Beim Windkraft-Kunstwettbewerb werden Skulpturen, gemalte Bilder, Comics, Literatur, Musik, Videos etc akzeptiert Mitteilungen Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie 5. April 20195. April 2019 Windkraft-Kunstwettbewerb „Gestalte die Kraft des Windes“ (WK-intern) - Tolle Preise mit Windkraft-Kunstobjekten gewinnen Beim Windkraft-Kunstwettbewerb wird jede Werkform: Skulpturen, gemalte Bilder, Comics, Literatur, Musik, Videos etc akzeptiert. Auch Ideen für die Gestaltung eines Windrades, können beim Windkraft-Kunstwettbewerb eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es drei E-Bikes und viele tolle Preise. „Leider stehen den Windkraftplanungsfirmen in der Realität nicht so viele Möglichkeiten der Gestaltung zur Verfügung", so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. „Bei jedem Windpark in Österreich gibt es eine Umweltverträglichkeitsprüfung und Landschaftsschutzvorgaben die eine saubere und umweltverträgliche Stromerzeugung garantieren.“ Heute startet der dritte Windkraft-Kunstwettbewerb Österreichs. Der Wettbewerb „Gestalte die Kraft des Windes“ wird von
XI. Alpenkonferenz beschließt Klimazielsystem 2050 Aktuelles Behörden-Mitteilungen Ökologie Videos 5. April 20195. April 2019 Alpenregion soll bis 2050 klimaneutral werden XI. Alpenkonferenz beschließt Klimazielsystem 2050 für den Alpenraum und verstärkt Zusammenarbeit beim Bodenschutz Zum Abschluss der XV. Alpenkonferenz, die vom 3.-4. April 2019 in Innsbruck stattgefunden hat, einigten sich die Ministerinnen und Minister der neun Vertragsparteien der Alpenkonvention auf eine verstärkte Zusammenarbeit beim Klima- und Bodenschutz in den Alpen. Verabschiedet wurde ein „Zielsystem klimaneutrale Alpen 2050“. Das Zielsystem deckt unter anderem die Bereiche Verkehr, Tourismus, Energieerzeugung und Landwirtschaft ab. Zum Bodenschutz wurde eine neue Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich insbesondere mit dem Schutz der Moore befassen wird. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Der Alpenraum ist vom Klimawandel besonders betroffen: schmelzende Gletscher,
IHK wart: Beim Strukturwandelkommen die Maßnahmen zur Arbeitsplatzsicherung zu kurz Aktuelles Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 5. April 2019 Sofortprogramm Strukturwandel: Maßnahmen zur Arbeitsplatzsicherung kommen zu kurz (WK-intern) - Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus begrüßt, dass ein Sofortprogramm des Bundes und der Länder zur Strukturentwicklung in den betroffenen Regionen umgesetzt werden soll. „Wir finden es gut, dass der Bund die Dringlichkeit erkennt, den Strukturwandel in der Lausitz schnell zu unterstützen und begrüßen es, dass die erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen nun endlich angegangen werden können. Es fehlen uns allerdings wichtige Impulse, zum Beispiel in Hinsicht auf Projekte zur Unternehmensansiedlung. Mit Ansiedlungen können neue Wertschöpfungsketten entstehen und Arbeitsplätze direkt gesichert werden. Was wir sicher nicht brauchen, sind weitere Machbarkeitsstudien, die von Steuergeldern finanziert werden sollen.“ Der
Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V. (FVA) – Seminare – Termine 2019 Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Tagungen Technik Veranstaltungen 5. April 20195. April 2019 Wissenstransfer von der Forschung in die berufliche Praxis FVA-Seminar Schadensanalyse von Wälzlagerschäden 07. – 08. Mai 2019 in Garching bei München 17. – 18. Dezember 2019 in Garching bei München Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter im Kundendienst, Konstrukteure, Betriebsingenieure und Fachleute, die im Bereich Wartung und Instandhaltung tätig sind. FVA-Seminar Der qualifizierte Innovationsmanager 21. – 22. Mai 2019 in Garching bei München Zielgruppe: Dieses Seminar richtet sich insbesondere an Neu- und Quereinsteiger in das Innovationsmanagement. Es umfasst Methoden über den gesamten Innovationsprozess hinweg. Für zukünftige professionelle Innovationsmanager ist dieses Seminar ebenso interessant, wie für Mitarbeiter, z. B. aus der F&E, welche das Thema zu ihren
