlossenen Integration der EVO Windtechnik GmbH in die StiegeWind GmbH haben wir alle Voraussetzungen für eine weiterhin positive Entwicklung des Service- und Wartungsbereiches geschaffen“, so Veit-Gunnar Schüttrumpf, Vorstand der wind 7 AG. Gleichzeitig habe man auch die regionale
Erneuerbare Energietechnologien im Vergleich – Aktualisierte Studie: Stromgestehungskosten erneuerbare Energien Forschungs-Mitteilungen Windenergie 10. Mai 2012 (WK-intern) - Die Höhe der Kosten für die in ihrer weltweiten Verbreitung stetig steigenden erneuerbaren Energien wird in der Öffentlichkeit mit viel Leidenschaft diskutiert. Oftmals werden dabei jedoch nicht alle verfügbaren Daten und Fakten in die Berechnungen einbezogen. Abhilfe verschafft hier die Studie »Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien«, die nun das Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE aktualisiert hat. »Im Gegensatz zu den steigenden Energiepreisen bei fossilen und nuklearen Stromquellen sinken die Stromgestehungskosten aller erneuerbaren Energien seit Jahrzehnten kontinuierlich«, sagt Prof. Dr. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer ISE. Die nun vorliegende Studie analysiert Stromgestehungskosten, die bei der Umwandlung bestimmter Energieformen aus Photovoltaik, solarthermischen
Netzausfallkosten vermeiden und Haftungsrisiken senken Offshore 10. Mai 20126. November 2012 (WK-intern) - Aktuelles BET-Gutachten zeigt Potenziale zur kurzfristigen technischen Optimierung des Offshore-Netzes Berlin - Ein Gutachten, das im Auftrag der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE und des Offshore Forums Windenergie vom Energieberatungsunternehmen BET Aachen erstellt wurde, lässt erhebliche Potentiale zur kurzfristigen technischen Optimierung des Offshore-Netzes erkennen. Das Gutachten belegt, dass durch die Verbindung der einzelnen Offshore-Netzanbindungen untereinander die Kostenrisiken durch mögliche Netzsausfälle drastisch minimiert, und ein effizientes Netzanschlussmanagement erreicht werden können. „Die sogenannte „Vermaschung“ der Clusteranbindungen bietet – neben energiewirtschaftlichen Vorteilen – kurzfristig erschließbare und effiziente Lösungspotentiale, die helfen die Haftungsrisiken zu senken und Verzögerungen durch eine effiziente Auslastung der Netzinfrastruktur aufzufangen“, erklärt Jörg Kuhbier, Vorstandsvorsitzender
Seekabel im Emder Hafen für Offshore-Projekte in der Nordsee Offshore 10. Mai 2012 (WK-news) - ANKER Schiffahrt schlägt Offshore-Seekabel im Emder Hafen um Erfolgreiche Schwergutverladung auf Spezial-Kabelleger Emden - Nach intensiver Planung mit dem Auftraggeber hat der Emder Hafendienstleister ANKER Schiffahrts-Gesellschaft mbH gestern erfolgreich ein Kollo mit Seekabel für den Offshore-Einsatz verladen. Die 220 Tonnen schwere Kabelrolle mit einem Durchmesser von sieben Metern wurde per Coaster aus Norwegen angeliefert, ein Schwimmkran assistierte bei der Verladung auf den Spezial-Kabelleger „Guilio Verne“ im Hafen Emden. Bis ins Detail hatten die Hafenlogistiker bei ANKER die spektakuläre Schwergutverladung in Emden geplant: Vom Chartern des Schwimmkranes „Triton“ über die gesamte umschlagstechnische Abwicklung bis hin zur endgültigen Verladung auf den Kabelleger lag das