Wasserstoff, Energieträger der Zukunft und lässt sich mit künstlichen Enzymen herstellen Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Technik 28. Juni 2013 (WK-intern) - „Nature“: Wasserstoff produzierendes Enzym mit künstlichem aktivem Zentrum bestückt Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft und lässt sich effizient mit speziellen Enzymen, den Hydrogenasen produzieren. Diese Enzyme herzustellen, ist jedoch schwierig. „In einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit von Biologen und Chemikern ist es uns jetzt zum ersten Mal gelungen, eine halbsynthetische Hydrogenase mit voller Aktivität herzustellen“, sagt Prof. Dr. Thomas Happe von der AG Photobiotechnologie der Ruhr-Universität Bochum. Die Ergebnisse veröffentlichte ein Team um Prof. Marc Fontecave vom Collège de France in Grenoble, Prof. Wolfgang Lubitz vom MPI Mülheim sowie Prof. Thomas Happe in der Fachzeitschrift „Nature“. Kompliziertes Reaktionszentrum macht Synthese im
Am Helmholtz-Zentrum den Solarzellen beim Wachsen zusehen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 28. Juni 201328. Juni 2013 (WK-intern) - Ein Bericht von Dr. Ina Helms Lise-Meitner-Campus Wannsee am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH. Erstmals ist es Wissenschaftlern um Dr. Roland Mainz und Dr. Christian Kaufmann am HZB gelungen, das Wachstum von hocheffizienten Chalcopyrit-Dünnschichtsolarzellen in Echtzeit zu beobachten und zu untersuchen, wie sich Defekte und Fehlstellen bilden und auflösen, die den Wirkungsgrad mindern können. Sie haben dafür eine Messkammer am Berliner Elektronenspeicherring BESSY II entwickelt, in der sie verschiedene Messmethoden kombinieren können. Ihre Ergebnisse zeigen, in welchen Stadien das Wachstum beschleunigt werden könnte und wann mehr Zeit wichtig ist, um Defekte zu reduzieren. Die Arbeit wurde nun
Wasserstoff aus Windenergie soll ins Erdgasnetz eingespeist werden Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 26. Juni 2013 (WK-intern) - Spatenstich für Power to Gas-Anlage von E.ON Hanse in Hamburg Die E.ON Hanse AG hat am 24. Juni 2013 mit dem Bau einer Anlage begonnen, die Wasserstoff aus Windenergie ins Hamburger Erdgasnetz einspeisen soll. Beim ersten Spatenstich mit dabei war auch Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz. In Hamburg-Reitbrook entsteht eine Power to Gas-Anlage, die mit dem beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersuchten PEM-Verfahren (Protonen Austausch Membran) Wasserstoff effizient und flexibel ins Erdgasnetz einspeisen wird. Zum ersten Mal soll dabei eine PEM-Anlage mit der Leistung von einem Megawatt zum Einsatz kommen. Die Bauzeit der Anlage beträgt voraussichtlich
WWEA General Assembly confirms He Dexin as WWEA President Mitteilungen Windenergie 5. Juni 2013 (WK-intern) - The General Assembly of the World Wind Energy Association elected earlier this week He Dexin, Chairman of the Chinese Wind Energy Association, as WWEA President for the coming two years. The WWEA General Assembly took place in Havana, on the occasion of the 12th World Wind Energy Conference WWEC2013. Prof. He underlined: "Amongst my priorities for my second term as WWEA President will be to enhance the exchange and cooperation between WWEA and other international renewable energy organizations, such as IRENA. We will also continue our work for opening up new markets for wind power, with a special
