Es geht um die sichere und bezahlbare Stromversorgung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 28. Januar 2024 Werbung Video: „Unser Strom wird... UNBEZAHLBAR!" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat ein Eckpunktepapier veröffentlicht. Die Kosten der Energiewende sind nun doppelt so hoch wie bisher angenommen, nämlich 500 Milliarden Euro bis 2030! In einer Experteninterview-Folge mit Stefan Spiegelsberger, Journalist und Energieexperte, werden die Ursachen der Kosten und ihre zukünftige Entwicklung erläutert. Woraus setzen sich die Kosten zusammen? Wie werden diese sich im Laufe der Zeit entwickeln? Warum sind seiner Einschätzung nach „Neuwahlen, die beste Lösung für das Problem”? Antworten auf diese wichtigen Fragen bekommen Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!” Quelle: Achtung, Reichelt!
Nationaler Wasserstoffrat sieht prägende Rolle von Wasserstoff im klimaneutralen Stromsystem der Zukunft Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 26. Januar 202426. Januar 2024 Werbung NWR Medieninformation - Kraftwerksstrategie: durch Wasserstoffkraftwerke (WK-intern) - Grundsätzlich unterstützt der Nationale Wasserstoffrat der Bundesregierung (NWR) das Vorhaben der Bundesregierung, zeitnah eine entsprechende Strategie für eine klimaneutrale Stromversorgung in Deutschland vorzulegen und zeigt in seiner Stellungnahme wichtige Punkte zu den mit der Kraftwerksstrategie verbundenen Herausforderungen auf. #Es fragt sich an dieser Stelle, woher kommen Wasserstoff-Gas-Turbinen für das Kraftwerk, noch wurden sie nicht erfunden Wasserstoff-Gas würde das Kraftwerk mit Mach 20 in den Orbit schicken Wer kennt die Gasgleichung im Wasserstoffrat?# „Wir brauchen Kraftwerke – und damit eine zuverlässige Kraftwerksstrategie. Ohne gesicherte Erzeugungsleistung droht eine mögliche Stromlücke. Aufgrund langwieriger Planungs- und Genehmigungsverfahren ist hier Eile geboten –
Neue Studie warnt vor steigenden Energiekosten Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 202426. Januar 2024 Werbung Offizielle Net-Zero-Modelle weisen stark unterschätzte Kosten auf (WK-intern) - London – Kürzlich wurde bekannt, dass fast alle großen Studien zu Net Zero schwerwiegende Modellierungsfehler enthalten und daher die Kosten stark unterschätzt haben. Ein neues Papier von Net Zero Watch stellt ein neues Modell des Stromsystems 2050 vor, das diese Fehler korrigiert. Damit ersetzt es alle fehlerhaften offiziellen Studien. Das neue Papier enthüllt auch, dass offizielle Studien die scheinbaren Kosten von Netto-Null noch weiter unterdrückt haben, indem sie extreme Spekulationen über die Kosten und Effizienz aller im Netz 2050 erforderlichen Geräte verwendet haben. Laut Andrew Montford, dem Direktor von Net Zero Watch: „Die Royal Society geht
Eplan & Rittal nehmen die Netzinfrastruktur in den Fokus Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 26. Januar 2024 Werbung Eplan und Rittal präsentieren auf der eWorld Lösungen für die effiziente Umsetzung der Energiewende. Die Energiewende umsetzen und jetzt industrialisieren (WK-intern) - Schwerpunkt der Präsenz in Essen ist der zügige und industrialisierte Ausbau der Netzinfrastruktur. Damit Netzbetreiber hier optimal unterstützt werden, haben die Experten von Eplan gemeinsam mit Kunden ein Industrieprojekt vorgedacht, das auf Basis des digitalen Zwillings für mehr Datendurchgängigkeit und Schnelligkeit in der Planung sorgt. Zudem zeigt das Exponat einer Trafostation umfassende Potenziale auf, die in einem standardisierten Prozess liegen. Monheim – Allein in Deutschland müssen im Zuge der Zubauzahlen von Erneuerbaren Energien pro Jahr zigtausende Netzstationen neu gebaut werden. Sowohl die Dezentralisierung
