ENERCON beginnt Testkampagne für neuen Generator der E-175 EP5 E2 Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 17. Januar 2025 ENERCONs Vorbereitungen für Markteinführung laufen auf Hochtouren - Logistik ist startklar für Belieferung der Prototyp-Baustelle in Niedersachsen (WK-intern) - ENERCONs Vorbereitungen für die Markteinführung der neuen E-175 EP5 E2 sind in vollem Gange: Das Prototyp-Team macht weitere Fortschritte bei der Testkampagne des E2-Generators am Forschungs- und Entwicklungsstandort in Aurich und die Logistik ist startklar für die Auslieferung der Hauptkomponenten zur Prototyp-Baustelle. Vergangene Woche lief der Generator zum ersten Mal unter Leistung, berichtet Renke de Buhr, Project Engineer im Generator-Team bei der ENERCON R&D. Für ENERCON sind die Tests ein wichtiger Meilenstein bei der Markteinführung: „Die Testkampagne ist Bestandteil unseres Prototyp-Programms und eine Voraussetzung
2024: Strompreise im deutschen Großhandel sind trotz Atomausstieg auf durchschnittlich 7,95 Cent/kWh gefallen Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 17. Januar 2025 Strom-Großhandelspreise sinken 2024 zweites Jahr in Folge – Strompreise niedriger als 2021 (WK-intern) - Münster - Die Strompreise im deutschen Großhandel sind im Jahr 2024 auf durchschnittlich 7,95 Cent/kWh gefallen – ein Rückgang von 16,8 % im Vergleich zu 2023 (9,55 Cent/kWh). Dies stellt den zweiten Preisrückgang in Folge dar. Trotz des vollständigen Atomausstiegs liegt der Strompreis 2024 sogar unter dem Niveau von 2021 (9,66 Cent/kWh), als in Deutschland noch sechs Atomkraftwerke in Betrieb waren. Dies geht aus einer Auswertung von Daten der EPEX Spot-Strombörse durch das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) hervor. Der rasante Anstieg der Großhandels-Strompreise zwischen Mitte 2021 und Ende 2022
TU München startet Investition in Deutschlands technologische Batterie-Souveränität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 16. Januar 2025 Batterie-Start-up-Inkubator an der TUM Starthilfe für Batterie-Gründungsteams aus ganz Deutschland Wirtschaftlicher Übermacht Chinas bei Batterien etwas entgegensetzen 3,3 Mio. Euro Förderung durch den Bund (WK-intern) - Um die technologische Souveränität Deutschlands im Bereich der Batterietechnologien zu stärken, entsteht an der TUM der Batterie-Start-up-Inkubator (BaStI). Finanziert mit 3,3 Mio. Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) soll BaStl, als integraler Bestandteil der TUM Venture Labs, Gründungswillige aus ganz Deutschland in der ersten Phase unterstützen und beraten. Ziel ist es, den Markteintritt neuer Batterietechnologien aus der Forschung zu beschleunigen und so die Abhängigkeit von Importen zu verringern. TUM Venture Labs CEO Dr. Philipp Gerbert betont: „Batterien sind
Komplettes Desaster bei der Umsetzung grüner Wasserstoff Produktionen Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 14. Januar 202514. Januar 2025 Grüner Wasserstoff: Große Lücken zwischen Ambition und Umsetzung (WK-intern) - Mehr als 60 Länder haben in den letzten Jahren Strategien entwickelt, um den Markthochlauf von Wasserstoff, insbesondere im Industriesektor, anzukurbeln. Doch 2023 wurden weniger als zehn Prozent der ursprünglich angekündigten grünen Wasserstoffproduktionen realisiert, so das Ergebnis einer aktuellen Studie, die im Fachmagazin „Nature Energy“ veröffentlicht wird. Der Hauptgrund: Wasserstoff ist nach wie vor ein teures Gut, für das es wenig Zahlungsbereitschaft gibt. Adrian Odenweller und Falko Ueckerdt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) bestimmen diese Wettbewerbslücke für alle 1232 global angekündigten Wasserstoffprojekte. Sie plädieren für eine robuste politische Strategie, die auf realistischen Erwartungen an
