Ruthenium-Katalysatorpartikel für mobile Brennstoffzellen optimiert Leistungsfähigkeit Berlin Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 18. November 201117. November 2011 Nanometer-Tomographie: kleinste Katalysatorteilchen erblicken. Mit Elektronen und Computern die mobile Brennstoffzelle erforschen. Erstmals konnte ein Forscher-Team von BAM und Helmholtz-Zentrum-Berlin (HZB) kleinste Ruthenium-Katalysatorpartikel für Brennstoffzellen mit bis zu zwei Nanometer Durchmesser durch Elektronen-Tomographie dreidimensional vermessen, um ihre chemisch aktive Oberfläche zu bewerten. Durch die Unterscheidbarkeit der freien von der im Kohlenstoffträger verdeckten Oberfläche kann die Leistungsfähigkeit des Katalysators für den zukünftigen „Strom aus dem Autotank“ optimiert werden. Ein Katalysator begünstigt chemische Reaktionen, ohne sich selbst zu verbrauchen. Im Falle der Brennstoffzelle erzeugt er aus Wasserstoff die Ladungsträger für den elektrischen Strom. Hier ersetzt Ruthenium das bisher verwendete Platin, das für die Produktion mobiler
Konferenz über zunehmende Nachfrage nach Wasser, Energie und Nahrung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Ökologie 16. November 2011 Zunehmende Nachfrage nach Wasser, Energie und Nahrung verlangt ressourceneffizienteres Wirtschaften. Nexus-Konferenz in Bonn eröffnet. Auf Einladung der Bundesregierung diskutieren seit heute in Bonn hochrangige Entscheidungsträger und internationale Experten Lösungen für globale Herausforderungen. Die dreitägige Konferenz steht unter dem Titel „The Water, Energy and Food Security Nexus – Solutions for the Green Economy“ und wurde heute von Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel und Bundesumweltminister Norbert Röttgen eröffnet. An der Nexus-Konferenz nehmen über 600 Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft aus 89 Ländern teil. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Schirmherrschaft übernommen. Dirk Niebel sagte bei der Eröffnung der Konferenz: „Es geht um drei der größten Herausforderungen
Energiewende: Häfen müssen umdenken Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore Schleswig-Holstein Windenergie 16. November 201115. November 2011 Die norddeutschen Häfen wollen sich für die Anforderungen der Energiewende rüsten und dafür Geld in Milliardenhöhe investieren. Denn immer mehr Windparks werden in Nord- und Ostsee entstehen, so will es die Bundesregierung. Bis zum Jahr 2020 sollen vor den Küsten Anlagen mit einer Leistung von zehn Gigawatt gebaut werden. Oder anders ausgedrückt: Pro Jahr müssen 250 Offshore-Anlagen entstehen, um dieses Ziel zu erreichen - ungefähr an jedem Arbeitstag eine. Lesen Sie mehr auf NDR.de Foto: Hermann Betken
Bochumer Forscher machen Elektromobilität sicher E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 15. November 20116. November 2012 Das smarte Miteinander schützen RUB-Forscher machen Elektromobilität sicher Start des BMWi-Projekts „Secure eMobility“ Neuartige IT-Sicherheitstechnologien für die Elektromobilität sollen zukünftig das „smarte“ Miteinander von Elektrofahrzeugen, Energienetzen und Verkehrssystemen schützen. An ihrer Entwicklung arbeiten ab sofort Automobilhersteller, Zulieferer und Forschungseinrichtungen im BMWi-Projekt „Secure eMobility“, kurz SecMobil. Die Ruhr-Universität ist mit insgesamt acht Professoren aus IT-Sicherheit, Energietechnik, Elektronik und Jura beteiligt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert das Projekt über eine Laufzeit von 32 Monaten mit vier Millionen Euro. Massives Missbrauchspotential Mit der intelligenten Vernetzung durch die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) wächst ein massives Missbrauchspotential heran. Denn als „smart car“ kommuniziert das Elektroauto der Zukunft