Bundesregierung gibt die Grundlast des Stromnetzes auf … Aktuelles Behörden-Mitteilungen Technik 4. April 20194. April 2019 Die Meinung der Bundesregierung zum Stromnetz der Zukunft ist: „Die Grundlaststromenergie wird es nicht mehr geben“ (WK-intern) - "Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, fühlt sich als Energieexperte, und hat nicht mal den Schimmer einer Ahnung": meint der Redakteur des Windkraft-Journals, immerhin ehemals Mitarbeiter an der Uni Bochum, am Lehrstuhl für Thermodynamik und Mitarbeiter am Fraunhofer Institut für Siliziumtechnik. Ohne Stromgrundlast gibt es kein stabiles Stromnetz. Wenn die Regierung grundlastfähige Kraftwerke abschaltet, sind die erneuerbaren Energien gleichzeitig abgeschaltet! Anscheinend wollen das Politiker, denn ohne Grundlast von Atom- und Kohlekraftwerke kann das Stromnetz z. Z. in Deutschland und Europa nicht aufrechterhalten werden. Wir können den
Liebe Leser, helft das Leibniz Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) zu erhalten! Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Geothermie Technik 4. April 2019 Die Pläne der Leibnitz-Gemeinschaft, die Finanzierung des Leibnitz-Institut für angewandte Geophysik einzustellen, schädigen nachhaltig die Geothermie-Forschung und die Klimaschutzziele der Bundesrepublik. (WK-intern) - Der Bundesverband Geothermie appelliert an das Land Niedersachsen und die Bundesregierung, die Forschungseinrichtung am GeoZentrum Hannover zu erhalten. „Mit der Empfehlung, die Mittel für das Leibnitz-Institut für angewandte Geophysik zu streichen, wird nicht nur die Forschung für Tiefe Geothermie abgeschafft, sondern vor allem die Wärmewende im Rahmen der Energiewende mit Tiefer Erdwärme abgewürgt“, erklärt Dr. Erwin Knapek, Präsident des Bundesverbandes Geothermie e.V. Das deutschlandweit führende Institut ist darüber hinaus an nahezu allen Geothermie-Projekten des Landes beteiligt und entwickelt maßgeblich das
Die erneuerbaren Energien machen jetzt ein Drittel der weltweiten Stromkapazität aus Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Mitteilungen Solarenergie Windenergie 3. April 2019 Renewable Energy Now Accounts for a Third of Global Power Capacity (WK-intern) - Sector adds 171 GW of generating capacity in 2018 The decade-long trend of strong growth in renewable energy capacity continued in 2018 with global additions of 171 gigawatts (GW), according to new data released by the International Renewable Energy Agency (IRENA) today. The annual increase of 7.9 per cent was bolstered by new additions from solar and wind energy, which accounted for 84 per cent of the growth. A third of global power capacity is now based on Zuwachs,. IRENA’s annual Renewable Capacity Statistics 2019, the most comprehensive, up-to-date and
European Energy Exchange führt neue Terminprodukte für Strom, Fracht und Emissionsrechte ein Aktuelles Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 3. April 2019 Die European Energy Exchange (EEX) erweitert am 3. Juni 2019 ihr Produktangebot am Terminmarkt um neue Strom-Futures, Fracht-Futures und -Optionen sowie weitere Fälligkeiten in Optionen auf EUA-Futures. (WK-intern) - Das Clearing und die Abwicklung der neuen Produkte und Fälligkeiten übernimmt die European Commodity Clearing (ECC). Am Strom-Terminmarkt erweitert die EEX ihr Angebot um Futures für Mittel- und Südosteuropa auf nunmehr 20 Marktgebiete. Für den slowenischen Markt wird die EEX finanziell abgerechnete Futures für die Grundlast- und Spitzenlastlieferung Strom mit wöchentlicher, monatlicher, vierteljährlicher und jährlicher Fälligkeit einführen. Darüber hinaus wird die EEX finanziell erfüllte Strom-Futures für Bulgarien und Serbien für die Grundlastlieferung mit denselben
