Grüner Wasserstoff als Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 24. September 2021 Werbung Die H2-Farbpalette: Grün, blau, türkis, gelb, grau, violett - die Wasserstoff-Farbpalette und ihre Bedeutung (WK-intern) - Er ist das kleinste und leichteste chemische Element, aber einer der größten Hoffnungsträger auf dem Weg in Richtung Klimaneutralität: Wasserstoff (H2). Viel wird in der aktuellen Debatte über das kleine Molekül gesprochen. Doch noch ist der Einsatz nicht flächendeckend möglich. Welche Hindernisse stehen einer Wasserstoffwirtschaft im Wege? Und was bedeuten die vielen Farben - von grün über blau bis türkis? Licht in dieses Wasserstoff-Dunkel bringt Dr. Stefan Herrig, Projektmanager für Wasserstoff bei IN4climate.NRW. In der Landesinitiative entwickeln Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam Strategien für eine klimaneutrale Industrie. Wasserstoff
Für E-Fuels werden nicht mehr Windräder benötigt als für die E-Mobilität! E-Mobilität Wasserstofftechnik 23. September 2021 Werbung Das Bundesumweltministerium (BMU) hat auf Basis von Daten des ifeu eine Darstellung1 veröffentlicht, wonach für die Erzeugung des Grünstroms, der für die Herstellung von synthetischen Kraftstoffen gebraucht wird, deutlich mehr Windräder errichtet werden müssten, als für Ladestrom von batterieelektrischen Pkw. (WK-intern) - UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. stellt klar: Eine solche Aussage basiert auf der falschen Prämisse, wonach die Erneuerbaren Energien zur Herstellung der E-Fuels in Deutschland gewonnen würden. Zutreffend ist vielmehr, dass diese in wind- und sonnenreichen Regionen der Welt erzeugt werden sollen. Bundesumweltministerium nutzt falsche Prämissen Die Antwort auf die Frage, wie viele Windräder oder Photovoltaik-Anlagen benötigt werden, um die durchschnittliche jährliche
Tausende Windanlagen und Salzkavernenspeicher bieten Standortvorteile für die Produktion von grünem Wasserstoff Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 23. September 2021 Werbung Deutliche Standortvorteile für Niedersachsen und Schleswig-Holstein bei der großvolumigen Produktion von grünem Wasserstoff (WK-intern) - Eine aktuelle Studie zeigt, dass das nordwestliche Niedersachsen und Schleswig-Holstein bei der zukünftigen Produktion von grünem Wasserstoff eine zentrale Rolle spielen Fünfstufiger Entwicklungsplan könnte die Voraussetzungen einer großvolumigen Erzeugung von grünem Wasserstoff bis 2035 schaffen Bayreuth, Dortmund, Hannover. Nur durch eine integrierte Planung der Infrastruktur in den Bereichen Strom und Gas sowie einer daraus resultierenden Identifizierung geeigneter Standorte für Wasserstoff-Elektrolyse werden volkswirtschaftliche Fehlallokationen vermieden – zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Quo vadis, Elektrolyse?", die die drei Element Eins-Projektpartner Gasunie, TenneT und Thyssengas heute vorgestellt haben. Dabei bestätigten
CO2-Abgase werden zu Kraftstoffen recycelt Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 22. September 2021 Werbung Bundesforschungsminister*innen stellt innovatives Methanol-Auto vor (WK-intern) - Das Bundesforschungsminister*innen hat am Mittwoch in Berlin den Prototypen eines Autos vorgestellt, das mit dem synthetischen Kraftstoff Methanol angetrieben werden kann. Grundlage dieses Kraftstoffes ist Grüner Wasserstoff, einer der wichtigsten Grundbausteine für den klimaschonenden Umbau von Schlüsselindustrien in Deutschland und der gesamten Welt, und CO2, das aus Industriabgasen entnommen werden kann. Bei der Vorstellung des Autos erklärte das Bundesforschungsminister*innen: "Klimaschutz gelingt nur mit Grünem Wasserstoff. Deshalb unterstützen wir die Forschung zur Nutzung des Grünen Wasserstoffs schon heute massiv, wobei in den nächsten Jahren die Anstrengungen noch einmal erhöht werden müssen. Gerade in Industrie und Verkehr werden wir auch
