Wie Regierungen die Investitionen des Privatsektors in erneuerbare Energien steigern können Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Juni 2021 Es wird erwartet, dass der Großteil der Investitionen in die Energiewende aus dem Privatsektor kommt. die Kosten für Solar- und Windkraft sind jetzt niedriger denn je es stehen Milliarden von Dollar zur Verfügung, um die Energiewende zu beschleunigen die richtigen politischen und finanziellen Maßnahmen und Anreize sind bisher noch nicht vorhanden (WK-intern) - Hier setzen das World Resources Institute und Ørsted in ihrem neuen gemeinsamen Arbeitspapier an. World Resources Institute and Ørsted: How governments can scale up private sector investment in the renewable energy transition To speed up the decarbonization of the energy sector and avert the worst effects of climate change, governments must work with
FHM bietet zwei Schnuppervorlesungen für angehende Wirtschaftsingenieure/-innen der Wind- und Energietechnik Forschungs-Mitteilungen Technik Techniken-Windkraft Wirtschaft 4. Juni 2021 Zwei Schnuppervorlesungen für angehende Wirtschaftsingenieure/-innen an der FHM (WK-intern) - Anteil der Studierenden ohne Abitur im Studiengang B.Sc. Wirtschaftsingenieur bei 67,6 Prozent Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) bietet für alle Interessierten des Studiengangs B.Sc. Wirtschaftsingenieur zwei Schnuppervorlesungen an. Prof. Dr. Christoph Brake wird am Donnerstag, den 17. Juni, in der Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr und am Donnerstag, den 24. Juni von 18 Uhr bis 21:15 Uhr zum Thema Windenergie/Energietechnik referieren. Die Schnuppervorlesungen finden online statt und bieten angehenden Wirtschaftsingenieuren und- Ingenieurinnen einen guten Einblick in die Lehre an der FHM und speziell in diesen Studiengang, der berufsbegleitend, als Fernstudium oder im dualen
Energieträger der Zukunft: Region Hannover bringt Wasserstoffstrategie auf den Weg Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 4. Juni 2021 Regionale Wasserstoffproduktion geplant - Erstes Modellprojekt schon 2021 (WK-intern) - Die Region Hannover will sich zum Vorreiter in punkto Wasserstoffnutzung entwickeln und dies zum wichtigen Bestandteil ihrer Klimaschutz-Strategie machen. „Wasserstoff ist für die Energie-, Verkehrs- und Ressourcenwende elementar“, sagt Ulf-Birger Franz, Wirtschafts-, Verkehrs- und Bildungsdezernent der Region Hannover. „Er kann ohne den Ausstoß von Kohlendioxid produziert und genutzt werden. Damit ist Wasserstoff ein Energieträger der Zukunft. Als Region Hannover wollen wir diese Chance frühzeitig ergreifen und gemeinsam mit vielen regionalen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft die Entwicklung vorantreiben.“ Am heutigen Donnerstag, 3. Juni, stellt die Verwaltung zusammen mit der Leibniz Universität, der Hochschule Hannover
Wenn die Offshore-Windräder zu zahlreich sind, bringen sie weniger Leistung Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie Wirtschaft 4. Juni 2021 Das sollte bei den Planungen der Parks bedacht werden Bremsen sich Windparks gegenseitig aus? (WK-intern) - Immer mehr Länder treiben den Ausbau von Windparks auf dem Meer voran. Werden diese Offshore-Windparks aber zu dicht nebeneinander errichtet, nehmen sie sich gegenseitig den Wind und damit die Stromausbeute weg. Dass die Verluste erheblich sein können, zeigt eine Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon, die jetzt im Fachjournal Nature Scientific Reports erschienen ist. Der Ausbau der Windenergie in der Deutschen Bucht und der Ostsee hat sich in den vergangenen Jahren enorm beschleunigt. Im Jahr 2008 gingen die ersten Anlagen in Betrieb. Heute drehen sich in den deutschen Gewässern Windräder mit
