Bundesregierung beschließt 60% mehr Holzeinschlag, Ökosysteme bedroht Ökologie 25. April 201224. April 2012 (WK-intern) - Der größte Teil des Holzeinschlags geht in den Export Exportprodukt Deutscher Wald? Die Bundesregierung hat 2011 in ihrer Nationalen Waldstrategie 2020 eine Erhöhung des Holzeinschlags um 60 Prozent beschlossen, um einer drohenden nationalen „Holznot“ zu begegnen. Tatsächlich ging der meiste Teil der Produktionssteigerung in den letzten Jahren aber in den Export. Das Ziel der Nationalen Biodiversitätsstrategie von 2007, Wälder mit natürlichem Zuwachs auf fünf Prozent der Waldfläche auszuweiten, wäre damit unmöglich, viele Ökosystemfunktionen von Wäldern u.a. zur langfristigen Stabilität wären gefährdet. Wird der Deutsche Wald Opfer des Wirtschaftswachstums? Dr. Georg Winkel im Nefo-Interview über Interessenkonflikte in der Waldpolitik und den Wert
Bundesweiter Wettbewerb zum Ökostrom Forschungs-Mitteilungen Ökologie 25. April 201224. April 2012 FH Student gewinnt beim bundesweiten Wettbewerb zum Ökostrom Lübecker Student der Fachhochschule Lübeck hat sich in einem bundesweiten Designwettbewerb für Ökostrom mit seinem Filmbeitrag „Ein neues Kapitel“ behaupten können. Der Lübecker Student Daniel Adamczyk, Fachhochschule Lübeck, Studiengang Informationstechnologie und Gestaltung, hat in einem bundesweiten Designwettbewerb für Ökostrom mit seinem Filmbeitrag „Ein neues Kapitel“ den dritten Platz erobern können. In dem Werbespot wird aus der Sicht von Kindern erzählt wie kompliziert wir unsere Welt gestalten und wie einfach es doch wäre, nachhaltig zu leben. Der Film hinterfragt unsere umweltschädigenden Hinterlassenschaften an die Kinder und schlägt vor, gemeinsam ein neues Kapitel aufzuschlagen! Unter dem Motto ‚Meiner
Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis 2012 startet News allgemein Ökologie 25. April 201224. April 2012 (WK-intern) - Sie setzen Ihre Schwerpunkte auf einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und möchten eine Vorbildfunktion in Sachen Rohstoffeffizienz übernehmen? Dann bewerben Sie sich mit Ihren nachhaltigen Lösungen für den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2012. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zeichnet auch in diesem Jahr wieder vier mittelständische Unternehmen sowie eine Forschungseinrichtung mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2012 aus. Dotiert ist der Preis mit jeweils 10.000 Euro für herausragende Beispiele rohstoff- und materialeffizienter Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen zur Reduzierung des Rohstoffverbrauches sowie marktfähige Forschungsergebnisse. Bis zum 17. September 2012 können sich Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie wissenschaftliche Institute bewerben.Der nachhaltige Umgang
Wasser, Nahrung, Erdöl, Rohstoffe – Ressourcen verantwortungsvoll nutzen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. April 20126. November 2012 (WK-intern) - Hannover Messe: Für eine lebenswerte Zukunft – Ressourcen verantwortungsvoll nutzen Wasser, Nahrung, Erdöl, Rohstoffe – bislang gehen wir verschwenderisch mit diesen wertvollen Ressourcen um. Neue Technologien können helfen, eine nachhaltigere Wirtschaft aufzubauen. Ein Statement von Professor Hans-Jörg Bullinger zur Hannover Messe In den kommenden 40 Jahren wird die Weltbevölkerung um zwei Milliarden Menschen auf dann neun Milliarden Menschen anwachsen. Die Weltwirtschaft soll sich bis zum Jahr 2050 fast vervierfachen. Und fast zwei Drittel aller Menschen weltweit werden 2050 in Städten leben. Das erwartet die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Doch wie können wir unter diesen Voraussetzungen künftig die Nachfrage
