Enviro beendet Verträge mit Infiniteria Europe Sàrl und Cuibhil Luxco Mitteilungen Technik 20. März 2026 Werbung Scandinavian Enviro Systems beendet Verträge im Zusammenhang mit dem Joint Venture Infiniteria im Rahmen der laufenden Unternehmensumstrukturierung (WK-intern) - Scandinavian Enviro Systems AB (publ) („Enviro“ oder das „Unternehmen“) gibt heute die Beendigung der Verträge mit Infiniteria Europe Sàrl und Cuibhil Luxco bezüglich der Zusammenarbeit im Rahmen des Joint Ventures Infiniteria (das „JV-Unternehmen“) bekannt. Die Beendigungen erfolgen im Zuge der laufenden Unternehmensumstrukturierung von Enviro und gemäß Kapitel 3, Abschnitt 9 des schwedischen Unternehmensumstrukturierungsgesetzes. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate. Begründung für die Beendigungen: Die Beendigung der Verträge erfolgt aus strategischer Sicht, um Enviro von belastenden und verlustbringenden Verpflichtungen zu befreien, die ein langfristig nachhaltiges Geschäft verhindern. Enviro
EU-Rechnungshof: Innovationsfonds der EU ist einfach zu langsam für den Cleantech-Sektor Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 20. März 2026 Werbung Das Potenzial des EU‑Innovationsfonds, die Wettbewerbsfähigkeit Europas bei sauberen Technologien zu stärken und dem Klimawandel entgegenzuwirken, wird durch eine zu langsame Umsetzung geschmälert. (WK-intern) - Zu diesem Schluss gelangt der Europäische Rechnungshof in einem aktuellen Bericht. Unsicherheiten bei der Finanzierung bremsen die Einführung sauberer Technologien aus. Defizite bei der Bewertung der Projektreife führen zu Verzögerungen und Projektabbrüchen. Die Mittelzuweisung erfolgt ohne strukturierte strategische Analyse. Mit einem geschätzten Budget von 40 Milliarden Euro bis 2030 soll der Fonds saubere Technologien zur Marktreife führen und so den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft unterstützen. Bisher wurden jedoch nur geringe Summen mobilisiert, und der Beitrag zur Minderung der Treibhausgasemissionen war
Start der Reservierung von Wasserstoff-Transportkapazitäten Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 20. März 2026 Werbung Wasserstoff-Kernnetzbetreiber haben den koordinierten Kapazitätsreservierungsprozess gestartet (WK-intern) - Um den Hochlauf des Wasserstoffmarkts weiter zu unterstützen und Marktteilnehmenden Investitions- und Planungssicherheit zu bieten, haben die Betreiber des Wasserstoff-Kernnetzes heute um 13:00 Uhr einen koordinierten Prozess zur Reservierung erster Wasserstoffkernnetzkapazitäten gestartet. Grundlage dafür ist die am 05.03. 2026 erfolgte Veröffentlichung eines Marktinformationspakets, das über die Entwicklung des Wasserstoff-Kernnetzes in Form von Clustern und die darin verfügbaren Kapazitäten informiert und auf den Internetseiten der Wasserstoff-Kernnetzbetreiber abrufbar ist. Unternehmen können sich damit ab sofort die für ihre Lieferbeziehungen benötigten Ein- und Ausspeisekapazitäten frühzeitig sichern – ein wichtiger Beitrag zur Absicherung von Wasserstoffprojekten in Deutschland. „Jetzt geht’s los.
