Stromverluste in Netzteilen senken Forschungs-Mitteilungen 17. Oktober 201317. Oktober 2013 (WK-intern) - Forscher optimieren Hochfrequenzlitzen und Wicklungen In nahezu allen elektronischen Geräten, wie z. B. Fernsehern, Computern und Monitoren, arbeiten heute hochfrequent getaktete Netzteile. Bisher gehen in konventionellen Geräten etwa drei bis sechs Prozent des eingesetzten Stroms in Spulen und Transformatoren verloren. Das neue BINE-Projektinfo „Geräte effizienter mit Strom versorgen“ (12/2013) stellt optimierte Hochfrequenzlitzen und Wicklungen vor, die über eine höhere Effizienz verfügen. Angesichts der Massenverbreitung elektronischer Geräte bei Verbrauchern, wird jeder kleine Fortschritt beim Einzelgerät sich volkswirtschaftlich zu großen Stromeinsparungen aufaddieren. Hochfrequenzlitzen werden in zahlreichen elektronischen Geräten eingesetzt. Sie bestehen aus vielen, dünnen, durch Lackierung gegeneinander isolierten und verflochtenen Drähten, durch die
Austausch klimarelevanter Treibhausgase wie CO2 und N2O Forschungs-Mitteilungen 17. Oktober 2013 (WK-intern) - Nachwuchsforscher starten durch Durchbruch bei der Messung atmosphärischer Stickstoffeinträge erzielt BMBF fördert Braunschweiger Nachwuchsgruppe Reaktionsfreudige Stickstoffverbindungen (Nr) in der bodennahen Atmosphäre spielen eine wichtige Rolle im Klimageschehen. In welcher Konzentration sie vorliegen und wie der Austausch zwischen Boden und Luft erfolgt, war bislang nur mit sehr aufwändigen chemischen Einzelanalysen zu erfassen. Deshalb ließ sich nur grob abschätzen, wie sich die Konzentrationen von Ammoniak (NH3), Salpetersäure (HNO3) oder Nitratpartikeln (NO3) über die Zeit verändern. Doch jetzt haben Wissenschaftler am Thünen-Institut für Agrarklimaschutz in Braunschweig einen methodischen Durchbruch erzielt. Mit dem am Institut optimierten TRANC-Konverter (Total Reactive Atmospheric Nitrogen Converter) ist es möglich, die
EEX führt Handel mit physischen French Futures wieder ein Behörden-Mitteilungen 17. Oktober 2013 (WK-intern) - Leipzig – Ab dem 13. November 2013 wird die European Energy Exchange (EEX) wieder physisch erfüllte Strom-Futures für das Marktgebiet Frankreich („French Futures“) anbieten. Diese beinhalten Produkte für die Grundlast- und Spitzenlastlieferung von Strom auf Monats-, Quartals- und Jahresbasis. Zudem werden erstmals für das Marktgebiet Frankreich auch physisch erfüllte Wochen-Futures zum Handel freigeschaltet. Die bereits vorhandenen finanziell abgerechneten Strom-Futures für das Marktgebiet Frankreich bleiben mit denselben Fälligkeiten (Woche, Monat, Quartal und Jahr) auch weiterhin handelbar. Die Marktteilnehmer haben darüber hinaus die Möglichkeit, bilateral abgeschlossene Handelsgeschäfte in beiden „French Future“-Produkten (physisch und finanziell) an der Börse zum Clearing zu registrieren. Neben
Elektromobilität für Studierende E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. Oktober 201316. Oktober 2013 (WK-intern) - DRIVE-E-Akademie findet 2014 in Stuttgart statt Nachwuchsprogramm bietet Studierenden Einblicke in Zukunftsbranche Vom 31. März bis 4. April 2014 findet an der Universität Stuttgart die DRIVE-E-Akademie statt. Sie ist Teil des Nachwuchsprogramms für Studierende zum Thema Elektromobilität des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie der Fraunhofer-Gesellschaft. Studierende aus ganz Deutschland können sich jetzt für eine Teilnahme bewerben. Die DRIVE-E-Akademie bietet ein fachlich anregendes und anspruchsvolles Programm. Experten aus Industrie, Wissenschaft und Politik stehen den 50 Studierenden zur Diskussion rund um das Thema Elektromobilität zur Verfügung. Exkursionen zu führenden Industrieunternehmen sowie Praxis-Workshops runden das Programm ab. Hochschulpartner ist mit der