Bundesregierung beschließt Verordnung zum Ausstieg aus Palmöl für die Kraftstoffproduktion Behörden-Mitteilungen Bioenergie Ökologie Wasserstofftechnik 22. September 2021 Werbung Ab 2023 werden in Deutschland keine Biokraftstoffe mehr aus Palmöl gefördert. (WK-intern) - Das Bundeskabinett hat heute die entsprechende Änderung der Bundesimmissionsschutzverordnung beschlossen. Anstelle des Palmöls fördert der Bund künftig fortschrittliche Biokraftstoffe aus Abfall- und Reststoffen über eine Mindestquote. Diese Quote steigt stufenweise auf 2,6 Prozent bis 2030 an. Der Anteil von Biokraftstoffen aus Nahrungs- und Futtermitteln an der Treibhausgasminderungs-Quote hingegen darf die Obergrenze von 4,4 Prozent nicht überschreiten. Das Bundesumweltminister*innen sagt: „Klimafreundliche Kraftstoffe leisten einen wichtigen Beitrag für mehr Klimaschutz im Verkehr. Doch was gut fürs Klima ist, darf nicht der Umwelt schaden. Daher verbannt Deutschland Palmöl ab 2023 aus dem Tank. Denn
Studie belegt Offshore-Potential in deutscher See hat mindestens 60 GW Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 22. September 2021 Werbung Am heutigen Mittwoch (22.09.2021) hat die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE erstmals eine Bedarfs- und Potentialanalyse zur Erzeugung von Grünem Wasserstoff durch Windenergie auf See in Deutschland veröffentlicht. (WK-intern) - Die Berechnungen zeigen, dass über 60 GW installierbare Offshore-Leistung auf Basis des neuen Raumordnungsplans (ROP) möglich sind, wenn alle verfügbaren Möglichkeiten genutzt werden. Damit ließen sich auch erhebliche Mengen Grüner Wasserstoffs erzeugen. Um die Potentiale zu heben, bedarf es jedoch nach der Bundestagswahl der richtigen politischen Entscheidungen und regulatorischen Weichenstellungen. Stiftungsgeschäftsführerin Karina Würtz überreichte die Studie im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz in Hannover an den niedersächsischen Umwelt- und Energieminister Olaf Lies. Niedersachsen setzt sich intensiv für
Ørsted und Williams bündeln ihre Kräfte, um Möglichkeiten für saubere Energie in den USA zu erkunden Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 22. September 2021 Werbung Ørsted und Williams (NYSE: WMB) haben ein Memorandum of Understanding (MOU) unterzeichnet, um potenzielle gemeinsam entwickelte Power-to-X-Projekte in den USA zu untersuchen. (WK-intern) - Durch die Absichtserklärung identifizieren die beiden Unternehmen Wege, um Ørsteds Expertise im Bereich erneuerbare Energien und Wasserstoff mit der Erdgasinfrastruktur und Verarbeitungserfahrung von Williams zu nutzen, um Wasserstoff- oder synthetische Erdgasanlagen mit erneuerbarer Energie gemeinsam zu entwickeln. Im Rahmen dieser Vereinbarung untersuchen die Parteien eine groß angelegte gemeinsame Entwicklung von Windenergie, Elektrolyse und synthetischem Gas über Methanisierung im Westen von Wyoming, wo Williams über beträchtliche Landflächen und Erdgasinfrastruktur verfügt. Ørsted and Williams join forces to explore clean energy opportunities
GP JOULE GmbH bringt klimafreundliche Wärme nach Haselund und Bosbüll Bioenergie Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik 22. September 2021 Werbung In den nordfriesischen Gemeinden Haselund und Bosbüll fanden am 4. und 8. September feierliche Eröffnungen der jeweiligen Nahwärmenetze statt. (WK-intern) - Bürgerinnen und Bürger stießen mit den Initiator*innen auf die neuen Nahwärmenetze an. Das Bosbüller Wärmenetz ist Schleswig-Holsteins erste Power-to-Heat-Anlage. In beiden Orten können sich Interessenten noch für einen Anschluss anmelden. Daher würden wir uns über eine Berücksichtigung in der Berichterstattung sehr freuen. In Nordfriesland tut sich was in Sachen regenerativer Energieversorgung. Neben Windkraft und grünem Wasserstoff, wie jüngst auf der HUSUM Wind präsentiert, geht es auch bei der Wärmeversorgung mit großen Schritten Richtung Klimaneutralität. Am 4. und 8. September wurden die neuen Nahwärmenetze
