Universität Bayreuth macht High-Tech-Batterien für Elektroautos und Laptops sicherer E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 26. Februar 2021 Werbung Neues Verbundprojekt an der Universität Bayreuth (WK-intern) - Lithium-Ionen-Batterien sind derzeit die wichtigsten elektrischen Energiespeicher. Die Betriebssicherheit hängt dabei entscheidend von Separatoren ab, die für eine räumliche Trennung der Elektroden sorgen. Mit dem Ziel, die Sicherheit von High-Tech-Batterien weiter zu erhöhen und zugleich ihre Lebensdauer zu verlängern, wird die Universität Bayreuth gemeinsam mit namhaften Industriepartnern neuartige Separatoren aus Glas entwickeln. Das Verbundprojekt „Glas-Separatoren für Lithium-Ionen-Batterien (GlasSeLIB)“ startet am 1. März 2021 und wird von der Bayerischen Forschungsstiftung in den nächsten drei Jahren mit mehr als 375.000 Euro gefördert. Koordinator des Verbundprojekts ist das KeyLab Glastechnologie der Universität Bayreuth, das am Lehrstuhl Keramische Werkstoffe angesiedelt
Energiewende-Projekt Ariadne diskutiert mit Menschen aus ganz Deutschland zur Strom- und Verkehrswende Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 26. Februar 2021 Werbung Welche Vorstellungen und Ziele haben Menschen bei der Energiewende und wie können ihre Perspektiven besser in der Politikberatung berücksichtigt werden? (WK-intern) - Quer durch die Bundesrepublik haben fast 90 Bürgerinnen und Bürger im Kopernikus-Projekt Ariadne über den Ausbau Erneuerbarer Energien und die Mobilität der Zukunft diskutiert. Vom öffentlichen Nahverkehr bis hin zum Netzausbau, von Stromkosten zu Jobs: Die Ergebnisse dieser Fokusgruppen legen jetzt den Grundstein für einen außergewöhnlichen Lernprozess zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft, der dazu beitragen soll, die verschiedenen Wertvorstellungen besser als bisher in Politikoptionen zu übertragen. Bürgerbeteiligung startet mit Fokusgruppen und reicht bis zum großen Bürgergipfel Die Energiewende betrifft im Alltag alle
Droht jetzt die Klimabkühlung in Europa? Golfstrom-System schwächer als je zuvor im vergangenen Jahrtausend Forschungs-Mitteilungen Ökologie 25. Februar 202125. Februar 2021 Werbung Noch nie in über 1000 Jahren war die Atlantische Meridionale Umwälzströmung (AMOC), auch als Golfstrom-System bekannt, so schwach wie in den letzten Jahrzehnten: (WK-intern) - Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie von Wissenschaftlern aus Irland, Großbritannien und Deutschland. Die Forscher stellten sogenannte Proxydaten zusammen, die hauptsächlich aus natürlichen Archiven wie Ozeansedimenten oder Eisbohrkernen stammen und mehrere Hundert Jahre zurückreichen, um die Strömungsgeschichte der AMOC Strömung zu rekonstruieren. Sie fanden solide Belege dafür, dass die Abschwächung im 20. Jahrhundert im vergangenen Jahrtausend beispiellos war - sie ist wahrscheinlich eine Folge des vom Menschen verursachten Klimawandels. Die gigantische Ozeanzirkulation AMOC ist für Wetterlagen in
Einfaches Mittel die durchschnittliche jährliche Kollisionsrate an Windanlagen um 72 Prozent zu reduzieren Forschungs-Mitteilungen Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Videos Windenergie Windparks 25. Februar 2021 Werbung Norwegische Studie zur Reduktion von Kollisionsrisiken an Windenergieanlagen nicht auf Deutschland übertragbar (WK-intern) - Paint it black? Weitere Forschung nötig, um Wirksamkeit und Fragen der Umsetzung zu untersuchen. Im vergangenen Juli erhielt eine Studie des namhaften Norwegian Institute for Nature Research (NINA) viel Aufmerksamkeit: In einem großen norwegischen Windpark mit einer sehr hohen Brutdichte von Seeadlern hatte sich gezeigt, dass die schwarze Lackierung eines Rotorblattes (im Vergleich zu rein weißen Rotorblättern) zu einer deutlichen Reduzierung der Kollisionsraten führte. Über alle Vogelarten hinweg konnte die durchschnittliche jährliche Kollisionsrate um 72 Prozent reduziert werden. In einem gemeinsamen Workshop des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende und des Bundesamtes für Naturschutz