WindGISKI – Entwicklung eines KI-basierten Geoinformationssystems zur Unterstützung für die Windenergieflächenbewertung Forschungs-Mitteilungen Ökologie Windenergie Windparks 14. Januar 2025 Ziel des interdisziplinären Projektes WindGISKI ist es, Informationen für potentielle Windenergieflächen zentral in einem Geoinformationssystem (GIS) darzustellen. (WK-intern) - Hierzu wird die Flächengüte ermittelt, welche Aussagen sowohl über die Eignung für einen Ausbau der Windenergie als auch über potentielle Konflikte gibt. Somit können potentielle Hemmnisse, welche möglicherweise zu einer Verzögerung des Windparkprojekts führen, frühzeitig benannt und ebenso können Gunstfaktoren erkannt werden, welche sich förderlich auf eine Umsetzung auswirken. Hierzu hat sich ein interdisziplinäres Team aus Ingenieur-, Umwelt-, Sozial- und Informatikwissenschaften in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft gebildet. Durch diese Zusammenarbeit ist es möglich, die Themen Technik, Umwelt und Artenschutz, soziale Aspekte und Künstliche Intelligenz
Second-Life-Speicher: Ein zweites Leben für eAuto-Batterien: E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik Videos 14. Januar 202514. Januar 2025 Forschungsprojekt Fluxlicon liefert Energiewende-Lösungen (WK-intern) - Zum Abschluss des Forschungsprojekts Fluxlicon präsentiert das Konsortium innovative Lösungen, wie Batterien aus Elektrofahrzeugen auch nach ihrem ersten Einsatz sinnvoll weiterverwendet werden können. Im Zentrum der dreijährigen Forschungsarbeit stand die Entwicklung modularer Speichersysteme, die Batterien verschiedener Hersteller und Größen kombinieren und sich flexibel in kommunale Energieinfrastrukturen integrieren lassen. Nach der erfolgreichen Entwicklung werden zwei dieser Speichersysteme in Pilotkommunen unter realen Bedingungen getestet. Lithium-Ionen-Batterien, die in Elektroautos nicht mehr eingesetzt werden, haben oft noch rund 80 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität. Diese wertvolle Restkapazität ermöglicht ihren Einsatz in sogenannten Second-Life-Speichern. Die verlängerte Nutzung schont nicht nur Ressourcen, die sonst für
Gefördertes Forschungsprojekt: Neue Animation soll endlich für mehr Impulse zur Beteiligung an der Energiewende sorgen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 13. Januar 2025 Die Beteiligung der Bevölkerung an der Energiewende kann die Akzeptanz für diese stärken. (WK-intern) - Eine neue Animation fasst Erkenntnisse des Forschungsprojekts INTEGER zusammen, das sektorenübergreifende Beteiligungsprozesse untersucht und auf dieser Grundlage ein modulares Partizipationskonzept entwickelt hat. Die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende setzt voraus, dass breite Teile der Bevölkerung eingebunden werden und sich aktiv beteiligt fühlen. Doch bestehende Beteiligungsverfahren stoßen oft auf Kritik: Sie wirken intransparent und erreichen gerade junge Menschen und wenig repräsentierte Gruppen kaum. Im Rahmen des Forschungsvorhabens INTEGER (Ebenen-INTEGrative Partizipation für die EneRgiewende) wurden bestehende Prozesse evaluiert und neue Formate mit jungen Erwachsenen umgesetzt, um politische Partizipation greifbarer und wirksamer
Roboter und Drohnen proben gemeinsam den Ernstfall im AKW Zwentendorf Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 12. Januar 2025 Seit September laufen die Vorbereitungen, die ersten Teams haben ihre Anmeldung bereits abgegeben: (WK-intern) - Zum 5. Mal treffen sich Anfang Juli 2025 Robotikexperten aus der ganzen Welt zum European Robotics Hackathon (EnRicH) in der Nähe von Wien. Im nie in Betrieb gegangenen Atomkraftwerk (AKW) Zwentendorf stellen sie unter schwierigsten Bedingungen ihre robotischen Systeme auf den Prüfstand – und proben den Ernstfall in Szenarios, die kaum näher an der Realität sein könnten. Konzipiert und entwickelt hat die Aufgaben ein Team des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE in enger Abstimmung mit dem österreichischen Amt für Rüstung und Wehrtechnik (ARWT). Wer in dem
