Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V.: Tag der Erhaltung der Artenvielfalt Mitteilungen Ökologie 22. Mai 2012 (WK-intern) - Landwirte lieben Lerchen Berlin - Zum „Tag der Erhaltung der Artenvielfalt“ stellt die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) in ihrer aktuellen Ausgabe der Veröffentlichungsreihe Greenfacts die besonderen Leistungen der Landwirtschaft für die Biodiversität heraus. Am Beispiel des Projekts „1.000 Äcker für die Feldlerche“ wird exemplarisch aufgezeigt, wie Landwirte sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt in der Kulturlandschaft einsetzen und aktiv kooperativen Naturschutz betreiben. Dr. Gibfried Schenk, Geschäftsführer der FNL, erklärt dazu. „ Das Projekt „1.000 Äcker für die Feldlerche“ ist beispielhaft für die vielen verschiedenen Anstrengungen die seitens der Landwirtschaft betrieben werden, um das ökologische Gleichgewicht in der agrarisch genutzten Kulturlandschaft
HS Rhein Waal: Kommunikation und Umwelt Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie 16. Mai 201215. Mai 2012 (WK-intern) - Ein neues Erscheinungsbild für Kamp-Lintfort Studierende des Studiengangs „Information and Communication Design” der Fakultät „Kommunikation und Umwelt” entwickeln ein neues Corporate Identity für die Stadtverwaltung Kamp-Lintfort. Kamp-Lintfort. Im Rahmen eines Wettbewerbs werden Studierende des vierten Semesters des Studiengangs „Information and Communication Design“ der Hochschule Rhein-Waal ein neues Corporate Identity für die Stadtverwaltung Kamp-Lintfort gestalten. Dazu werden die Studierenden im Laufe der nächsten zwei Semester zunächst analysieren, was das Design zukünftig leisten soll und was Kamp-Lintfort für die unterschiedlichen Zielgruppen ausmacht. Begleitet wird dieser Wettbewerb von Prof. Christoph Zielke, Professor für Mediendesign an der Hochschule Rhein-Waal.Bei einem Workshop zum Auftakt des
UDE: Erstmals werden Start-ups beim ÖkoGlobe ausgezeichnet Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. Mai 2012 (WK-intern) - Mit dem „Start-up ÖkoGlobe“ werden in diesem Jahr erstmals nachhaltige Umwelt-Innovationen junger und kleiner Unternehmen, Institute und Einzelpersonen ausgezeichnet. Mehr als 40 Unternehmen haben sich kurz vor Ablauf der Nominierungsphase am 16. Mai mit mehr als 70 Innovationen für die ÖkoGlobes beworben. Jungunternehmer haben noch etwas Zeit: Sie können ihre Start-up Konzepte bis zum 30. Juni beim ÖkoGlobe-Institut der Universität Duisburg-Essen (UDE) einreichen."In diesem Jahr gab es spannende Bewerbungen von jungen, kleinen Unternehmen“, so Professor Ferdinand Dudenhöffer, Sprecher der ÖkoGlobe-Jury, „die Ideen der Startups sind teilweise erstaunlich.“ Deshalb wird in diesem Jahr erstmals der „Start-up ÖkoGlobe“ verliehen. „Wir wollen junge Menschen
Pressekonferenz 2012 des Deutschen Wetterdienstes zur Klimaänderung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. Mai 20124. Mai 2012 (WK-news) - Ergebnisse der Klimaforschung müssen Teil des Verwaltungshandelns werden Berlin – „Der langfristige Trend zu steigenden Temperaturen ist in Deutschland und weltweit ungebrochen. Kein Land wird von den Folgen des Klimawandels verschont bleiben und kein Land kann diese Herausforderung alleine stemmen. Es kommt deshalb darauf an, weltweit und in Deutschland das Thema Klimawandel zu institutionalisieren. Die Ergebnisse der Klimaforschung müssen bei Bund, Ländern und Kommunen umfassend in Entwicklungspläne und gesetzliche Regelungen einfließen. Wenn dies gelingt, haben wir eine Grundlage gelegt, um die Folgen des Klimawandels in Deutschland erfolgreich zu bewältigen.“ Das erklärte der Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Dr. Paul Becker, auf
