Schweiz bereitet Menschen auf Luftrettung vor Verbraucherberatung 7. November 2023 Werbung Ein Blick in die Welt der Luftrettung - Erneuerte Rega-Ausstellung im Verkehrshaus der Schweiz (WK-intern) - Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega und das Verkehrshaus der Schweiz haben die Rega-Ausstellung im Verkehrshaus einem umfassenden Relaunch unterzogen. Im Zuge dieser Aktualisierung wurde eine Nachbildung der Rega-Einsatzzentrale für Helikopter und Ambulanzjets installiert und der Start des neuen RegaCLUB gefeiert. Die Ausstellung ist ab sofort zugänglich. «Die Rega ist eine unverzichtbare Institution. Uns im Verkehrshaus ist es ein Anliegen, den Besuchenden die bedeutende Arbeit der Rega näherzubringen», betonte Verkehrshausdirektor Martin Bütikofer bei der Einweihung vor zahlreichen Gästen. Die überarbeitete Rega-Ausstellung veranschaulicht eindrucksvoll die Welt der Luftrettung und die
Bundesregierung will Dienstwagenprivileg ausweiten E-Mobilität Ökologie Verbraucherberatung 6. November 2023 Werbung DUH kritisiert geplante Halbierung des Steuersatzes für teure, übergroße Elektro-SUV Bundesregierung will Dienstwagen-Steuersatz für Elektroautos mit Bruttolistenpreisen von 60.000 bis 80.000 Euro, darunter viele übergroße SUV, auf 0,25 Prozent pro Monat halbieren DUH-BGF Resch: "Deutsche Autobauer steigen aus effizienten und bezahlbaren Elektro-Kleinwagen aus - und Bundesregierung belohnt sie auch noch dafür!" Sozial ungerechte Subvention für Gutverdienende mit Dienstwagen: DUH fordert die Abgeordneten des Bundestags dazu auf, diese Pläne abzulehnen (WK-intern) - Die DUH kritisiert die von der Bundesregierung geplante Ausweitung des Dienstwagenprivilegs für teure und übergroße Elektro-SUV. Im sogenannten Wachstumschancengesetz ist vorgesehen, dass künftig auch für Elektro-Dienstwagen mit Bruttolistenpreisen zwischen 60.000 und 80.000 Euro nur
STROM-REPORT veröffentlicht Strompreise: Wie teuer wird 2024? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 5. November 2023 Werbung Der starke Anstieg der Energiekosten im vergangenen Winter war eine Folge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. (WK-intern) - Die Bundesregierung reagierte darauf mit Soforthilfen, der Strompreisbremse und Steuersenkungen, um den Kostenanstieg abzufedern. Was hat das für die Verbraucher gebracht und wie geht es 2024 weiter? Zahlen, Tabellen, Details und Grafiken zum Herunterladen finden Sie in unserem Beitrag zur ... Strompreisentwicklung 2024 Preisentwicklung an der Strombörse Der Strompreis im Großhandel ist seit dem extremen Anstieg durch den Ukraine-Krieg wieder deutlich gesunken und hat sich stabilisiert. Die Megawattstunde Strom kostete an der Leipziger Strombörse im Oktober im Schnitt nur noch 87 Euro und war damit
„Alberne Schuldenbremse“ angesichts des „Fegefeuers“ in der Industrie Mitteilungen Verbraucherberatung 3. November 2023 Werbung Für den Brückenstrompreis fehlt eine mutige Entscheidung (WK-intern) - Mit einer starken Beteiligung sind auch im Landesbezirk Nordost die Aktionen zur bundesweiten Forderung nach einem Brückenstrompreis zugange. Schließlich gehören fast alle Branchen der IGBCE zu den energieintensiven Industrien. So zum Beispiel bekräftigten beim Automobilzulieferer Boryszew in Gardelegen die Beschäftigten, der Betriebsrat und die Geschäftsführung gemeinsam ihren Schulterschluss. In Berlin positionierten sich die Betriebsräte des Pharma- und Medizintechnikherstellers B.Braun ganz klar zur Forderung und bei Dow in Schkopau kamen zu einer politischen Mittagspause über 200 Beschäftigte zusammen. Über 150 trafen sich am 02.11. in Freiberg bei der Siltronic AG zu einer Kundgebung. Jede Aktion wird