Neuer Solar-Kombinationspufferspeicher PSWA von Westfa Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Solarenergie 15. November 201114. November 2011 Westfa-Pufferspeicher integriert Funktionsgruppen in die Frontdämmung. Neuer Kombispeicher gibt sich flexibel und elegant Für mehr Flexibilität bei der Aufstellung und ein schnittiges Erscheinungsbild hat der neue Solar-Kombinationspufferspeicher PSWA der Hagener Westfa GmbH sämtliche Anschlüsse innerhalb der Dämmung zum Speicherdeckel geführt. Zudem wurden weitere Bauteile wie das hydraulische Frischwassermodul FWM18H sowie die Solarkreisgruppe in einem Ausschnitt der Frontdämmung platziert. Beide Funktionselemente werden mit einer eleganten Haube verdeckt. Der Solarschichtenspeicher PSWA ist die komfortable Basis für die solare Brauchwassererwärmung mit zusätzlicher Heizungsunterstützung. Für die Beladung durch die Solaranlage wurde im unteren Speicherbereich ein Kupferrippenrohr-Wärmetauscher für den Solarkreis eingebaut, der unter einer Glocke mit angefügtem
Siemens hat das Geschäftsjahr 2011 mit einem operativen Rekordergebnis abgeschlossen Bayern Mitteilungen Wirtschaft 14. November 2011 Der Sektor Energy erhöhte den Umsatz um acht Prozent auf 27,6 Milliarden Euro, seinen Auftragseingang um 15 Prozent auf 34,8 Milliarden Euro. Ein Höhepunkt war dabei das Kraftwerksprojekt Ras Az Zawr in Saudi Arabien mit einem Auftragswert von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Der erneut hohe Gewinn des Sektors in Höhe von 4,1 Milliarden Euro – nahezu ein Viertel mehr als im Vorjahr – ist besonders dem starken Jahr bei der Division Fossil Power Generation zu verdanken. Ergebnisbelastungen ergaben sich durch eine Wertminderung im Solargeschäft. Einen signifikanten Beitrag zum Auftragswachstum leistete unter anderem auch die Division Renewable Energy. So erhielt
Schwerlast-Ponton OFFSHORE BHV 1 an das nasse Element übergeben Bremen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore 12. November 2011 Am 11. November wurde der bei der BVT Brenn- und Verformtechnik Bremen/Bremerhaven im Bau befindliche Spezialponton OFFSHORE BHV 1 im Kaiserdock II der Lloyd Werft Bremerhaven zu Wasser gebracht. Auftraggeber für den Bau dieses Spezialpontons ist die OLB Offshore Logistics Bremerhaven GmbH, ein vor kurzem gegründetes Gemeinschaftsunternehmen der BLG Logistics Solutions GmbH mit Sitz in Bremen sowie der Bremerhavener Unternehmen RVV Rönner Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH und MVG Möller Verwaltungsgesellschaft mbH. Der Spezialponton wurde vor allem für den Transport von Gründungsstrukturen und anderen Großkomponenten für Offshore-Windenergieanlagen nach den Vorschriften des Germanischen Lloyd entwickelt und gebaut. Bei Abmessungen von circa 70 Metern Länge, 32
E.ON testet Speichermöglichkeiten für Windstrom im Erdgasnetz Brandenburg Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie Windenergie 11. November 2011 “Power to Gas” als innovativer Beitrag zur Energiewende E.ON errichtet im brandenburgischen Falkenhagen eine Pilotanlage zur Umwandlung von Strom aus Windenergie zu Wasserstoff und investiert dazu mehr als fünf Millionen Euro in die Erforschung dieser Technologie. Die Anlage soll ab 2013 aus regenerativ erzeugtem Strom durch Elektrolyse pro Stunde rund 360 Kubikmeter Wasserstoff produzieren. Dieser wird in das Ontras-Ferngasnetz eingespeist und wie normales Erdgas genutzt. Damit wird das Erdgasnetz zum Speicher für Strom aus wetterabhängigen Erneuerbaren Energien. E.ON will diese Technologie in Falkenhagen intensiv testen und weiterentwickeln. Das Potenzial ist immens: Bereits heute kann dem Erdgas im Netz problemlos bis zu fünf