EU-Kommissare über angebliche indirekte Klimafolgen von Biokraftstoffen Ökologie 3. Mai 20123. Mai 2012 (WK-intern) - Debatte der EU-Kommissare über angebliche indirekte Klimafolgen von Biokraftstoffen zeigt: Umstrittene Modellrechnung keine Basis für Änderung der Nachhaltigkeitsregelung Die Debatte der 27 EU-Kommissare am 02.05.2012 über einen Zusammenhang von Klimafolgen durch Landnutzungsänderungen und dem weltweiten Anbau von Energiepflanzen für Biokraftstoffe hat gezeigt, dass die bisher behaupteten Thesen und theoretischen Modellrechnungen keine Basis für eine Änderung der EU-Nachhaltigkeitsregelung sind. Im Mittelpunkt der Debatte stand, ob auf Basis eines Berichtes des International Food Policy Research Institute (IFPRI) aus dem Jahr 2011 über sogenannte indirekte Landnutzungsänderungen (iLUC) den verschiedenen Biokraftstoffen theoretische Treibhausgasemissionen (iLUC-Werte) angelastet werden können. Soweit bekannt, wurde dies mit großer Mehrheit
Video: Rückgang von Meereis in der Arktis ist kein Zufall Forschungs-Mitteilungen News allgemein Ökologie Videos 3. Mai 201210. September 2012 Vorwort WK: Eine ganz andere Überlegung zum Abtauen der Pole und der Klimaerwärmung: Der Ausstoß von radioaktiven Partikeln ist weltweit nachweisbar, auch auf den Eisflächen von Arktis und Antarktis. Jedes dieser Partikel gibt Wärme an seine Umgebung ab. Betrachten wir den Ort der größten Schmelze, so liegt dieser nahe dem Permafrostboden von Sibirien, das ist theoretisch nicht nachvollziehbar, wenn es am CO2 Ausstoß liegen sollte. Es ist jedoch leicht erklärlich, wenn wir die sibirischen Flüsse und Ströme zurückverfolgen, an denen zahlreiche Atomkraftwerke kühlen. Im nördlichen Eismeer gammelt zudem die russische Atomflotte leise vor sich hin. Die Ausläufer des Golfstromes treiben die tödlich
Neue Energien – Neue Herausforderungen: Naturschutz in Zeit der Energiewende News allgemein Ökologie 30. April 201230. April 2012 (WK-news) - 31. Deutscher Naturschutztag in Erfurt Bonn/Berlin/Erfurt - Vom 17.9. bis zum 21.9.2012 findet in Erfurt der 31. Deutsche Naturschutz (DNT) statt. Die Themenschwerpunkte entsprechend dem DNT-Motto sind aktuell und spiegeln die aktuellen Diskussionen wieder: Die Auseinandersetzung mit Wind- und Wasserkraft, der Ausbau der Energienetze und die Pläne für Pumpspeicherkraftwerke, die Chancen und Risiken von Biomasse, die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die gesellschaftlichen Aspekten der Energiewende Naturschutzpolitisch von großer Bedeutung sind Fragen zum Thema Wald. Sie spielen im waldreichen Land Thüringen eine große Rolle. So wird in folgenden Bereichen der aktuelle Forschungsstand dargestellt und diskutiert: Zum Spannungsfeld zwischen Rohstoff- und Energieversorgung, zu Windenergieanlagen „im“ und über Wald, zu Funktion der
Umweltkongress Potsdam: Rohstoffsicherheit durch nachhaltige Kreislaufwirtschaft Brandenburg Ökologie Veranstaltungen 27. April 2012 (WK-intern) - IHK-Umweltkongress am 3. Mai 2012 in Potsdam Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus lädt ein zum brandenburgischen IHK-Umweltkongress 2012. Unter dem Motto „Rohstoffsicherheit durch nachhaltige Kreislaufwirtschaft“ findet er am 3. Mai 2012 von 10.00 bis 15.00 Uhr in der IHK Potsdam, Breite Straße 2 a-c, 14467 Potsdam, statt. Bei Vorträgen und Diskussionsrunden mit namhaften Experten aus Politik und Wirtschaft werden Möglichkeiten zur Liberalisierung der Abfallwirtschaft diskutiert und Ansätze für eine nachhaltige Rohstoffgewinnung aus der Wertstofftonne erörtert. Ein zusätzliches Angebot und gutes Beispiel, Wertstoffe und Recyclingmaterial von Metall und Kunststoffen über Gummi bis hin zu Pappe wieder in den Kreislauf zu bringen, bietet
