Die regenerative, regionale Wasserstoffwirtschaft H2NORD mit neuen Teilhabern Kooperationen Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie Wirtschaft 8. November 2021 Werbung Drei neue Gesellschafter für Wasserstoffunternehmen H2NORD (WK-intern) - Die neuen Partner sichern sich einen Vorsprung bei Grünem Wasserstoff H2NORD, das Emder Unternehmen für Grünen Wasserstoff, wächst. Mit der Spedition Weets, Hinrich Folkerts Landhandel und der AG "EMS" beteiligen sich drei neue Gesellschafter aus der Region am Aufbau einer grünen Wasserstoff-Infrastruktur. Das sichert regionale Wertschöpfung und bietet den Anteilseignern Versorgungssicherheit sowie eine zukunftsfähige Ausrichtung auf CO2-freie Mobilität. GP JOULE ist über den Energiepark Emden an H2NORD beteiligt. Über eine Berichterstattung würden wir uns sehr freuen und stehen Ihnen bei Fragen gern zur Verfügung. Reußenköge/ Emden - Das ostfriesische Wasserstoffunternehmen H2NORD hat drei neue Gesellschafter. Die
Worüber keiner reden will: Der bevorstehende Abschied vom Gasnetz – Agora Energiewende-Weckruf Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Wasserstofftechnik 5. November 2021 Werbung Zur Klimaneutralität gehört auch der Abschied von Erdgas. Der Ausstieg aus der fossilen Gasnutzung ist bereits beschlossene Sache Das vorhandene Gasnetz wird für Wasserstoff gebraucht Monitoringbericht 2020 Präsident*innen Homann (FDP) (WK-intern) - Die aktuelle Planung der Gasfern- und Verteilnetze setzt jedoch auf den unveränderten Fortbestand der Gasinfrastruktur – und riskiert damit Investitionsruinen für Staat und Haushalte. weiterlesen BNetzA Monitoring-Bericht Link: https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Mediathek/Berichte/2020/Monitoringbericht_Energie2020.pdf;jsessionid=C6F6E04B313BC2FFEE4888962B701352?__blob=publicationFile&v=8
Der Nationale Wasserstoffrat bemängelt Energiebeihilfeleitlinien Ökologie Wasserstofftechnik 4. November 2021 Werbung Für die Umsetzung des European Green Deals und die Erreichung der Klimaziele ist ein massiver Hochlauf der Wasserstofftechnologie notwendig. (WK-intern) - Um die dafür erforderlichen Investitionen zu realisieren, muss der beihilferechtliche Rahmen der EU dringend angepasst werden. In seiner am 7. Oktober beschlossenen Stellungnahme begrüßt der Nationale Wasserstoffrat (NWR) den Ansatz der EU-Kommission, die Leitlinien für staatliche Klima-, Umweltschutz und Energiebeihilfen weiterzuentwickeln. Das Gremium sieht aber Nachbesserungsbedarf bei zentralen Punkten. Der Nationale Wasserstoffrat (NWR) sieht in dem von der Europäischen Kommission am 7. Juni vorgelegten Entwurf der überarbeiteten Leitlinien für staatliche Klima-, Umweltschutz und Energiebeihilfeleitlinien 2022 eine positive Weiterentwicklung im Sinne der Erreichung der
Lhyfe und PlugPower geben Kooperation und Bau einer 1GW Wasserstoffanlage bekannt Kooperationen Offshore Produkte Videos Wasserstofftechnik Windenergie Wirtschaft 3. November 2021 Werbung Lhyfe und PlugPower geben Kooperation für die europaweite Installation von Elektrolyseanlagen für die Produktion von grünem Wasserstoff mit insgesamt 300MW für On- und Offshore-Anwendungen bekannt. (WK-intern) - Die Unternehmen planen im Rahmen der Kooperation die Realisierung einer 1GW-Wasserstoffproduktionsanlage und wollen auch auf dem amerikanischen Markt Fuß fassen. Lhyfe, Europa’s führender Hersteller von grünem Wasserstoff und Plug Power Inc., ein führender Anbieter von Elektrolyse- und Brennstoffzellentechnologien wollen den Ausbau der grünen Wasserstoffinfrastruktur gemeinsam vorantreiben. Ziel der Kooperation ist es, bis 2025 eine Wasserstoffkapazität von 300 MW zu erzeugen. Der grüne Wasserstoff wird anschließend in der Industrie und im Mobilitätssektor Verwendung finden. Beide Unternehmen arbeiten bereits
