Siliziumcarbid-basierte Leistungsmodule bringen mehr Reichweite für Elektroautos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 4. Mai 2021 Damit E-Fahrzeuge größere Strecken bewältigen können, reicht es nicht, nur die Batterien zu optimieren. (WK-intern) - Vielmehr muss der ganze Antriebsstrang verbessert werden. Ein Fraunhofer-Team entwickelt daher elektronische Steuergeräte – sogenannte Wechselrichter, die die Energie viel effizienter als bisher zwischen Batterie und Motor umwandeln. Wenn es um die Reichweite von Elektroautos geht, denken viele an die Batterie. Je mehr Energie diese speichern kann, desto weiter kann man fahren. Doch die Batterie ist nicht alles. Tatsächlich lässt sich aus dem gesamten Antriebsstrang noch einiges herauskitzeln. Experten vom Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM in Berlin etwa haben sich den sogenannten Wechselrichter vorgenommen. Dieser wandelt
juwi baut weltweit größtes Offgrid-Solar-Hybrid-Projekt der Minenindustrie Solarenergie Technik 4. Mai 2021 36-Megawatt-Solarpark und 7,5-Megawatt-Batteriespeichersystem werden in bestehendes Dieselkraftwerk der Sukari Goldmine integriert (WK-intern) - Erneuerbare-Energien-Anteil reduziert Kraftstoffverbrauch um 22 Millionen Liter pro Jahr Die juwi-Gruppe wird rund 30 Kilometer südwestlich der ägyptischen Hafenstadt Marsa Alam das weltweit größte Offgrid-Hybrid-Projekt der Minenindustrie mit Solarpark und Batteriespeicher bauen. Darauf haben sich der deutsche Spezialist für Erneuerbare-Energien-Anlagen und der Besitzer der Sukari-Goldmine Centamin plc verständigt. juwi wird das Hybridkraftwerk planen, die Komponenten einkaufen und es in die bestehende Kraftwerksinfrastruktur mit dem eigens entwickelten juwi Hybrid IQ Controller integrieren. Auch die technische Betriebsführung wird juwi übernehmen. Im zweiten Quartal 2022 soll das Kraftwerk, etwas landeinwärts der Küste am
Nach dem Karlsruher Urteil: Wie die Bundesregierung jetzt das Klimaschutzgesetz anpassen muss Mitteilungen Ökologie 4. Mai 2021 Agora-Vorschlag für Reform des Klimaschutzgesetzes (WK-intern) - Agora Energiewende legt sechs Eckpunkte für eine zügige Reform des Klimaschutzgesetzes vor. Dazu gehören neben einem früheren Klimaneutralitätsziel in 2045 auch höhere Klimaziele für 2030, 2035 und 2040, klare Vorgaben für die Sektoren sowie schärfere Regelungen zur Nachsteuerung, wenn Ziele verfehlt werden. Mit einer Reform des Klimaschutzgesetzes in sechs zentralen Bereichen kann die Bundesregierung sowohl den Maßgaben des Bundesverfassungsgerichts Rechnung tragen als auch die Vorgaben aus dem EU-Klimaschutzgesetz umsetzen. Einen entsprechenden Reformvorschlag zum Gesetz hat Agora Energiewende heute in einem Eckpunktepapier vorgelegt. Darin wird neben einem höheren 2030-Klimaziel von 65 Prozent Treibhausgasemissionsminderungen gegenüber 1990 auch die
Startschuss für die Erzeugung und Nutzung von grünem Wasserstoff im Schienenpersonennahverkehr in Brandenburg Veranstaltungen Wasserstofftechnik 4. Mai 2021 Es ist der Startschuss für ein wegweisendes Vorhaben, den Bundesminister Andreas Scheuer am heutigen Tag am Bahnhof Basdorf gemeinsam mit Vertreter*innen der Landes- und Kommunalpolitik gab: (WK-intern) - Es geht um nichts weniger als den Aufbau einer regionalen Wasserstoffinfrastruktur. Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Wir reaktivieren die Stammstrecke der Heidekrautbahn, wir verbinden das Umland mit der Metropole Berlin – und das alles mit 100 Prozent grünem Wasserstoff: Heute gehen wir erneut einen Riesenschritt in Richtung klimaneutraler Schienenverkehr. Damit setzen wir unsere Nationale Wasserstoffstrategie konsequent um.“ Insgesamt rund 25 Millionen Euro waren im Gepäck des Ministers, die er an die drei