Klimaschädliches Lachgas vollständig neutralisiert Ökologie 23. April 2012 (WK-news) - Remmel: „LANXESS zeigt Klimaschutz – made in NRW“ Klimaschutzminister Johannes Remmel informiert sich auf der 16. Etappe der Klimaschutztour beim Spezialchemie-Konzern LANXESS in Krefeld über dessen Klimaschutz-Strategie. Klimaschädliches Lachgas wird dort vollständig neutralisiert. NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel sieht in einem ambitionierten Klimaschutz große Wachstumschancen für die heimische Wirtschaft. „Klimaschutz ist nicht nur eine ökologische Herausforderung, sondern auch eine ökonomische Chance. Klimaschutz ist einer der wichtigsten Wachstumsmotoren der Zukunft“, sagte Minister Remmel in Krefeld. „Klimaschutz ist Fortschrittsmotor für Wirtschaft und Umwelt. Wir wollen wirksamen Klimaschutz sicherstellen und zugleich die heimische Wirtschaft stärken. Der richtige Weg ist, beides zusammenzuführen“, betonte der Minister. Gerade NRW
Bioreaktoren: aus Abwasser Energie und Dünger produzieren Forschungs-Mitteilungen Ökologie 21. April 2012 (WK-news) - Wasser ist eine wertvolle Ressource. Neue Technologien erleichtern den verantwortungsvollen Umgang mit Trinkwasser, reinigen Abwasser effektiv und ermöglichen es sogar, Biogas und Dünger zu gewinnen. Wie das geht, zeigen Fraunhofer-Forscher auf der Hannover Messe ( 23.- 27. April) im Haus der Nachhaltigkeit (Halle 2). Sauberes Trinkwasser und eine sanitäre Grundversorgung sind Menschenrechte. Doch weltweit haben immer noch fast 780 Millionen Menschen keinen Zugang zu Trinkwasser und etwa 2,6 Milliarden Menschen leben ohne sanitäre Anlagen. Wasser ist aber auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Schon heute verbrauchen Landwirtschaft und Industrie mehr als vier Fünftel des kostbaren Nass. Und der Bedarf an Wasser steigt weiter.
Eil-Aktion: Unterschriftensammlung „Nein“ zu Atom-Subventionen der EU sagen Ökologie 21. April 2012 (WK-intern) - Eil-Aktion von .ausgestrahlt / Röttgen und Rösler sollen klar Position beziehen Innerhalb von drei Tagen haben sich rund 10.000 Menschen an einer Eil-Aktion der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt beteiligt und fordern von der Bundesregierung die klare Ablehnung von Atom-Subventionen durch die EU. Großbritannien, Frankreich, Polen und Tschechien wollen beim Energie-Ministerrat am morgigen Freitag durchsetzen, dass Atomenergie genauso wie erneuerbare Energien behandelt und gefördert werden kann. Die Bundesregierung hat dazu bisher in der Öffentlichkeit eine ambivalente Haltung eingenommen. Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt: „Noch nie haben innerhalb so kurzer Zeit so viele Menschen bei einer derartigen .ausgestrahlt-Aktion mitgemacht. Die hohe Beteiligung zeigt, wie groß
Nach Deutschland wird das neue Internationale Sekretariat des Weltrats für Biodiversität kommen Nordrhein-Westfalen Ökologie 21. April 201220. April 2012 (WK-intern) - Die Welt vertraue Deutschland und seinem Engagement für Natur und Umwelt. „Deutschland hat letzte Nacht in Panama eindrucksvoll seine herausragende Rolle beim Schutz der biologischen Vielfalt dokumentiert“, freut sich Johannes Vogel, Generaldirektor des Museums für Naturkunde in Berlin, mit Blick auf die Entscheidung für Bonn als Standort für das Sekretariat des Weltrats für Biodiversität IPBES. Mit seiner erfolgreichen Bewerbung habe Deutschland zudem deutlich gemacht, dass die Erforschung der Biodiversität und der Dialog zwischen Wissenschaft und Politik von herausragender Bedeutung für das Wohlergehen der Menschen seien, und dass es bereit sei, sich dieser Verantwortung zu stellen. Das IPBES (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity
Virtuelles Alpen-Observatorium (VAO) – Klimaschutz-Strategie für die Alpen Bayern Forschungs-Mitteilungen Ökologie 21. April 201220. April 2012 (WK-intern) - Grenzüberschreitende Höhenforschungsvernetzung im Interesse einer umfassenden Alpen-Klimaschutz-Strategie Mit der Übergabe eines Förderbescheids im Umfang von 876.500 Euro gab Bayerns Umweltminister am 19. April 2012 auf der Zugspitze grünes Licht für ein Projekt der USF Schneefernerhaus, das die enge Vernetzung und Zusammenarbeit der Höhenforschungsstationen aller Länder des Alpenraums zum Ziel hat. Augsburg/Garmisch/JJ/KPP - Seit Januar 2009 gehört die Universität Augsburg zum Konsortium der Umweltforschungsstation (UFS) Schneefernerhaus. Unter der Federführung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit hat dieses Konsortium seit 2005 auf der Zugspitze ein weltweit anerkanntes Kompetenzzentrum für Höhen-, Klima- und Umweltforschung geschaffen. Im Rahmen des am 19. April 2012 im
EU-Energieminister diskutieren den EU-Fahrplan Energie 2050 Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. April 2012 (WK-news) - EU-Energieminister diskutieren den EU-Fahrplan Energie 2050 und die EU-Energieeffizienz-Richtlinie Die Energieminister der 27 EU-Mitgliedstaaten trafen sich am 19./20. April in Horsens, Dänemark, zu einem informellen Treffen. Gegenstand der Beratungen waren der EU Energiefahrplan 2050 und der Kommissionsvorschlag für eine EU-Energieeffizienz-Richtlinie. Der von der Kommission im Dezember 2011 vorgelegte Energiefahrplan zeigt verschiedene Wege für die Energieversorgung bis 2050 auf. Schwerpunkte der zukünftigen Entwicklung sieht die Kommission in der Steigerung der Energieeffizienz sowie dem EU-weiten Ausbau flexibler Energieinfrastrukturen und erneuerbarer Energien. Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Stefan Kapferer: "Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist zu Recht ein Schwerpunkt des Energiefahrplans. Deutschland hat sich auf nationaler
Tag der Erde – am 22. April: Geographische Zusammenhänge besser erkennen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 20. April 201219. April 2012 (WK-intern) - Am 22. April eines jeden Jahres ist der internationale „Tag der Erde“, an dem auf den aktuellen Zustand der natürlichen Grundlagen der Erde hingewiesen werden soll. Luft, Wasser, Boden und Raum werden durch Verschmutzung, Veränderung, Verbrauch oder Belastung zu immer knapperen Gütern. Lebensnotwendige Ressourcen werden zunehmend ökonomisiert, ohne die natürlichen und sozialen Folgen zu beachten. In Teilen der Welt können die Menschen den Preis für sauberes Wasser, anbaufähigen Boden und bewohnbaren Raum kaum noch bezahlen. Sie müssen sich gewaltsam nehmen, was sie dringend benötigen, und provozieren damit soziale und politische Unruhen, was ihre Lebensbedingungen weiter verschlimmert. An manchen Orten ist heute
Regionale Naturschutzvereine sind unverzichtbar für den praktischen Naturschutz Ökologie 19. April 2012 (WK-intern) - Umweltstaatssekretär Rabius: "Regionale Naturschutzvereine sind unverzichtbar für den praktischen Naturschutz" - Bekenntnis zum Schutz der Wildnisgebiete HORSTEDT. Umweltstaatssekretär Ernst-Wilhelm Rabius hält die regionalen Naturschutzvereine für unverzichtbar beim Naturschutz in Schleswig-Holstein: "Gerade die naturschutzgerechte Betreuung und Pflege von Schutzgebieten zeichnet örtliche Naturschutzinitiativen aus, die mit ihrem hohen Identifikationsgrad vor Ort wichtige Zielgruppen ansprechen und zum Mitmachen animieren", betonte Rabius heute (19. April) bei der Jahreshauptversammlung des Naturschutzvereins Mittleres Nordfriesland in Horstedt. Beispielhaft verwies er darauf, dass der Verein Mittleres Nordfriesland insgesamt sieben Schutzgebiete betreue, die Naturschutzgebiete, Teile des Wattenmeer-Nationalparks sowie zwei NATURA 2000-Gebiete umfassen. Der Umweltstaatssekretär erinnerte daran, dass das Land allein diese