Gasmangel im Winter? Behörden halten Inbetriebnahme des LNG-Terminals auf Rügen im Winter für unwahrscheinlich Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 3. November 2023 Werbung Neue Recherchen belegen Verzögerungen bei LNG-Projekt vor Rügen DUH-Auswertung interner Dokumente belegt, dass weder Genehmigungsbehörden noch Betreiber mit einer Inbetriebnahme des LNG-Terminals Rügen im Winter rechnen Entgegen der Behauptung der Bundesregierung wird das Terminal demnach keinen Beitrag zur Versorgungssicherheit im Winter leisten können Damit entfällt auch die Notwendigkeit einer beschleunigten Genehmigung und die Anwendbarkeit des LNG-Beschleunigungsgesetzes DUH fordert, laufende Bauarbeiten an der Anschlusspipeline sofort zu stoppen und reguläres Genehmigungsverfahren durchzuführen (WK-intern) - Weder die zuständigen Genehmigungsbehörden in Mecklenburg-Vorpommern noch die Betreiberfirmen Regas und Gascade rechnen offenbar mit einer Inbetriebnahme des geplanten LNG-Terminals Mukran auf Rügen im anstehenden Winter. Dies geht aus Unterlagen hervor, die die DUH
DUH-Rechtsgutachten: Städte können jetzt kommunale Verpackungssteuer bedenkenlos einführen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 3. November 2023 Werbung Rechtsgutachten der DUH belegt Vereinbarkeit mit nationalem Einwegkunststofffonds Neues Rechtsgutachten belegt: Kommunale Verpackungssteuer und Einwegkunststofffonds führen nicht zu Doppelbesteuerung Einwegkunststofffonds zur Entsorgung von Einweg-Plastikmüll greift zu kurz und kann kommunale Maßnahmen zur Müllvermeidung nicht ersetzen Weitere 400 Anträge eingereicht: DUH fordert alle Kommunen auf, mit eigenen Steuern Druck auf Lemke für bundesweite Einweg-Abgabe zu erhöhen (WK-intern) - Eine kommunale Verpackungssteuer steht dem nationalen Einwegkunststofffonds rechtlich nicht entgegen und kann von Kommunen bedenkenlos eingeführt werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein von der DUH in Auftrag gegebenes DUH-Rechtsgutachten. Während Hersteller von Einweg-Plastikprodukten in einen Einwegkunststofffonds einzahlen müssen, wird die kommunale Einwegsteuer von Gastronomen erhoben, die ihre Speisen und
Österreichs Energiekonzerne mit Rekordgewinnen auf Kosten der Konsumenten Mitteilungen Verbraucherberatung 3. November 2023 Werbung Völliges Regierungsversagen bei Energiepreisregulierung (WK-intern) - Bereits im Jahr 2022 konnte der Verbund einen Rekordgewinn verbuchen. Auf diesen Rekordgewinn gibt es, wie heute bekannt wurde, heuer nochmals einen kräftigen Gewinnsprung um rund 85 Prozent auf bis zu 2,5 Milliarden Euro. „Falls die Österreicherinnen und Österreicher sich fragen, warum in ihren Brieftaschen gähnende Leere herrscht – sie bezahlten damit unter anderem die Rekordgewinne der Energiekonzerne“, erklärte SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter am Donnerstag. Schuld daran ist eine untätige Regierung, die die Energiepreise nicht reguliert, die Übergewinne nicht ordentlich besteuert und generell nichts gegen die Inflation unternimmt. **** Die von der Regierung eingeführte, zahnlose Besteuerung von Übergewinnen hat
NRW-Wirtschaftsminister*in Neubaur sieht plötzlich keine Erdbebengefahr mehr für Jülicher Castor-Lager Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 2. November 2023 Werbung Wende im Jülicher-Castor-Streit? NRW-Atomaufsicht und BASE: Keine Erdbebengefahr mehr für Jülicher Castor-Lager! Unverzügliche Räumungsanordnung nun hinfällig Montag, 6.11., Proteste in Jülich / Ahaus gegen Castor-Probetransport (WK-intern) - Bei einem Gespräch mit Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbänden teilte NRW-Wirtschaftsminister*in Neubaur mit, dass in Bezug auf die Lagerung der 152 Castorbehälter mit 300 000 hochradioaktiven Brennelementen im Jülicher Zwischenlager der Punkt Erdbebengefahr als Verfahrenshindernis inzwischen ausgeräumt werden konnte. Das hatte zuvor auch das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) mitgeteilt. Damit entfällt der Hauptgrund, warum 2014 die unverzügliche Räumung des Jülicher Zwischenlagers angeordnet worden war. Die Anordnung durch die NRW-Atomaufsicht diente vor allem als vorrangiges Argument für den
