Miawpukek Horizon und EverWind Fuels gründen Canadian Green Energy Hub Kooperationen Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 4. August 2023 Miawpukek Horizon schließt sich mit EverWind Fuels zusammen, um ein Atlantisch-Kanadisches Zentrum für umweltfreundliche Energie (Advance Canadian Green Energy Hub) voranzutreiben (WK-intern) - Das in Neufundland ansässige Unternehmen Miawpukek Horizon Maritime Services („Miawpukek Horizon") und der Entwickler umweltfreundlicher Energie, EverWind Fuels („EverWind"), haben eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit bei der Entwicklung eines Umschlagskorridors für umweltfreundliche Brennstoffe zwischen EverWinds Projekt für sauberen Wasserstoff und Ammoniak, das auf der Burin-Halbinsel in Neufundland und Labrador geplant ist, und seiner Umschlaganlage in Point Tupper in Cape Breton, Nova Scotia unterzeichnet. Im Rahmen dieser Partnerschaft werden die Unternehmen zusammenarbeiten, um sich den Zugang zu einem LPG-Tanker an der
thyssenkrupp Uhde kooperiert international für schwimmende grüne FPSO-Ammoniakanlage Forschungs-Mitteilungen Offshore Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 3. August 2023 thyssenkrupp Uhde kooperiert mit SwitcH2 B.V. und BW Offshore für eine schwimmende grüne Ammoniakanlage (WK-intern) - thyssenkrupp Uhde wird das Projektkonsortium OFFSET unter der Leitung des niederländischen Projektentwicklers SwitcH2 B.V. mit den Partnern BW Offshore Norway AS (BWO), MARIN, TU Delft und Strohm unterstützen. Das Konsortium entwickelt ein schwimmendes Projekt für grünen Wasserstoff und Ammoniak im industriellen Maßstab, das auf dem bewährten Konzept eines schwimmenden Produktions- und Verladeschiffs (FPSO) basiert. "Die grüne Transformation ist die größte Herausforderung, vor der die Menschheit je gestanden hat. Wir bei thyssenkrupp Uhde sind stolz darauf, mit unseren Lösungen und Innovationen einen Beitrag dazu zu leisten", sagt Dr.
Antrittsbesuch der Präsident*in der Bundesnetzagentur Müller Offshore Ökologie Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 3. August 2023 Energiewendeminister*in Goldschmidt: „Wir brauchen die Reform der Verteilnetzentgelte so schnell wie möglich“ (WK-intern) - Energiewendeminister*in Goldschmidt traf heute das Präsident*in der Bundesnetzagentur (BNetzA), Müller, zu dessen Antrittsbesuch im Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur. Auf der Tagesordnung standen zahlreiche energiepolitische Regulierungsfragen, die für Schleswig-Holstein auf seinem Weg zum ersten klimaneutralen Industrieland im Jahr 2040 von zentraler Bedeutung sind. Nach dem Austausch zog Goldschmidt ein durchweg positives Resümee: „Die BNetzA ist nicht nur ein Garant für Versorgungsicherheit und Stabilität unserer Stromnetze, sondern auch Garant für eine kosteneffiziente Energiewende“, unterstrich er. Müller dankte für den freundlichen Empfang und das vertrauensvolle Gespräch: „Ich bin Minister*in Goldschmidt
EU-Kommission fördert doch deutsche Erdgaskraftwerken mit bis zu 15GW Behörden-Mitteilungen Bioenergie Wasserstofftechnik 3. August 2023 Flexibilisierte Bioenergie neben Wasserstoff in Kraftwerksstrategie einbeziehen (WK-intern) - Heute verkündete das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) Fortschritte bei der Erarbeitung ihrer Kraftwerksstrategie. Unter anderem habe man sich mit der Europäischen Kommission darauf geeinigt eine Förderung von Erdgaskraftwerken mit einem Umfang von bis zu 15 GW auszuschreiben, die dann bis spätestens 2035 vollständig auf Wasserstoff umgestellt werden müssen. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, kommentiert: „Bereits Ende 2021 stellte die Strommarktdesign-Studie der Fraunhofer Institute für Energiewirtschaft und Netzbetrieb (IEE) sowie Solare Energiesysteme (ISE) im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE) ein Strommarktdesign der Zukunft vor, welches bei konsequentem Ausbau eines flexiblen Backups sowie Speichertechnologien kaum
