PV-Förderung, Bundesumweltminister Peter Altmaier eine positive Bilanz. Behörden-Mitteilungen Solarenergie 10. Juli 2013 (WK-news) - Reform der PV-Förderung erweist sich als großer Erfolg Im Juni 2012 haben Bundestag und Bundesrat die Reform der Photovoltaik-Förderung verabschiedet. Ein Jahr später zieht Bundesumweltminister Peter Altmaier eine positive Bilanz. "Die Reform wirkt. Der Ausbau der Photovoltaik ist jetzt auf einem nachhaltigen Kurs", sagte Altmaier. "Der Erfolg der Reform der PV-Förderung übertrifft die seinerzeit geäußerten Erwartungen bei weitem", sagte Altmaier. "Nach zwei Gesetzesnovellen in den Vorjahren, die weitgehend wirkungslos blieben, wurden erstmals die Ziele der Reform vollumfänglich erreicht." Nach 3 Jahren mit Rekord-Ausbauzahlen von jeweils über 7.000 MW kehrt der Ausbau in diesem Jahr erstmals wieder auf den vorgesehenen Pfad von
Windenergie ist Wirtschaftsmotor und Klimaschützer Nummer Eins Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein Windenergie Wirtschaft 10. Juli 201310. Juli 2013 (WK-intern) - Energiewende-Staatsekretärin Ingrid Nestle beginnt Sommerreise: „Windenergie ist Wirtschaftsmotor und Klimaschützer Nummer Eins in Schleswig-Holstein“ KIEL. Schleswig-Holsteins Energiewende-Staatssekretärin Ingrid Nestle hat zum Auftakt ihrer Sommerreise rund um Energie, Klima- und Ressourcenschutz auf die Bedeutung der Windenergie für die Wirtschaft des Landes hingewiesen. „Allein 2011 blieben 244 Millionen Euro an Wertschöpfung in Schleswig-Holstein. Das zeigt, wie unentbehrlich die Windkraft im Norden ist“, sagte sie. Außerdem trage Windenergie in starkem Maße zum Klimaschutz bei. In Schleswig-Holstein hätten im Jahr 2011 Erneuerbare Energien bereits eine Treibhausgasminderung von fast sieben Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten bewirkt – davon entfielen allein 3,9 Millionen Tonnen auf die Windenergie,
Erfolgreicher Handelsstart für Herkunftsnachweise an EEX Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 9. Juli 2013 (WK-intern) - Die European Energy Exchange (EEX) zieht eine erste positive Bilanz zum Handel mit Herkunftsnachweisen für Grünstrom (Guarantees of Origin – GoO), der vor einem Monat am EEX-Terminmarkt startete. Während der ersten fünf Handelsfenster – jeweils am Donnerstag von 13:00 bis 16:00 Uhr – gab es Interesse der Marktteilnehmer an allen drei an der EEX gelisteten GoO-Futures für die Regionen „Nordic Hydro“, „Alpine Hydro“ und „Northern Continental Europe Wind“. Seit dem Start am 6. Juni wurden an vier von fünf Terminen Geschäfte über ein Volumen von insgesamt 25.000 Herkunftsnachweisen abgeschlossen. Mittlerweile sind neun Börsenteilnehmer für den Handel in den neuen
Studie: Landwirtschaftliche Landnutzung schädigt Ökosysteme Aktuelles Forschungs-Mitteilungen 6. Juli 2013 (WK-intern) - Studie zeigt: Gegenwärtige Landnutzung vernachlässigt Ökosystem-Dienstleistungen Die wechselseitigen Beziehungen zwischen Lebewesen und Umwelt bezeichnet man als Ökosystem. Intakte Ökosysteme liefern nicht nur Nahrung und Rohstoffe, sondern regulieren auch das Klima, sorgen für Artenvielfalt oder bieten Raum für Tourismus und Naherholung. Diese „Ökosystem-Dienstleistungen“ sind zunehmend Gegenstand sozialökologischer Forschung. Eine Studie unter Beteiligung von Prof. Dr. Grischa Perino vom Fachbereich Sozialökonomie der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg zeigt, dass eine Landnutzung, die vorwiegend an landwirtschaftlichen Erträgen ausgerichtet ist, zu wenig ökologische Dienstleistungen bietet. Dies berichtet das Fachmagazin Science. Die Studie hat detaillierte geographische, ökologische und ökonomische Daten am Beispiel Großbritanniens