1KOMMA5° fasst die aktuellen Preisentwicklungen am Solarmarkt zusammen. Mitteilungen Solarenergie Technik Verbraucherberatung 20. März 2026 Werbung Ab 1. April: China schafft Mehrwertsteuer-vergünstigungen für Photovoltaik-Produkte ab – Preise könnten steigen (WK-intern) - Das sind die wichtigsten Erkenntnisse: China, der weltweit wichtigste Lieferant für Photovoltaik- und Batterieprodukte, wird die bestehenden Mehrwertsteuer-Exportvergünstigungen für Photovoltaikmodule zum 1. April 2026 vollständig abschaffen. Bereits im vergangenen Dezember sank die Export-Steuerrückerstattung von 13 auf neun Prozent. Das ist entscheidend, da fast 90 Prozent der Solarmodule in Deutschland aus China stammen. Gleichzeitig sind die Preise wichtiger Rohstoffe für die Herstellung von Solarmodulen weiter auf hohem Niveau. Aluminium, vor allem für den Rahmen der Module wichtig, kostet derzeit rund 26 Prozent mehr als noch im Oktober 2025. Silber,
SPIE realisiert fünf Umspannwerke zur Integration erneuerbarer Energien in S-H Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. März 2026 Werbung Bündelvergabe beschleunigt Netzausbau (WK-intern) - SPIE setzt die neuen 380-/110-kV-Umspannwerke im Südwesten Schleswig-Holsteins erstmals in einer gebündelten Vergabe als Generalunternehmer um. Der strukturierte Vergabeansatz sichert langfristig Umsetzungskapazitäten, reduziert Schnittstellen und beschleunigt den Netzausbau. Das Nachhaltigkeitskonzept von SPIE reduziert CO₂-Emissionen entlang von Materialeinsatz, Logistik, Baustellenprozessen und Projektabwicklung. Hamburg – SPIE, der unabhängige europäische Marktführer für multitechnische Dienstleistungen in den Bereichen Energie und Kommunikation, setzt für den Übertragungsnetzbetreiber TenneT Germany erstmals fünf Umspannwerke in einer gebündelten Vergabe um. Mit diesem strukturellen Ansatz sichern beide Partner gezielt die Realisierungskapazitäten für zentrale Netzknotenpunkte der Energiewende. Die Rahmenvertragslaufzeit beträgt rund acht Jahre. Die Umsetzung beginnt im Sommer 2026, die
Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE mit neuer Schweißtechnik Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 19. März 2026 Werbung Neuer Prozess auf bewährten Maschinen: Buckelschweißen von Kupfer auf Batteriezellen (WK-intern) - Ein Konsortium aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE sowie der Smart Battery Solutions GmbH gelang es, die Stahl-Verbinder zur Verschaltung von Batteriezellen beim Widerstandsbuckelschweißen durch Kupfer zu ersetzen. Damit demonstrierte das Team etwas, das in der Batterie-Branche lange als unmöglich galt: Bisher mussten Batteriehersteller, die auf leistungsfähigere, Kupfer-verschaltete Batterien umrüsten, dafür ihre Buckelschweißanlagen durch Laserschweißanlagen ersetzen. Batterien bestehen aus einzelnen Batterie-Zellen, die untereinander elektrisch verbunden werden, aktuell meist, indem Stahl aufgeschweißt wird. Buckelschweißen ist ein günstiger, etablierter Prozess, Stahl-Verbinder sind jedoch in ihrer elektrischen Leitfähigkeit beschränkt. Stahl-
NGK erfolgreich in der Wasserstoffverbrennung zur Keramikproduktion Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 19. März 2026 Werbung NGK etabliert erfolgreich Serienfertigungstechnologie für seine Produkte mittels Wasserstoffverbrennung (WK-intern) - NGK INSULATORS, LTD. (nachfolgend „NGK“) hat erfolgreich eine Serienfertigungstechnologie für seine Produkte mittels Wasserstoffverbrennung etabliert. Dies ist das Ergebnis eines Demonstrationsversuchs*¹, der seit Juni 2023 zur praktischen Anwendung von wasserstoffbetriebenen Brennöfen durchgeführt wurde. Durch die Realisierung eines CO₂-freien Brennprozesses will NGK die jährlichen CO₂-Emissionen aus dem eigenen Betrieb (Scope 1) um ca. 200.000 Tonnen reduzieren und bis 2050 Klimaneutralität erreichen. Wasserstoff verbrennt schneller und weist eine höhere Flammentemperatur auf als das derzeit zum Brennen verwendete Flüssigerdgas (LNG). Daher ist es bei der Herstellung von Keramikprodukten, wo die Temperaturverteilung im Brennofen einen wesentlichen Einfluss