Temperatur-Überwachungssystem: Infrarotthermometer PCE-IR 5 Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-intern) - Temperatur kontaktlos messen – Infrarotthermometer PCE-IR 5 Im Allgemeinen können Temperaturen zwischen -50°C und +4000°C berührungslos gemessen werden. Man verwendet für diese gefahrenlose Temperaturmessung Infrarot Thermometer, die im privaten Bereich sowie in Industrie oder Handwerk genutzt werden können. Die Infrarotthermometer messen ausschließlich die Oberflächentemperatur der nächsten sichtbaren Oberfläche, also nicht durch Glasscheiben hindurch. Die PCE Deutschland GmbH hat ein neues Modell, das Infrarotthermometer PCE-IR5, auf den Markt gebracht. Das PCE-IR5 unterscheidet sich ein wenig von den übrigen Handmessgeräten. Das PCE-IR5 kann mit der mitgelieferten Montageplatte fest auf einer Oberfläche fixiert werden und ist für verschiedene Überwachungssysteme sehr gut geeignet. Der
Novellierung: Bundesregierung verabschiedet neue Energieeinsparverordnung Behörden-Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-intern) - Die Bundesregierung hat heute die Novelle zur Energieeinsparverordnung (EnEV) mit den vom Bundesrat vorgesehenen Änderungen beschlossen. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Die Novelle leistet hierzu einen bedeutsamen Beitrag. Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer: „Die für das Gelingen der Energiewende wichtige Novellierung der EnEV ist damit erfolgreich abgeschlossen. Dies ist eine Novelle mit Augenmaß im Rahmen der wirtschaftlichen Vertretbarkeit. Eigentümern, Wirtschaft und Mietern werden keine untragbaren neuen Lasten aufgebürdet. “Kernelement der Novelle ist eine Anhebung der Effizienzanforderungen für Neubauten um einmalig 25 Prozent ab 1. Januar 2016.
MHG gewinnt HVR Award der englischen Heizungsbranche Mitteilungen Technik 16. Oktober 2013 (WK-intern) - MHG gewinnt HVR Award Heizungsspezialist aus Buchholz gewinnt renommierten Branchenpreis in England Buchholz i. d. Nordheide – MHG hat am vergangenen Mittwoch den bekannten HVR Award der englischen Heizungsbranche gewonnen. Bei der Preisverleihung in London, die alljährlich vom Heating and Ventilating Review veranstaltet wird, konnte das englische MHG Team aus dem in Südengland gelegenen Tadworth die begehrte Trophäe entgegennehmen. Mit dem Preis würdigt das Fachmagazin herausragende Leistungen im Feld der technischen Gebäudeausrüstung. MHG gewann hierbei in der Kategorie „Bestes kommerzielles Heizungssystem des Jahres” mit der hybriden Wämepumpe ThermSelect®. Bei der Bekanntgabe des Siegers betonte die Jury vor allem die herausragende Funktionalität
Die EEG-Umlage ist kein Indikator für die Kosten der Energiewende, sondern Symbol einer starken Industrielobby! Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-news) - Statement von Udo Möhrstedt, Vorstandsvorsitzender und Gründer der IBC SOLAR AG, zur Bekanntgabe der Höhe der EEG-Umlage für 2014: „Die EEG-Umlage wird 2014 um einen Cent auf 6,3 Cent pro Kilowattstunde steigen. Höchste Zeit, mit den Mythen und Märchen aufzuräumen, die sich um die EEG-Umlage ranken. Die EEG-Umlage wird fälschlicherweise als Indikator für die Kosten der Energiewende beziehungsweise die Förderung der Erneuerbaren dargestellt. Analysiert man jedoch die Zahlen, so wird schnell klar, wer die tatsächlichen Preistreiber sind. Die Umlage spiegelt vielmehr politische Entscheidungen und eine starke Industrielobby wider. Die Förderung der Erneuerbaren Energien macht mit nur 15 Prozent Steigerung lediglich
