Messe GeoTHERM: Die Industrialisierung der Geothermie voranbringen Aussteller Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Geothermie Veranstaltungen 12. Februar 2026 Der Untergrund ist eine wertvolle Ressource der Wärmewende: Dies erkennen immer mehr Stadtwerke und Unternehmen und wollen Erdwärme im Rahmen des Geothermiebeschleunigungsgesetzes für die zukunftsfeste Wärmeversorgung nutzen. (WK-intern) - Neue Technologien und Konzepte sollen nun eine große Zahl an Anwendungen zuverlässig ermöglichen – und so der Geothermie den Massenmarkt öffnen. Mit seiner anwendungsnahen Forschung bringt Fraunhofer IEG Dynamik in die Branche und stellt auf der internationalen Fachmesse GeoTHERM (26.-27. Februar 2026, Offenburg) seine Innovationen vor – von Quartiersentwicklung über Wärmenetze und Wärmepumpen bis hin zu tiefer und oberflächennaher Geothermie (Foyer, Stand FE 10). Erdwärme öffnet für Kommunen und Industrie ein riesiges Potential und
Die Energiewende kommt voran – aber noch zu langsam Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 11. Februar 202611. Februar 2026 Der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland hat zuletzt an Dynamik gewonnen, reicht aber weiterhin nicht aus, um die gesetzlich festgelegten Ausbauziele bis zum Jahr 2030 zu erreichen. DIW Energiewende-Monitor: Ausbau von Wind- und Solarenergie macht Fortschritte, Ausbautempo aber noch zu gering Entwicklung auch bei Wärmepumpen, Elektromobilität und Stromspeichern nicht schnell genug Politik sollte günstige Rahmenbedingungen nutzen (WK-intern) - Das zeigt der aktuelle Energiewende-Monitor des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), der die Entwicklung zentraler Schlüsseltechnologien im zweiten Halbjahr 2025 analysiert. Während die Photovoltaik, die Windkraft an Land sowie Stromspeicher zuletzt deutlich zulegen konnten, kommt die Nutzung von erneuerbarem Strom in den Bereichen Wärme und
Studie macht die Investitionshemmnisse beim Wasserstoffhochlauf transparent Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 11. Februar 2026 Studie zum Wasserstoffhochlauf (WK-intern) - Ohne ein Zusammenspiel von Maßnahmen droht Stillstand im Wasserstoffhochlauf Heute hat der BDEW auf der E-World gemeinsam mit Capgemini eine Studie zur aktuellen Risikolage zum Wasserstoffhochlauf veröffentlicht. Die Studie zeigt, dass der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft derzeit nicht an mangelndem Interesse der Unternehmen scheitert. Ein ganzes Bündel aus regulatorischen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Risiken entlang der gesamten Wertschöpfungskette bremst den Hochlauf aus. Die Studie macht diese Investitionshemmnisse transparent und zeigt, dass die Politik hier konkret handeln muss. Alle Stufen der Wertschöpfung – von der Erzeugung über Transport und Speicherung bis hin zur Nutzung – sind gleichermaßen von Investitionshemmnissen und Risiken betroffen,
PIK-Buch räumt auf mit fünf sogenannten Irrtümern zur Klimarettung durch die CO₂-STEUER Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. Februar 202611. Februar 2026 Fossile Brennstoffe sukzessive zu verteuern, gilt als wegweisend für wirksame Klimapolitik – und ist doch Gegenstand erbitterter Kontroversen. (WK-intern) - In einem neuen Buch erklären Fachleute des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) dieses Konzept und korrigieren Fehlwahrnehmungen. Die Publikation richtet sich an Profis und Laien, die sich mit dem Thema fundiert auseinandersetzen möchten. Es ist bei Springer Gabler gedruckt zu kaufen sowie kostenlos im Internet als PDF und E-Book abrufbar. „Wir wollen damit Brücken zwischen den Lagern bauen“, sagt PIK-Direktor Ottmar Edenhofer, der das Buch gemeinsam mit der Politikwissenschaftlerin Cecilia Kilimann und dem Ökonomen Christopher Leisinger aus seinem wissenschaftlichen Stab verfasst hat. „Wir greifen
