HOCHTIEF Solutions qualifiziert Offshore-Worker durch HOCHTIEF Nordrhein-Westfalen Offshore Veranstaltungen 20. April 201219. April 2012 (WK-intern) - Offshore Crewing in europaweit einzigartiger Schulung Vorbereitung für den Einsatz im Windpark Global Tech I Unternehmen baut kontinuierlich qualifiziertes Offshore-Personal auf HOCHTIEF Solutions ist seit zirka zehn Jahren im Offshore-Markt aktiv Die Niederlassung Civil Engineering Marine and Offshore bietet vor dem Hintergrund jahrzehntelanger Erfahrungen im Hafen- und Wasserbau Leistungen über nahezu die gesamte Wertschöpfungskette im Offshore-Markt an, von der Planung über Logistik und Bau bis hin zur Wartung von Offshore-Windparks. Mit 380 Mitarbeitern – davon zirka 200 bereits im Offshore-Bereich – und eigenem Spezialgerät ist HOCHTIEF Solutions Civil Engineering Marine and Offshore einer der führenden Player im Offshore-Markt. Neben zwei breits 2004 und
Weltweit führende Experten planen in Kiel die Zukunft der Hydrothermal-Forschung Forschungs-Mitteilungen Schleswig-Holstein 20. April 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Wie viel Metall liegt in der Tiefsee? Die Suche nach Schwarzen Rauchern und damit verbundenen Metallerzvorkommen in der Tiefsee glich bisher oft einem zufälligen Stochern in der Dunkelheit. Weltweit führende Experten für Tiefseegeologie und -geophysik planen in Kiel jetzt ein internationales Programm, um die Erkenntnisse auf diesem Gebiet entscheidend zu erweitern. Vom Kupfer, aus dem vor über 5000 Jahren das Beil des Gletschermannes Ötzi hergestellt wurde, bis hin zum Indium, das heute für Handys oder Computerchips unerlässlich ist – fast jede von Menschen erdachte Technologie ist auf metallische Rohstoffe angewiesen. Bisher wurden diese Rohstoffe auf knapp einem Drittel der Erdoberfläche, den
TÜV SÜD hat Kriterien für Ökostrom-Zertifikate weiter verschärft Bayern Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 19. April 2012 (WK-intern) - München. Mit seinen Zertifikaten und Prüfzeichen leistet TÜV SÜD einen wichtigen Beitrag für Transparenz und Glaubwürdigkeit auf dem Ökostrom-Markt. Der internationale Dienstleister hat die Kriterien für die Zertifikate EE01 und EE02 noch klarer gefasst und weiter verschärft. Die Prüfzeichen mit dem blauen Oktagon sind laut einer Umfrage des verbraucherzentrale Bundesverbandes die bekanntesten Ökostrom-Nachweise in Deutschland. Die Begriffe „Ökostrom“ oder „Grüner Strom“ sind nicht verbindlich definiert. Um vor zweifelhaften Angeboten sicher zu sein, können sich Verbraucher an entsprechenden Gütesiegeln orientieren. „Wegen des fehlenden gesetzlichen Standards gibt es allerdings erhebliche Unterschiede zwischen den Zertifikaten bzw. den Kriterienkatalogen der verschiedenen Anbieter“, sagt Klaus Nürnberger, Ökostromexperte
Dimmbare Energiespar-Leuchtstoffröhre mit drahtloser Steuerung Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 19. April 2012 (WK-intern) - Entwicklung einer dimmbaren Energiespar-Leuchtstoffröhre mit drahtloser Steuerung Die Idee stammt von dem Unternehmen Xtend, das Techniksystem und die Programmierung kommen von der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Vermittelt hat die Kooperation die „Innovationsallianz Nordrhein-Westfalen“. Der Prototyp wurde jetzt auf der Frankfurter Messe „Light + Building“ vom 15. bis 20. April erstmalig dem Fachpublikum vorgestellt. Bis Ende des Jahres soll der Prototyp zur Serienreife gelangen. Düsseldorf/Gelsenkirchen. Mancher Betrieb weiß, in welche Richtung die technische Entwicklung marktkonform und umweltkonform gehen sollte, hat aber nicht die Kapazität, selbst Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu leisten. Die „Innovationsallianz NRW“, ein Zusammenschluss nordhrein-westfälischer Hochschulen, vermittelt Partner für solche Projekte. Und
Forschung als Chance für die Solarwirtschaft Berlin Solarenergie Veranstaltungen 18. April 2012 (WK-intern) - Photovoltaics Thin-Film Week Berlin, 18.04.2012. „Das Rennen der Solarfirmen ist noch nicht gelaufen. Es fängt gerade erst an“ – das war der Tenor des Pressegesprächs zum Thema „Forschung als Chance für die Solarwirtschaft“, das anlässlich der „4. Photovoltaics Thin Film Week“ in Berlin-Adlershof stattfand. Auf dem Podium saßen Karl-Heinz Remmers, Vorstandsvorsitzender des Wissensdienstleisters Solarpraxis AG, Dr. Rutger Schlatmann, Direktor des Kompetenz Zentrums Dünnschicht und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin (PVcomB) und Prof. Dr. Christian-Herbert Fischer, der als Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) eine Industriekooperation leitet. Die Experten waren sich einig, dass die Solarwirtschaft nicht völlig aus Europa in Richtung Asien verschwinden wird.