Wie Wasserstoff die Zukunft des Ruhrgebiets werden kann Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Wasserstofftechnik 31. Oktober 2021 Werbung Auf Wasserstoff als klimafreundlichem Energieträger ruhen viele Hoffnungen. (WK-intern) - Das Ruhrgebiet empfiehlt sich aus vielen Gründen als Wasserstoffregion. Aber wird es auch international so wahrgenommen? Wie ist der Stand der Forschung? Und wie sind die Befindlichkeiten der Bevölkerung? Eine Tagung am 8. November 2021 an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) erhellt diese Fragen. Im Mittelpunkt stehen nicht nur technische, juristische, soziologische und wirtschaftliche Aspekte, die die breit aufgestellte Wasserstoffforschung im Ruhrgebiet bearbeitet. Am Nachmittag laden die Expertinnen und Experten Interessierte auch ausdrücklich ein, ihre Fragen und Sorgen einzubringen. Die kostenlose Teilnahme ist sowohl vor Ort nach Online-Anmeldung als auch unangemeldet per Videokonferenz möglich. Zoom-Links
Rechtsanwalt Stefan Garche verstärkt die VDE Wasserstoff-Task Force und ist NOW Beirats-Sekretär Mitteilungen Wasserstofftechnik 30. Oktober 2021 Werbung Im Rahmen des Kompetenzaufbaus im Bereich Wasserstofftechnologien unterstützt Stefan Garche seit September 2021 das Team der VDE Renewables. Rechtsanwalt Stefan Garche vereint Erfahrung aus internationaler Projektarbeit und Kompetenz in regulatorischen Fragestellungen Umsetzung der Wasserstoffstrategie stellen Industrie und VDE vor große Herausforderungen Fachliche Beratung und Informationsaustausch zwischen Politik, Industrie und Wissenschaft als Kernaufgaben (WK-intern) - Die letzten 14 Jahre hat Stefan Garche fundierte Erfahrungen in der EnergieAgentur.NRW gesammelt und internationale Projekte im Bereich Brennstoffzellen, Wasserstoff und Elektromobilität begleitet. Dabei ging es insbesondere um eine enge Zusammenarbeit mit KMUs und Industrie, um eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Wasserstoffwirtschaft zu entwickeln. Als Rechtsanwalt greift Stefan Garche auf hohe Kompetenz bei
EWE begrüßt Konzept zu Beschleunigung von Offshore-Windenergie-Ausbau Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Oktober 2021 Werbung „Richtiger Weg zum schnelleren Ausbau von Windenergie und der Erzeugung von grünem Wasserstoff“ (WK-intern) - Der Oldenburger Energiedienstleister EWE begrüßt das heute vorgestellte Konzept des Übertragungsnetzbetreibers TenneT, demzufolge der Netzausbau für Windstrom in der Nordsee deutlich beschleunigt werden kann. Es sieht vor, bereits bis zum Jahr 2032 sechs Gigawatt Offshore-Windenergie in das Stromnetz zu integrieren. Laut Netzentwicklungsplan der deutschen Übertragungsnetzbetreiber ist diese Menge erst bis zum Jahr 2035 vorgesehen. „Dieses Konzept treibt den Ausbau der Windenergie deutlich schneller voran. Mit Blick auf gesteckte Klimaziele und weltweit immer deutlicher werdende Folgen des Klimawandels ist es genau der richtige Weg, hier aufs Tempo zu drücken. Neben
Studie: Die Metropole Ruhr kann weltweite Modellregion werden Ökologie Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik 29. Oktober 2021 Werbung Wie wird die Metropole Ruhr grünste Industrieregion der Welt? (WK-intern) - Die Metropole Ruhr hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: die Transformation zur grünsten Industrieregion der Welt. Wie aus dieser Vision Wirklichkeit werden kann, haben am Donnerstag Vertreter*innen aus Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft im Museum Folkwang in Essen diskutiert. Zugleich bot die Veranstaltung den Rahmen für die Premiere des neuen Films der Standortmarketingkampagne der „Metropole Ruhr – Stadt der Städte.“ Studie: Die Metropole Ruhr kann weltweite Modellregion werden Den Anstoß zur Diskussion lieferte Prof. Dr. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie, der die Ergebnisse einer aktuellen Studie präsentierte: Danach hat
