Die Politik hat in Sachen Atommüll jegliches Vertrauen der Bevölkerung verspielt Ökologie Verbraucherberatung 10. März 2014 Umfrage-Ergebnis zur Atommüll-Kommission: Atomkritiker genießen größtes Vertrauen 76 Prozent vertrauen atomkritischen Wissenschaftlern, 72 Prozent den Umweltverbänden, 20 Prozent der Wirtschaft und 17 Prozent der Politik: "Die Politik hat in Sachen Atommüll jegliches Vertrauen der Bevölkerung verspielt" (WK-intern) - Eine im Auftrag der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt durchgeführte repräsentative Emnid-Umfrage zeigt, wem die Menschen in Sachen Atommüll vertrauen. Die Fragestellung lautete: „Eine Kommission soll in den nächsten zwei Jahren den Umgang mit Atommüll neu regeln. In dieser Kommission arbeiten Vertreter unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen mit. Für wie vertrauenswürdig halten Sie die folgenden Gruppen im Hinblick auf das Thema Atommüll?“ Das Ergebnis: 76 Prozent halten atomkritische Wissenschaftler für "sehr
Sauber, sicher, günstiger: juwi senkt die Strompreise Verbraucherberatung Windenergie Wirtschaft 27. Februar 2014 Energie vom Windkraft-Spezialisten bis zu 1,5 Cent pro Kilowattstunde billiger Haushalte können bis 100 Euro/Jahr sparen / Ab sofort bundesweit verfügbar Alle reden von explodierenden Energiekosten - juwi Strom senkt die Preise. (WK-intern) - Seit Anfang 2014 zahlen Neukunden für die Kilowattstunde bis zu 1,5 Cent weniger. Wer jetzt zu juwi Strom wechselt profitiert dreifach: Zum einen durch günstige Preise, die deutlich unter den örtlichen Grundversorgungstarifen liegen. Hinzu kommt ein einmaliger Wechselbonus von 50 Euro, der mit der Jahresabrechnung ausgezahlt wird. Und nicht zuletzt die Gewissheit: Der saubere Strom, der ab sofort bundesweit angeboten wird, stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien.
Von Parteien bisher geheim gehalten, die Wissenschaftler-Liste der Atommüll-Kommission Ökologie Verbraucherberatung 26. Februar 2014 Atommüll-Kommission: Liste der acht "Wissenschaftler" Von Parteien bisher geheim gehalten Mit den Personen wird Ergebnis vorbestimmt Zur geplanten Zusammensetzung der Atommüll-Kommission erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: (WK-intern) - „Seit Sommer 2013 gibt es bereits eine Liste von Personen, die die acht für die Wissenschaft reservierten Plätze in der Atommüll-Kommission einnehmen sollen. Auf diese acht Namen haben sich Union, SPD und Grüne vorläufig geeinigt, vermieden es aber bis heute, diese Liste öffentlich zu machen. Die politische Realität in der Atommüll-Debatte ist leider noch immer meilenweit von der angekündigten Transparenz und Beteiligung entfernt. So entsteht kein Vertrauen, sondern der Eindruck, dass bestimmte Personalien bewusst bis
NRW-Klimaschutz heißt nachträgliche Legalisierung des Steinkohlekraftwerks Datteln 4 Ökologie Verbraucherberatung 26. Februar 201426. Februar 2014 Landesplanung NRW: Rot-Grün rudert beim Klimaschutz zurück Landesregierung gibt wichtiges Planungsinstrument für Klimaschutz aus der Hand und erleichtert nachträgliche Legalisierung des Steinkohlekraftwerks Datteln 4 (WK-intern) - Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) wirft der nordrhein-westfälischen Landesregierung vor, gegen den eigenen Koalitionsvertrag zu verstoßen. Hintergrund ist der im Entwurf vorliegende, neue Landesentwicklungsplan (LEP). Darin verlagert die rot-grüne Koalition die Entscheidungskompetenz für die Neuansiedlung von Großkraftwerken an Rhein und Ruhr auf die regionale Planungsebene. Nach Auffassung der DUH gefährdet die Regierung dadurch das Erreichen der selbstgesetzten Treibhausgasziele im Landesklimaschutzgesetz. Der LEP-Entwurf erlaubt künftig auch den Bau von Kohlemeilern außerhalb von eng umgrenzten Großkraftwerksstandorten. Dies schafft
Für Verbraucher: Moderne Waschmaschinen können enorm Strom sparen Verbraucherberatung 21. Februar 201421. Februar 2014 (WK-intern) - Waschmaschinen gehören mit zu den wichtigsten Elektrogeräten die es im Haushalt gibt. Deshalb ist es besonders wichtig, sich vor dem Neukauf einer Waschmaschine dem entsprechend gut zu erkundigen. Dabei sollte man vielerlei Dinge in Betracht ziehen. Bei der Wahl der richtigen Waschmaschine gibt es viele unterschiedliche Parameter, welche zu den Bedürfnissen des Benutzers passen müssen. Daher können Sie in den nächsten Absätzen wichtige Informationen finden, welche hoffentlich bei der Entscheidungsfindung helfen können. Weitere Informationen und einen umfangreichen und aktuellen Waschmaschinen Test gibt es auf zahlreichen Internetportalen. Foto: Luise Pfefferkorn / pixelio.de Vor dem Kauf einer Waschmaschine sollte einiges bedacht werden Waschmaschinen
Windkraft im Kostencheck Verbraucherberatung 17. Februar 201421. Oktober 2014 (WK-intern - Promoartikel) - Ohne ausreichende Energieversorgung wäre unser gegenwärtiger Lebensstandard nicht zu halten.Wir brauchen Strom, Wärme und Treibstoff für unser Alltagsleben, die Wirtschaft und für unsere Mobilität. Allerdings stellen die kontinuierlich steigenden Preise - in Deutschland u.a. verursacht durch die Umlagen für erneuerbare Energien (EE) - ein großes Problem für private Haushalte und Betriebe dar. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts mit dem Titel "Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien" belegt allerdings, dass die Kosten für EE im Vergleich zu konventionellen Energiequellen schon seit langem sinken. Foto: Mario De Mattia Das Ende der bisherigen Energieerzeugung ist in Sicht Derzeit sind die wichtigsten Energieträger noch Erdöl, Kohle,
Campact und BUND fordern, Energiewende nicht für Industrieinteressen opfern Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 17. Februar 2014 Aktion vor Treffen Gabriels mit EU-Wettbewerbskommissar Almunia Campact und BUND fordern, Industrierabatte zu kürzen statt Windkraft zu deckeln (WK-intern) - Warnung vor Kuhhandel zu Lasten der Energiewende Berlin - Das Kampagnennetzwerk Campact und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) forderten heute vor dem Bundeswirtschaftsministerium, die Industrierabatte bei der EEG-Umlage massiv zu kürzen, statt den Ausbau der Windkraft an Land zu deckeln. Zugleich kritisierten sie die Pläne von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia, aus dem „bürgerfreundlichen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ein konzernfreundliches Ausschreibungsmodell zu machen“. Anlass für die Aktion ist das Treffen von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel mit Almunia heute nachmittag. Eine Person mit Gabriel-Maske verteilte hinter einem
Die BürgerEnergie Berlin geht gegen das Strom-Konzessionsverfahren in Berlin vor Verbraucherberatung 17. Februar 2014 Bürgergenossenschaft greift Stromnetz-Verfahren an "Konzessionsverfahren unrealistisch und rechtlich nicht haltbar" Bundeskartellamt eingeschaltet Neuausrichtung des Verfahrens gefordert Die Bürgergenossenschaft, die selbst Bieter im Verfahren ist, wirft dem Senat unrealistische und unfaire Wettbewerbsbedingungen vor. (WK-intern) - Darum hat die Genossenschaft jetzt das Bundeskartellamt eingeschaltet. In einer Stellungnahme kritisiert die BürgerEnergie Berlin das Verfahren scharf. Hartmut Gaßner, Experte für Energierecht und Aufsichtsratsvorsitzender der BürgerEnergie Berlin erklärt: "Der Senat will die Berliner Energienetze mit einem 08/15-Verfahren nach dem Muster einer Kleinstadt vergeben. Er ignoriert dabei die besondere Situation der Großstadt Berlins und gefährdet ein erfolgreiches Vergabeverfahren." Dass der Netzbetrieb in Berlin mit einer Kleinstadt nicht vergleichbar ist, zeigt allein der Personalbedarf:
Politik in Hamburg zur Energiewende, EnergieNetz Hamburg organisiert den ersten Wärmedialog Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 15. Februar 201414. Februar 2014 Die „EnergieNetz Hamburg eG“ und der Arbeitskreis „Politik in Hamburg zur Energiewende“ organisieren den ersten Wärmedialog in Hamburg: Am 17. Feb. 2014 beginnt der öffentliche „Wärmedialog“ im Sinne eines politischen Dialogs mit der interessierten Öffentlichkeit, der Politik in Hamburg UND den Betroffenen. (WK-intern) - Die Hamburger Fernwärmeversorgung wird spätestens ab 2019 wieder in das Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg übergehen. Damit ist für den Bereich Fernwärme ein erster Schritt in Richtung der Umsetzung des Volksentscheids vom 22.9.2013 erfolgt. Völlig offen sind aber wichtige ökologische und technische Fragen, die die zukünftige energiepolitische Ausrichtung betreffen und im Satz 2 des Volksentscheids explizit angesprochen werden. Matthias
EnergieNetz Hamburg eG und Alliander AG bewerben sich um Hamburger Stromnetz Mitteilungen Verbraucherberatung 15. Januar 201414. Januar 2014 Bürgergenossenschaft EnergieNetz Hamburg eG und Alliander AG bewerben sich gemeinsam als Bietergemeinschaft im Hamburger Stromnetz-Konzessionsverfahren. Hamburg - EnergieNetz Hamburg eG und Alliander AG bewerben sich gemeinsam als Bietergemeinschaft im Hamburger Stromnetz-Konzessionsverfahren. (WK-intern) - Mit der gemeinsamen Bewerbung unterstreichen beide Unternehmen ihr konkretes Interesse an der Modernisierung und am Betrieb des Hamburger Stromnetzes und betonen zugleich ihren Wunsch und ihr Angebot einer kommunalen Partnerschaft mit der Freien und Hansestadt Hamburg. Matthias Ederhof, Vorstand der EnergieNetz Hamburg eG, sagt dazu: „Ein wichtiges Ziel ist es sowohl für die EnergieNetz Hamburg eG als auch für die Alliander AG, eine dauerhafte Bürgerbeteiligung bei der Hamburger Energiewende im
Energie für die Zukunft: Ökostromtarife immer beliebter Verbraucherberatung 2. Januar 20142. Januar 2014 (WK-intern) - Mit erneuerbaren Energiequellen erzeugter Strom wird auch im Jahr 2013 zunehmend wichtiger, so das Statistische Bundesamt. Seit dem Reaktorunfall im japanischen Fukushima sei der Anteil erneuerbarer Energieträger an der gesamten Stromproduktion von 16,4 auf 22,1 Prozent gestiegen: Erneuerbare Energien wie beispielsweise Wasser- und Windkraft, Sonnenenergie sowie Biomasse belegen in Deutschland mittlerweile den zweiten Platz in puncto Stromlieferanten. Angesichts steigender Strompreise stehen Verbraucher jedoch nicht nur vor der Frage „Ökostrom oder nicht?“, sondern angesichts der Vielzahl von Angeboten auch vor der Qual der Wahl. Hier können Onlineanbieter wie etwa das Portal stromanbieter.org mit praktischen Vergleichsrechnern Abhilfe schaffen. Foto: Petra Bork
Deutsche Wasserver- und Abwasserentsorgung soll in kommunaler Verankerung bleiben Verbraucherberatung 3. Dezember 2013 BDEW zur Wasserwirtschaftlichen Jahrestagung 2013 in Berlin: Freihandelsabkommen dürfen Struktur der Wasserwirtschaft nicht beeinträchtigen Koalitionsvertrag mit grundsätzlich positiver Ausrichtung im Bereich der Wasserwirtschaft Benchmarking-Projekte vorantreiben (WK-intern) - Berlin - "Die Verhandlungen der Europäischen Union über geplante Freihandelsabkommen dürfen nicht dazu führen, dass die kommunale Verankerung der Wasserver- und Abwasserentsorgung in Deutschland beeinträchtigt wird. Die Wasserwirtschaft begrüßt deshalb ausdrücklich die Formulierung im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD, wonach bei einem solchen Freihandelsabkommen die hohen europäischen Standards beispielsweise im Verbraucherschutz weiter Geltung behalten müssen. Dies muss gerade auch für die Wasserwirtschaft Anwendung finden. Unsere hohen Umweltstandards und die strengen Anforderungen an die Wasserqualität müssen erhalten bleiben",