AERO 2012: IHK Cottbus organisiert Firmengemeinschaftsstand Berlin Brandenburg Veranstaltungen 18. April 2012 (WK-intern) - Die IHK Cottbus hat auf AERO 2012 einen Firmengemeinschaftsstand Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus hat auf der AERO 2012 einen Firmengemeinschaftsstand der Region Berlin-Brandenburg mit 15 Ausstellern, davon zehn aus Brandenburg, organisiert. Die AERO 2012, die 20. Internationale Fachmesse für die Allgemeine Luftfahrt, findet vom 18. bis 21. April 2012 in Friedrichshafen statt und ist Europas größte Messe dieser Art. Der Firmengemeinschaftsstand der Hauptstadtregion (Stand 301) ist in Halle A 5 zu finden. „Die positive Entwicklung im Umfeld des neuen Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) zeigt sich darin, dass allein fünf Aussteller aus Schönefeld auf der AERO vor Ort
gewobau Rüsselsheim auf dem Weg zum nachhaltigen Fuhrpark, juwi berät E-Mobilität Nordrhein-Westfalen 18. April 2012 (WK-intern) - Wohnungsbaugesellschaft will weitere Elektrofahrzeuge in ihren Fuhrpark integrieren und so Ressourcen-Verbrauch und CO2-Emission nachhaltig senken Wörrstadt, 18. April 2012. Die Energiewende ist in Rüsselsheim ein wichtiges Thema. Seit Jahren beschäftigt sich die gewobau Rüsselsheim, der größte Wohn-Dienstleister vor Ort, mit den verschiedensten Aspekten der Energieeinsparung und Ressourcenschonung. Aktuell hat juwi als Experte für erneuerbare Energien für das kommunale Wohnungsunternehmen eine Strategie zur Umstellung auf einen nachhaltigen Fuhrpark mit Elektrofahrzeugen entwickelt. Diese soll schrittweise erfolgen und auf die speziellen Bedürfnisse des Unternehmens ausgerichtet sein. Neben einer deutlichen Reduzierung von Lärm- und CO2-Emissionen winkt der gewobau durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen auch hohe,
Zukunftstechnologie Power to Gas: H-TEC Systems schafft Durchbruch in der Energiespeicherung Ökologie Schleswig-Holstein Technik 18. April 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - Lübecker Unternehmen stellt den weltweit ersten serienreifen PEM-Elektrolyseur vor Schlüsseltechnologie zur Bindung von Energieüberschüssen aus erneuerbaren Energiequellen in Wasserstoff Hannover / Lübeck / Reußenköge, 18. April 2012 – Energie effizient umzuwandeln ist das eine, sie zu speichern das andere. Das Lübecker Unternehmen H-TEC Systems, Tochterfirma des schleswig-holsteinischen Projektierers GP JOULE, stellt auf der Hannover Messe jetzt den weltweit ersten serienreifen Polymer-Elektrolyt-Membran (PEM)-Elektrolyseur vor. Die EL30 Elektrolyseure wandeln Strom mit einem Wirkungsgrad von bis zu 75 Prozent in Wasserstoff um, der für industrielle Zwecke verwendet oder mit Hilfe einer Brennstoffzelle zu einem späteren Zeitpunkt wieder in Strom umgewandelt werden kann. Um
