Bundesminister*in für Digitales und Verkehr übergibt wegen Erderwärmung Förderbescheide für grünen Wasserstoff Behörden-Mitteilungen Wasserstofftechnik 5. Mai 2023 Bundesminister*in übergibt im Rheinland Förderbescheide für Öffentlichen Personenverkehr mit grünem Wasserstoff (WK-intern) - Wissing hat Förderbescheide über rund 81,6 Millionen Euro für den Öffentlichen Personennahverkehr in den Kreisen Düren und Euskirchen überreicht. Sowohl der Straßen- als auch der Schienenpersonennahverkehr sollen sukzessive auf klimaneutrale Antriebe umgestellt werden. Dafür werden 17 Brennstoffzellenzüge, eine Wasserstoffzugtankstelle und ein Elektrolyseur für die Herstellung von grünem Wasserstoff sowie eine Wasserstofftankstelle für Busse mit zusätzlicher Elektrolyseanlage angeschafft. Wissing, Bundesminister*in für Digitales und Verkehr: Unser Ziel ist es, im Verkehrssektor die Dynamik in Richtung Klimaneutralität weiter zu beschleunigen. Mit unserer Förderung unterstützen wir den Markthochlauf innovativer Antriebstechnologien. Wir fördern technologieneutral, weil wir überzeugt
Studie: Ammoniak-Cracker realistische und sichere Methode für Wasserstoffimporte im großen Maßstab Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 5. Mai 2023 Eine Studie von Fluor zeigt, dass es technisch und wirtschaftlich machbar ist, Ammoniak mit einem großtechnischen Cracker sicher in 1 Million Tonnen Wasserstoff pro Jahr umzuwandeln. (WK-intern) - Die Studie wurde vom Hafenbetrieb Rotterdam und 17 Unternehmen aus der Region in Auftrag gegeben. Wasserstoff und Wasserstoffverbindungen wie Ammoniak spielen eine Schlüsselrolle bei der Energiewende als Ersatz für Erdgas, für nachhaltigen Verkehr und als Rohstoff für Industrie und grüne Chemie. Ein großer Teil des in Nordwesteuropa benötigten Wasserstoffs wird importiert, auch in Form von Ammoniak, das einfacher zu transportieren ist als Wasserstoff. Als Faustregel gilt, dass 1 Million Tonnen grüner Wasserstoff dazu beitragen können,
Besuchen Sie GP JOULE vom 9. bis 12. Mai auf der transport logistic 2023 in München E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik 5. Mai 2023 GP JOULE bringt CO2-freie Mobilität auf die Straße: (WK-intern) - Mit innovativen Komplettlösungen für die Elektro- und Wasserstoffmobilität schafft GP JOULE nachhaltige Energielösungen mit erlebbarem Nutzen. GP JOULE zeigt auf der transport logistic in München – der Leitmesse für Logistik und Mobilität – Komplettlösungen für den Weg in eine emissionsfreie Zukunft. Vom 9. bis 12. Mai präsentieren wir am Stand A6.233 innovative Konzepte für die Elektro- und Wasserstoffmobilität, die auf 100% erneuerbaren Energien basieren und so die Verkehrswende mitgestalten. Als ganzheitlicher Partner für die umweltfreundliche Mobilität entwickelt und verwirklicht GP JOULE wirtschaftliche Konzepte, die echte Wettbewerbsvorteile schaffen und gleichzeitig die nachhaltige Verkehrswende voranbringen.
