KIT erhält 23 Millionen Euro für Forschung an Feststoffbatterie E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 4. Januar 2022 Werbung Das BMBF-Kompetenzcluster für Festkörperbatterien (FestBatt) startet in die zweite Förderphase (WK-intern) - Die Plattform Charakterisierung wird unter Koordination des KIT fortgeführt Mehr Sicherheit, größere Speicherkapazitäten, kürzere Ladezeiten – Festkörperbatterien sollen herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien zukünftig in fast allen Leistungsparametern übertreffen. Grundlagen dafür hat das Batterie-Kompetenzcluster FestBatt unter Beteiligung von Forschenden des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erarbeitet. In einer zweiten Förderphase werden nun komplette Batteriesysteme und Methoden für die Produktion entwickelt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit rund 23 Millionen Euro. Eine Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Batterie könnte der Elektromobilität schon in wenigen Jahren den entscheidenden Anstoß geben. Davon ist Professor Helmut Ehrenberg, Koordinator der
Neujahrs-Herausforderung von Vattenfall: Kein Schwein gehabt Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 3. Januar 20223. Januar 2022 Werbung Neujahrs-Challenge: Vattenfall macht mit beim "Veganuary" (WK-intern) - Sich zum Jahreswechsel gute Vorsätze vorzunehmen ist weit verbreitet. Wieder mehr Sport machen, sich gesünder ernähren, etwas für die Umwelt tun – das sind die Klassiker. Vattenfall nutzt diese Aufbruchsstimmung für eine Neujahrs-Challenge und ruft sowohl Kund:innen als auch Mitarbeiter:innen auf, einfach mal einen Monat lang Fleisch & Co vom Speiseplan zu streichen und stattdessen genussvolle Alternativen auszuprobieren. Der Energieversorger ist nämlich beim #Veganuary dabei und hat sich dafür etliches einfallen lassen. „Veganuary“ setzt sich aus den Wörtern vegan und January – auf deutsch Januar – zusammen. Die Idee dahinter ist es, sich im Januar teilweise
Roboter sammeln Unterwasser-Müll auf Forschungs-Mitteilungen News allgemein Ökologie Technik Verschiedenes Videos 31. Dezember 2021 Werbung Das Sammeln von Müll in Ozeanen und Meeren ist sehr aufwendig und teuer. (WK-intern) - Ein Team der Technischen Universität München (TUM) entwickelt in einem europäischen Kooperationsprojekt ein Robotersystem, das Abfall Unterwasser ortet und einsammeln kann. Dabei kommen Methoden des maschinellen Lernens zum Einsatz. In unseren Meeren und Ozeanen befinden sich aktuell zwischen 26 und 66 Millionen Tonnen Plastikmüll. Der größte Anteil davon liegt auf dem Meeresboden. Eine gewaltige Bedrohung für im Meer lebende Pflanzen und Tiere sowieso das ökologische Gleichgewicht der Meere. Doch das Reinigen der Gewässer ist aufwendig, teuer und oft auch gefährlich, weil meist Taucher eingesetzt werden müssen. Außerdem konzentrieren sich
Signalverarbeitung in der Geothermie: Sensorsysteme für extrem raue Umgebungen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 27. Dezember 202127. Dezember 2021 Werbung Bislang fehlt es der Industrie an robusten Sensoren, die extrem hohe Temperaturen und Drücke aushalten. (WK-intern) - Im Leitprojekt »eHarsh« haben acht Fraunhofer-Institute jetzt eine Technologieplattform für den Bau solcher Sensorsysteme entwickelt. Diese können sogar das Innere von Turbinen und tiefen Bohrlöchern für die Geothermie überwachen. Sie nehmen störende Vibrationen wahr, warnen, wenn eine Maschine heiß läuft, und können schadhafte Bauteile auf einem Fließband erkennen. Sensoren spielen heute in der Produktion eine Schlüsselrolle. Ganze Fertigungslinien werden mithilfe der zuverlässigen Fühler und künstlichen Augen gesteuert. In manchen Industriebereichen aber konnten sich die wachsamen Helfer bislang nicht durchsetzen – in sogenannten extrem rauen Umgebungen, in