Schrumpfende Wirtschaft, Energieverbrauch fällt auf Rekordtief Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 2. November 2023 Werbung Prognose für 2023: Die schrumpfende Wirtschaftsleistung ist wichtigste Ursache für den geringeren Energieverbrauch (WK-intern) - Der Energieverbrauch in Deutschland wird 2023 voraussichtlich auf ein Rekordtief fallen. Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) rechnet gegenüber dem Vorjahr mit einem Rückgang um knapp 8 Prozent auf 10.784 Petajoule (PJ) oder 367,9 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Damit läge der Verbrauch um knapp 28 Prozent unter dem bisherigen Höchststand im Jahre 1990, als 14.905 PJ erreicht wurden. Die AG Energiebilanzen erstellt ihre Jahresprognose auf der Grundlage von vorliegenden Daten des laufenden Jahres. Der Energieverbrauch in Deutschland wird 2023 insbesondere von der wirtschaftlichen Entwicklung geprägt. Die diesjährige wirtschaftliche
Gebäudeenergiegesetz: Hohe Geldbußen stehen für falsches Heizen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 1. November 20231. November 2023 Werbung Bußgelder bis 50.000 Euro bei Verstößen gegen neues Heizungsgesetz (WK-intern) - Wer sich als Hausbesitzer keine neue Heizung, z.B. Wärmepumpe, leisten kann, wir enteignet. Hier ein Link zum Gebäudeenergiegesetz Ein Video: JETZT werden wir ARM: Gebäudeenergiegesetz | Prof. Dr. Christian Rieck Prof. Dr. Christian Rieck Videobild: Gebäudeenergiegesetz: Hohe Geldbußen stehen für falsches Heizen
IEP: Der Kampf um die Versorgung der Erdbevölkerung hat begonnen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 1. November 2023 Werbung Angesichts der zunehmenden Nahrungsmittel- und Wasserknappheit und des Inflationsdrucks steigt das Konfliktrisiko, berichtet das Institut für Wirtschaft und Frieden (IEP) (WK-intern) - Heute wird der jährliche Bericht über die ökologische Bedrohung (Ecological Threat Report) vorgestellt, der vom Institut für Wirtschaft und Frieden (Institute for Economics & Peace, IEP) erstellt wird. Wichtigste Erkenntnisse: Ökologische Bedrohungen wie das rasche Bevölkerungswachstum, die Gefährdung der Wasserversorgung und die Ernährungsunsicherheit werden durch den Klimawandel noch verschärft und führen zu Massenvertreibungen und Konflikten. Ein Anstieg der Ernährungsunsicherheit um 25 % erhöht das Risiko eines Konflikts um 36 % In ähnlicher Weise erhöht ein Anstieg der Zahl der Menschen ohne Zugang zu
Deutschland ist gut auf den Winter 2023/24 vorbereitet glauben die Befragten vom BDEW Mitteilungen Verbraucherberatung 1. November 2023 Werbung Energieversorgung: Vier von fünf Befragten sehen Deutschland gut auf den kommenden Winter vorbereitet (WK-intern) - Die Mehrheit der Bevölkerung blickt grundsätzlich optimistisch auf die Energieversorgung im kommenden Winter, ist sich aber der weiterhin angespannten Lage bewusst. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des BDEW. Auf die Frage, wie sie die Energieversorgung im kommenden Winter bewerten, antworteten 18 Prozent der Befragten, die Versorgungssituation in Deutschland sei sehr entspannt und Deutschland werde problemlos durch den Winter kommen. Rund 64 Prozent sehen die Versorgungsituation zwar immer noch als schwierig an, zeigen sich dennoch zuversichtlich, dass Deutschland ohne größere Probleme durch den Winter kommen wird. Nur 14 Prozent