Virtuelles Andockmanöver eines Unterwasserfahrzeugs an eine Offshore-Windenergieanlage Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie 3. Juni 2021 Maritime Technologien im Einklang mit dem Ökosystem Ozean (WK-intern) - Die Ozeane zu schützen, zu erforschen und nachhaltig zu bewirtschaften sind Aufgaben, deren Lösung alle Menschen unmittelbar betrifft. Disziplinen- und Ländergrenzen-übergreifend, in engem Schulterschluss mit der Industrie, arbeiten Fraunhofer-Forschende an zukunftsweisenden Lösungen für eine verträglichere Nutzung der Meere. Hierüber informieren die Fachleute gemeinsam mit ihrem norwegischen Partner SINTEF Ocean im virtuellen EU Green Week Partner Event »The Ocean we want« am 8. Juni. Unsere Meere sind für das Leben auf der Erde unentbehrlich und stecken zugleich voller Potential – insbesondere für nachhaltige Technologien. Erforschung wie Erschließung dieses schwer zugänglichen Lebensraums bleiben jedoch eine große
Tiefengeothermie am Oberrhein: Helikopter beendet Befliegung in der Region Forschungs-Mitteilungen Geothermie Mitteilungen 2. Juni 2021 Die badenova Tochter badenovaWÄRMEPLUS untersucht die Potenziale für die „Tiefe Geothermie“ in der Region rund um Freiburg. (WK-intern) - Hierfür beflog in den vergangenen beiden Wochen ein Helikopter das Aufsuchungsgebiet und führte geophysikalische Messungen durch. In den kommenden Wochen werden nun die Messungen von Fachleuten ausgewertet. Die Befliegung nennt sich im Fachjargon „Aero-Magnetik“. Übergeordnetes Ziel der Maßnahmen ist es, die bereits vorhandene Datengrundlage rund um die geologischen Potenziale weiter zu verdichten, um somit ein möglichst aussagekräftiges Bild des Untergrundes zu gewinnen. Bei der Befliegung mit einem Hubschrauber durch die Heitersheimer Firma terratec airbone zog ein Helikopter einen länglichen, weißen Stab, einen Magnetometer -
Bioenergie, Windenergie, Solarenergie: Forscher hoffen: Mehr Beteiligung führt zu mehr Akzeptanz Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 2. Juni 2021 Neues Forschungsprojekt: Wie hängen mehr Beteiligung, höhere Wertschöpfung und Akzeptanz in der Energiewende zusammen? (WK-intern) - Berlin – In der empirischen Untersuchung von IZES, IÖW und AEE wird erstmals der Zusammenhang von regionaler Wertschöpfung, Beteiligungsmodellen und Akzeptanz in der Energiewende an echten Fallbeispielen untersucht. Das Forschungsprojekt will eine Antwort darauf finden, ob und in welchem Umfang Wechselwirkungen zwischen den regionalwirtschaftlichen Effekten und Möglichkeiten der finanziellen Beteiligung sowie der lokalen Akzeptanz von Erneuerbare-Energien-Projekten bestehen. Das interdisziplinäre Konsortium, bestehend aus dem Institut für ZukunftsEnergie- und Stoffstromsysteme (IZES), dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Agentur für Erneuerbare Energien e.V. (AEE), quantifiziert die regionalökonomischen Effekte
Expert*innen des BMBF haben festgestellt: Neue, fast 600 Milliarden teure Pigousteuern entlasten Bürger*innen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 2. Juni 2021 Umweltsteuern könnten hunderte Milliarden Euro mobilisieren - und damit Haushalte an anderer Stelle entlasten Eine einfache Erfindung, mehr als ein Perpetuum mobile (WK-intern) - Klimawandel, Luftverschmutzung, Überdüngung, Plastikmüll oder Staus verursachen jährlich erhebliche Folgekosten für die Gesellschaft. Fachleute des Kopernikus-Projekts Ariadne haben jetzt erstmals die Kosten verschiedener Umwelt- und Gesundheitsschäden für Deutschland heruntergebrochen - ihre Schätzungen gehen von mehr als 13 Prozent der Wirtschaftsleistung aus. Durch Umwelt- oder Lenkungssteuern können diese Schäden als Kosten den Verursachern angelastet werden und damit starke Anreize für nachhaltigeres Wirtschaften gesetzt werden. Mit den zusätzlichen Einnahmen in der Größenordnung von 348-564 Milliarden Euro können andere Steuern gesenkt werden, um