Bewertung von Umweltfaktoren als Bestandteil des Kreditrisikos von Banken Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie Technik 25. Februar 2021 Werbung Die ESG entwickelt sich zu einem Schlüsselelement des Bankkreditrisikos. (WK-intern) - Im ersten Teil einer dreiteiligen Reihe befasst sich dieser Forschungsbericht mit den Umweltfaktoren, die Scope bei seinen Kreditbewertungen für Banken berücksichtigen wird. Scope hat seinen Ansatz zur Bewertung von Banken optimiert und die grundlegenden Kreditrisikofaktoren Betriebsumfeld, Geschäftsmodelle und Risiko regulatorischer Eingriffe durch einen expliziteren kombinierten kombinierten ESG- und Digitalfaktor ergänzt, mit der Ansicht, dass ein erfolgreiches Management eine Quelle für Kreditverbesserungen darstellt. Assessing environmental factors as a component of bank credit risk ESG is emerging as a key element of bank credit risk. In the first of a three-part series, this research report looks at
Machbarkeitsstudie: Wasserstoffproduktion soll im Kreis Unna zum Klimaschutz beitragen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 23. Februar 202123. Februar 2021 Werbung „GWA Unna – lokale Wasserstoffinfrastruktur“: Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna (GWA Unna) und PwC prüfen Wasserstoffkonzept Anlage soll den öffentlichen Nahverkehr, die Entsorgungslogistik und regionale Industrie klimaneutral versorgen Regulatorik, öffentliche Förderung und Wasserstoffverkauf könnten Kosten drastisch senken (WK-intern) - In einer Machbarkeitsstudie haben die Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna (GWA Unna) und die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) untersucht, inwiefern am Standort Fröndenberg grüner Wasserstoff in industriellem Maßstab erzeugt werden kann. Der produzierte Wasserstoff soll dem Kreis Unna in Nordrhein-Westfalen in erster Linie zum Betrieb des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV), ihren Entsorgungsfahrzeugen sowie regionalen Industrien dienen. Für die Wasserstoffproduktion wird ein Elektrolyseur
HydrOB: Wasserstoff-Campus Oberhausen gestartet Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Technik 23. Februar 2021 Werbung Projekt will Wasserstofftechnologien zügig in Industrie, Handwerk und Haushalten zur Anwendung bringen (WK-intern) - Grüner Wasserstoff ist eine Schlüsseltechnologie auf dem Weg zur Klimaneutralität. CO2-frei erzeugter Wasserstoff ist vieles: Energieträger, Speichermedium für Strom, Rohstoff für die Industrie und emissionsfreier Treibstoff. Doch seine großflächige Anwendung steht noch aus. Der Wasserstoff-Campus »HydrOB« will Wasserstofftechnologien in Großindustrie, Handwerk sogar bis in private Haushalte bringen. Die Projektpartner sind breit aufgestellt. Sie stammen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommune. »Campus for Hydrogen Technologies Oberhausen – HydrOB« ist Anfang Februar 2021 an den Start gegangen. Er verzahnt die Entwicklung von Wasserstofftechnologien mit lokalen Demonstrationsvorhaben, Digitalisierung und Weiterbildung und soll regional, national
Nationale Wasserstoffstrategie soll Deutschland Weltmarkführerschaft bringen Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Wasserstofftechnik 23. Februar 2021 Werbung Decision Advisory Group (DAG) erhält Auftrag zur Erarbeitung deutschlandweiter Industriestudie zum Thema Wasserstoff (WK-intern) - Im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. (KAS) und des Energy and Climate Policy and Innovation Council e.V. (EPICO) identifiziert die neu gegründete DAG Hürden und Risiken bei langfristigen Entscheidungen zur Umsetzung der Wasserstoffstrategie der deutschen Bundesregierung. Wien - Gerade die energieintensiven Unternehmen der Stahl-, Chemie- und Zementindustrie stehen aufgrund der kürzlich auf EU-Ebene verschärften Dekarbonisierungsziele zunehmend unter Zugzwang. Grüner – also unter Einsatz erneuerbarer Energiequellen hergestellter – Wasserstoff ist dabei einer der großen Hoffnungsträger. Viele Unternehmen stellen sich bereits dem Thema Wasserstoff und erste Projekte laufen. Wie konkret die