Außergewöhnliche Witterung: Umweltbundesamt verkündet deutliche Emissionsrückgänge Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Windenergie 2. April 20192. April 2019 Klimabilanz 2018: In Deutschland wurden 2018 insgesamt 868,7 Mio. Tonnen Treibhausgase freigesetzt - rund 38 Millionen Tonnen oder 4,2 Prozent weniger als im Vorjahr. (WK-intern) - Das zeigt eine Prognoseberechnung des Umweltbundesamtes (UBA). Damit wurde nach vier Jahren Stagnation erstmals wieder eine nennenswerte Reduzierung im Vergleich zum Vorjahr erreicht. Deutliche Emissionsrückgänge gab es bei Energiewirtschaft und Haushalten. Auch im Verkehrssektor gingen die Emissionen leicht zurück. Gründe für diese Entwicklung sind der zurückgehende Verbrauch von fossilen Energien und die außergewöhnliche Witterung im Jahr 2018. Im Vergleich zu 1990 hat Deutschland seine Emissionen damit um 30,6 Prozent gesenkt. Bis 2030 müssen die Emissionen nach Beschlusslage
Forschungsprojekt Ladeinfrastruktur 2.0 der Fraunhofer IEE sorgt für die Elektromobilitätsstruktur E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 2. April 2019 Fraunhofer IEE und Forschungspartner rüsten Stromnetzbetreiber für die Elektromobilität (WK-intern) - Längst nicht alle Verteilernetze in Deutschland sind darauf ausgelegt, eine größere Zahl von Elektroautos gleichzeitig zu laden. Vielerorts muss daher in den nächsten Jahren investiert werden, in neue Leitungen genauso wie in Instrumente zur Steuerung der Ladevorgänge. Im Projekt »Ladeinfrastruktur 2.0« untersuchen Forschungsinstitute, Netzbetreiber, Energieversorger, Autohersteller und -zulieferer jetzt, wie sich die Netze auf volkswirtschaftlich sinnvollste Weise für die Elektromobilität rüsten lassen. Das Forschungsprojekt wird vom Fraunhofer IEE koordiniert. Gefördert wird das Vorhaben mit einer Laufzeit von vier Jahren vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. In welchen Fällen ist ein Netzausbau die beste Lösung? Unter
TÜV Rheinland erklärt die Umweltzonen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 2. April 2019 Umweltzonen: Oldtimer benötigen keine grüne Plakette (WK-intern) - TÜV Rheinland: Alle Benziner mit Katalysator erfüllen die Anforderungen Nachrüsten als Alternative zum Neukauf Umweltplaketten für Fahrzeuge gibt es seit Anfang 2008 in Rot, Gelb und Grün. Sie bilden die Grundlage für Umweltzonen, die Kommunen gegen eine zu große Luftbelastung ausweisen können. Im Januar 2019 haben bereits 58 Städte entsprechende Zonen eingeführt, in denen nur Fahrzeuge mit grüner Plakette gestattet sind. Befreit von der Plakettenpflicht in allen Umweltzonen sind unter anderem Oldtimer mit H-Kennzeichen, Baumaschinen und Krankenwagen. "Wer regelmäßig in Städten fährt, für den ist grundsätzlich nur ein Fahrzeug mit grüner Plakette sinnvoll. Wir prüfen
VERIVOX, das unabhängige Verbraucherportal meldet: Neuer Höchststand: Strompreise steigen weiter Mitteilungen Verbraucherberatung 2. April 20192. April 2019 Die Strompreise erreichen im Frühjahr einen neuen Höchststand. (WK-intern) - Im bundesweiten Durchschnitt kostet eine Kilowattstunde (kWh) Strom derzeit 29,42 Cent und damit mehr als jemals zuvor. Die Tarifexperten von Verivox erwarten einen weiteren Anstieg im Lauf des Jahres. Die meisten Grundversorger haben die Preise erhöht Bereits im Januar, Februar und März haben rund zwei Drittel (568) der 826 Grundversorger in Deutschland die Preise um durchschnittlich rund 5 Prozent erhöht. Für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh sind das Mehrkosten von rund 60 Euro im Jahr. Gleichzeitig hat ein geringer Teil der Versorger (24) die Preise um rund 1 Prozent leicht gesenkt. Für