Erneuerbare Energien, RWE Innogy und Bankhaus Lampe bündeln Venture Capital Aktivitäten Erneuerbare & Ökologie Hamburg Kooperationen Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 21. November 2011 Werbung Verdopplung der Kapitalausstattung des laufenden RWE Innogy Venture Capital Fonds Zum Bankhaus Lampe gehörende Beteiligungsgesellschaft CEE erwirbt 25,1 Prozent an Innogy Venture Capital GmbH und beteiligt sich am Innogy Renewables Technology Fund Investitionen in bis zu fünf weitere innovative Technologieunternehmen geplant RWE Innogy, Essen und die zum Bankhaus Lampe gehörende Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE (Conetwork Erneuerbare Energien) haben eine langfristig angelegte Zusammenarbeit im Bereich Venture Capital besiegelt. CEE beteiligt sich mit 25 Mio. Euro an dem Innogy Renewables Technology Fund I (IRTF I) und hält damit künftig rund 22 Prozent der Anteile.RWE Innogy erhöht seine Einlage im gleichen Umfang. Im Ergebnis wächst das Fondsvolumen
Kretschmann weiht leistungsstärkste Windenergieanlage Baden-Württembergs ein Baden-Württemberg Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie Windparks 21. November 2011 Werbung Wandel in der Energiepolitik: Bietigheim - Am 9. September 2011 wurde von Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Stöttener Berg, nördlich von Geislingen, die leistungsstärkste Windenergieanlage Baden-Württembergs eingeweiht. Realisiert wurde das Projekt von der wpd-Firmengruppe, dem führenden deutschen Entwickler und Betreiber von Windparks. Bereits vor 15 Jahren begann das wpd-Team mit der Realisierung erster Projekte in Baden-Württemberg. So wurde im Jahr 2000 beispielsweise der zu diesem Zeitpunkt größte Windpark Baden-Württembergs in Wiesensteig gebaut. Aufgrund der zeitweise sehr restriktiven Windenergiepolitik lag der Schwerpunkt der Aktivitäten der wpd-Gruppe in den vergangenen Jahren jedoch nicht in Baden-Württemberg, sondern in den nördlicheren Bundesländern, im Ausland und beim
WINDEA und BTC planen in der Offshore Windenergie Zusammenarbeit Erneuerbare & Ökologie Hamburg Kooperationen Offshore 21. November 2011 Werbung Hamburg: Die WINDEA mit Sitz in Hamburg baut zur Steuerung ihrer Dienstleistungen für Offshore Windparks ein Offshore Coordination Center (OCC) auf. Von hier aus sollen alle operativen und logistischen Aktivitäten zu Land, zu Wasser und in der Luft zentral koordiniert werden. Zur Unterstützung der Aufgaben des OCC wird ein IT-System eingesetzt, welches auf dem BTC Wind Farm Center und dem O&M-Manager der WINDEA Technologie Service GmbH (WINDEA TS) basiert. Lesen Sie mehr im Nordic-Market.de
studiFORUM – Offshore Windkraft – Energie durch frischen Wind Berlin Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore Wirtschaft 21. November 201120. November 2011 Werbung Das studiFORUM „Offshore Windkraft – Energie durch frischen Wind!“ fand am 16. November 2011 statt. Neben Experten der deutschen Wirtschaft aus dem neu gegründeten Arbeitsausschusses „Offshore-Windenergie“ trug Herr Prof. Petryna vom Kompetenzzentrum Windenergie Berlin vor und stellte sich den Fragen der Studentinnen und Studenten. Um 17:00 Uhr begann die Veranstaltung mit Kurzvorträgen der eingeladenen Experten: Herr Prof. Petryna, TU-Berlin, „Structural Health Monitoring für Windenergieanlagen auf hoher See“; Herr Gößwein, KEMA, „Offshore-Windparks: Entwicklung, Technik und Herausforderungen“; Herr Nath, Germanischer Lloyd, „Prüfung und Zertifizierung von Windparks und Spezialschiffen“; Herr Fichter, EWE/Alpha Ventus, „Betrieb des Offshore Windparks alpha ventus“; Herr Hecker, DIN, „Normung im Bereich der Offshore-Windenergie“. Im Anschluss standen die Experten für die Fragen