Gebrauchte Elektromotoren im Sinne einer modernen Kreislaufwirtschaft aufarbeiten E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 26. Januar 2024 Werbung Elektromobilität: Zweites Leben für Elektromotoren (WK-intern) - Immer mehr Elektroautos werden verkauft, dementsprechend steigt die Anzahl der produzierten Elektromotoren. Diese werden am Ende ihrer Nutzungsdauer geschreddert und anschließend recycelt. Einzelne Komponenten und Baugruppen können nicht mehr wiederverwendet werden. Nachhaltige Werterhaltungsstrategien, um Elektromotoren im Sinne einer modernen Kreislaufwirtschaft aufzuarbeiten und wiederzuverwerten, fehlen bislang. Im Projekt REASSERT verfolgen Forschende am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA gemeinsam mit Industriepartnern verschiedene Ansätze, die die Reparatur, Aufarbeitung und erneute Verwendung des Elektromotors ebenso umfassen wie neue Designs für die Kreislaufwirtschaft. Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs schreitet kontinuierlich voran. Die verbauten Elektromotoren enthalten wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, aber auch Seltene
Früher hatte Deutschland die beste Energieversorgung der Welt, warum müssen jetzt überall neue Netze gebaut werden? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 25. Januar 2024 Werbung Um den Strom von regenerativen Energien dorthin zu bringen, wo er gebraucht wird, sind jetzt Gleichstromleitungen eine neue Technik. #Es gab in jedem Kraftwerk riesige Generatoren die stabile Leistungen und Frequenzen über ganz Europa garantieren konnten Das alles wurde in den letzten Jahren in Deutschland zerstört, gesprengt, abgebaut, ... und dafür wurde obendrein noch bezahlt Das Ergebnis sollte eine saubere Stromversorgung sein, die nicht mehr als eine Kugel Eis kosten sollte Das Greenhorn Jürgen Trittin hatte es uns so schmackhaft gemacht Mittlerweile haben wir drei Kilometer Eis über uns und scheiden mehr als jedes andere Land in Europa CO2 aus Durch das CO2-Geld, die auch CO2-Steuer
Nationaler Wasserstoffrat empfiehlt einheitliche Besteuerung von Wasserstoff im Mobilitätsbereich Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 25. Januar 2024 Werbung Wasserstoff ist eine wichtige Technologieoption zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) in der Mobilität. Steuerfreiheit für Wasserstoff fällt nicht unter den Ausdruck Subvention, sondern Klimaschutz! Die Herstellung von Wasserstoff verbraucht vier mal so viel Energie wie aus dem Wasserstoff gewonnen werden kann. (WK-intern) - Sowohl Brennstoffzellenanwendungen als auch Wasserstoffverbrennungsmotoren erfüllen den aktuellen Vorschlag der EU-Ratspräsidentschaft für ein CO2-freies schweres Nutzfahrzeug. Wasserstoff wird bislang abhängig von der verwendeten Technologie unterschiedlich besteuert. Während Wasserstoff für Brennstoffzellenantriebe steuerbefreit ist, wird Wasserstoff für einen H2-Verbrennungsmotor besteuert. Dies führt dazu, dass Tankstellenbetreiber wie H2 Mobility die Betankung von Fahrzeugen mit einem Wasserstoffverbrennungsmotor nicht erlauben, da die Abgabe von Wasserstoff derzeit steuerfrei
Wasserstoffboom im Ruhrgebiet: IW rechnet mit mindestens 25.100 zusätzlichen Jobs Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 25. Januar 2024 Werbung Essen - Das IW hat für den Regionalverband Ruhr (RVR) in einer heute veröffentlichten Studie errechnet, wie sich der aktuelle Wasserstoffboom auf die Wertschöpfung und Beschäftigung im Ruhrgebiet auswirkt. (WK-intern) - Grundlage der Berechnungen sind verschiedene Szenarien zur zukünftigen Wasserstoffnachfrage sowie die spezifische Wirtschaftsstruktur der Region. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erwartet bis 2045/2050 eine Wertschöpfung von 3,6 Milliarden Euro pro Jahr und mindestens 25.100 neue Wasserstoffjobs im Ruhrgebiet. Die klimaneutrale Transformation der Industrie durch Wasserstoff sichert darüber hinaus Tausende bestehende Arbeitsplätze in der Region. Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte vor allem nach 2030 Für das Jahr 2030 rechnet das IW mit einem Wasserstoffbedarf in Deutschland von
