Verbesserte Fügetechnologie ermöglicht sicheren Wasserstoffeinsatz in der Luft- und Raumfahrt Forschungs-Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 3. April 2021 Werbung Fliegen soll in Zukunft umweltfreundlicher werden. (WK-intern) - Weltweit entwickeln Forschende dafür neue Technologien. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Idee, künftig wasserstoffbasierte Antriebe für Flugzeuge zu nutzen. Doch die Speicherung dieser Energiequelle stellt die Flugzeugbauer vor Herausforderungen. Das Gas wird erst bei minus 253 Grad Celsius flüssig und ist dann als sogenannter kryogener Treibstoff überhaupt nutzbar. Sowohl Tanks als auch Rohrsysteme in der Maschine müssen bei diesen tiefen Temperaturen absolut dicht sein. Ein neuartiges Schweißverfahren soll dabei helfen: das Magnetpulsschweißen. Am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden demonstrierten Forschende nun, dass dieses Fügeverfahren zuverlässig extrem belastbare metallische Mischverbindungen für kryogene
IPA-Informatiker verarbeiten schneller und einfacher den Zugriff auf Maschinendaten Forschungs-Mitteilungen Technik 3. April 2021 Werbung Daten sind die Währung der Zukunft. (WK-intern) - Aber wie können Unternehmen auf die immensen Datenmengen aus ihrem Maschinenpark zugreifen, um die Produktion zu modernisieren? Forscher am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA haben mit StationConnector eine Software entwickelt, die die Daten ausliest und sie beliebigen Anwendungen zur Verfügung stellt. Die IPA-Informatiker haben ein eigenes Unternehmen gestartet und gehen mit der Software auf den Markt. Data Coffee – so der Name der Ausgründung. Nicht nur das schiere Volumen, auch die Vielfalt der Daten steigt in Produktionsunternehmen exponentiell an. Richtig genutzt, können sie von großem Nutzen für die Planung und Optimierung von Geschäftsprozessen sein. Doch
Wintershall Dea und VNG intensivieren ihre Aktivitäten im Bereich Wasserstoff Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 2. April 2021 Werbung Die Wintershall Dea Technology Ventures GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Wintershall Dea GmbH, und die VNG Innovation GmbH, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der VNG AG, haben gemeinsam in HiiROC als potenziellen Technologiepartner investiert. Investition in das Unternehmen HiiROC, das die Technologie zur Methanpyrolyse weiterentwickelt hat Technologie bietet großes Potenzial für CO2-neutrale Wasserstoff-Produktion (WK-intern) - Das Unternehmen mit Sitz im englischen Hull hat die Technologie zur Methanpyrolyse weiterentwickelt, um eine kosteneffiziente und CO2-freie Produktion von Wasserstoff zu beschleunigen. „HiiROCs Technologie bietet uns großes Potenzial für die dezentrale Produktion von Wasserstoff“, so Andreas Berger, Managing Director der Wintershall Dea Technology Ventures GmbH. Bei der Methanpyrolyse wird Erdgas in
Fraunhofer Forscher entwickeln Technologie für den Transport von Wasserstoff im Erdgasnetz Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 1. April 2021 Werbung Grüner Wasserstoff: Transport im Erdgasnetz (WK-intern) - Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft haben eine Technologie entwickelt, mit der sich Wasserstoff und Erdgas kostengünstig und effizient voneinander trennen lassen. Die Membran-Technologie macht es damit möglich, die beiden Stoffe gemeinsam durch das bundesweite Erdgasnetz zu leiten und am Zielort voneinander zu trennen. Für den Transport und die Verteilung des Energieträgers Wasserstoff ist dies ein großer Fortschritt. Das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS erforscht neben Werkstoffen aus Keramik auch das Potenzial anderer Materialien, wie beispielsweise Kohlenstoff. Dieser könnte nun im Zusammenhang mit dem Trend zum Energieträger Wasserstoff eine wichtige Rolle spielen. Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger beim Aufbau
