Ein Stop-and-go verteuert Anlagen, schwächt Lieferketten und zerstört Vertrauen Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 19. August 2026 Heidebroek-Interview: (WK-intern) - Die Präsidentin des Bundesverbands WindEnergie (BWE), Bärbel Heidebroek, spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau (16. August 2026) über die schwerwiegenden Folgen der schwarz-roten Gesetzespläne für den Windenergiesektor, die deutschen Energie- und Klimaziele und die Zukunft der Stromversorgung. Die Fragen stellte Joachim Wille. Frankfurter Rundschau: Frau Heidebroek, Sie warnen vor einer „Reiche-Delle“ beim Ausbau der Windenergie mit der Gefahr von Firmenpleiten. Ist das nicht übertrieben? Heidebroek: Nein. Sollten die Entwürfe von Bundeswirtschaftsministerin Reiche für die Stromgesetze unverändert beschlossen werden, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem Einbruch kommen. Wir könnten eine ähnliche Entwicklung erleben wie nach 2016, als ein verändertes Ausschreibungsverfahren
ntv empfängt die Präsidentin des BWE Bärbel Heidebroek zum Interview Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Juni 2026 „Die Krise wäre deutlich größer als 2017“ (WK-intern) - Die Präsidentin des Bundesverbands WindEnergie (BWE), Bärbel Heidebroek, spricht im Interview mit ntv (31. Mai 2026) über die Risiken der Gesetzespläne der Bundesregierung für den Windkraftausbau und die Voraussetzungen für einen Windturbo in Deutschland. Die Fragen stellte Christian Herrmann. ntv: Wird 2026 ein gutes Jahr für die Windenergie? Heidebroek: In den vergangenen Jahren waren Genehmigungen das große Problem. Durch die Maßnahmen der Ampel sehen wir dort einen Turbo. Die Ausschreibungen sind gut gefüllt. Wir werden viele Projekte realisieren und dieses oder nächstes Jahr einen Boom bei neuen Windenergieanlagen sehen. Gleichzeitig bereitet uns die politische Situation
Sachsen-Anhalts Energieminister*in Willingmann will Kommunen an Windpark-Gewinnen beteiligen Behörden-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Juli 2023 Sachsen-Anhalts Energieminister*in Willingmann (SPD) will den Bau neuer Windkraftanlagen für Städte und Dörfer deutlich lukrativer als bisher machen. (WK-intern) - Das sagte das Sozialdemokrat*in der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montagsausgabe). Windparkbetreiber sollen demnach verpflichtet werden, einen Teil ihrer Jahresgewinne an die Standort-Kommunen abzugeben. So will Willingmann die Akzeptanz und Bereitschaft zum Neubau von Windanlagen steigern. "Wir hören bisher aus Kommunen: von dem Windpark haben wir gar nichts", sagte der Minister dem Blatt. "Das will ich ändern." Konkret will Willingmann die Gewinnabgaben der Betreiber an die Leistung der jeweiligen Windanlagen koppeln: Je mehr Strom sie produzieren, desto höher soll auch Abgabe an die Kommune