Abstimmung des Bundesrats über das Endlagersuchgesetz Aktuelles Mitteilungen 5. Juli 20135. Juli 2013 (WK-intern) - Endlagergesetz ermöglicht Atommüll-Exporte Atomkraftgegner fordern Ablehnung des Gesetzes durch den Bundesrat Zur heutigen Abstimmung des Bundesrats über das Endlagersuchgesetz erklärt Matthias Weyland von der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Das heute im Bundesrat zur Entscheidung stehende Endlagersuchgesetz ermöglicht den Export von Atommüll ins Ausland. Offenbar um das Dilemma der Lagerung von Brennelementen aus dem Atomforschungszentrum Jülich zu umgehen, wurden im Gesetzentwurf Lücken gelassen, anstatt dort jegliche Ausfuhr von Atommüll ins Ausland auszuschließen.“ Dieser neue Skandal zeigt nach Auffassung von .ausgestrahlt, wie schnell das Gesetz im Hinblick auf einen Parteienkonsens gestrickt wurde. Anti-Atom-Organisationen und Umweltverbände fordern stattdessen wiederholt einen gesamtgesellschaftlichen Konsens schon für das Verfahren der Suche. „Ein
Stromexporte steigen um mehr als 60 % Mitteilungen 4. Juli 2013 (WK-intern) - Der Trend zu hohen Exportleistungen wurde im ersten Halbjahr 2013 gegenüber dem Vorjahr gesteigert. In den ersten sechs Monaten wurden netto 15,4 TWh ins europäische Ausland exportiert. Im Vergleich zum Vorjahr 2012 entspricht dies einer Steigerung von 62 Prozent. Das saisonale Profil mit höheren Exporten in den Wintermonaten wiederholt sich auch im ersten Halbjahr 2013. Im Vergleich zum Vorjahr spiegelt sich vor allem der kalte März dieses Jahres in den Exporten wider. Die Hauptexportländer veränderten sich, die meisten Exporte verzeichnete Deutschland in die Niederlande (9,2 TWh, +32 %), gefolgt von Frankreich (5,9 TWh, +28 %) und Österreich (5,0 TWh, -45
Energiewende und die Ziele des Klimaschutzes gelingen nur durch erneuerbare Energien und Energieeffizienz Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 2. Juli 2013 Die Energiewende benötigt anspruchsvolle EU-Ziele für 2030 „Die Energiewende kann nur mit anspruchsvollen Zielen der EU für Klimaschutz, erneuerbare Energien und Energieeffizienz gelingen“, meint der Vorsitzende des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU), Prof. Martin Faulstich. „Dazu ist eine klare und anspruchsvolle Positionierung der Bundesregierung unverzichtbar.“ In seinem Kommentar zur Konsultation der Europäischen Kommission „Ein Rahmen für die Klima- und Energiepolitik bis 2030“ empfiehlt der SRU eine Reduktion der Treibhausgasemissionen in der EU von mindestens 45 % gegenüber 1990, einen Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch von 40 bis 45 % und eine Steigerung der Energieeffizienz, wodurch Einsparungen beim Primärenergieverbrauch von bis zu 50 % möglich sind. Der
Börse: USA überholen China im regenerativen Aktienindex RENIXX World Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 2. Juli 20132. Juli 2013 (WK-intern) - Die amerikanischen Unternehmen haben ihre Position im weltweiten Aktienindex für erneuerbare Energien RENIXX World ausgebaut. Nach der routinemäßigen Überprüfung der Index-Zusammensetzung erreichen die USA im aktuellen Länderranking mit insgesamt acht Firmen wieder die Spitzenposition vor China mit sieben Unternehmen. Seit 2010 war China im Länderranking führend. Deutschland rangiert auf Rang 3 mit unverändert fünf Unternehmen. Im Zuge der halbjährlich durchgeführten großen Index-Anpassung mussten zum 1. Juli 2013 vier Titel aus dem RENIXX absteigen. Neben dem US-Windenergie-Zulieferer American Superconductor, dem chinesischen Solarmodul-Hersteller Suntech Power und dem Windstrom-Erzeuger China WindPower scheidet auch der Bonner Solarkonzern SolarWorld aus dem Index aus. SolarWorld