„Grüne“ Brennstoffe liegen für Wasserstoffkraftwerke noch nicht ausreichend vor Wasserstofftechnik 3. August 2023 VDI-Energieexperte Prof. Harald Bradke zu den Gesprächen von Robert Habeck mit der EU-Kommission Wasserstoffkraftwerke: "Niedrige Investitionen und schnelle Regelbarkeit wichtig" Neue Kraftwerke braucht das Land. Doch es sind noch viele Fragen offen. (WK-intern) - Wasserstoffanlagen statt Kohle- und Gaskraftwerke: Die Bundesregierung hat laut Wirtschafts- und Klimaschutzminister*in Robert Habeck (Grüne) in Gesprächen mit der EU-Kommission „wichtige Fortschritte“ gemacht. VDI-Energieexperte Prof. Harald Bradke mit einer Einordnung. Wasserstoffbetriebene Kraftwerke sollen Abhilfe schaffen, um eine klimafreundliche Energieversorgung auch während Sonnen- und Windflauten sicherzustellen. Harald Bradke, Vorsitzender des Interdisziplinären Gremiums Klimaschutz und Energiewende im VDI, sagt: „Die Hauptlast bei der Stromerzeugung wird zukünftig in Deutschland durch die fluktuierenden erneuerbaren Energieträger
EnBW erprobt Brennstoffzellenanlage von Bloom Energy Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Geothermie Wasserstofftechnik 2. August 2023 Die hocheffiziente SOFC-Anlage hat eine elektrische Leistung von 300 Kilowatt. (WK-intern) - Es ist die erste Anlage von Bloom Energy, die in Deutschland zum Einsatz kommt. Karlsruhe. Die EnBW erprobt im Rahmen eines Forschungsprojekts am Standort des Geothermiekraftwerks in Bruchsal eine Brennstoffzellenanlage von Bloom Energy. Es handelt sich um das erste Brennstoffzellensystem von Bloom Energy, das in Deutschland in Betrieb genommen wird. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für Mitte 2024 geplant. Betreiber wird die Geothermie-Gesellschaft Bruchsal sein. Die hocheffiziente SOFC-Hochtemperatur-Brennstoffzellenanlage hat eine elektrische Gesamtleistung von 300 Kilowatt. Sie ist modular aufgebaut und besteht aus sechs Einheiten mit einer Leistung von jeweils 50 Kilowatt. Die
Wichtiges Signal für die Wasserstoffkraftwerke-Branche Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 1. August 2023 Maßnahmen für Wasserstoffkraftwerke: „Wichtiges Signal für die Branche!“ (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat heute Fortschritte in Gesprächen mit der EU-Kommission zu Wasserstoffkraftwerken als Basis der nationalen Kraftwerksstrategie bekannt gegeben. Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems, sagt dazu: „Die mit der EU-Kommission erzielten Fortschritte zu Wasserstoffkraftwerken sind aus Sicht des Energieanlagenbaus positiv. Die Maßnahmen sind eine wichtige Voraussetzung für die Umstellung des Kraftwerksparks auf Wasserstoff und für das Erzielen von Klimaneutralität im Stromsektor. Die grundsätzliche Einigung, neben den 8,8 Gigawatt (GW) an reinen Wasserstoffkraftwerken, zusätzlich 10 GW Kraftwerksleitung - davon bis zu 6 GW Neuanlagen - auszuschreiben, ist ein wichtiges
Mob’Hy kauft 250 Wasserstofffahrzeuge von QUANTRON E-Mobilität Kooperationen Wasserstofftechnik 31. Juli 2023 QUANTRON und Mob'Hy unterzeichnen LOI für über 250 Wasserstofffahrzeuge in Frankreich (WK-intern) - Im Rahmen der Aufforderung der ADEME (Agence de la transition écologique) zur Einreichung von Projekten für territoriale Wasserstoff-Ökosysteme und um die Entwicklung des Sektors im Grand Est zu ermöglichen, haben Mob'hy und QUANTRON ein Partnerschaftsabkommen geschlossen. QUANTRON unterzeichnete eine Absichtserklärung mit Mob'Hy über den Erwerb von 253 QUANTRON FCEV-Fahrzeugen durch Mob'Hy für den Zeitraum zwischen Ende 2024 und 2027 Die Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt für QUANTRON auf dem französischen Markt und zielt darauf ab, die emissionsfreie Mobilität und die Einführung umweltfreundlicher Technologien in der Region voranzutreiben Das Clean-Tech-Unternehmen Quantron AG,
