Wechsel zum Ökostrom – Das ist zu beachten Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 19. April 2013 (WK-intern) - Wer einen persönlichen Beitrag zur Energiewende leisten möchte, kann dies mit dem Wechsel des Stromanbieters realisieren. Der Begriff Ökostrom ist dabei mit Vorsicht zu genießen. Beim Strom verhält es sich ähnlich wie bei Bioprodukten: Nicht alles was mit Öko deklariert ist, enthält tatsächlich Öko. Bei der Wahl des Stromanbieters sollten sich Verbraucher daher genau über die Stromgewinnung informieren. Nur so kann sichergestellt werden, dass der bezogene Strom tatsächlich ohne ökologische Nebenwirkungen gewonnen wird. Bildquelle: © Thorben Wengert / pixelio.de Labels bestätigen Förderung von Ausbau erneuerbarer Energien Wer den Stromanbieter wechseln möchte, um in Zukunft klimafreundlicheren Strom zu beziehen, sollte auf bestimmte
Mehr Unabhängigkeit durch geförderte Solarstromspeicher Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 17. April 2013 (WK-intern) - „Deine Energiewende“ lautet das Motto der diesjährigen Woche der Sonne vom 26. April bis 5. Mai 2013. Rund 1.000 Veranstalter organisieren während der bundesweiten Aktionswoche Solarevents und zeigen, dass es sich lohnt, Strom und Wärme aus Sonnenergie und Pellets selbst zu erzeugen. Für die erneuerbare Energieerzeugung stehen Eigenheimbesitzern staatliche Förderungen zur Verfügung. Ab 1. Mai bezuschusst der Staat auch den Einbau von Speichern mit attraktiven Beträgen. Berlin, 17. April 2013 – Photovoltaik und Solarthermie lohnen sich: Sie bieten Unabhängigkeit in den eigenen vier Wänden und schützen vor steigenden Strom- und Wärmepreisen. Die Erzeugungskosten für Solarstrom liegen inzwischen meist unter
GreenTec Awards rufen zum öffentlichen Online-Voting auf Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 16. April 2013 (WK-intern) - Das Online-Voting für die GreenTec Awards ist gestartet. Bis zum 10. Mai 2013 kann jeder am öffentlichen Online-Voting teilnehmen, was sowohl auf der Homepage der GreenTec Awards als auch auf den Webseiten der Medienpartner ProSieben/Galileo und WirtschaftsWoche möglich ist. Mehr als 300 Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen haben in diesem Jahr ihre zukunftsweisenden Beiträge eingereicht. Unter den Wettbewerbern befinden sich neben Großunternehmen wie IKEA, Lufthansa, Procter & Gamble, Renault, REMONDIS, toom Baumarkt (REWE), renommierte Wissenschaftsinstitutionen wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt oder das Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft der Technischen Universität Hamburg Harburg auch vielversprechende Start-Ups und junge,
Industrie bleibt größter Stromverbraucher – Haushalte verbrauchen Energie vor allen Dingen für Wärme Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 11. April 201311. April 2013 (WK-intern) - Fast die Hälfte des Haushaltsstromes wird in Deutschland für die Erzeugung von Wärme in unterschiedlichster Form verwandt, wie die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) jetzt im Rahmen ihres bundesweiten Forschungsprojekts zur Energieanwendung ermittelte. Davon dient mit fast 28 Prozent des gesamten Haushaltsstromverbrauchs der mit Abstand größte Teil der Bereitstellung von Prozesswärme (Kochen, Waschen, Spülen), gefolgt von der Warmwasserbereitung mit rund 14 Prozent. Dagegen bewegt sich der Anteil des Stromeinsatzes in Stromspeicherheizungen bei zudem fallender Tendenz lediglich in einer Größenordnung von 7 bis 8 Prozent. Logo: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V. Mehr als ein Fünftel des Haushaltsstromverbrauchs entfällt inzwischen auf Kälteanwendungen. Für Kommunikation und