Wie sehen die Städte der Zukunft aus? Aktuelles Forschungs-Mitteilungen 29. Juni 2013 (WK-intern) - Global Sustainability Summer School 2013: Die Städte der Zukunft Wie sehen die Städte der Zukunft aus? Welche Rolle spielen sie für den globalen Klimawandel? Welchen Einfluss hat die Energiewende weltweit? Diese Fragen stehen im Zentrum der 2. Global Sustainability Summer School zum Thema „COMPLEX(C)ITY – Urbanization and energy transition in a changing climate“ vom 1. bis zum 12. Juli, die gefördert von der Robert Bosch Stiftung gemeinsam vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) ausgerichtet wird. Aus aller Welt – von Brasilien bis Indien, von Ghana bis zur Mongolei - kommen hierfür Nachwuchswissenschaftler,
Sicherheit und Zuverlässigkeit der kommenden Elektro-Fahrzeuggeneration E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 29. Juni 2013 (WK-intern) - Kompetenz rund um die Batterie in Hessen Kick-off-Veranstaltung zum Projekt „Well2Battery2Wheel“ von Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (Darmstadt), Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (Kassel) und Justus-Liebig-Universität Gießen Der Kunde setzt beim Fahrzeug auf Sicherheit und Zuverlässigkeit; nicht nur Preis und Komfort spielen bei der Kaufentscheidung für ein Auto eine wichtige Rolle. Sicherheit und Zuverlässigkeit der kommenden Fahrzeuggeneration werden also wesentlich entscheidend dafür sein, ob sich Elektromobilität langfristig durchsetzen kann. Ohne ein zuverlässiges Batteriesystem hat ein Elektrofahrzeug auf Dauer keine Chance. Genau hier setzen die Forschungen der Materialwissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) an. Gemeinsam mit Forscherteams des Fraunhofer-Instituts für
Zügiger Netzausbau ist und bleibt das Gebot der Stunde Behörden-Mitteilungen 29. Juni 2013 (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute den 'Bericht zum Zustand der leitungsgebundenen Energieversorgung im Winter 2012/13' veröffentlicht. Im Vergleich zum vorhergegangenen Winter war die Situation in den Stromübertragungs- und Gasfernleitungsnetzen trotz des langen Winters weit weniger angespannt. Dennoch kam es an einigen Tagen zu Belastungssituationen im Stromnetz, die die Versorgungssicherheit potenziell gefährdeten und zeigten, dass die getroffenen Vorsorgemaßnahmen richtig und angemessen waren. "Auch wenn die Situation in den Strom- und Gasnetzen witterungsbedingt weniger angespannt war als im vorangegangenen Winter, dürfen wir uns nicht in Sicherheit wiegen. Ein zügiger Netzausbau ist und bleibt das Gebot der Stunde, um auch zukünftig eine sichere Versorgung
Analyse belegt dringenden Handlungsbedarf beim Stromnetzausbau Aktuelles Mitteilungen 29. Juni 201329. Juni 2013 (WK-intern) - BDEW: Strategische Reserve wäre wettbewerbliches Instrument zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit Berlin - "Dass der vergangene Winter weniger angespannt als der vorherige verlaufen ist, ist erfreulich, darf aber nicht über den weiterhin akuten Handlungsbedarf hinwegtäuschen. Die Zahl der Eingriffe in die Erzeugungsleistung von Kraftwerken, mit denen Leitungsabschnitte vor einer Überlastung geschützt wurden, ist mit einer Gesamtdauer der Maßnahmen von 3700 Stunden zwischen Oktober 2012 und Ende März 2013 annähernd so hoch im Winter davor. Dies unterstreicht die Dringlichkeit des Netzausbaus - insbesondere in Nord-Süd-Richtung. Dass die Bundesnetzagentur dies in ihrem Winterbericht betont, begrüßen wir deshalb ausdrücklich", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende