Weltwassertag: Wasser, Energie und Treibhausgase einsparen Ökologie 22. März 201221. März 2012 Wer wassersparende Armaturen in Bad und Dusche verwendet, schützt das Klima und spart bares Geld. Duschbrausen mit einem geringeren Wasserdurchfluss kommen mit maximal neun statt der üblichen fünfzehn Litern Wasser pro Minute aus und sparen damit mindestens 40 Prozent des kostbaren Nass. Darüber hinaus brauchen sie weniger Energie für die Erhitzung des Wassers: „Wer Spararmaturen verwendet, verringert auch den Energieverbrauch fürs Duschen um 40 bis 60 Prozent“, erläutert Dr. Dietlinde Quack, Expertin für klimafreundliche Produkte am Öko-Institut. Ein guter Vorsatz also für den Weltwassertag: Badarmaturen austauschen und aktiv die eigene CO2-Bilanz verbessern. Erste wassersparende Duschköpfe, die mit dem Blauen Engel als besonders klimaschonend
„Nachwachsende Rohstoffe – Wirtschaftsfaktor Biomasse“ Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik 22. März 201221. März 2012 C.A.R.M.E.N.-Jahrbuch 2011/2012 Das neue C.A.R.M.E.N.-Jahrbuch 2011/2012 „Nachwachsende Rohstoffe - Wirtschaftsfaktor Biomasse“ ist erschienen. Auf fast 700 Seiten wird die Branche der Nachwachsenden Rohstoffe präsentiert und durch ein umfassendes Branchenverzeichnis ergänzt. Das Jahrbuch informiert über den aktuellen Stand und neueste Forschungsergebnisse aus den Bereichen energetische und industrielle Nutzung von Biomasse. Zusätzlich zu den Beiträgen aus Wirtschaft und Wissenschaft beinhaltet das Jahrbuch ein Branchenverzeichnis, in dem über 6.000 Adressen aus ganz Europa gelistet sind. Laden Sie den Flyer mit Bestellformular zum Herunterladen von http://www.carmen-ev.de/dt/hintergrund/publikationen/jahrbuch.html http://www.carmen-ev.de
Bis zu 90 Prozent Energieeinsparung möglich Behörden-Mitteilungen Ökologie 21. März 201220. März 2012 Jürgen Becker zeichnet Preisträger des 4. Deutschen Kältepreises 2012 aus Das Potenzial innovativer Kältetechnik zur Energieeinsparung und für die Netzintegration der erneuerbaren Energien hat heute der Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Jürgen Becker, betont. "Energieeffizienz und erneuerbare Energien verschränken sich zunehmend. Innovative Kältetechnik kann mit ihrem Speichervermögen die fluktuierende Stromerzeugung durch Solar- und Windkraft ausgleichen und damit zur Integration der Erneuerbaren in unsere Stromnetze beitragen", sagte Becker bei der Übergabe des 4. Deutschen Kältepreises. Rund 15 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland verschlingt die Erzeugung von Kälte. Das Potenzial zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Reduzierung der gesamten Treibhausgasemissionen ist sehr hoch. Denn Kälte- und Klimaanlagen
Erneuerbare Energien können die ältesten Schweizer AKW problemlos ersetzen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 20. März 2012 Die Stromlücke, die sich durch eine frühzeitige Abschaltung des Atomkraftwerks Mühleberg öffnet, lässt durch den Zubau erneuerbarer Energien und einen Ausbau der Pumpspeicherkraftwerke rasch und dauerhaft schliessen. Bereits mit drei zusätzlichen Quadratmetern Solarmodulfläche pro Kopf auf Schweizer Dächern ist der Ausfall wettgemacht. Dies haben Analysen von Prof. Franz Baumgartner von der Hochschule ZHAW in Winterthur ergeben. «Für Mühleberg braucht es drei Quadratmeter Solarpanels pro Einwohner», sagt Baumgartner. Ein rascher Ausbau der Solarenergie in diesem Umfang sei problemlos machbar – das zeige die Erfahrung aus Deutschland. «Der Strompreis würde dadurch nicht mehr als um einen halben Rappen pro Kilowattstunde (kWh) verteuert. Die lokale