Natura 2000-Naturschutzgebiete und die ländliche Entwicklung an Landesgrenzen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Sachsen 19. November 201118. November 2011 Werbung Nachhaltige Regionalentwicklung im grenzübergreifenden Kontext ist Herausforderung und Chance zugleich. Ursachen dafür liegen unter anderem im unterschiedlichen Verständnis von Problemen beiderseits der Grenze, uneinheitlichen Strategien und nicht zuletzt auch Sprachbarrieren. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) untersuchten im sächsisch-böhmischen Erzgebirge wie Naturschutz, Tourismus und ländliche Entwicklung zusammengehen und positive wirtschaftliche Effekte hervorbringen können. Die Ergebnisse wurden bei der Abschlusstagung vorgestellt. Das sächsisch-tschechische Projekt „Grünes Netzwerk Erzgebirge“ hatte zum Ziel, diese Fragen am Beispiel der in der Region zahlreichen europäischen Naturschutzgebiete „Natura 2000“ aufzuzeigen. Die Bereiche Landwirtschaft und Landschaftspflege, naturverträglicher Tourismus und Umweltbildung standen dabei im Mittelpunkt. Die Ergebnisse des Projekts zeigen
Biomethanraffinerie in Barsikow – Biomethanaufbereitung in Betrieb genommen Brandenburg Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie 19. November 201118. November 2011 Werbung WELTEC: Barsikow gibt Gas. In der Biomethanraffinerie in Barsikow, Brandenburg, ist die Biomethanaufbereitung in Betrieb genommen worden: Seit Mitte Oktober wird der durch die Mikrogasturbinen erzeugte Strom in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Geplant ist, dass ab Mitte Dezember das erste Biomethan in das öffentliche Erdgasnetz strömt. Jährlich werden dann rund 4,3 Millionen Normkubikmeter Biomethan erzeugt. Das entspricht etwa 1.000 Normkubikmeter Biorohgas in der Stunde. Rund 375 Normkubikmeter werden für die Wärmebereitstellung der Anlage produziert, die benötigte Prozesswärme wird also regenerativ erzeugt. Die Wärmebereitstellung erfolgt mit drei Mikrogasturbinen à 200 Kilowatt, elektrisch. Aus den restlichen 850 Kubikmeter entstehen stündlich rund 350 Normkubikmeter Biomethan,
EnBW kauft 6-MW-Windpark in Brandenburg Baden-Württemberg Brandenburg Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie Windparks 18. November 201118. November 2011 Werbung Stuttgart - EnBW kauft Onshore-Windpark von Ventotec Stuttgart. Die EnBW Erneuerbare Energien GmbH kauft einen Windpark mit insgesamt sechs Megawatt (MW) in Christinendorf in Brandenburg. Zwei Windenergieanlagen des Typs Vestas V90 befinden sich derzeit im Bau und sollen noch in diesem Jahr ihren Betrieb aufnehmen. Eine dritte Anlage dieses Typs soll im ersten Quartal 2012 errichtet werden. Die drei Windenergieanlagen haben eine Nennleistung von jeweils 2 MW bei einer Nabenhöhe von 105 Metern. Mit der prognostizierten durchschnittlichen Jahresstromproduktion des neuen Windparks können rund 3.700 Haushalte mit regenerativem Strom versorgt und jährlich 6.400 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. „Beim Ausbau der Erneuerbaren Energien
Joint Venture Koordination von Offshore-Einsätze Erneuerbare & Ökologie Hamburg Kooperationen Mitteilungen Offshore 18. November 2011 Werbung BTC AG und WINDEA Offshore GmbH & Co. KG verbinden ihre Kompetenzen. Hamburg - Die BTC Business Technology Consulting AG (BTC) und die WINDEA Offshore GmbH & Co. KG (WINDEA) werden zukünftig gemeinsam an einem umfassenden Planungswerkzeug für den Bereich der Offshore Windenergie arbeiten. Die WINDEA mit Sitz in Hamburg baut zur Steuerung ihrer Dienstleistungen für Offshore Windparks ein Offshore Coordination Center (OCC) auf. Von hier aus sollen alle operativen und logistischen Aktivitäten zu Land, zu Wasser und in der Luft zentral koordiniert werden. Zur Unterstützung der Aufgaben des OCC wird ein IT-System eingesetzt, welches auf dem BTC Wind Farm Center und dem