Im Oettinger-Papier sind Subventionen für Kohle, Gas und Atomkraft unterschlagen Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-intern) - Milliarden für konventionelle Energieträger: Unliebsame Zahlen verschwinden aus Oettinger-Papier Kohle, Gas und Atomkraft werden deutlich stärker subventioniert als gedacht - und als die erneuerbaren Energien. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, dachte sich wohl EU-Energiekommissar Günther Oettinger und ließ die Zahlen kurzerhand aus dem Entwurf zu einem offiziellen Bericht streichen. Erneuerbare Energien würden viel zu stark gefördert, ist das Mantra von Oettinger, dem die gegenwärtige Förderpraxis ähnlich wie seinem Kommissionskollegen Joaquin Almunia ein Dorn im Auge zu sein scheint. Schließlich gab er bei seinen Beamten in der Generaldirektion eine Vorlage in Auftrag, die sich mit dem wirksamen
WSB-Führungsspitze stellt sich neu auf Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-intern) - Jens Müller-Nielsen seit Oktober 2013 Mitglied der Geschäftsleitung Dresden – Um dem dynamischen Wachstum der WSB-Gruppe Rechnung zu tragen, hat sich der Spezialist für Erneuerbare-Energien-Projekte neu aufgestellt. Die WSB Neue Energien Holding GmbH wird seit Juni 2013 durch die Doppelspitze Andreas Dorner und Marko Lieske geführt. Zudem wurden Stefan Hain und Markus Brogsitter als Mitglieder der Geschäftsleitung berufen. Außerdem startete mit Jens Müller-Nielsen Anfang Oktober ein neues Gesicht am Standort Dresden. Der gebürtige Bremer verantwortet künftig parallel zu seiner operativen Tätigkeit die Bereiche Geschäftsentwicklung und Markterschließung. Neben Firmengründer Andreas Dorner agiert Marko Lieske seit Ende Juni 2013 als kaufmännischer Geschäftsführer
Bundesnetzagentur: EEG-Umlage steigt wie erwartet auf 6,240 ct/kWh in 2014 Behörden-Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-intern) - EEG-Umlage beträgt im kommenden Jahr 6,240 ct/kWh Homann: „EEG-Umlage steigt wie erwartet weiter an.“ Im kommenden Jahr beträgt die Umlage für die nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) vergütete Stromeinspeisung 6,24 ct/kWh. Dies gaben die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) heute bekannt. Derzeit liegt die sog. EEG-Umlage bei 5,277 ct/kWh. Die EEG-Umlage wird von den ÜNB jährlich zum 15. Oktober für das folgende Kalenderjahr bekannt gegeben. Die Bundesnetzagentur überwacht deren ordnungsgemäße Ermittlung. „Wie erwartet steigt die EEG-Umlage weiter an“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Die wesentlichen Gründe für den Anstieg sind zum einen die gefallenen Preise an der Strombörse und zum anderen der
Studie: Kompletter CO2-Ausstoß der EU ließe sich bis 2030 im Stromsektor sparen Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-intern) - Siemens-Studie: Kompletter CO2-Ausstoß der EU ließe sich bis 2030 im Stromsektor sparen Weltweiter Strombedarf steigt bis 2030 um mehr als die Hälfte CO2-Ausstoß des Stromsektors könnte dabei um ein Viertel zunehmen Weitreichender Ersatz von Kohle- durch moderne Gaskraftwerke könnte CO2-Emissionen sogar sinken lassen Durch Verzicht auf Kohleverstromung ließen sich Emissionen in Höhe des gesamten CO2-Ausstoßes der EU vermeiden Der weltweite Strombedarf wird in diesem und im kommenden Jahrzehnt im Schnitt um nahezu drei Prozent jährlich zulegen. Dieses moderate Wachstum führt in Summe bis 2030 zu einem Anstieg des Strombedarfs um mehr als die Hälfte. Der damit verbundene CO2-Ausstoß dürfte angesichts der absehbaren Art