B.A.U.M.-Jahrbuch 2012 präsentiert Ansätze für eine nachhaltige Wirtschaft News allgemein Ökologie 20. März 2012 Transformation aktiv gestalten München/Hamburg - Das neue Jahrbuch des Bundesdeutschen Arbeitskreises für umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. erscheint am 20. März im Münchener ALTOP Verlag und begleitet die Gesellschaft auf dem Weg zur Nachhaltigkeit. Es finden sich darin wertvolle Lösungsansätze für die großen Herausforderungen unserer Zeit: Klimawandel, Ressourcenknappheit, Energiewende, Verlust von Biodiversität sowie demographischer Wandel. „Wir haben als Gesellschaft viel zusätzliches Wissen über Lösungsmöglichkeiten gewonnen, doch der entscheidende Umschwung im Handeln steht noch immer aus“, ist Professor Dr. Maximilian Gege, Vorsitzender von B.A.U.M. e. V., überzeugt. Dass Unternehmen hierbei eine wichtige Rolle zukommt, beleuchten hochkarätige Beiträge auf 228 Seiten. Umweltminister a. D. und ehemaliger UNEP-Direktor
Deutsche DORMA Standorte komplett auf Ökostrom umgestellt Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Ökologie Solarenergie 20. März 201219. März 2012 Klares Bekenntnis zu alternativen Energien Ennepetal. Mit Beginn des Jahres 2012 hat für DORMA eine neue Zeitrechnung begonnen. Denn seit Januar werden alle 16 deutschen Unternehmensstandorte ausschließlich mit Ökostrom aus Wasserkraftwerken versorgt. Die Vereinbarung mit dem Stromanbieter AVU, Gevelsberg, gilt zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahren. „Umweltorientiertes Handeln gehört zu unserem unternehmerischen Selbstverständnis. Die Umstellung auf Ökostrom ist eine logische Konsequenz unserer zahlreichen Aktivitäten auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit“, erklärt DORMA CEO Thomas P. Wagner. Bereits Ende November 2010 erhielt das DORMA Umweltmanagementsystem die Zertifizierung ISO 14001. Außerdem erfüllt DORMA die Anforderungen des Energiemanagementsystems nach DIN EN 16001. Darüber hinaus entsprechen heute
Biomasse-Anbau verändert die deutsche Landwirtschaft und das Landschaftsbild Ökologie Solarenergie 19. März 2012 Bioenergiesektor wesentlicher Einflussfaktor – Projektion des vTI-Modellverbunds „Auf die Entwicklung der Landwirtschaft in Deutschland übt der Bioenergiesektor einen großen Einfluss aus“, sagt Dr. Frank Offermann, Sprecher des Modellverbunds des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI). „Dies gilt sowohl für den Agrarhandel als auch für die Anbaustrukturen und die Umweltwirkungen der Landwirtschaft.“ Die agrarökonomischen Institute innerhalb des Thünen-Instituts erstellen alle zwei Jahre Projektionen der erwarteten Entwicklungen im deutschen Agrarsektor. Dabei stützen sie sich auf ökonomische Modelle (Betriebs-, Regions- und Marktmodelle; sog. Modellverbund). Bei den Projektionen wird davon ausgegangen, dass sich während des Untersuchungszeitraums die derzeitige Agrarpolitik nicht ändert. Zusätzlich werden bestimmte Annahmen zur Entwicklung äußerer
oekom Corporate Responsibility Review 2012: Zarte Triebe auf dem Weg zur grünen Wirtschaft Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 18. März 2012 Im Vorfeld des Rio+20-Gipfels zeigt nur eine Minderheit der Unternehmen ausreichend Engagement für eine nachhaltige Entwicklung München - Wenn sich Ende Juni dieses Jahres die Regierungschefs zum Weltgipfel für Nachhaltigkeit in Rio de Janeiro treffen, wird die Frage im Mittelpunkt stehen, wie die Wirtschaft zu einem kohlenstoffarmen, ressourceneffizienten und sozial gerechten System, einer „Green Economy“, umgebaut werden kann. Wie groß diese Aufgabe ist, zeigt der oekom Corporate Responsibility Review 2012, den die unabhängige Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research heute in Zürich vorstellt. Insgesamt 543 und damit 17,1 Prozent der über 3.100 von oekom research bewerteten Unternehmen erhalten per 31.12.2011 den oekom Prime Status. Dazu zählen