Kurzstudie zur Analyse der Standortfaktoren für den Betrieb von Elektrolyseuren mit Offshore-Windenergie Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Mai 2023 Energieminister*in Christian Meyer: „Niedersachsens Küstenregion idealer Standort für grünen Wasserstoff aus Offshore-Windkraft“ (WK-intern) - Studie plädiert für gesamtökonomische Bewertung der Standortwahl von Elektrolyseuren und sieht hohes Potenzial in küstennaher Elektrolyse (‚coastal electrolysis‘) Am heutigen Donnerstag (04.05.2023) hat die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE eine durch die Deutsche WindGuard durchgeführte Kurzstudie zur Analyse der Standortfaktoren für den Betrieb von Elektrolyseuren mit Offshore-Windenergie sowie eine politische Synthese nebst Handlungsempfehlungen veröffentlicht. Beides entstand im Rahmen des durch das niedersächsische Energie- und Umweltministerium geförderten Projektes „Grüner Wasserstoff aus Offshore-Windenergie“. Ziel war es einen ganzheitlichen Blick auf die komplexen Faktoren zu werfen, die für die Standortwahl von Elektrolyseuren als zentrale Schnittstellen
EWE und die Salzgitter AG planen, beim Thema Wasserstoff zu kooperieren Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie Wasserstofftechnik 4. Mai 2023 Wasserstoff: EWE und Salzgitter AG geben Kooperation bekannt Unternehmen unterzeichnen Absichtserklärung bei Handelsblatt-Wasserstoff-Gipfel Ministerpräsident*in Weil nennt Kooperation „sehr gute Neuigkeit für Energieland Niedersachsen“ (WK-intern) - Salzgitter/Oldenburg - Der Oldenburger Energiedienstleister EWE und der Stahl- und Technologiekonzern Salzgitter AG beabsichtigen, beim Thema Wasserstoff zu kooperieren. Das gaben die Vorstandsvorsitzenden Stefan Dohler (EWE) und Gunnar Groebler (Salzgitter AG) am Donnerstag in Salzgitter bekannt – am Rande des Handelsblatt-Wasserstoffgipfels unterzeichneten sie die entsprechende Absichtserklärung. EWE und die Salzgitter AG haben sich im Zuge der geplanten Kooperation darauf verständigt, dass EWE grünen Wasserstoff erzeugt und liefert, den die Salzgitter AG für die nahezu CO2-freie Stahlherstellung einsetzen wird. „Grüner Wasserstoff eignet
Das 3. Infrastrukturforum Energieküste rückt das Energieleitungsnetz der Zukunft in den Mittelpunkt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 4. Mai 2023 Energiewendestaatssekretär*in Knuth: „Energieleitungen sind Klimaschutzinfrastruktur“ (WK-intern) - BRUNSBÜTTEL/KIEL. Die Westküste Schleswig-Holsteins baut ihre Bedeutung als Hot Spot für die Energiewendeinfrastruktur zunehmend aus. Auf dem 3. Infrastrukturforum Energieküste im Brunsbütteler Elbeforum diskutierten Akteur*innen aus der regionalen Wirtschaft, den Kommunen und aus Verbänden heute drängende Fragen der Energiewende: Von den Plänen der Netzbetreiber für neue Stromleitungen, Konverter und Umspannwerke, über die nächsten Schritte beim Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft bis hin zum zukünftigen Strommarktdesign. „Energieleitungen sind Klimaschutzinfrastruktur. Deshalb ist es so wichtig, dass wir jetzt über das Klimaneutralitätsnetz der Zukunft sprechen. Erstmalig gehen die Netzbetreiber vom Ziel der Klimaneutralität als Ausgangspunkt für Leitungsvorhaben aus. Das ist eine echte
24,7 Mrd. kWh Strom haben Offshore-Windenergieanlagen im Jahr 2022 erzeugt Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Mai 2023 Im Jahr 2022 erzeugten Windenergieanlagen auf See in Deutschland 24,7 Milliarden Kilowattstunden Strom (kWh) (netto). (WK-intern) - Das entspricht dem Strombedarf von rund acht Millionen Haushalten. „Windenergieanlagen auf See tragen schon heute zuverlässig zur Stromversorgung bei – und das Potenzial der Windenergie auf See ist noch bei weitem nicht ausgeschöpft“, sagt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Damit der weitere Ausbau gelingen kann, müssten aber Planungs- und Investitionsbedingungen entsprechend ausgestaltet werden. Dies gelte insbesondere mit Blick auf die 2. Gebotskomponente bei Ausschreibungen für Windenergie auf See auf nicht zentral voruntersuchten Flächen. Sie soll helfen, bei Null-Cent-Geboten eine Entscheidung über den Zuschlag für den Bau