Rösler und Röttgen vernichten 1200 Arbeitsplätzen allein bei First Solar Brandenburg Solarenergie 18. April 2012 First Solar flüchtet aus Deutschland – Herzlichen Glückwunsch an die Herren Rösler und Röttgen! Zum heute bekanntgegebenen Totalrückzug des US-amerikanischen Modulherstellers First Solar aus Deutschland erklärt die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH): Der bevorstehende Verlust von 1200 Arbeitsplätzen in Brandenburg ist der bisher größte persönliche Erfolg der Minister Philipp Rösler (FDP) und Norbert Röttgen (CDU) seit Bundeskanzlerin Angela Merkel im Frühjahr 2011 nach Fukushima das Solare Zeitalter ausrief. Weil zwischenzeitlich die Kosten von Solarmodulen tatsächlich schneller sanken als die Solarvergütung, glaubte die Bundesregierung, die Solarfirmen am Standort Deutschland einem Überlebenstest unterwerfen zu müssen. Das Ergebnis ist spätestens seit heute bekannt. Mit dem
Der deutsche Solar-Tod – First Solar entlässt 1.200 Mitarbeiter Brandenburg Solarenergie 18. April 201218. April 2012 Einer nach dem anderen geht! Nun hat auch First Solar in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, das sie die Produktionsstätten in Frankfurt (Oder) im vierten Quartal 2012 schließen und damit rund 1.200 Arbeitsplätze entlassen müssen. First Solar reagiert damit auf die drastisch veränderte Marktsituation in Europa und will damit ihre weltweiten Chancen den Märkten anpassen. Aber auch in Malaysia verlieren rund 55p Menschen ihren Job, denn auch dort im Standort Kulim wird die Produktion eingestellt. Zusammen mit dem Abbau weiterer Stellen in den USA und Europa sinkt die Zahl der Mitarbeiter von First Solar durch diese Maßnahmen weltweit um rund 2.000. Dies entspricht
Das erste NRW Windkraft Zulieferer Forum verbindet Politik, Expertenwissen und Praxis Nordrhein-Westfalen Produkte Veranstaltungen Wirtschaft 17. April 2012 (WK-intern) - Windkraft NRW: Das erste NRW Windkraft Zulieferer Forum verbindet Politik, Expertenwissen und Praxis. Unter der Schirmherrschaft der EnergieAgentur.NRW, die im Auftrag der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen arbeitet, veranstaltet die Maschinenfabrik Wagner/PLARAD am 11. Mai 2012 das erste NRW Windkraft Zulieferer Forum. NRW ist das wichtigste Zuliefererland der Branche und dadurch der optimale Ort, um eine Veranstaltung ins Leben zu rufen, die die Anforderungen, Besonderheiten und Herausforderungen dieser vielfältigen Branche behandelt und diskutiert. Ort des Zusammentreffens ist das Lindner Sport & Aktiv Hotel in Much. Geboten wird ein interessantes Vortragsprogramm von anerkannten Fachleuten aus verschiedenen Zuliefererbranchen der Windindustrie und Politik, beginnend mit Herrn Minister
Eutin erhält den Zuschlag für die Landesgartenschau 2016 News allgemein Schleswig-Holstein 17. April 2012 (WK-intern) - KIEL - Die Landesregierung hat auf Vorschlag von Landwirtschaftsministerin Dr. Juliane Rumpf heute (17. April) der Stadt Eutin den Zuschlag für die Ausrichtung der dritten Landesgartenschau im Jahr 2016 erteilt: "Wesentlich für die Entscheidung war die außerordentlich attraktive Lage der Stadt mit dem Großen und dem Kleinen Eutiner See inmitten der Holsteinischen Schweiz bei gleichzeitiger Nähe zu den Ostseebädern. Sehr überzeugend waren darüber hinaus die nachhaltigen Entwicklungsperspektiven, die sich für die Stadt mit dem bereits eingeleiteten Integrierten Stadtentwicklungsprozess jetzt in Kombination mit der Landesgartenschau ergeben", so Frau Rumpf zur Begründung. Eutin hatte sich als einzige Stadt für die Landesgartenschau 2016 beworben.