Ruthenium-Katalysatorpartikel für mobile Brennstoffzellen optimiert Leistungsfähigkeit Berlin Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 18. November 201117. November 2011 Werbung Nanometer-Tomographie: kleinste Katalysatorteilchen erblicken. Mit Elektronen und Computern die mobile Brennstoffzelle erforschen. Erstmals konnte ein Forscher-Team von BAM und Helmholtz-Zentrum-Berlin (HZB) kleinste Ruthenium-Katalysatorpartikel für Brennstoffzellen mit bis zu zwei Nanometer Durchmesser durch Elektronen-Tomographie dreidimensional vermessen, um ihre chemisch aktive Oberfläche zu bewerten. Durch die Unterscheidbarkeit der freien von der im Kohlenstoffträger verdeckten Oberfläche kann die Leistungsfähigkeit des Katalysators für den zukünftigen „Strom aus dem Autotank“ optimiert werden. Ein Katalysator begünstigt chemische Reaktionen, ohne sich selbst zu verbrauchen. Im Falle der Brennstoffzelle erzeugt er aus Wasserstoff die Ladungsträger für den elektrischen Strom. Hier ersetzt Ruthenium das bisher verwendete Platin, das für die Produktion mobiler
Konferenz über zunehmende Nachfrage nach Wasser, Energie und Nahrung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Ökologie 16. November 2011 Werbung Zunehmende Nachfrage nach Wasser, Energie und Nahrung verlangt ressourceneffizienteres Wirtschaften. Nexus-Konferenz in Bonn eröffnet. Auf Einladung der Bundesregierung diskutieren seit heute in Bonn hochrangige Entscheidungsträger und internationale Experten Lösungen für globale Herausforderungen. Die dreitägige Konferenz steht unter dem Titel „The Water, Energy and Food Security Nexus – Solutions for the Green Economy“ und wurde heute von Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel und Bundesumweltminister Norbert Röttgen eröffnet. An der Nexus-Konferenz nehmen über 600 Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft aus 89 Ländern teil. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Schirmherrschaft übernommen. Dirk Niebel sagte bei der Eröffnung der Konferenz: „Es geht um drei der größten Herausforderungen
Energiewende: Häfen müssen umdenken Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore Schleswig-Holstein Windenergie 16. November 201115. November 2011 Werbung Die norddeutschen Häfen wollen sich für die Anforderungen der Energiewende rüsten und dafür Geld in Milliardenhöhe investieren. Denn immer mehr Windparks werden in Nord- und Ostsee entstehen, so will es die Bundesregierung. Bis zum Jahr 2020 sollen vor den Küsten Anlagen mit einer Leistung von zehn Gigawatt gebaut werden. Oder anders ausgedrückt: Pro Jahr müssen 250 Offshore-Anlagen entstehen, um dieses Ziel zu erreichen - ungefähr an jedem Arbeitstag eine. Lesen Sie mehr auf NDR.de Foto: Hermann Betken
Bochumer Forscher machen Elektromobilität sicher E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 15. November 20116. November 2012 Werbung Das smarte Miteinander schützen RUB-Forscher machen Elektromobilität sicher Start des BMWi-Projekts „Secure eMobility“ Neuartige IT-Sicherheitstechnologien für die Elektromobilität sollen zukünftig das „smarte“ Miteinander von Elektrofahrzeugen, Energienetzen und Verkehrssystemen schützen. An ihrer Entwicklung arbeiten ab sofort Automobilhersteller, Zulieferer und Forschungseinrichtungen im BMWi-Projekt „Secure eMobility“, kurz SecMobil. Die Ruhr-Universität ist mit insgesamt acht Professoren aus IT-Sicherheit, Energietechnik, Elektronik und Jura beteiligt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert das Projekt über eine Laufzeit von 32 Monaten mit vier Millionen Euro. Massives Missbrauchspotential Mit der intelligenten Vernetzung durch die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) wächst ein massives Missbrauchspotential heran. Denn als „smart car“ kommuniziert das Elektroauto der Zukunft