Innovationsbeauftragter für „Grünen Wasserstoff“ besucht das ZSW Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 31. März 2021 Werbung ZSW als Impulsgeber für die Industrie - Stefan Kaufmann besucht das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (WK-intern) - Berlin hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) fest im Blick. „Ich halte die Flagge hoch für die Stärkung der Forschung und habe das ZSW immer im Blickfeld“, erklärte Dr. Stefan Kaufmann, Bundestagsabgeordneter und Innovationsbeauftragter für „Grünen Wasserstoff“ beim Bundesministerium für Bildung und Forschung während seines Besuchs in Stuttgart. Am ZSW informierte er sich am 30. März 2021 über die Forschungsaktivitäten im Bereich „Grüner Wasserstoff“ mit den Schwerpunkten Elektrolysetechnologieentwicklung und -fertigung, Brennstoffzellentechnologie und der systemanalytischen Begleitung der erforderlichen Transformationsprozesse in der Industrie. Diskutiert
Technische Hochschule Köln berechnet Ermüdungsverhalten von Faserverbundstoffen Forschungs-Mitteilungen Produkte Technik 29. März 202129. März 2021 Werbung Forschungsprojekt entwickelt mathematisches Modell (WK-intern) - Faserverbundmaterialien werden aufgrund ihres Gewichtsvorteils in immer mehr Branchen eingesetzt, etwa in der Automobilfertigung. Bislang gibt es aber noch keine zuverlässigen Prognoseverfahren für die Lebensdauer solcher Bauteile, so dass diese aus Sicherheitsgründen oftmals überdimensioniert werden. In einem Forschungsprojekt haben die TH Köln und die Structural Engineering GmbH & Co. KG jetzt ein allgemeingültiges Berechnungsmodell entwickelt. „Faserverbundbauteile kommen häufig an Stellen zum Einsatz, an denen sie zyklischen Belastungen ausgesetzt sind. Es gibt zwar bereits einfache Richtlinien, die eine konservative Abschätzung derartiger Bauteile ermöglichen, eine umfassende Lebensdauervorhersage, die für jede Art der Faserverbundarchitektur Gültigkeit hat, ist jedoch heute noch nicht
Meereswellenenergie: Zusammenfassung der neuen Studie der City, University of London Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Offshore 29. März 2021 Werbung Professor Qingwei Ma will das Potenzial der Meereswellenenergie erschließen (WK-intern) - City-Wissenschaftler wird die Entwicklung einer neuen Generation von Modellierungssoftware leiten, die Techniken des maschinellen Lernens für die Überlebensfähigkeit von Wellenenergiekonvertern in mariner Umgebung kombiniert. Qingwei Ma, Professor für Hydrodynamik an der City, University of London, wird Großbritannien dabei helfen, sein Netto-Null-CO2-Emissionsziel durch die Entwicklung innovativer neuer Wellenenergietechnologien zu erreichen. Mit Unterstützung eines Forschungsstipendiums des Engineering and Physical Sciences Research Council (EPSRC) in Höhe von 1 Mio. GBP, das Teil der britischen UK Research and Innovation (UKRI) ist, wird Professor Ma die WavE-Suite entwickeln, eine Modellierungssuite der neuen Generation für die Überlebensfähigkeit von
Forscher haben Elektromagnetische Felder von Nanostrukturen erstmals in 3D abgebildet Forschungs-Mitteilungen Technik 29. März 2021 Werbung Forschern der TU Graz und Universität Graz ist es gemeinsam mit Fachleuten aus Frankreich gelungen, sogenannte Oberflächenphononen erstmals dreidimensional abzubilden. (WK-intern) - Der Forschungserfolg könnte die Entwicklung neuer, effizienter Nanotechnologien beschleunigen. Ob für die Mikroskopie, die Datenspeicherung oder die Sensorik: Viele fortgeschrittene technologische Anwendungen, die spezifische Funktionen erfordern, beruhen auf der Struktur des elektromagnetischen Feldes in der Nähe der Oberflächen von Materialien. An Nanosystemen tragen sogenannte Oberflächenphononen, also zeitliche Verzerrungen des Atomgitters, entscheidend zu den physikalischen und thermodynamischen Eigenschaften bei. Könnte man Oberflächenphononen gezielt manipulieren, könnte man eine bessere Wärmeleitung bzw. Wärmeübertragung zwischen zwei Bauteilen mit Nanooberflächen erwirken – was beispielsweise für Detektoren, Sensoren