Stromwechsel leicht gemacht Verbraucherberatung 7. April 20139. April 2013 (WK-intern) - Muss Strom unbedingt teuer sein? Müssen Sie als Endverbraucher mit einer großen Abbuchung auf dem Konto rechnen, sobald die Stromrechnung ins Haus kommt? Nein, müssen Sie nicht! Denn Strom kann auch billig sein für diejenigen, die einen teuren Vertag abgeschlossen haben. Die steigende Konkurrenz unter den Stromanbietern, verbessert Ihre Chance einen günstigen Preis zu finden. Das Schlüsselwort lautet Stromanbieterwechsel. So ein Wechsel verläuft meist viel leichter als Sie denken. Die Wahrheit finden Sie im Netz Für jeden, der über einen Stromanbieterwechsel nachdenkt, ist ein Vergleich der erste Schritt. Im Internet lassen sich viele Websites finden, die Stromanbieter vergleichen. Damit unterstützen
Rekordhoch der Strompreise in Deutschland Verbraucherberatung 5. April 2013 (WK-intern) - Auch 2013 musste die Mehrzahl der deutschen Strom-Verbraucher tiefer in die Tasche greifen und ein Ende ist längst nicht abzusehen. Im europäischen Vergleich sind wir das Land mit den höchsten Strompreisen. Viele Verbraucher sind verärgert und erhoffen sich von der Politik eine Regulierung. Doch die Ankündigungen vom CDU-Bundesumweltminister Altmaier sind nichts mehr als heiße Luft. Man begründet die steigenden Preise mit dem Atomausstieg, dem Ausbau der erneuerbaren Energien und die Erweiterung der Stromnetze. Dabei muss festgestellt werden, dass große Unternehmen von einem Recht auf Sonderstatus profitieren. Sie sind vom obligatorischen Nutzungsentgelt befreit und bekommen profitable Sonderkonditionen. Wie fast immer
Strom zu teuer? Vergleichen lohnt sich! Verbraucherberatung 3. April 20136. April 2013 (WK-intern) - Mit dem richtigen Vergleichsrechner den günstigsten Anbieter für Strom finden - Es gehört mittlerweile zum Beginn eines neuen Jahres schon fast dazu: Energieversorger kündigen Erhöhungen von Gas- und Strompreisen an. Als Verbraucher fühlt man sich dabei oft hintergangen und der Preiswillkür völlig schutzlos ausgeliefert. Doch auch in Zeiten stetig steigender Preise kann man bares Geld sparen – beispielsweise mit einem Stromanbieterwechsel. Dies hört sich zunächst sehr aufwendig und umständlich an, doch mit sogenannten Vergleichsrechnern wie z.B. www.strompreisrechner.org findet man den günstigsten Stromanbieter für den eigenen Wohnort und kann direkt wechseln. Wie wird der Strompreisrechner bedient? Die Bedienung des Strompreisrechners ist
LichtBlick präsentiert innovative ZuhauseKraftwerke und Betriebssystem der Energiewende auf der Hannover Messe Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 3. April 20133. April 2013 (WK-intern) - Der unabhängige Energieanbieter LichtBlick präsentiert auf der Hannover Messe vom 8. bis 12. April 2013 das ZuhauseKraftwerk von Volkswagen und den SchwarmDirigent. Diese von LichtBlick entwickelte Software steuert, vernetzt und optimiert dezentrale Kraftwerke und Speicher. LichtBlick hat mit SchwarmStrom ein intelligentes Konzept zum Betrieb von ZuhauseKraftwerken und anderen dezentralen Erzeugern und Speichern entwickelt. Das Hamburger Unternehmen setzt den SchwarmDirigenten bereits erfolgreich zur Steuerung von 730 dezentralen ZuhauseKraftwerken ein. Die Mini-Blockheizkraftwerke von Volkswagen erzeugen im optimierten Betrieb Wärme für Gebäude und SchwarmStrom, der von LichtBlick bedarfsgerecht ins Netz eingespeist wird. Logo: Lichtblick Diese innovative Steuerungstechnologie bietet LichtBlick nun auch anderen Betreibern