BBB Umwelttechnik GmbH ist in diesem Jahr an der EWEA OFFSHORE 2011 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Offshore Windenergie 11. November 201115. Oktober 2012 Erstmalig wird die BBB Umwelttechnik GmbH (BBB) in diesem Jahr an der EWEA OFFSHORE 2011, der bedeutendsten Messe im Bereich Offshore-Windenergie, teilnehmen. Auf der vom 29. November bis 1. Dezember in Amsterdam stattfindenden Messe teilt sich die BBB einen Stand mit ep4 offshore, ihrem Kooperationspartner bei der Bearbeitung von Offshore-Projekten (Halle 9, Stand Nr. 9148). Mit ihrer Präsenz bei der Veranstaltung trägt die BBB einer wachsenden Anzahl von Aufträgen im Offshore-Bereich Rechnung. So wurde das auf Windenergie spezialisierte Beratungsunternehmen in den vergangenen Jahren mit einer Reihe von Technischen Projektprüfungen (Due Diligence) von Offshore-Windparks beauftragt. Im Rahmen solcher Due Diligence-Prüfungen wird die gesamte
Versorgung mit regenerativer Energie durch neue effiziente Energiespeicher Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Thüringen Windenergie 10. November 2011 Effiziente Energiespeicher von morgen. Freistaat Thüringen unterstützt Forschergruppen der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme Hermsdorf. Kyoto 1997: Beim Weltklimagipfel in Japan beschließen 158 Staaten den Ausstoß von Treibhausgasen – vor allem von Kohlendioxid (CO2) – substanziell zu reduzieren. Obwohl das Kyoto-Protokoll im kommenden Jahr ausläuft und ein verbindliches Nachfolgeabkommen nicht in Sicht ist, steht bereits jetzt fest: Statt zu sinken, steigen die Emissionen klimaschädlicher Gase weltweit weiter an. „Es liegt auf der Hand, dass wir alternative Konzepte zur Energieversorgung brauchen“ sagt Prof. Dr. Ulrich S. Schubert von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Die Vorräte an fossilen Energieträgern seien begrenzt,
Umwelttechnologie – Phosphor-Rückgewinnung Baden-Württemberg Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. November 2011 Phosphor-Rückgewinnung aus Schlammkonzentrat. Phosphor ist ein lebenswichtiges Element, endlich und nicht ersetzbar. Die weltweit wirtschaftlich erschließbaren Reserven reichen noch circa 100 Jahre. Wissenschaftler des KIT haben ein Verfahren zur Rückgewinnung von Phosphor entwickelt, das derzeit auf der Kläranlage Neuburg an der Donau eingesetzt wird. In Zusammenarbeit mit der Firma MSE aus Karlsbad-Ittersbach will das KIT nun eine mobile Anlage zur Schlammentwässerung so um dieses Verfahren ergänzen, dass aus dem entstehenden Schlammkonzentrat Phosphor zurückgewonnen werden kann. Derzeit laufen mit der MSE (Mobile Schlammentwässerungs GmbH), einer Tochter der EnBW Kraftwerke AG, Versuche zur Charakterisierung der verschiedenen Abwässer, die sich unter Zentrifugalkraft von den Feststoffen
Center for Wind Power Drives wird gebaut Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Produkte Windenergie 9. November 2011 Gemeinsame Wissenschaftskonferenz bewilligte 25,3 Millionen Euro Der RWTH-Antrag für einen Forschungsbau „Center for Wind Power Drives (CWD) mit Systemprüfstand für On-Shore Windenergieanlagen“ wurde von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern bewilligt. Die Kosten des Gebäudes - inklusive des Prüfstandes - sind mit 25,3 Millionen Euro beziffert. Das neue Gebäude soll Raum für 55 wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Mitarbeiter aus sieben Instituten der Fachbereiche Maschinenbau und Elektrotechnik der RWTH bieten. Es wird in den Cluster „Schwerlastantriebstechnik“ des RWTH Campus integriert werden und soll zum Jahresende 2012 baulich soweit fertiggestellt sein, dass die Installation der Prüfstandstechnik erfolgen kann. Ab dem September 2013 sollen