Video: Götz Ruprecht vergleicht die Energiedichte verschiedener Energiequellen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung Videos 26. Dezember 202126. Dezember 2021 Werbung EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie (WK-intern) - Die 14. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-14) war am 12. und 13. November 2021 in Gera. Götz Ruprecht - Kernenergie des 21. Jahrhunderts – Die Dual Fluid Technologie Götz Ruprecht vergleicht die Energiedichte fossiler und nuklearer Energieträger, wonach zum Beispiel ein Urankern 100.000.000 mal mehr Elektronenvolt besitzt als eine (CH2)-Gruppe in Kohlenwasserstoffen! Aber wie effizient nutzen klassische Kernkraftwerke die nukleare Energie? Das lässt sich mit dem Erntefaktor (Energieausbeute/Energie-Investition) leicht beantworten. „Erneuerbare“ Energien liegen unter 10, Druckwasser-Reaktoren haben rund 100, modernste Konzepte wie der Dual-Fluid-Reaktor haben sagenhafte 2.000. Dr. Ruprecht hat mit Kollegen die Dual Fluid Energy
Grünes Licht für grünen Wasserstoff – Neue Bundesregierung gibt Startschuss für H2Global-Initiative Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Wasserstofftechnik 24. Dezember 2021 Werbung Der Einkauf und Vertrieb von CO2-neutralem Wasserstoff gilt als Schlüssel für die grüne Energiewende. (WK-intern) - Nachdem sich die neue Bundesregierung im Koalitionsvertrag dazu bereits positionierte, hat das BMWi nun H2Global auf den Weg gebracht. Hamburg/Berlin/Leipzig - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi) unter das neue Wirtschaftsminister*innen Habeck hat einen Zuwendungsbescheid über 900 Mio. Euro ausgestellt, mit dem die Bereitstellung von grünem Wasserstoff durch die H2Global-Stiftung gefördert werden soll. Die H2Global-Stiftung begrüßt das klare Bekenntnis der neuen Bundesregierung zu grünem Wasserstoff. „Unser Ziel ist der Aufbau einer grünen Wasserstoffindustrie, die uns für die Zukunft Klimaneutralität bei gleichzeitiger Versorgungssicherheit der Industrie und Wirtschaft
Risen Energy erreicht neuen Rekord bei Solarzellen von 23,65 % Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 23. Dezember 2021 Werbung Risen Energy erreicht neuen Rekord von 23,65 % beim Wirkungsgrad von Heterojunction-Modulen (WK-intern) - Risen Energy Co., Ltd („Risen Energy") hat kürzlich bekannt gegeben, dass der TÜV Rheinland, eine weltweit führende Prüf- und Zertifizierungsorganisation, bestätigt hat, dass seine hocheffizienten Heterojunction-Modulserien eine maximale Leistung von 721,016 W und einen Modulwirkungsgrad von 23,65 Prozent erreicht haben, womit der eigene Rekord von 23,08 Prozent, der im Juli 2021 aufgestellt wurde, erneut gebrochen wurde. Als führendes Unternehmen in der Heterojunction (HJT)-Technologie hat Risen Energy seinen eigenen HJT-Weltrekord innerhalb eines Jahres dreimal gebrochen, indem es ständig neue Grenzen herausgefordert und neue technologische Innovationen erzielt hat. Das Modul kombiniert
Forschung: Industrie-Optimierung: Gut für Umwelt und Profit Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Videos 21. Dezember 2021 Werbung Mit neuen Ansätzen der TU Wien lassen sich Industrieprozesse so verbessern, dass am Ende sowohl Energie gespart als auch der Profit optimiert wird. (WK-intern) - Der Erfolg einer Industrieanlage hängt nicht nur von der produzierten Produktmenge ab. Ebenso entscheidend ist: Welcher Energieaufwand ist dafür nötig? Lässt sich die Produktion so anpassen, dass die Energiekosten sinken? Wie kann man erreichen, dass die entstandene Wärme nicht ungenutzt verpufft? In den letzten Jahren wurden immer wieder Methoden entwickelt, die Energie- und Wärmeströme von Industrieanlagen zu optimieren. An der TU Wien ging man nun einen Schritt weiter: Der Produktionsoutput wurde gemeinsam mit der Energiebilanz in den Optimierungsprozess einbezogen.