Innovationsbericht von Amprion zeigt Lösungen für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Februar 2026 Amprion baut seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung aus, um den Herausforderungen der Energiewende mit neuen Lösungen zu begegnen. (WK-intern) - Die Innovationen stärken Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit – für ein zukunftsfähiges Stromnetz. Der Innovationsbericht greift die Entwicklung und Dynamik laufender Innovationsaktivitäten des Unternehmens auf. Die insgesamt 32 vorgestellten innovativen Themen und Projekte stehen für das deutlich gesteigerte Engagement von Amprion im Bereich Forschung und Entwicklung. Die Veröffentlichung knüpft an die erstmalige Erscheinung des Berichts im Jahr 2022 an. „Der Bericht zeigt, wie wir den Herausforderungen der Energiewende begegnen und Schritt für Schritt neue Lösungen entwickeln, testen und in den Betrieb überführen – für
Anschlag auf wichtige Forschungseinrichtung? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Verschiedenes Videos 6. Februar 2026 Ein Feuer am GSI-Zentrum hat großen Schaden angerichtet. (WK-news) - Das Milliardenforschungsprojekt Fair kann deshalb nicht wie geplant in Betrieb gehen. Der Start verschiebt sich auf unbestimmte Zeit. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauern an. Quelle: Hessenschau Videobild: Kilometerweit zu sehen: Großbrand in Darmstädter Megaprojekt / ©: Hessenschau
Wuppertal Institut stärkt Forschung zur Industrie- und Energiesystem-Transformation Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 5. Februar 2026 Das Wuppertal Institut stellt die Weichen für die zukünftige Ausrichtung seiner Forschung zur Energie- und Industriesystem-Transformation: Prof. Dr.-Ing. Clemens Rohde übernimmt die Leitung der Abteilung „Zukünftige Energie- und Industriesysteme“. (WK-intern) - Rohde wurde im Rahmen des sogenannten Jülicher Modells zudem auf eine Professur für „Wirtschaftliche Transformationsprozesse von Energie- und Industriesystemen“ an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) berufen. Angesiedelt ist diese in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft – Schumpeter School of Business and Economics. Damit bauen das Institut und die BUW ihre enge Zusammenarbeit weiter aus. „Mit Clemens Rohde gewinnen wir einen exzellenten Wissenschaftler und ausgewiesenen Experten für die Leitung unserer Abteilung Zukünftige Energie- und
Energiemarkt Aktuell startet mit neuem Design und klarer Struktur ins Jahr 2026 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 4. Februar 2026 KREUTZER Consulting und Verivox entwickeln etablierten Marktreport weiter – mit vereinfachtem Aufbau, neuen Analysen und integrierter Jahressicht (WK-intern) - Zum Jahresbeginn 2026 erscheint der monatliche Marktreport Energiemarkt Aktuell von KREUTZER Consulting und Verivox in einer grundlegend überarbeiteten Form. Mit einem neuen Design, einer klareren inhaltlichen Struktur und erweiterten Analyseansätzen wurde der Report gezielt weiterentwickelt, um Markt- und Wettbewerbsentwicklungen im deutschen Strom- und Gasmarkt noch transparenter abzubilden. Energiemarkt Aktuell analysiert seit 2009 monatlich die zentralen Entwicklungen im Wettbewerb um Haushalts- und Gewerbekunden. Der Fokus liegt dabei auf Preis- und Tarifentwicklungen, Marketing- und Vertriebsstrategien, neuen Produkten und Dienstleistungen sowie auf strukturellen Veränderungen im Markt. Zielgruppe