Forschung: Urbane Energiewende effizient und günstig gestalten Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 23. Februar 2021 Werbung Forschungsprojekt ENsource stellt Planungswerkzeuge für Quartiere vor (WK-intern) - In einer klimaneutralen Energiewelt ist die Versorgung mit Strom, Wärme und Kraftstoffen in hohem Maße dezentral, erneuerbar und sektorübergreifend. All dies muss sicher, effizient und möglichst kostengünstig erfolgen. Wie Städte und urbane Ballungsräume die Energiewende nach diesen Maßgaben erfolgreich umsetzen können, haben acht Hochschulen, zwei Universitäten, das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Rahmen des Projekts ENsource ermittelt. Die Ergebnisse aus fünf Jahren Forschungsarbeit und der Erprobung in Fallstudien sind am 22. Februar 2021 der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Mit neuartigen Verfahren und Planungswerkzeugen können Kommunen
Energieagentur Rheinland-Pfalz legt ersten Entwicklungsbericht vor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 22. Februar 2021 Werbung Erstmals legt die Energieagentur Rheinland-Pfalz einen Entwicklungsbericht zu Energiewende und Klimaschutz vor. (WK-intern) - Der Bericht enthält Informationen zu den Rahmenbedingungen der Energiewende und des Klimaschutzes, stellt die Energie- und THG-Bilanz in Rheinland-Pfalz vor und gibt Einblicke in das Thema (regionale) Wertschöpfung. Status quo und Zukunftschancen von Energiewende und Klimaschutz werden dargelegt Kaiserslautern - Die Bewältigung der Corona-Pandemie reißt große Löcher in die Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen. Sie hat auch bereits zu Einbußen der Wirtschaft geführt. Trotz dieser negativen Auswirkungen hält das Weltwirtschaftsforum in seinem Weltrisikobericht 2021 den Klimawandel und seine Folgen weiterhin für die größte Bedrohung für die Menschheit. Bereits 2008
Studie: Klimaneutralität 2050 – was die Industrie jetzt von der Politik braucht Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. Februar 2021 Werbung BEE begrüßt Forderungen der Industrie in Richtung Klimaneutralität (WK-intern) - Die Stiftung 2 Grad hat heute gemeinsam mit Agora Energiewende die Studie „Klimaneutralität 2050 - was die Industrie jetzt von der Politik braucht veröffentlicht. Das Ergebnis der Studie sind zwölf konkrete Handlungsempfehlungen an die Politik, die die Transformation zu einer klimaneutralen Industrie voranbringen sollen. „Die Kernforderung der Studie, dass die Politik auch noch in dieser Legislaturperiode mutige Entscheidungen in Richtung Klimaneutralität auf den Weg bringen soll, unterstützen wir ausdrücklich“, so Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE). Es gehe jetzt in erster Linie darum, das Angebot an Erneuerbaren Energien erheblich aufzubauen,
Der globale Wettlauf um die Technologieführerschaft beim Klimaschutz hat begonnen. Was tut die Politik? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. Februar 2021 Werbung Was die Industrie jetzt von der Politik braucht (WK-intern) - Aktive Klimapolitik ist die Voraussetzung dafür, dass die deutsche Industrie wettbewerbsfähig bleibt, am Standort Deutschland investiert und klimaneutral wird. Im Austausch mit 17 Industrieunternehmen haben Agora Energiewende, die Stiftung 2° und Roland Berger zwölf Handlungsempfehlungen an die Politik verfasst. Doch den deutschen Industrieunternehmen fehlen weiterhin verlässliche Rahmenbedingungen, um in großem Maßstab in klimaneutrale Technologien zu investieren. Dabei hat die EU mit dem Green Deal das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 beschlossen, US-Präsident Joe Biden hat jüngst einen Erlass mit dem gleichen Ziel formuliert und China will Klimaneutralität vor 2060 erreichen. Auch in Deutschland