Power-to-Gas: Das Förderungsprojekt „ORBIT“ geht in die nächste Runde Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 19. Dezember 2021 Werbung "Ein wichtiger Beitrag zur nationalen Wasserstoffstrategie": Power-to-Gas Technologie soll in die industrielle Umsetzung gebracht werden. (WK-intern) - Die erfolgreichen Arbeiten aus dem Projekt „ORBIT“ zur Speicherung von Strom aus erneuerbaren Quellen in Form von Methan gehen weiter. Unter der Leitung der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) arbeiten zehn Partner im Rahmen von „ORBIT II“ an der Weiterentwicklung und dem industriellen Einsatz einer Power-to-Gas Anlage und damit an der Zukunft der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi) fördert das Projekt mit 1,8 Millionen Euro. In Zeiten von Klimastreiks und ambitionierten neuen Klimazielen spielt die Stromgewinnung aus erneuerbaren Quellen eine wichtige
Max-Planck-Institut Magdeburg begleitet die Verwirklichung eines realen Power-to-X Systems Forschungs-Mitteilungen Technik Videos Wasserstofftechnik Windenergie 19. Dezember 2021 Werbung In dem Modellprojekt „Energieregion Staßfurt“ soll Wasserstoff aus grünem Strom vor Ort erzeugt und genutzt werden. (WK-intern) - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg begleiten das Projekt, in Kooperation mit dem Fraunhofer IFF Magdeburg. Sie werden unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten eine geeignete Elektrolysetechnologie auswählen und ihr Verhalten im zukünftigen realen Betrieb mathematisch modellieren sowie Alterungserscheinungen in Elektrolyseuren analysieren. Die „Energieregion Staßfurt“, gelegen im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt, ist ein klimafreundliches Leuchtturmprojekt. Für das Wasserstoff-Projekt haben sich die Stadt Staßfurt, die Stadtwerke Staßfurt, der Energielieferant Erdgas Mittelsachsen und das Energieunternehmen MVV in der „Wasserstoff-Region“ Salzlandkreis zusammengeschlossen. Ziel ist es, die gesamte
Stadt-Mikroklima verbessern: TU Kaiserslautern entwickelt Begrünungskonzepte Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 18. Dezember 2021 Werbung Stadtklima verbessern: TU Kaiserslautern entwickelt Betonfertigteilfassaden mit integrierten Rankhilfen zur Gebäudebegrünung (WK-intern) - Mehr Grün in Städten sorgt für besseres Mikroklima. Gute Ansatzpunkte für Begrünungskonzepte sind Betonfassaden, die viel Freifläche bieten und sich unter Sonneneinstrahlung stark aufheizen. Denn daran rankende Pflanzen beschatten nicht nur, sie liefern auch Verdunstungskälte, wandeln Kohlendioxid in Sauerstoff um und filtern Feinstaub aus der Luft. Um das Grün an die Fassade zu bringen, hat die Arbeitsgruppe von Prof. Dr.-Ing. Matthias Pahn an der Technische Universität Kaiserslautern (TUK) jetzt eine neuartige Systemlösung entwickelt: Betonfertigteile, die bereits integrierte Rankhilfen aufweisen. Damit entfällt eine aufwändige nachträgliche Montage. „Klimaschutz und Klimafolgenanpassungen sind zentrale Herausforderungen der
Das S-H Umweltminister*innen setzt neues Energiewende- und Klimaschutzgesetz tritt in Kraft Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 17. Dezember 2021 Werbung Umweltministerium startet neue Internetseite mit CO2-Rechner und Informationen rund um die Energiewende (WK-intern) - Das Umweltminister'innen appelliert: „Klimaschutz fängt in den eigenen vier Wänden an. Umso kleiner der CO2-Fußabdruck, desto größer der Nutzen für das Klima!“ Das Umweltministerium startet pünktlich zum heutigen Inkrafttreten des neuen Energiewende- und Klimaschutzgesetzes (EWKG) ein neues Internetportal für Energiewende und Klimaschutz. Unter klimaschutz.schleswig-holstein.de können Bürger*innen ab sofort nicht nur ihren eigenen CO2 Fußabdruck errechnen, sondern sich umfangreich mit den Themen Wohnen, Mobilität, Freizeit, Ernährung, nachhaltiger Konsum und den jeweils vorhandenen Möglichkeiten zum Einsparen von CO2 auseinandersetzen. Das Umwelt- und Energiewendeminister*innen meint: „Klimaschutz fängt in den eigenen vier Wänden an.