Das erste TÜV-zertifizierte Wasserstoff-Rezirkulationsgebläse von Busch Vacuum Solutions Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik 2. Mai 2023 Hannover Messe 2023: Die Vakuum- und Überdruckexperten von Busch präsentierten auf der Hannover Messe das erste TÜV-zertifizierte Wasserstoff-Rezirkulationsgebläse für den Einsatz in Brennstoffzellen. (WK-intern) - Die Nachfrage nach grüner Energieerzeugung wächst kontinuierlich. Busch hat hierfür die passende Lösung entwickelt: Die MINK MH. Zwei Gebläse der Baureihe wurden in der vergangenen Woche in Hannover vorgestellt. Dort trafen sich Interessierte aus allen Bereichen der Wasserstoffindustrie, um sich im Rahmen der Hydrogen & Fuel Cells Europe, als Teil der Hannover Messe, auszutauschen. MINK MH Rezirkulationsgebläse sind speziell für die Rezirkulation von überschüssigem Wasserstoff in Brennstoffzellen entwickelt worden. Die Gebläse verdichten Wasserstoff mittels Klauen-Kompressortechnologie trocken und berührungsfrei. Durch
Neue EEW-Richtlinie in Kraft getreten Ökologie Technik Wasserstofftechnik 2. Mai 2023 Am 1. Mai 2023 ist die überarbeitete Richtlinie des Förderprogramms „Bundesförderung Energie- und Ressourceneffizienz“ (EEW) in Kraft getreten. (WK-intern) - Zu den wesentlichen Änderungen, die sich hieraus ergeben, gehören insbesondere: Förderung von Anlagen zur Erschließung und Nutzbarmachung von Tiefer Geothermie Erstmalig können über EEW auch Anlagen zur Erschließung/Nutzbarmachung von Tiefer Geothermie gefördert werden. Die Förderung erfolgt ausschließlich über Modul 2. Die Erstellung von Machbarkeitsstudien ist ebenfalls förderfähig und zwar unabhängig davon, ob anschließend auch eine Geothermie-Anlage errichtet wird oder nicht. Verbesserung der Möglichkeiten zur Förderung von Elektrifizierungsmaßnahmen Insbesondere folgende Änderungen führen dazu, dass Elektrifizierungsmaßnahmen einfacher und umfangreicher gefördert werden können: Einführung eines neuen Moduls (Modul 6), das
Mobilitätsrevolution durch den mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betriebenen Elektro-Lkw (FCEV) von Quantron E-Mobilität Wasserstofftechnik 29. April 2023 QUANTRON treibt die Mobilitätsrevolution mit Wasserstoff an (WK-intern) - Quantron US stellt auf der ACT Expo 2023 eine zweistufige Lösung vor, um mit Wasserstoff eine saubere Zukunft der Mobilität zu ermöglichen Der mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betriebene Elektro-Lkw (FCEV) von Quantron, der sich derzeit in der Entwicklung befindet, kann Reichweiten erzielen, die von anderen Optionen mit sauberer Energie nicht erreicht werden. Eine neue Ankündigung wird auch Quantrons Preismodell pro Meile erweitern, das Betreibern den Übergang zu Wasserstoffflotten erleichtert. Ein mutiges und wachsendes Team von Unternehmern aus Detroit erschließt die Zukunft der sauberen Mobilität mit Wasserstoff. Quantron US wird vom 2. bis 4. Mai auf der Advanced
Weltweit erster geologischer Wasserstoffspeicher geht in Betrieb Kooperationen Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 28. April 2023 Großvolumige Speicherung von Wasserstoff ermöglicht die Energiewende unter Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit (WK-intern) - Ein rascher Wasserstoffhochlauf ist unabdingbar. Es reicht nicht, den Ausbau erneuerbarer Energien zu forcieren. "Der Sonnen- und Windstrom der Sommermonate muss speicherbar gemacht und so in den Winter gebracht werden" Markus Mitteregger, CEO RAG Austria AG "Die RAG setzt mit dem weltweit ersten geologischen Wasserstoffspeicher genau auf diese Technologieoffenheit, die wir so dringend brauchen: Der eingespeicherte grüne Wasserstoff leistet einen wichtigen Beitrag zur ganzjährigen Versorgungssicherheit – gleichzeitig wird fossiles Erdgas ersetzt und damit unsere Abhängigkeit reduziert. Eine Win-Win-Situation für Klima und Standort!" Magnus Brunner, Finanzminister*in "Underground Sun Storage zeigt vor, wie die sichere
LNG-Terminals: Nutzung für Wasserstoff und Ammoniak direkt mitplanen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 28. April 2023 Insbesondere Ammoniak wird zentrale Rolle für industrielle Anwendungen in Norddeutschland spielen, prognostiziert TÜV NORD-Energieexperte (WK-intern) - Hamburg. „Die LNG-Terminals müssen von Beginn an für den Einsatz mit Wasserstoff geplant werden.“ Das betont TÜV NORD-Energieexperte Silvio Konrad im Podcast Energieschub. „LNG ist eine Brückentechnologie, die heute dafür sorgt, dass Versorgungssicherheit in Deutschland gegeben ist – aber ganz klar mit der Forderung, dass die landbasierten Terminals nachgenutzt werden können.“ Nur so könne sichergestellt werden, dass sie nicht in fünf oder zehn Jahren „Stranded Assets“ seien. Das gelte dann für die Infrastruktur der Terminals, genauso wie für die Leitungen und Speicher – alles müsse von Beginn