IIASA schlägt wegen nicht mehr spürbarer Erderwärmung Alarm Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 2. Februar 2026 Das Klima tritt in die Ära der Klimaüberschreitung ein – Wissenschaft und Politik müssen reagieren (WK-intern) - 2024 überschritten die globalen Temperaturen erstmals die 1,5-Grad-Marke. Dies signalisiert, dass die Welt auf dem besten Weg ist, diese Grenze innerhalb des nächsten Jahrzehnts zu überschreiten. In einem neuen Kommentar argumentieren Experten des IIASA und ihre Kooperationspartner, dass diese neue Realität ein Umdenken hinsichtlich der Verantwortlichkeit in der Klimapolitik erfordert. Der Internationale Gerichtshof bekräftigte 2025, dass die 1,5-Grad-Grenze das primäre vereinbarte Ziel der Staaten im Rahmen des Pariser Abkommens ist. Angesichts der in den letzten Jahren erreichten globalen Rekordtemperaturen steuert die Welt unaufhaltsam auf die Überschreitung dieser
KI, Stromverbrauch und Energiepolitik: Die unbequeme Realität hinter dem Hype Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 31. Januar 2026 Künstliche Intelligenz und Strompreise: Wie Rechenzentren die Infrastruktur verändern (© M. Schall Verlag) (WK-intern) - Künstliche Intelligenz wird häufig als reine Software wahrgenommen: Fragen eingeben, Antworten erhalten, Prozesse automatisieren. Doch hinter dieser scheinbar immateriellen Technologie verbirgt sich eine hochgradig physische Realität. Moderne KI-Systeme benötigen enorme Rechenleistung, laufen rund um die Uhr in spezialisierten Rechenzentren und verbrauchen dabei große Mengen Strom, Wasser und Infrastrukturkapazität. Der neue Fachartikel auf dem Online-Magazin des M. Schall Verlags zur Nachhaltigkeit von KI zeigt, warum diese technologische Entwicklung längst zu einer Energie- und Standortfrage geworden ist. Rechenzentren: Vom unsichtbaren Dienstleister zur Schwerindustrie Der Artikel macht deutlich, dass KI-Rechenzentren heute Größenordnungen erreichen, die
Ludwig-Maximilians-Universität München will Emissionen mit Steuer-Bündel senken Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 30. Januar 2026 Eine Maßnahmenkombination - von CO2-Steuer und Mineralölsteuer bis zu Forschung und Investition in erneuerbare Energien - ist am wirksamsten für den Klimaschutz. Eine Kombination von Maßnahmen ist der Schlüssel für effektiven Klimaschutz. Studie untersucht Klimapolitik in 40 Ländern über einen Zeitraum von 32 Jahren. Internationales Team entwickelt statistische Methode, um Effektivität von Klimaschutzregeln zu evaluieren. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie, die Regierungsmaßnahmen in 40 Ländern über Jahrzehnte verglichen hat und aktuell in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Climate Policy veröffentlicht ist. Das Forschungsteam, dem Expertinnen und Experten der LMU sowie der Universitäten Barcelona, Lausanne und Oslo angehören, untersuchte darin politische Maßnahmen und ihre
Advanced Driving Simulation Center mit europaweit einzigartigem Fahrsimulator Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 28. Januar 2026 TU Graz und Magna eröffnen das Advanced Driving Simulation Center mit europaweit einzigartigem Fahrsimulator (WK-intern) - Am Campus Inffeldgasse ermöglicht nun einer der leistungsfähigsten Fahrsimulatoren der Welt Spitzenforschung in den Bereichen Fahrdynamik und Fahrkomfort sowie Elektromobilität und automatisiertes Fahren. Die TU Graz und das Mobilitätstechnologieunternehmen Magna haben im neuen Advanced Driving Simulation Center am Campus Inffeldgasse einen der modernsten Fahrsimulatoren der Welt vorgestellt. Der Simulator bildet das Fahrerlebnis auf einzigartige Weise äußerst realistisch ab. Forschungs- und Entwicklungsteams können am Simulator unterschiedliche Fahrzeuge, Fahrwerks- und Reifensetups sowie verschiedene Fahrerassistenzsysteme (ADAS) realitätsnah prüfen und optimieren. Magna übernahm die Anschaffungs- und Installationskosten, die TU Graz finanziert