Europäische Hauptstädte stellen Handlungsanleitungen für solare Stadtplanung in Europa vor Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 21. November 2012 (WK-intern) - EU-Projekt POLIS erschließt solarenergetische Potenziale Sechs europäische Hauptstädte stellen Handlungsanleitungen für solare Stadtplanung in Europa vor Im Rahmen des von der Europäischen Kommission geförderten Forschungsprojektes POLIS haben sechs europäische Städte ihre solarenergetischen Potenziale durch Maßnahmen der Stadtentwicklung, der Stadtplanung und durch andere kommunale Aktivitäten mobilisiert. Seit 2009 haben sie dazu solare Aktionspläne entwickelt und Pilotprojekte umgesetzt. Die in der Praxis gewonnenen Erkenntnisse sind jetzt in klare Empfehlungen und Handlungsanleitungen für Stadtplaner in Europa übersetzt worden. Das Beratungsunternehmen Ecofys war Gesamtkoordinator des Projektes. Ein wesentliches Ziel des Projektes bestand darin, Netzwerke zu schaffen, die auf lokaler und europäischer Ebene kommunale Entscheidungsträger, Stadtplaner,
Die Nutzung regenerativer Energiequellen beim Tag der Forschung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 21. November 2012 (WK-intern) - Am Mittwoch, dem 28. November, findet ab 13.15 Uhr der „Tag der Forschung“ der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena statt. Auch in diesem Jahr ist das Thema fachübergreifend: Referenten aus verschiedensten Wissenschaftsbereichen vermitteln eine enorme Breite von Möglichkeiten der „Nutzung regenerativer Energiequellen“. Neben aktuellen ingenieurtechnischen Anwendungen steht beispielsweise auch ein Beitrag mit sozialwissenschaftlichem Kontext auf der Agenda. Darüber hinaus werden eine europäische und sogar afrikanische Perspektive vorgestellt: Prof. Dr. Sauer (Fachbereich Betriebswirtschaft) arbeitet derzeit an einem EU-Projekt zur Nachhaltigkeit von Städten, während Prof. Dr. Schleicher (Fachbereich SciTec), der die vergangenen Jahre an einer Universität Äthiopiens lehrte, zur Energieversorgung des ländlichen Raumes in Afrika spricht.
European Energy Exchange startet CER-Spotmarkt und erweitert Carbix-Index Behörden-Mitteilungen 20. November 2012 (WK-intern) - Leipzig - Die EEX erweitert ihr Produktangebot am CO2-Sekundärmarkt um Spotkontrakte auf Grey Certified Emission Reductions (Grey CERs) und Green Certified Emission Reductions (Green CERs). Certified Emission Reductions werden für Klimaschutzprojekte (Clean Development Mechanism – CDM) vergeben, die Industrieländer zur Reduzierung ihrer Emissionen in Entwicklungsländern durchführen. Vorbehaltlich der Zustimmung des Börsenrats wird die EEX ab 5. Dezember 2012 CER-Spotprodukte anbieten. Dabei wird die EEX zwei Produkte zum Handel bereitstellen: Das Grey CER-Produkt wird Zertifikate aus Projekten, die den Abbau von Trifluoromethan (HFC-23) und Salpeteroxide (N2O) aus Adipinsäureproduktion beinhalten umfassen. Im Green CER-Produkt sind Zertifikate aus allen Projekten, die zum Zeitpunkt
Schleswig-Holstein will Netzausbau an der Westküste beschleunigen Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. November 2012 (WK-intern) - Energiewendeminister Robert Habeck: „Der Netzausbau ist die Nagelprobe für die Energiewende. Bürger und Verbände werden wir intensiv beteiligen.“ Ein schneller Bau der Westküstenleitung und gleichzeitig viel Bürgerbeteiligung – das will die schleswig-holsteinische Landesregierung erreichen. Das Kabinett erklärte heute (20. November 2012) bei seiner auswärtigen Sitzung in Büsum (Kreis Dithmarschen) den Netzausbau zu einem ihrer prioritären Projekte und stimmte dem Vorschlag des Energiewendeministeriums zu, bei der Westküstenleitung auf den Abschnitten von Heide nach Niebüll auf ein formales Raumordnungsverfahren zu verzichten. Stattdessen sollen die raumordnerischen Fragen – vor allem die Auswirkungen auf Menschen und die Natur - in die Planfeststellung integriert werden.