Fastneds Plan zum Ausbau der deutschen Schnellladeinfrastruktur E-Mobilität Mitteilungen 3. Mai 2021 Standorte wichtiger als Subventionen: Der Schlüssel zur Schnellladeinfrastruktur ist der Zugang zu autobahnnahen Grundstücken (WK-intern) - Fastned präsentiert Plan zur Beschleunigung des Ausbaus der Schnellladeinfrastruktur in Deutschland Im Vorfeld der Diskussion im Bundestag am 5. und 6. Mai über eine Ausschreibung für den Bau und Betrieb von 1.000 öffentlichen Schnellladestationen für Elektroautos stellt der europäische Schnellladepionier Fastned heute seinen Beitrag zur Verwirklichung dieses Ziels vor. Im Fokus steht dabei die Ansicht, dass nur der freie Wettbewerb um attraktive Standorte sicherstellen wird, dass die besten Bewerber:innen die Chance erhalten, die Ladeinfrastruktur zu bauen und zu betreiben. Dadurch soll sichergestellt werden, dass deutschen Elektroautofahrer:innen ein
TU Graz: E-Batterien: Je älter, desto sicherer E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 3. Mai 2021 Untersuchungen an der TU Graz zeigen: Je älter eine E-Auto-Batterie, desto geringer die Gefahr, die von ihr ausgeht. (WK-intern) - Nun wollen die Forschenden und Industriepartner Parameter für die Nachnutzung ausrangierter Batterien definieren. Im Rahmen des K-Projekts „SafeBattery“ hat ein Team der TU Graz in den vergangenen vier Jahren das Verhalten von Lithium-basierten Batterien von Elektroautos bei Crashbelastungen untersucht. „Die Performance neuer Batteriezellen ist weitgehend bekannt, daher beschäftigten wir uns mit dem gesamten Lebenszyklus“, erklärt Projektleiter Christian Ellersdorfer vom Institut für Fahrzeugsicherheit. Gemeinsam mit Industriepartnern wie AVL, Audi oder Daimler wurden Szenarien beforscht, die eine Batterie im Laufe ihres Lebens erleben kann: etwa
Joint Venture zum Bau eines 102-MW-Windparks in Serbien schreitet voran Solarenergie Windenergie Windparks 3. Mai 2021 Als Teil ihrer Expansionsstrategie im Bereich der erneuerbaren Energien hat die MET Group kürzlich einen 42-MW-Windpark von Enel in Bulgarien erworben, und das mit NIS gegründete Joint Venture zum Bau eines 102-MW-Windparks in Serbien schreitet voran. (WK-intern) - Das integrierte Energieunternehmen verfügt über mehrere in Betrieb befindliche und baureife Greenfield-Solarkraftwerke in Ungarn mit einer installierten Gesamtleistung von fast 250 MW, sobald alle in Betrieb sind. Christian Hürlimann wird Renewables Chief Executive Officer bei MET Group Das in der Schweiz ansässige Energieunternehmen MET Group gibt die Ernennung eines neuen Renewables Chief Executive Officers mit Wirkung zum 1. Mai 2021 bekannt. Christian Hürlimann wird die
Klimaziel erhöhen und Erneuerbaren-Ausbau voran bringen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 3. Mai 2021 BEE begrüßt Ankündigung von Bundesumweltministerin Schulze, Novelle des Klimaschutzgesetzes vorzulegen. Wind Onshore mindestens verfünf- bis versechsfachen Klimaziel für 2030 erhöht (WK-intern) - Aber auch der Erneuerbaren-Ausbau muss vorangebracht werden. Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat am Wochenende angekündigt, zeitnah eine Novelle des Klimaschutzgesetzes vorzulegen, in der das Klimaziel für 2030 erhöht und ein neues Zwischenziel für 2040 hinterlegt werden soll. „Wir begrüßen es, dass die Umweltministerin so zügig nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts handeln will. Da die Anpassung des nationalen Klimaziels an das neue EU-Klimaziel ohnehin ansteht, gibt es gleich zwei Gründe, die Novelle des Klimaschutzgesetzes schnellstmöglich voranzubringen“, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. „Im Zuge dieser Novellierung