Technologiebaukasten für die Bipolarplattenproduktion von Brennstoffzellen Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 2. Juni 2021 Die Potenziale von Brennstoffzellen sind riesig, doch bisher fehlen in der Herstellung klare Strukturen und Standards. (WK-intern) - Bei der Vielzahl an produktionstechnischen Möglichkeiten ist es daher für Anwender und Interessenten nicht einfach, den Überblick zu behalten und dem eigenen Bedarf entsprechend das passende Produktionsverfahren zu identifizieren. Um diesem Problem zu begegnen, entwickeln Forschende des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT einen virtuellen Technologiebaukasten. Er hilft, die optimale Produktionsentscheidung bei der Herstellung von Brennstoffzellen zu treffen. Denn je nach konkretem Anwendungsfall kann damit die am besten passende Umformtechnologie für Bipolarplatten eingesetzt werden. Das Interesse und der Bedarf an
Interaktives Planungstool zur nachhaltigen Stromversorgung auf dem Land Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Windparks 1. Juni 2021 Deutschland soll bis 2045 klimaneutral werden. (WK-intern) - So sieht es das neue Klimaschutzgesetz der Bundesregierung vor. Bis zum Jahr 2030 soll der Ausstoß von Treibhausgasen um 65 Prozent unter den Wert von 1990 sinken. Um dieses ehrgeizige Vorhaben umzusetzen, bedarf es vieler innovativer Ideen und Lösungen. Einen Beitrag leisten Forschende des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF gemeinsam mit Partnern im Projekt RIGRID: Ziel ist die nachhaltige, kostengünstige und zuverlässige Stromversorgung in ländlichen Regionen. 90 Prozent der Fläche in Deutschland sind laut Bundesregierung ländlich geprägt. Etwa 44 Millionen Menschen leben auf dem Land, das sind mehr als die Hälfte der Einwohner. Dies gilt
Steuer-ungs-Instrument: Endlich auch eine Citymaut für deutsche Großstädte Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 1. Juni 2021 INa-Themenabend - Mit Vollgas in Richtung Citymaut (WK-intern) - Um ökologische, soziale und rechtliche Aspekte einer Citymaut geht es am 3. Juni 2021 beim Themenabend des Instituts für Nachhaltigkeit an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Im Ballungsraum München verschwendeten Autofahrer*innen 2020 laut Statista im Schnitt 65 Stunden beim Warten in Staus. Berliner*innen steckten im gleichen Erhebungszeitraum nach einer im Tagesspiegel veröffentlichten Analyse des Verkehrsinformationsanbieters Inrix knapp zwei Tage Lebenszeit mit dem Auto fest. Dabei verbrachten Autofahrer*innen in den meisten deutschen Städten durch und während der Pandemie zwischen einem Viertel und einem Drittel weniger Zeit im stockenden Verkehr als in den Vorjahren. Um
Maritimes Cluster Norddeutschland erweitert Beirat*innen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Mitteilungen Offshore Technik Veranstaltungen 31. Mai 2021 Alle zwei Jahre beruft der Vorstand des Maritimen Clusters Norddeutschland (MCN) einen Beirat mit Expert*innen aus der maritimen Wirtschaft und Wissenschaft. (WK-intern) - In diesem Jahr sind zu den bisherigen Beiratsmitglieder*innen vier weitere Vertreter*innen hinzugekommen, sodass das Beirat des MCN nun 13 Person*innen umfasst. Neu im Beirat sind Carsten Hilgenfeld von Jakota Cruise Systems, Petra Mahnke von der Gesellschaft für Maritime Technik, Prof. Dr. Hinrich Mohr von GasKraft Engineering und Christian Naegeli vom Verband Deutscher Reeder. 2019 wurde der MCN-Beirat erstmalig berufen. „Die Zusammenarbeit mit dem Beirat in den letzten zwei Jahren hat uns wertvolle Impulse aus der maritimen Praxis gegeben, die in