Strom-Preiserhöhungen von bis zu 20 Prozent für das Jahr 2013 Berlin Mitteilungen Verbraucherberatung 20. November 2012 (WK-intern) - Steigende Umlagen und Netzentgelte: Strom wird zum Jahreswechsel bei über 520 Versorgern erheblich teurer Preiserhöhungen für Januar 2013 von durchschnittlich 11,8 Prozent angekündigt 30 Millionen Haushalte von steigenden Stromkosten betroffen Anbieter geben höhere Umlage- und Netzentgeltkosten an ihre Kunden weiter Berlin – Die Strompreise für Privatverbraucher steigen zum Jahreswechsel auf breiter Front. Nach einer bundesweiten Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals TopTarif.de (www.toptarif.de) sind derzeit bei mindestens 520 Unternehmen Preiserhöhungen von bis zu 20,0 Prozent für das Jahr 2013 geplant. Im Durchschnitt wird der Strombezug für betroffene Haushalte um 11,8 Prozent teurer. In den ersten Monaten des kommenden Jahres werden rund 30 Millionen Haushalte mehr
Energieeffizienz-Maßnahmen kann der Primärenergiebedarf bis 2050 um zwei Drittel gesenken Forschungs-Mitteilungen 20. November 2012 (WK-intern) - Mit Energieeffizienz-Maßnahmen kann der Primärenergiebedarf der Europäischen Union bis 2050 um zwei Drittel gesenkt werden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag des Bundesumweltministeriums, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, betonte, dass die Steigerung der Energieeffizienz enormes Potenzial böte. Gleichzeitig würden sich rund 90 Prozent aller Einsparmaßnahmen von selbst tragen. Durch Energieeffizienz könnten die Energiekosten deutlich gesenkt und sogar Einspargewinne erzielt werden. Energieeffizienz kann entscheidend dazu beitragen, die Treibhausgas-Emissionen in der Europäischen Union wie geplant bis 2050 um 80 Prozent zu reduzieren. Würden alle
Strompreis-Erhöhungen über acht Prozent sind nicht hinzunehmen Mitteilungen Verbraucherberatung 20. November 2012 (WK-news) - Unverschämte Strompreiserhöhungen Viele Stromanbieter erhöhen zum Jahresanfang die Preise saftig. Der Bund der Energieverbraucher rät Verbrauchern, Erhöhungen über acht Prozent nicht hinzunehmen. Zwar hört sich eine Erhöhung von 13 Prozent moderat an. Auf einen Strompreis von 27 Cent je Kilowattstunde berechnet erhöht sich der Strompreis jedoch dadurch um 3,5 Cent je Kilowattstunde. Wer jährlich 4.000 Kilowattstunden verbraucht, muss dadurch 140 Euro jährlich mehr bezahlen. Ist eine solche Erhöhung gerechtfertigt? Die staatlich verordneten Mehrbelastungen der Strompreise summieren sich auf 3,2 Cent je Kilowattstunde: Die EEG-Umlage steigt zum Jahresanfang um 1,7 Cent, die Netzentgelte steigen um rund 0,5 Cent, die Industriebefreiungen von den
Strompreise schnellen bei 468 Versorger durchschnittlich um 12 Prozent in die Höhe Mitteilungen Verbraucherberatung 20. November 2012 (WK-intern) - Heidelberg - Deutschland erlebt eine Strompreiswelle von bisher ungekannten Ausmaßen. Zum Jahreswechsel haben 468 Stromversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 12 Prozent angekündigt. Gleichzeitig sinkt der durchschnittliche Strompreis an der Strombörse immer weiter, die Politik ist gefordert für die Verbraucher bezahlbare Strompreise zu garantieren. Ein Musterhaushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 kWh muss künftig rund 120 Euro mehr pro Jahr bezahlen. Die Stromanbieter müssen die Preissteigerungen 6 Wochen vorher ankündigen. Heute wurde bekannt, dass auch die Töchter des Energiekonzerns E.ON die Preise zum Jahreswechsel erhöhen. Allein von dieser Preiserhöhung sind über 6 Millionen Haushalte betroffen. EEG-Umlage, neue Abgaben, Netzentgelte Als Begründung für die stärksten Strompreiserhöhungen des