Scheitert die Energiewende? Forschungs-Mitteilungen Offshore Solarenergie Windenergie Windparks 26. März 202126. März 2021 Werbung Q1/2021: Ökostromanteil sinkt von 52% auf 40% trotz Corona-bedingten Niedrigverbrauch (WK-intern) - Erneuerbare Energien deckten im ersten Quartal nur noch 40 Prozent des Stromverbrauchs ZSW und BDEW legen aktuelle Berechnungen vor Im ersten Quartal dieses Jahres gab es kaum Wind und nur wenig Sonne. Trotz dieser ungünstigen Wetterbedingungen wurden 40 Prozent des Stromverbrauchs durch Strom aus Erneuerbaren Energien gedeckt. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2020 hatten die Erneuerbaren Energien einen Anteil von 46 Prozent am Stromverbrauch. Zu Jahresbeginn 2020, der extrem windreich war, stammten sogar rund
Windenergie: Wie das akustische Monitoring zum Schutz der Biodiversität verbessert werden kann Forschungs-Mitteilungen Ökologie Windenergie Windparks 26. März 2021 Werbung Um das Schlagrisiko von Fledermäusen an Windkraftanlagen abzuschätzen, ist es gängige Praxis, die akustische Aktivität der Tiere im Einzugsbereich der Rotorblätter zu erfassen. (WK-intern) - Hierzu werden Ultraschalldetektoren an den Gondeln der Mastspitze angebracht. Ein Wissenschaftsteam unter Leitung des Leibniz-IZW kommt in einer neuen Analyse zum Schluss, dass insbesondere bei großen Anlagen die Wirksamkeit dieser akustischen Überwachung unzureichend ist, um das Schlagrisiko zuverlässig vorherzusagen. Sie empfehlen daher, ergänzende Ultraschalldetektoren an weiteren Stellen der Windkraftanlagen anzubringen sowie zusätzliche Techniken wie Radar und Wärmebildkameras für das Monitoring zu entwickeln. Die Ergebnisse ihrer Analyse sind in der Fachzeitschrift „Mammal Review“ veröffentlicht. Die Energieproduktion aus Windkraft ist eine weit
Neues EU-Projekt für schwimmende Offshore-Windkraftanlagen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. März 2021 Werbung WIND2GRID-Projekt startet zur Erforschung und Entwicklung eines neuen Konzepts für schwimmende Offshore-Windkraftanlagen (WK-intern) - WIND2GRID verfügt über ein Budget von 6,8 Mio. EUR für 3 Jahre, das vom Hazitek-Programm der baskischen Regierung unterstützt wird. Das Projekt startete 2020 mit einem Konsortium aus 11 führenden baskischen Unternehmen aus dem Offshore-Windkraftsektor unter der Leitung des Ingenieurbüros IDOM. Das WIND2GRID-Projekt wurde im Jahr 2020 gestartet, um die gemeinsame Forschung und Entwicklung zu fördern, bei der Technologien, Komponenten und Systeme für Offshore-Umspannwerke mit neuen Funktionen integriert werden, die auf der Entwicklung eines schwimmenden Offshore-Umspannwerks basieren. Das Projekt verfügt über ein Budget von 6,8 Mio. EUR für den
Klimaziel: Das globale Wachstum der Windenergie muss sich im nächsten Jahrzehnt verdreifachen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 25. März 2021 Werbung GWEC: Das globale Wachstum der Windenergie muss sich im nächsten Jahrzehnt verdreifachen, um Netto-Null zu erreichen (WK-intern) - 2020 war ein Rekordjahr für die globale Windkraftindustrie, aber ein neuer Bericht, der von GWEC veröffentlicht wurde, warnt, dass die Welt im nächsten Jahrzehnt dreimal schneller neue Windkraftkapazitäten installieren muss, um die globalen Klimaziele zu erreichen. 2020 war das beste Jahr in der Geschichte der globalen Windindustrie mit 93 GW neu installierter Kapazität - ein Anstieg von 53 Prozent im Vergleich zum Vorjahr - aber ein neuer Bericht, der vom Global Wind Energy Council (GWEC) veröffentlicht wurde, warnt, dass dieses Wachstum nicht ausreicht, um