Wasserstoff-Kernnetz ist wichtiger Schritt für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft Mitteilungen Wasserstofftechnik 31. Juli 2023 Jörg Höhler, Präsident des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW), erklärt anlässlich der abgeschlossenen Konsultationsfrist zum Wasserstoff-Kernnetz: (WK-intern) - „Wir begrüßen es sehr, dass die Fernleitungsnetzbetreiber noch vor der parlamentarischen Sommerpause eine ambitionierte Modellierung für ein über 11.000 km langes Wasserstoffkernnetz präsentiert und zur Diskussion gestellt haben. Dies ist ein deutliches Signal und ein wichtiger erster Schritt für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland und Europa. Damit Wasserstoff in allen Regionen und Anwendungssektoren zum Einsatz kommen kann, muss beim Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur jedoch eng mit den Verteilnetzbetreibern zusammengearbeitet werden. Das Verteilnetz umfasst rund 500.000 Leitungskilometer; es transportiert den weitaus größten Anteil aller
RWE schafft Voraussetzungen für Errichtung eines wasserstofffähigen Gaskraftwerks in Weisweiler Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Wasserstofftechnik 29. Juli 2023 RWE vergibt Auftrag für ein H2ready Gaskraftwerk an italienisch-spanisches Konsortium Genehmigungsplanung startet unmittelbar Finale Investitionsentscheidung fällt erst, wenn Netzanbindung und regulatorischer Rahmen feststehen und Wirtschaftlichkeit der Anlage gegeben ist 800 MW wasserstofffähiges Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk (GuD) (WK-intern) - RWE plant, an eigenen ehemaligen Kraftwerksstandorten bis 2030 wasserstofffähige Gaskraftwerke zu errichten, um damit zum Gelingen des Kohleausstiegs bis 2030 beizutragen. Mit der Auftragsvergabe an ein internationales Konsortium hat RWE nun die Voraussetzungen geschaffen, um an ihrem Standort Weisweiler bis zum Ende des Jahrzehnts ein wasserstofffähiges Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk (GuD) mit einer Leistung von 800 Megawatt zu realisieren. Die Genehmigungsplanung für die Anlage beginnt unmittelbar. Die Bestellung der Kraftwerks-Komponenten sowie die Beauftragung
Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung und der Verdacht auf Vetternwirtschaft Behörden-Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 28. Juli 2023 Zur Vorstellung der Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung und dem Compliance-Verdacht im Verkehrsministerium erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Lorenz Gösta Beutin: (WK-intern) - »Die Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung ist Betrug am Klimaschutz. Eine Vetternwirtschaft in einem Bundesministerium wäre erneut verheerend für das Vertrauensverhältnis zwischen der Bevölkerung und dieser Regierung. Es bedarf einer schonungslosen Aufklärung, ob Vetternwirtschaft bei der Vergabe von Mitteln aus dem nationalen Wasserstoffprogramm eine entscheidende Rolle spielte. Alarm schlagen aktuelle Berichte über die Verantwortung Wissings für das Verfehlen der deutschen Klimaziele. Die dort betriebene Politik gegen die Verkehrswende ist verheerend. Mit Billigung der Bundeskanzler*in werden die Verpflichtungen aus dem Klimaschutzgesetz bewusst
Nationale Wasserstoffstrategie wird zur internationalen Energiepartnerschaft Technik Wasserstofftechnik 28. Juli 2023 Aus diesen Ländern könnte Deutschland grünen Wasserstoff importieren (WK-intern) - Fast 80 Prozent des benötigten grünen Wasserstoffs muss Deutschland laut Schätzungen von Eternal Power künftig importieren. Der klimaneutrale Energieträger hat das Potenzial, die geopolitischen Verhältnisse weltweit neu zu sortieren. Für Deutschland ergeben sich Chancen, die Energiebeschaffung zu diversifizieren und damit unabhängiger von einzelnen Partnern zu werden. Als integrierter Hersteller von grünem Wasserstoff hat sich Eternal Power auf internationale Großprojekte spezialisiert und weiß, worauf es bei der Wahl der Partnerländer ankommt. In den nachfolgenden sieben Regionen der Welt sieht das Unternehmen besonders großes Potenzial, Wasserstoff aus erneuerbaren Energien kostengünstig zu produzieren und rentabel nach