Wasserstoff erreicht kleine Verbraucher auch ohne Pipelines Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 24. Januar 2024 Werbung Transport nachhaltiger Energieträger (WK-intern) - Industriebetriebe in Deutschland importieren schon heute relevante Energiemengen für ihre Produktion – meist in Form von Erdöl und Erdgas. Auch die kommende Wasserstoffwirtschaft wird mittel- bis langfristig auf Wasserstoffimporte angewiesen sein, etwa pipelinebasiert aus europäischer Herstellung oder in Form von Derivaten aus Übersee. In der vorliegenden Studie hat Fraunhofer IEG erstmals alle wesentlichen Wasserstoffderivate und deren Transportoptionen zwischen Importhub und Verbrauchern flächendeckend und umfassend analysiert, bewertet und verglichen. »Insbesondere für Standorte, die nicht Wasserstoff, sondern dessen Folgeprodukte verarbeiten, ist deren direkter Bezug unter Umständen kostengünstiger«, erklären Christoph Nolden und Thorsten Spillmann vom Fraunhofer IEG, die Erstautoren der Studie. Schon
About:Energy startet „Formula Student: Drive to Recharge“, um die Entwicklung von Batteriekompetenzen zu unterstützen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 24. Januar 2024 Werbung London, Großbritannien – About:Energy, ein weltweit führender Innovator im Bereich Batterieentwicklungssoftware, startet „Formula Student: Drive to Recharge“, eine neue Initiative, die dazu beitragen soll, den Fachkräftemangel im Batteriebereich in Großbritannien zu schließen und die Entwicklung von 1.500 Batterien zu unterstützen. About:Energy startet „Formula Student: Drive to Recharge“, um den Fachkräftemangel im Bereich Batterietechnik in Großbritannien zu schließen und die Entwicklung von 1.500 Batterieingenieuren bis 2030 zu unterstützen Formula-Student-Teams werden mit modernsten Simulationstools und Bildungsressourcen ausgestattet, um das Design von Batteriepaketen zu verbessern und technische Innovationen in der Batterieentwicklung und im Motorsport voranzutreiben Nachdem in britischen Teams bereits erfolgreiche Ergebnisse erzielt wurden, weitet About:Energy
Studie: Es bleibt ein erheblicher Import-Strom-Bedarf in Baden-Württemberg Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Wasserstofftechnik 23. Januar 2024 Werbung »BW-Stromstudie« zeigt: Steigender Strombedarf benötigt viel Erneuerbare Energien in Baden-Württemberg (WK-intern) - Baden-Württemberg plant bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu sein. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss in dem Bundesland allerdings schneller vorankommen, um den bis zum Jahr 2040 stark steigenden Strombedarf zu decken. Doch selbst wenn die aktuellen Ziele der Landesregierung für den Erneuerbaren-Ausbau umgesetzt werden sollten, bleibt ein erheblicher Import-bedarf für Strom. Das sind zentrale Ergebnisse der »BW-Stromstudie«, die im Auftrag der Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Baden-Württemberg durch das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg erstellt wurde. In der Studie wurde die Versorgungssituation für den Energieträger Strom in Baden-Württemberg bis
Energiequelle startet gemeinsam mit finnischen Universitäten Agrivoltaik-Forschungsprojekt Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Solarenergie 22. Januar 2024 Werbung Energiequelle startet gemeinsam mit finnischen Universitäten ein Forschungsprojekt zur Kombination von Solarenergie und Landwirtschaft (WK-intern) - Das Agrivoltaik-Projekt soll das optimale Betriebsmodell für die Platzierung von Solarmodulen auf bewirtschafteten Flächen untersuchen. Helsinki/Finnland - Die Universität Helsinki, die Turku University of Applied Sciences und das auf erneuerbare Energien spezialisierte Projektierungsunternehmen Energiequelle starten gemeinsam ein Forschungsprojekt zur Untersuchung der Kombination von Solarenergie und Landwirtschaft unter nordischen Bedingungen. Dabei wird das optimale Betriebsmodell in Bezug auf die Platzierung von Solarmodulen auf bewirtschafteten Flächen in Feldversuchen untersucht. Gleichzeitig werden umweltfreundlichere Gestelle für Solarmodule und die Möglichkeit einer intelligenten Nutzung in landwirtschaftlichen Betrieben untersucht, bei der zum Beispiel