Partnerschaft für Industriekunden mit einer hohen Liefersicherheit – auch bei möglichen Dunkelflauten Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 20. September 2021 Werbung Mehr Offshore-Windstrom für die Dekarbonisierung des Industriestandorts Deutschland – Ørsted und Uniper ergründen strategische Partnerschaft (WK-intern) - Weitere Unterstützung erfahren beide Partner vom Übertragungsnetzbetreiber TenneT Uniper, einer der größten Stromproduzenten Europas und globaler Gashändler, und Ørsted, der Weltmarktführer bei Planung, Bau und Betrieb von Offshore-Windparks, arbeiten in Form einer strategischen Partnerschaft zusammen. Beide Unternehmen haben jeweils ehrgeizige Visionen im Bereich der Dekarbonsierung der Industrie zur Erreichung der deutschen Klimaziele. Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT steht als Partner bereit, diese zu unterstützen und u.a. den Transport des Windstroms von See an Land zu realisieren. In einer gemeinsamen Absichtserklärung (MoU) haben sich die Unternehmen Uniper und Ørsted dem
DEUTZ hat gesamtes Diesel-Motorenprogramm für eFuels freigestellt E-Mobilität Ökologie Technik Wasserstofftechnik 20. September 2021 Werbung DEUTZ tritt eFuel Alliance bei Motorenhersteller setzt Nachhaltigkeitsstrategie fort Synthetische Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien leisten Beitrag zum Klimaschutz CO2-neutraler Motorenbetrieb mit eFuels im Off-Highway-Bereich möglich (WK-intern) - Damit setzt der Motorenhersteller seine Nachhaltigkeitsstrategie konsequent fort. Die eFuel Alliance engagiert sich für die industrielle Produktion synthetischer Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien. Ihr Ziel ist es, die Herstellung von eFuels als alternativen Kraftstoff voranzutreiben, dafür eine breite Akzeptanz zu schaffen und so gemeinsam einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. DEUTZ wird in der eFuel Alliance insbesondere den Off-Highway-Bereich vertreten. „Wir sind Vorreiter für eine grünere Mobilität. Für DEUTZ sind eFuels neben elektrischen Antrieben und dem Wasserstoffmotor sinnvolle Alternativen, um die
Hochschule Stralsund unterstützt „HyExpert“-Region Rügen-Stralsund Forschungs-Mitteilungen Husum Windmessen Offshore Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 19. September 202119. September 2021 Werbung Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zeichnet Akteursnetzwerk mit neuem Titel und finanziellen Mitteln aus, Hochschule Stralsund steuert die Expertise für konkrete Wasserstoffprojekte in der Region bei. (WK-intern) - Potentiale von Wasserstoff entdecken und umsetzen – das ist am Institut für Regenerative Energie Systeme (IRES) der Hochschule Stralsund schon seit Jahren eine Maxime, die in der anwendungsorientierten Forschung beeindruckende Früchte getragen hat. Um die reale Umsetzung vor Ort – in Stralsund und im Landkreis Vorpommern-Rügen – voranzubringen, unterstützt die Hochschule Stralsund mit ihrer Expertise ein regionales Team, in dem neben Vertreter*innen von Hansestadt und Landkreis auch die Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen, die Weisse Flotte
WAB zeigt bei der HUSUM Wind Perspektiven für die Wind- und Wasserstoff-Wirtschaft auf Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 17. September 2021 Werbung HUSUM Wind: Mittel- und langfristig kann eine „grüne“ Wasserstoffwirtschaft aufbauend für Wertschöpfung und Beschäftigung sorgen. (WK-intern) - Darin waren sich die Expertinnen und Experten auf dem vom Windenergie- und Wasserstoffverband und Innovationscluster WAB e.V. organisierten „WIND INDUSTRY & GREEN HYDROGEN FORUM“ auf der HUSUM Wind Messe einig. Wie schnell der industrielle Hochlauf für die Produktion von „grünem“ Wasserstoff funktionieren kann, beurteilten sie unterschiedlich. Ein Grund hierfür ist der aktuell deutlich zu langsame Zubau von Windenergieanlagen auf See und an Land. WAB-Geschäftsführerin Heike Winkler sprach sich angesichts der Perspektiven für den Klimaschutz sowie für Wertschöpfung und Beschäftigung in Deutschland dafür aus, vor allem den