Energiewende erfordert Durchbruch bei Effizienzmaßnahmen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 18. März 2012 BUND legt 7-Punkte-Programm zum Energiesparen vor Berlin: Das Ziel der Bundesregierung, in Deutschland bis 2020 rund 20 Prozent des Energieverbrauchs einzusparen, wird nach Einschätzung des BUND deutlich verfehlt. Eine der wichtigsten Ursachen dafür sei der nach wie vor zu hohe Stromverbrauch in Industrie und Haushalten. Um vorhandene Reserven zur Senkung des Stromverbrauchs in Deutschland zu mobilisieren, veröffentlichte der BUND ein sieben Punkte umfassendes Programm zur Steigerung der Energieeffizienz. Das Programm soll Industrie, Gewerbe und Verbraucher motivieren, bei Neuanschaffungen die jeweils sparsamsten Geräte einzusetzen. Der Stromverbrauch der Geräte sollte über ihre gesamte Lebensdauer ausgewiesen werden. In Industriebetrieben sollen Stromfresser ausgetauscht und einkommensschwache Haushalte
Huber: Ökologische Wasserkraftnutzung im Dialog ausbauen – Dialogforum Ökologische-Wasserkraft gestartet Bayern Ökologie Technik 17. März 201216. März 2012 Bayern will die Nutzung der Wasserkraft auf ökologisch verträgliche Art ausbauen. Dazu fand heute auf Einladung des bayerischen Umweltministers Dr. Marcel Huber in München die Auftaktveranstaltung zum Forum „Ökologische Wasserkraft“ statt. Huber: „Wir bringen alle Beteiligten an einen Tisch. So wollen wir gesellschaftlich akzeptierte Lösungen für eine ökologisch verträgliche Steigerung der Wasserkraftnutzung finden. Wir brauchen einen gemeinsamen Kompass für das Erreichen der Ausbauziele.“ Das Forum stelle den Beginn eines langfristig angelegten Dialogs dar, so Huber. Die Wasserkraft sei wichtiger Bestandteil des Energiemixes und unerlässlich für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Im Rahmen der Veranstaltung fand ein reger Meinungsaustausch statt, bei dem sich die
Neue Brennstoffzelle sorgt für Wärme und Strom Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 17. März 201216. März 2012 Umweltschonende Energieerzeugung im Schwetzinger Luther-Haus geht in die nächste Runde Schwetzingen. Eine Brennstoffzelle der neuesten Gerätegeneration wurde heute (Donnerstag) im Luther-Haus Schwetzingen offiziell in Betrieb genommen. Damit setzen die Stadt Schwetzingen, die evangelische Kirchengemeinde, die EnBW Energie Baden-Württemberg AG sowie die Stadtwerke Schwetzingen ihre gemeinsame Pionierarbeit für diese Zukunftstechnologie weiter fort. Die neue Anlage vom Typ „BAXI Innotech Gamma 1.0“ ist bereits die dritte Brennstoffzelle im Luther-Haus seit dem Start der Testphase im November 2006. Wesentliche Pluspunkte: Die neue Gerätegeneration ist deutlich kleiner, leichter und effizienter als ihre Vorgänger. Die Brennstoffzelle weist eine elektrische Leistung von maximal 1 Kilowatt und eine Wärmeleistung von
Klimaschutz durch Rußminderung News allgemein Ökologie 16. März 201215. März 2012 Umwelt- und Verkehrsverbände ziehen Bilanz Gemeinsame Kampagne von BUND, DUH, NABU und VCD gegen Rußemissionen geht in das vierte Jahr Trotz positiver Entwicklungen besteht nach wie vor dringender Handlungsbedarf seitens der deutschen Bundesregierung – Verbände fordern verbindliche Rußminderungsziele analog zu CO2-Zielen beim Klima- und Gesundheitsschutz Berlin – Rußfrei fürs Klima“ lautet seit drei Jahren das Motto einer gemeinsamen Kampagne deutscher Umwelt- und Verkehrsverbände, die den Rußemissionen aus Dieselmotoren den Kampf angesagt hat. Die Ergebnisse der bisherigen Arbeit stellten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Naturschutzbund Deutschland (NABU), der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) heute auf einer Pressekonferenz