BDEW: Kunden sind mit ihrem Stromversorger zufrieden Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 26. März 201326. März 2013 (WK-intern) - Die Stromkunden in Deutschland sind mit ihrem Energieanbieter zufrieden. Sie schätzen insbesondere die Sicherheit und Zuverlässigkeit bei der Stromversorgung. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Verbraucherumfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). 65 Prozent der Befragten sind laut BDEW-Kundenfokus 2012 mit ihrem Energieanbieter in höchstem Maße oder sehr zufrieden. Weitere 27 Prozent der Befragten sind zufrieden. Das entspricht einer Kundenzufriedenheit von 92 Prozent. 90 Prozent der Befragten sind mit der Sicherheit und Zuverlässigkeit der Stromversorgung entweder sehr zufrieden oder in höchstem Maß zufrieden. Weiterhin halten nach den Ergebnissen der Umfrage 68 Prozent der Befragten ihr Energieunternehmen
Mehr als die Hälfte des Strompreises sind Steuern und Abgaben Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 13. März 201313. März 2013 (WK-intern) - Musterhaushalt mit drei Personen zahlt rund 83 Euro im Monat für Strom/ Gut 15 Euro monatlich allein für EEG-Umlage Berlin - Die Summe der Steuern und Abgaben ist auf ein neues Rekordhoch geklettert und macht inzwischen 50 Prozent am Strompreis für Haushalte aus. Im vergangenen Jahr betrug dieser Anteil noch 45 Prozent. Ein Musterhaushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlt inzwischen rund 83 Euro (2012: 76) im Monat für Strom. Davon entfallen knapp 42 Euro auf staatliche Steuern und Abgaben. Das hat eine aktuelle Untersuchung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ergeben, bei der die Veränderungen
Initiative: Die Wende – Energie in Bürgerhand, kritisiert Energiepolitik der Bundesregierung Ökologie Verbraucherberatung 7. März 2013 (WK-intern) - Initiative stellt Kampagne "Die Wende - Energie in Bürgerhand" vor und kritisiert Energiepolitik der Bundesregierung BERLIN - "Energie in Bürgerhand" - dies ist die zentrale Forderung, die eine breite gesellschaftliche Initiative in den Mittelpunkt einer Kommunikationskampagne zur Bundestagswahl stellt. Die Kampagne wird vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der GLS Bank Stiftung, dem Netzwerk "Energiewende Jetzt", der BürgerEnergie Berlin, der 100 Prozent Erneuerbar Stiftung und der Haleakala Stiftung getragen und wurde heute in Berlin vorgestellt. Ziel ist es herauszustellen, dass der Erfolg der Energiewende auf bürgerschaftlichem Engagement, oft unterstützt von kommunalen Akteuren und dem regionalen Mittelstand, beruht. "Die vom Bürgerengagement
Forderungskatalog: Gemeinschaftswerk Energiewende sozial gestalten Ökologie Verbraucherberatung 7. März 20137. März 2013 (WK-intern) - klima-allianz veröffentlicht Positionspapier “Gemeinschaftswerk Energiewende sozial gestalten” Auf Initiative der Klima-Allianz Deutschland und unter der Schirmherrschaft des früheren Umweltministers und UNEP-Exekutivdirektors Prof. Klaus Töpfer (CDU) fordert ein breites Bündnis aus Sozial- und Verbraucherschutzverbänden, Umweltorganisationen, Kirchen und Gewerkschaften die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der Parteien zu einem ernsthaften Dialog über die soziale Ausgestaltung des „Gemeinschaftswerks Energiewende“ auf. Als Grundlage für die Gespräche, die unter der Moderation von Prof. Töpfer stattfinden sollen, dient ein gemeinsames Positionspapier der beteiligten Organisationen mit einem 8-Punkte Forderungskatalog. „Wer die Diskussion über die Energiewende als eskalierende Preisdebatte führt, spielt mit der Zustimmung der Bevölkerung. Wir dürfen nicht vergessen,