Biotechnologiekonferenz der IHK Nord zeigt den Weg in die bio-basierte Wirtschaft Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 27. April 201227. April 2012 (WK-news) - Moderne Biotechnologien sind in unserem Alltag in Medizin, Ernährung und Umwelt unverzichtbar. Ziel der Bioökonomie ist eine auf biologischen Prozessen basierende Wirtschaftsweise. Angesichts dieser Herausforderung diskutieren 150 Teilnehmer auf der zweitägigen 3. IHK Nord-Biotechnologiekonferenz am 26. und 27. April 2012 in Fleesensee, Göhren-Lebbin, mit Branchenexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, wie erneuerbare biologische Ressourcen entwickelt und genutzt werden können. Schwerpunkt der Konferenz ist die industrielle Biotechnologie, die sich für ihre Verfahren an biochemischen Werkzeugen aus der Natur bedient, bei denen lebende Zellen als Zellfabriken eingesetzt werden, um be-stimmte Produkte im Industriemaßstab herzustellen. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Produktion von Insulin
Energieverbrauchsreduzierung: bundesweiten Kampagne „mission E“ Behörden-Mitteilungen Ökologie 26. April 2012 (WK-news) - Start der bundesweiten Kampagne „mission E“ Energiesparen ohne Komfortverlust – am Arbeitsplatz und im Privaten „Faktor Mensch“ bei der Energieverbrauchsreduzierung, Start der neue Website www.bundesimmobilien-missionE.de mit zahlreichen Energiespartipps, News zu Energie- und Immobilienthemen. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat heute im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW den Startschuss für die bundesweite Kampagne „mission E“ gegeben. Die „mission E“ richtet sich an alle zivilen Beschäftigten des Bundes, mit deren Hilfe die Energiesparpotenziale des „Faktors Mensch“ erschlossen werden sollen. „Der Energieverbrauch in Bürogebäuden lässt sich nicht nur durch technische und organisatorische Maßnahmen, sondern auch durch das energiebewusste Verhalten der Beschäftigten
Naturschutzverbände protestieren: Sprengung bedroht im Meeressschutzgebiet Ostsee-Schweinswale Ökologie 25. April 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Ahrenshoop/Darss – Naturschutzverbände protestieren gegen die heute durchgeführte Sprengung einer britischen Luftmine aus dem 2. Weltkrieg vor Ahrenshoop im FFH-Naturschutzgebiet „Darsser Schwelle“. Nach Ansicht der Verbände NABU, Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere (GSM) und Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) stellt die Sprengung insbesondere für die vom Aussterben bedrohten Schweinswale in vorpommerschen Gewässern eine große Gefahr dar. „Unterwassersprengungen bergen ein erhebliches Risiko für Meeressäugetiere“, erklärt der Biologe und Schweinswalexperte Sven Koschinski. "Bei der Detonation einer Sprengladung von 350 Kilogramm wie in diesem Fall entsteht eine Schockwelle, die bei Meeressäugern noch in vier Kilometern Entfernung zu lebensgefährlichen Verletzungen wie Lungenrissen oder Gehörschäden
Bürgerinnen und Bürger kaufen Berliner Stromnetz Berlin Ökologie Verbraucherberatung 25. April 2012 (WK-intern) - Berlin – In einem beispiellosen Gemeinschaftsprojekt treten Bürgerinnen und Bürger an, gemeinsam das Berliner Stromnetz zu kaufen. Mit der Genossenschaft BürgerEnergie Berlin eG i.G. (BEB) wollen sie das Netz der Hauptstadt in Bürgerhand bringen, um ein weithin sichtbares Zeichen für die Demokratisierung der Energielandschaft zu setzen und die Energiewende voranzutreiben. Die Konzession mit dem jetzigen Netzbetreiber Vattenfall läuft Ende 2014 aus und wird in den kommenden Monaten neu vergeben. Damit eröffnet sich die Möglichkeit zum Kauf des Netzes. Jeder Bürger ist eingeladen, sich entsprechend seiner finanziellen Möglichkeiten am gemeinschaftlichen Kauf des Stromnetzes zu beteiligen. In Form von Genossenschaftsanteilen und Treuhandeinlagen sammelt