Heike Winkler zum vorgestellten neuen Anbindungskonzept für Nordsee-Windstrom Offshore Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Oktober 2021 Werbung Pressestatement von WAB e.V.-Geschäftsführerin Heike Winkler zum heute von TenneT vorgestellten neuen Anbindungskonzept für Nordsee-Windstrom: (WK-intern) - "Wir setzen uns dafür ein, Beschleunigungspotenziale für den Ausbau der Offshore-Windkraft und für 'grünen' Wasserstoff in der deutschen Nord- und Ostsee zu heben und unterstützen daher das von TenneT ausgearbeitete Konzept eines Verteilkreuzes in der Nordsee", sagt WAB e.V.-Geschäftsführerin Heike Winkler. "Es geht darum, für den langfristigen Bedarf an klimafreundlichem Strom weitere Potenziale zu nutzen, auch über den heute festgelegten Rahmen hinaus. Daher stehen wir gerne zu einem Dialog mit allen Anspruchsgruppen bereit", fügt Winkler hinzu. "Auch kurzfristig sollte geprüft werden, welche Möglichkeiten es für einen
Erstmals 20 Prozent Wasserstoff im deutschen Gasnetz Kooperationen Wasserstofftechnik 28. Oktober 2021 Werbung Innovationsprojekt von Avacon und DVGW startet mit Wasserstoffbeimischung (WK-intern) - Im Dezember startet die E.ON-Tochter Avacon mit der Beimischung von Wasserstoff in einem Teilnetz in Sachsen-Anhalt. Stufenweise werden dem Erdgas in der kommenden Heizperiode bis zu 20 Prozent Wasserstoff zugefügt. Das Gemeinschaftsprojekt von Avacon und dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) soll zeigen, dass es technisch möglich ist, Wasserstoff zu einem deutlich höheren Prozentsatz als bislang in den Technischen Regeln des DVGW vorgesehen, in ein existierendes Gasnetz einzuspeisen. Geräte und Anlagen müssen für diesen Prozess nicht verändert werden. Die Ergebnisse des Projektes dienen als Vorbild für den zukünftigen Einsatz von Wasserstoff
Studie: Grüner Wasserstoff kann, importiert als grüner Ammoniak, bis 2025 wettbewerbsfähig sein Ökologie Technik Wasserstofftechnik 28. Oktober 2021 Werbung Grüner Wasserstoff kann schon bis 2025 konkurrenzfähig werden (WK-intern) - Wasserstoff ist im Kontext der Energiewende in aller Munde. Er macht es möglich, die CO2-Emissionen in Industrie und Verkehr zu reduzieren. Die Produktion von grünem Wasserstoff gilt aber nach wie vor als kostenintensiv. Eine neue Studie von Kearney in Zusammenarbeit mit Uniper zeigt, dass grüner Wasserstoff, importiert als grüner Ammoniak, bis 2025 wettbewerbsfähig sein kann - vorausgesetzt bestimmte Rahmenbedingungen werden erfüllt. "Die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung rechnet mit einem grünen Wasserstoffbedarf, der mit hiesigen erneuerbaren Energiequellen nach bisherigem Planungsstand nicht gedeckt werden kann. Daher ist die Kernfrage, woher und in welcher Form der grüne Wasserstoff
Europäische Investitionsbank und Japan Bank wollen Umwelt-Technik-Infrastrukturen Zwischenfinanzieren Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Offshore Ökologie Wasserstofftechnik 27. Oktober 202127. Oktober 2021 Werbung Die Europäische Investitionsbank (EIB), die Bank der Europäischen Union, und die Japan Bank for International Cooperation (JBIC) haben vereinbart, die Zusammenarbeit bei einer Reihe global relevanter Investitionen auf der ganzen Welt weiter auszubauen. (WK-intern) - Unterwasser-Verbindungsleitungen, Offshore-Windenergiepläne, Batteriespeicher und die Entwicklung von Wasserstofftechnologien stehen ganz vorn auf der Agenda der EIZ und JBIC EIB and Japan Bank for International Cooperation (JBIC) to work on joint investments EU bank and JBIC to identify co-financing opportunities on EU infrastructure connectivity (transport, energy and digitalisation) and projects contributing to the carbon neutrality of the European Union In Asia, Africa and the EU neighbouring countries, the EIB and