8,2 Milliarden Euro Klima-Steuerabgabe könnte Treibhausgas-Emissionen im Agrarsektor sozialverträglich deutlich senken Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 12. Januar 2025 Treibhausgas-Emissionen in der Landwirtschaft könnten in Deutschland mit Hilfe einer Klima-Steuerabgabe auf Lebensmittel in Kombination mit einem Klimageld signifikant und sozialverträglich reduziert werden. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer im Journal Food Policy veröffentlichten Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Mit einer Bepreisung Treibhausgas-intensiver Lebensmittel könnten demnach die Einsparziele im Agrarsektor erreicht und über 8,2 Milliarden Euro pro Jahr eingenommen werden. Werden diese Einnahmen als Klimageld an die Haushalte zurückgegeben, würde das ärmere Haushalte im Vergleich zu reicheren Haushalten entlasten und nachhaltigen Konsum fördern. Acht Prozent aller Treibhausgas-Emissionen in Deutschland entstehen in der Landwirtschaft. „Innerhalb dieses Sektors könnten die Emissionen jedoch um 22,5
PIK-Studie: Höhere CO2-Steuern könnten Treibhausgas-Emissionen im Agrarsektor sozialverträglich deutlich senken Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 10. Januar 2025 Treibhausgas-Emissionen in der Landwirtschaft könnten in Deutschland mit Hilfe höheren CO2-Klima-Steuer-Abgaben auf Lebensmittel in Kombination mit einem zusätzlichen Klimageld signifikant und sozialverträglich reduziert werden. nachhaltigen Konsum fördern Klimageld an die Haushalte zurückgegeben höhere CO2-Steuer auf Treibhausgas-intensive Lebensmittel Haushalte entlasten (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer im Journal Food Policy veröffentlichten Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Mit einer Steuer-Bepreisung Treibhausgas-intensiver Lebensmittel könnten demnach die Einsparziele im Agrarsektor erreicht und über 8,2 Milliarden Euro pro Jahr eingenommen werden. Werden diese Einnahmen als Klimageld an die Haushalte zurückgegeben, würde das ärmere Haushalte im Vergleich zu reicheren Haushalten entlasten und nachhaltigen Konsum fördern. Acht Prozent aller Treibhausgas-Emissionen in Deutschland entstehen
Ausbau der Windenergie in Deutschland kann 2024 nicht an das Wachstum der Vorjahre anknüpfen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks 10. Januar 2025 Windenergie-Ausbau 2024 in Deutschland auf Vorjahresniveau - IWR erwartet dennoch Aufschwung 2025/26 (WK-intern) - Insgesamt sind im vergangenen Jahr 701 Windturbinen (2023: 782 Anlagen) mit einer Leistung von 3.920 MW (2023: 3.843 MW) neu in Betrieb gegangen. Dies geht aus einer ersten Auswertung von Daten des Marktstammdatenregisters (MaStR) der Bundesnetzagentur (BNetzA) durch das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster hervor (Datenstand: 03. Januar 2025). Auf die Windenergie an Land entfallen in Deutschland im Jahr 2024 insgesamt 628 neu gebaute und in Betrieb genommene Windkraftanlagen (2023: 755 Anlagen) mit einer Leistung von 3.178 MW (2023: 3.585 MW). Im Marktsegment Offshore Windenergie sind 73
Iberdrola ist Europas größter Energieversorger und führend in den Bereichen Investitionen in Forschung und Entwicklung Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Januar 202510. Januar 2025 Iberdrola ist das dritte Jahr in Folge der weltweit führende private Energieversorger im Bereich Investitionen in Forschung und Entwicklung (WK-intern) - Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 bis zu 4 Mrd. Euro in Forschung und Entwicklung (F&E) zu investieren und wird damit seine Investitionen in diesem Bereich bis zum Ende des Jahrzehnts verdoppeln. Iberdrola ist laut dem Bericht der Europäischen Kommission zum dritten Mal in Folge der private Energieversorger mit den weltweit höchsten Investitionen in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen stellte hierfür im Jahr 2023 insgesamt 384 Mio. Euro bereit. Die Europäische Kommission hat die 2.000 größten Unternehmen der