wind 7 AG steuert im Gesamtjahr auf den besten Jahresüberschuss seit 2008 zu Mitteilungen Schleswig-Holstein Windenergie 19. November 201219. November 2012 (WK-intern) - wind 7 AG nach neun Monaten auf Kurs – drittes Quartal besser als erwartet Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) von 4 T€ nach neun Monaten bedeutet erneut „schwarze Null“ EBIT trotz expansionsbedingter Kosten erneut um rd. 30 T€ verbessert Gewerbesteuerrückzahlung von 64 T€ im November begünstigt Jahresergebnis Eckernförde – Die wind 7 Aktiengesellschaft hat nach neun Monaten die erwarteten roten Zahlen vermieden und steuert im Gesamtjahr auf den besten Jahresüberschuss seit 2008 zu. Insbesondere wegen eines erneut um rd. 30 T€ auf – 118 T€ verbesserten Ergebnisses vor Ertragsteuern und Zinsen (EBIT) konnte ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 4 T€ erreicht werden. Der
Studie der Internationalen Finanzinstitutionen belegt Nutzen für Entwicklungs- und Schwellenländer Mitteilungen Ökologie 19. November 2012 (WK-intern) - Erfolgreiche Entwicklung durch den Privatsektor Entwicklungsfinanzierer übernehmen wichtige Funktion besonders in Krisenzeiten Finanzierungsvolumen hat sich innerhalb von zehn Jahren auf 40 Mrd. US-Dollar im Jahr 2011 vervierfacht Sub-Sahara-Afrika benötigt für den Ausbau seiner Infrastruktur jährlich rund 90 Mrd. US-Dollar? tatsächlich wird jedoch nur knapp die Hälfte investiert. In Entwicklungs- und Schwellenländern ist der unzureichende Zugang zu Finanzierungen an der Tagesordnung. Laut Bruno Wenn, Sprecher der Geschäftsführung der DEG ? Deutsche Investitions- und Entwicklungs-gesellschaft mbH, ist das eines der größten Hemmnisse für Wachstum in diesen Ländern: "Vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen in den Entwicklungs- und Schwellenländern fehlt Investitionskapital. Hier setzen wir als
Leben mit der Energiewende – kommt morgen auf die Leinwand Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 19. November 201219. November 2012 (WK-intern) - Zum Preis der Erhöhung der EEG-Umlage 2013, welche den Strompreis ja angeblich unbezhalbar macht, kann man auch ins Kino gehen. Wenn der Film „Leben mit der Energiewende“ heißt. PREMIERE am Mittwoch, 21.11.2012 um 20:00 Uhr Erstmals ist für die Kinozuschauer das Mitschneiden und Mitfilmen des Geschehens auf der Leinwand ausdrücklich erlaubt. Zu Beginn des Films werden die Zuschauer sogar dazu aufgefordert. Denn „Leben mit der Energiewende“ ist der erste Open-Source-Kinofilm überhaupt. Das gesamte Projekt steht den Zuschauern barrierefrei zur Verfügung. Kopieren, weiterschicken, anschauen, wann, wo und wie - alles frei, erwünscht, kostenfrei. Was das bedeutet, bekommt das Publikum schon an der
NABU fordert Naturschutzinteressen bei der Umsetzung der Energiewende stärker zu berücksichtigen Mitteilungen Ökologie Videos 19. November 2012 (WK-news) - NABU: Energiewende klima- und naturverträglich umsetzen Tschimpke: Schutz der biologischen Vielfalt darf nicht zu kurz kommen Saarbrücken – Der NABU hat die Bundesregierung aufgefordert, Naturschutzinteressen bei der Umsetzung der Energiewende stärker zu berücksichtigen. Durch bessere Planung, räumliche Steuerung und ökologische Standards insbesondere beim weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien könnten rechtzeitig Fehlentwicklungen und Investitionsrisiken vermieden sowie die öffentliche Akzeptanz für Veränderungen in der Landschaft verbessert werden. Weiter forderte der NABU eine Kurskorrektur bei der energetischen Biomassenutzung. Der großflächige Anbau von Mais-Monokulturen und der damit verbundene Grünlandverlust befördern den Artenschwund in Deutschland. „Für den NABU ist klar, dass die Energiewende nicht am Naturschutz