Eaton führt Brightlayer Energy ein Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 19. März 202619. März 2026 Werbung Die Lösung setzt neue Maßstäbe für Effizienz und Flexibilität im Gesundheitswesen, in Bildungseinrichtungen, im Einzelhandel und in weiteren Gebäudebereichen Die neue Brightlayer Energy Software ermöglicht eine automatisierte, dynamische und netzinteraktive Optimierung von Energieverbrauch, Kosten und Emissionen in Gebäuden. Umfassende Überwachung und Berichterstattung zu Scope‑1‑ und Scope‑2‑Emissionen unterstützt die Optimierung von Energieverbrauch, Kosten und Emissionen in Gebäuden und die Einhaltung regionaler gesetzlicher Anforderungen in Nordamerika, Europa und dem Nahen Osten. Pilotprojekte zeigen deutliche Einsparungen bei Energie, Kosten, Emissionen und Wartung. PITTSBURGH - Das Unternehmen für intelligentes Energiemanagement Eaton hat heute die Verfügbarkeit von Brightlayer Energy bekannt gegeben, einem KI‑gestützten Energiemanagement- und Optimierungssystem. Die Lösung wurde entwickelt,
Neue Gaskraftwerke: (Über-)Erfüllt der »Südbonus« seinen Zweck? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 19. März 2026 Werbung Die Bundesregierung plant, den Bau von bis zu 20 Gigawatt Gaskraftwerkskapazitäten bis zum Jahr 2030 anzureizen. (WK-intern) - Besonders der »netztechnische Süden« soll profitieren, wo fossile Kraftwerke oft kurzfristig die Netzstabilität stützen. Fraunhofer IEG analysiert die Wirkung eines solchen »Südbonus« und zeigt auf, dass Südstandorte aufgrund bestehender Maßnahmen auch ohne »Südbonus« bereits einen wirtschaftlichen Vorteil besitzen. Die Forschenden untersuchten auch, warum Standortwahl, Netzengpässe und Fördermechanismen für die Versorgungssicherheit entscheidend sind und wie mögliche Fehlanreize vermieden werden können. Die vollständige Analyse steht nun online bereit. »Die Studie liefert eine wichtige Grundlage, um die Kraftwerksstrategie volkswirtschaftlich optimal auszurichten. Wir wollen sicherstellen, dass neue Kapazitäten dort entstehen,
EEG-Novelle: E3/DC fordert schnelle Netzdigitalisierung statt neuer Hürden E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 19. März 2026 Werbung Dezentrale Flexibilität schlägt fossiles Rollback (WK-intern) - Der geleakte Entwurf zur EEG-Novelle 2027 sieht für kleine PV-Anlagen das Ende der festen Einspeisevergütung und den Zwang zur Direktvermarktung vor. In einer Stellungnahme fordert der Stromspeicherspezialist E3/DC, dass die Politik sich voll auf den Smart Meter-Rollout fokussiert und die Vermarktung in direkter Nachbarschaft nach EU-Recht endlich ermöglicht. Kleine PV-Anlagen sollten konsequent weiter zugebaut und der Wert des eingespeisten Solarstroms angemessen bewertet werden. „Private PV-Anlagen dekarbonisieren Gebäude und liefern günstigen erneuerbaren Strom direkt in die Verteilnetze. Nach unserer Ansicht ist dieser Solarstrom der ideale Nachbarstrom und besonders wertvoll für die Energiewende“, betont Dr. Andreas Piepenbrink, CEO von
Meilenstein mit 100%iger Ammoniakverbrennung im Großversuch erreicht Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 18. März 2026 Werbung IHI und GE Vernova erreichen Meilenstein mit 100%iger Ammoniakverbrennung im Großversuch (WK-intern) - IHI und GE Vernova haben die Verbrennung von 100%igem Ammoniak in Großanlagen erfolgreich demonstriert. Dabei wurden Drücke, Temperaturen und Durchflussmengen berücksichtigt, die den Volllastbedingungen der F-Klasse-Gasturbinen von GE Vernova entsprechen. Die Emissionswerte entsprechen dem Entwicklungsplan der Unternehmen. IHI und GE Vernova führen die Tests mit Prototyp-Brennkammern fort. Dieses Projekt wird voraussichtlich einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung* des Energiesektors leisten, indem es reduzierte oder gar keine CO₂-Emissionen während der Verbrennung ermöglicht. TOKIO, JAPAN – ATLANTA, GA – Die IHI Corporation (IHI) und GE Vernova Inc. (NYSE: GEV) gaben heute bekannt, dass sie die
Fraunhofer IIS-Wissenschaftler stärkt Forschung zu Energieplanung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 18. März 2026 Werbung Auszeichnung für Fraunhofer IIS-Wissenschaftler stärkt Forschung zu quantenbasierter, resilienter Energieplanung (WK-intern) - Dr. Friedrich Wagner, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, hat mit seiner Dissertation »Integer Optimization for Quantum Computing« den 3. Platz des Fraunhofer ICT Dissertation Award 2025 erzielt. Die jährlich vom Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie vergebene Auszeichnung würdigt herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus Fraunhofer-Instituten aus den Bereichen Informatik, Mathematik und angrenzenden Disziplinen. Wagners Forschung ist methodische Basis für die direkte Anwendung im DLR QCI-Projekt »Attraqt'em«, in dem quantenunterstützte Optimierungsverfahren auf reale Energiesysteme übertragen werden. Prämierte Dissertation als Grundlage für resiliente Energiesystem-Modellierung auf Basis von Quantenalgorithmen Im Mittelpunkt von Wagners Dissertation steht die Frage, wie klassische