Das Cluster EEHH veranstaltet erstes Barcamp Grüner Wasserstoff am 2. Juni Veranstaltungen Wasserstofftechnik 3. Mai 2021 Technische Machbarkeit ist nicht alles: I Weitere Erfolgsfaktoren (WK-intern) - Es muss etwas passieren, damit Deutschland bis 2050 klimaneutral werden kann. Noch wird zu viel CO2 in die Atmosphäre gegeben. Der Einsatz von grünem Wasserstoff soll das ändern. Wegen seiner vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten gilt das chemische Element Wasserstoff in Kombination mit erneuerbarem Strom als Wunderwaffe gegen den menschengemachten Klimawandel. Über die Technologien, der Produktion von unterschiedlichen Wasserstoffarten sowie den mittlerweile zahlreichen Projekten wird bereits viel berichtet. Das erste Barcamp des Cluster Erneuerbare Energien Hamburg am 2. Juni 2021 rollt das Thema Grüner Wasserstoff aus der gesellschaftlich-politischen Perspektive auf. Wenn die Technologie nicht allein der Schlüssel
Ersatz für Elektromobilität? oder eine Ergänzung? die neuen Ottokraftstoff mit 20 Prozent weniger CO₂-Ausstoß Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie Technik 3. Mai 20213. Mai 2021 Bosch, Shell, Volkswagen entwickeln erneuerbaren Ottokraftstoff mit 20 Prozent weniger CO₂-Ausstoß (WK-intern) - Verkauf von Blue Gasoline im Laufe des Jahres auch an regulären Tankstellen geplant Blue Gasoline Ottokraftstoff enthält bis zu 33 Prozent erneuerbare Anteile. Shell gleicht verbleibende CO₂-Emissionen über zertifizierte Kompensationsmaßnahmen aus. Der Kraftstoff entspricht der Norm EN 228/E10 und kann in allen Ottomotoren eingesetzt werden. Bosch ersetzt an Werktankstellen normales Benzin durch Blue Gasoline. Stuttgart – Das Angebot an erneuerbaren, CO₂-reduzierten Kraftstoffen wächst. Nach dem R33 Blue Diesel kommt von Bosch, Shell und Volkswagen jetzt auch ein CO₂-reduzierter Ottokraftstoff. Der Blue Gasoline genannte Sprit besteht ebenfalls aus bis zu 33 Prozent erneuerbaren Anteilen und
H2NORD erzeugt aus Wind- und Solarstrom Wasserstoff „Von der Küste in den Tank“ Kooperationen Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 3. Mai 2021 Energiepark Emden geht in die zweite Stufe: H2NORD erzeugt Wasserstoff „Von der Küste in den Tank“ (WK-intern) - In Ostfriesland entsteht eine regionale Wasserstoffwirtschaft auf Basis von lokal erzeugtem Ökostrom. Keimzelle hierfür ist der Ende 2020 gegründete Energiepark Emden. Dessen Gründungsgesellschafter GP JOULE, Terravent und Brons Gruppe haben nun mit der H2NORD eine weitere gemeinsame Tochtergesellschaft geschaffen. Sie soll in einer Elektrolyseanlage mit bis zu 50 Megawatt Leistung grünen Wasserstoff erzeugen und diesen zunächst über drei Tankstellen in Ostfriesland vertreiben. Für die Elektrolyse wird ausschließlich regionaler Grünstrom genutzt, unter anderem Solarenergie aus dem Energiepark Emden. Partnerschaft für grünen Wasserstoff soll weiter wachsen Mit der neuen
OVG: Eine teilweise Verschattung des Solardaches sei hinzunehmen Behörden-Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 3. Mai 2021 Schädlicher Schatten: Eigentümer einer Solaranlage wandte sich gegen seinen Nachbarn (WK-intern) - Wer auf seinem Dach eine Solaranlage errichtet, der hofft natürlich auch, dass diese Anlage üppige Erträge an Sonnenenergie erbringt. Bei einem Grundstückseigentümer in Nordrhein-Westfalen drohte das nicht mehr zu funktionieren, weil ein geplanter und genehmigter Neubau das Dach mit der Photovoltaikanlage verschattet hätte. Er klagte dagegen vor der Verwaltungsgerichtsbarkeit, denn hier liege ein Verstoß gegen das Gebot der Rücksichtnahme vor. Doch die Richter wiesen nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS darauf hin, dass die landesrechtlichen Abstandsvorschriften eingehalten worden seien. Sie dienten ja gerade dazu, die Nachbarn vor zu