IEA lobt Energiewende im aktuellen Länderbericht Deutschland 2013 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Mai 2013 (WK-intern) - Die Internationale Energieagentur (IEA) sieht Deutschland mit seinen Beschlüssen zur Energiewende auf einem guten Weg und lobt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als sehr effektives Ausbauinstrument, das die Kosten für die Erzeugung regenerativer Energien in den letzten Jahren entscheidend gesenkt habe. Das geht aus dem aktuellen IEA-Länderbericht „Deutschland 2013“ hervor. „Wir begrüßen die Abkehr der IEA von ihrer Kritik am Atomausstieg und ihre Erkenntnis, dass im Ausbau Erneuerbarer Energien ein hohes Potenzial für den Klimaschutz und den Wirtschaftsstandort Deutschland liegt“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk anlässlich der heutigen Veröffentlichung des IEA-Berichts. Die Versorgungssicherheit in Deutschland hält die IEA trotz Atomausstieg für
Strommarkt braucht europäische Lösungen: Acht Energieunternehmen appellieren an die EU Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 22. Mai 2013 (WK-intern) - Im Vorfeld des Treffens des Europäischen Rates haben acht große europäische Energieunternehmen einen Appell an die führenden europäischen Politiker gerichtet. Mit ihrem Schreiben wollen die Unternehmen die Aufmerksamkeit der Staats- und Regierungschefs auf die Herausforderungen lenken, vor denen der Energiemarkt steht. Zu den Unterzeichnern gehören die CEOs von Enel, Eni, Eon, GasNatural Fenosa, GasTerra, GDF Suez, Iberdrola und RWE. Sie fordern unter anderem, dass ein künftiges Strom-Marktdesign einen europäisch koordinierten Ansatz für Kapazitätsmechanismen beinhaltet, in dem alle Erzeugungskapazitäten, die zur Versorgungssicherheit beitragen, in angemessener und ausgewogener Weise vergütet werden. Darüber hinaus,so die Vorstandschefs übereinstimmend, sollen bei
Europäischer Energiebinnenmarkt darf nicht durch nationale Alleingänge konterkariert werden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. Mai 2013 (WK-intern) - "In Sachen Energiebinnenmarkt besteht dringender Handlungsbedarf. Die Europäische Union muss sich wieder auf das Ziel ausrichten, den Energiebinnenmarkt zu vollenden. Gegenläufige Tendenzen in einigen Mitgliedstaaten drohen, die Verwirklichung des Binnenmarktes zunichte zu machen. Bestrebungen in Richtung nationaler Energieautarkie, staatliche Einflussnahme auf Großhandels- und Endkundenpreise und Alleingänge bei der Bepreisung von CO2 wie beispielsweise in Großbritannien verhindern das Zusammenwachsen der Märkte in der EU", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der morgigen Sitzung des Europäischen Rates. Insbesondere die in einer Reihe von europäischen Staaten diskutierte Einführung von nationalen Kapazitätsmechanismen laufe
SCHRAMM group beruft zweiten Geschäftsführer Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Schleswig-Holstein 17. Mai 201317. Mai 2013 (WK-intern) - Die SCHRAMM group mit Stammsitz in Brunsbüttel, einVerbund verschiedener Unternehmen der maritimen Wirtschaft, insbesondere mit den Sparten Reederei & Schleppschifffahrt, Häfen & Logistik, sowie Beratung & Engineering, wächst seit einigen Jahren kontinuierlich und nachhaltig. Die zunehmenden Anforderungen des Marktes und die gestiegene Komplexität führten nun zu einer Erweiterung der Gruppengeschäftsleitung. Foto: Schramm Group Vor diesem Hintergrund wurde Frank Schnabel, bisherGeschäftsführer der Sparte Häfen & Logistik (u.a. Hafengruppe Brunsbüttel Ports), zum Geschäftsführer der Firmengruppe berufen. Frank Schnabel steht ab sofort dem bisherigen alleinigen geschäftsführenden Gesellschafter Hans Helmut Schramm bei der Steuerung und Leitung zur Seite. Beide Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft
NGF-Innovationspark in Stralsund der regionalen Wirtschaft vorgestellt Erneuerbare & Ökologie Mecklenburg-Vorpommern Mitteilungen 16. Mai 2013 (WK-intern) - Die MEC Mobility Energy Consult GmbH hat am 15. Mai 2013 beim Stralsunder Stammtisch des Unternehmerverbandes Vorpommern e.V. zahlreichen Vertretern der regionalen Wirtschaft die mittelfristigen Investitionsprojekte der New Global Financial GmbH in der Hansestadt vorgestellt. Das auf Investments in der Windenergie-Branche spezialisierte Hamburger Unternehmen plant die Errichtung von insgesamt vier Produktions- und Forschungsstätten im neu entstehenden „Innovationspark Stralsund“ an der Hufelandstraße sowie den Bau eines Montagewerkes für getriebelose Windkraftturbinen im maritimen Industrie- und Gewerbegebiet „Franzenshöhe“. Logo: NGF Details zu den einzelnen Investitionsprojekten erläuterte Manager Uwe Clemens von MEC. Die Stralsunder Firma ist mit dem Projektmanagement der Ansiedlungsvorhaben beauftragt. Alle Projekte
RWE startet zufriedenstellend ins Jahr 2013 Mitteilungen 15. Mai 2013 (WK-intern) - RWE ist zufriedenstellend in das Geschäftsjahr 2013 gestartet. Der Verkauf des tschechischen Gastransportnetzbetreibers NET4GAS im März war ein deutlicher Fortschritt zur Stärkung der Finanzkraft des Konzerns. Die Geschäftsentwicklung verlief im ersten Quartal erwartungsgemäß. Der Umsatz stieg leicht auf etwas mehr als 16 Mrd. €, beim EBITDA verzeichnete RWE einen leichten Rückgang auf 3,0 Mrd. €. Das betriebliche Ergebnis blieb mit 2,3 Mrd. € etwas hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Das nachhaltige Nettoergebnis war mit 1,3 Mrd. € etwa so hoch wie im Vorjahreszeitraum. Positiven Effekten aus dem Effizienzprogramm und aus Verbesserungen der Gasbezugskonditionen standen massive Ertragseinbußen in der konventionellen
Bundesnetzagentur präsentiert Jahresbericht 2012 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 7. Mai 2013 (WK-intern) - Ihren Jahresbericht 2012 hat die Bundesnetzagentur heute in Bonn der Öffentlichkeit präsentiert. ""Der Bericht enthält umfangreiche Informationen über ein in allen regulierten Sektoren ereignisreiches und erfolgreiches Jahr"", sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, bei der Vorstellung der aktuellen Marktdaten und Zahlen. ""Zukunftsfähige und leistungsstarke Netze für die Menschen, das ist unser Ziel. Der Auf- und Ausbau moderner Infrastrukturen in der Telekommunikation, bei Strom und Gas sowie bei Post und Bahn sind wichtige Anliegen der Bundesnetzagentur. Im Jahr 2012 standen vor allen Dingen der Breitbandausbau und die Energiewende im Fokus von Politik und Öffentlichkeit. Bei den Planungs- und Genehmigungsverfahren im
Einspeisevergütung für PV-Anlagen sinkt um 1,8 Prozent Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 1. Mai 2013 Heute hat die Bundesnetzagentur die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) im Zeitraum vom 1. Mai 2013 bis zum 31. Juli 2013 bekannt gegeben. Demnach sinkt die Vergütung jeweils zum Monatsersten um 1,8 Prozent. ""Der hohe Zubau an Photovoltaik-Anlagen hält an. Im März wurde ein Wert von 290 MWp erreicht. Die Vergütung des Stroms aus Photovoltaik-Anlagen bemisst sich an einem gesetzlich vorgesehenen Zubaukorridor. Dieser wurde erneut überschritten, allerdings nicht mehr so deutlich wie bei den letzten Festsetzungen"", erklärte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Logo: Bundesnetzagentur Die Einspeisevergütung für PV-Anlagen nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) wird monatlich automatisch angepasst. Hierbei ist eine konstante Absenkung der